Montag, 8. Juli 2013

Lustige Doppeldeutigkeiten

Wer Doppeldeutigkeiten mag, kann hier fündig werden.
Zum Thema:    Haft und Knast.


wohnhaft: Ob man im Knast auch wohnen kann, wage ich zu bezweifeln.
Ich bin wohnhaft in der ….straße. Wäre dem so, müßten Gitterstäbe vor meinem Fenster sein. Ist aber nicht so.
leibhaft:
Selbstverständlich befindet sich der Körper eines Insassen im Gefängnis. – Ein Mensch ist leibhaftig.
Haftcreme:
Ob diese Art von Kosmetik im Knast Anwendung findet?. -  Haftcreme für die dritten Zähne.
Beispielhaft:
Quasi ein Gefängnis, welches als Vorzeigebau für weitere Gebäude dient. – Jemand legt ein beispielhaftes Benehmen an den Tag.
Schemenhaft:
Das Gefängnisgebäude ist nicht richtig vorhanden, weil man nur Konturen erkennen kann. – Generell ist etwas nicht genau zu erkennen.

lebhaft:
Ob man im Knast wirklich leben kann? – Jemand ist hyperaktiv.
traumhaft:
Selbstverständlich ist es erlaubt, im Knast zu träumen. – Jemand findet etwas oder jemanden ausserordentlich schön.
haftbar:
Eine Getränkebar im Knast – Jemand wird für seine Handlungen per Gesetz haftbar gemacht.
sprunghaft:      
Leibesübungen im Knast – Jemand kann keine zusammenhängenden Situationen logisch erklären. Kommt vom Hundertsten ins Tausenste.
lachhaft:
Also, in diesem Gefängnis möchte ich auch gerne einmal einsitzen. – Etwas wird lächerlich erzählt.
sündhaft:
Natürlich gibt es im Knast auch die Sünde.Speziell geeignet für erotische Insassen. – Etwas ist sündhaft teuer.
glaubhaft:
Auch im Knast haben die Kirche und der Glaube ihre Daseinsberechtigung. – Irgendetwas wird glaubhaft erklärt.
namhaft:
Selbstverständlich…Alles was einen Namen hat, kommt ins Gefängnis. Ohne geht es ja nicht. – Jemand hat einen Namen.

zwanghaft:
Ob man jemanden zwingen kann, in den Knast zu gehen?. – Jemand wird von einer Handlung getrieben. Er macht es zwanghaft.
habhaft:   
Eigentlich nicht. Im Gefängnis darf man nicht viel besitzen. – Jemand wird einer Sache habhaft.
sagenhaft:
Es ist durchaus erlaubt, im Knast zu reden. – Eine Steigerung für grandios oder ganz toll.
krankhaft:
Völlig logisch, daß Knast krank macht. – Jemand vollzieht Handlungen nicht im herkömmlichen Sinne. Diese sind Zwänge und dementsprechend krankhaft.
tölpelhaft:
Knastvögel, (nur für diese gedacht) wie der Vogel Tölpel, sitzen natürlich ein. – Jemand bewegt und benimmt sich nicht richtig.
wechselhaft:
Auch das ist möglich. Man kann durchaus den Knast wechseln. – Das Wetter kann wechselhaft sein.
Haftschalen:
Selbstverständlich gibt es im Knast auch Teller. Eben Schalen für das Knastessen. – Werden vornehmlich für die Augen genutzt und sind ein Ersatz für eine Brille.
zwergenhaft:
Selbstverständlich gibt es auch Gefängnisse für extrem kleine Insassen, die ihrem Körpervolumen angepaßt sind.   -  Etwas, oder jemand ist extrem klein. Bei bestimmten Menschen gibt es den Zwergenwuchs.
glockenhaft:
Im Knast wird täglich mehrmals die Glocke geläutet. Eben nur in diesen Gefängnissen. Soll auf das Chackra positiven Einfluß ausüben. -  Etwas hört sich klangmäßig so an, als würde eine Glocke läuten.
Babyzelle:
1.)Kleine Batterie
2.) Knast für Säuglinge?

Monozelle:
1.)Einfache Batterie
2.)Knastzelle für nur einen Insassen.

Sonntag, 7. Juli 2013

Beamtenwitze

Für diejenigen, die sich über Beamtenwitze amüsieren können. Hier nun eine kleine Auswahl aus meinen Agorismen.


Aufnahmeprüfung für den höheren Verwaltungsdienst: Ohne Flei.. kein Prei..! Ersetzen Sie die fehlenden Buchstaben.  
Beamte unterscheiden sich von gewöhnlichen Bürgern darin, dass sie ihre Fehler noch nach Jahrzehnten mittels Akten belegen können.
 
Treffen sich zwei Beamte auf  dem Flur, sagt der eine zum anderen: „Na, kannst Du auch nicht schlafen?“
 
Und dann sagte der junge Beamtenanwärter erstaunt am 1. des Monats: "Wie bitte? Geld gibt es dafür auch noch?"
 
Warum haben Beamte viele Überstunden? - Weil sie meistens verschlafen haben!
 
"Donnerwetter", entfuhr es dem Inspektor, als er den schlafenden Kollegen sah, "der hat sich aber schnell bei uns eingearbeitet."
 
Der Bürgermeister wird gefragt: " Wie viele Beamte arbeiten hier im Amt ?" Darauf der Bürgermeister: " Ungefähr die Hälfte!"
 
Die Qualität eines Beamten wird nicht danach bemessen, wie viele Akten er abschließt, sondern wie viele er anlegt.
 
"Ist Ihre Arbeit eigentlich schwer?" wird ein Beamter gefragt.
"Nein", gesteht er, "aber sie ist doch ein Störfaktor zwischen Kur, Nachkur, Urlaub, Feiertagen, Wochenenden, Betriebsausflügen, ..."
 
Was ist der unterschied zwischen einem Beamten und einer Schnecke? Der Beamte hat Anspruch auf Urlaub ...
 
Was ist der Unterschied zwischen einem Kamel und einem Beamten? Das Kamel kann sieben Tage arbeiten, ohne zu saufen ...
 
Jeder verstorbene Beamte hinterlässt im Büro eine Lücke, die ihn voll ersetzt.
 
Warum benutzen Beamte keine Taschentücher? Weil Tempo draufsteht.
 
... und da war noch der Beamte, dem schwindlig wurde, weil er das Rundschreiben zu schnell gelesen hatte.
 
Ein Kannibale kommt eines morgens völlig geknickt zu seinem Medizinmann: "Es ist fürchterlich, aber ich leide unter ständiger Darmträgheit!"
"Das ist nicht weiter verwunderlich. Du solltest nicht so viele Beamte futtern!"
 
Warum ist auf den Beamtentoiletten immer dreilagiges Klopapier? Weil sie von jedem Scheiß zwei Durchschläge brauchen.
 
Welcher Tag ist der arbeitsintensivste für einen Beamten? Der Montag, da muss er gleich zwei Kalenderblätter abreißen.
 
Welcher für Beamte wichtige Stichtag ist am 21. März? Ende Winterschlaf - Anfang Frühjahrsmüdigkeit.
 
Die Beamten sind die Träger des Staates - träger geht's nicht!
 
Ein Beamter zeigt seiner Frau ein Bild mit seinen Kollegen und seinem Amtszimmer. "Hier sieh mal, eine Stunde belichtet und keiner verwackelt!"
 
Ich habe nichts gegen Beamte. Sie tun ja nichts!
 

Freitag, 5. Juli 2013

LEBENSWEG







Ein weiteres Gedicht von mir

Viele Dinge im Leben, nach denen wir streben.
Getrieben von des Geistes Macht, sie sich entwickeln, werden angefacht.
Stetig wachsend, jeden Tag, weil das Gehirn es naturgemäß vermag.
Drum setze den Verstand wohl ein, wird der Weg im Leben deiner sein.
Alsdann, gibt er dem Denker das Tempo an, fordert ihn jeden Tag aufs Neue heraus, nur so wird was draus.
Hast du diesen Weg erst beschritten, gehst du ihn weiter mit riesigen Schritten.
Aufs Ziel wohl strebend, zwischendurch auch was erlebend. Es fühlt sich an wie geistig erfrischt und beseelt. Darum im Leben dir dann nichts mehr fehlt.
Gehen Menschen mit dir gemeinsam dorthin, macht das Leben den ureigensten Sinn.

Donnerstag, 4. Juli 2013

Links, auf denen ich auch zu finden bin

2 Links, auf denen ich ebenfalls Blogbeiträge einstelle.
 
Ausserdem 2 Links von 2 Anthologien, in denen ich mitgeschrieben habe.
 
 
Desweiteren schreibe ich vegetarische  und  diabetesgerechte Rezepte auf einem Blog.  Blog 2013  Scully van Funkel   http://scullyvanfunkel.de/   
Hierzu gehören auch Artikel auf dem Blog  ,,Bibel zum Schmunzeln,,.
 
 
Auf einem anderen Blog schreibe ich erotische Fantasien. 
,,DIRTY AND SCARY 
 
WARNUNG!. NICHT GEEIGNET FÜR JUGENDLICHE UNTER 18 JAHREN.
WER NICHT MIT EROTISCHEN INHALTEN KONFRONTIERT WERDEN MÖCHTE, SOLLTE DIESE BLOGSEITE NICHT ANKLICKEN!!!!!!!!!!!!!.
ANSONSTEN WÜNSCHE ICH VIEL VERGNÜGEN.

Mittwoch, 3. Juli 2013

Ein total einfaches Doppelschloss

Ein kleiner Hinweis für meine Blogfans:
Im nächsten Jahr 2014 Spätsommer werde ich meine Geschichten und Gedichte  veröffentlichen. Dann kann man diese als Buch bei Amazon erwerben. Zum Anfüttern gibt es eine lustige Geschichte, die ich wirkich erlebt habe. Dies bezieht sich auf alle meine Geschichten. Humoriges, skurriles und ziemlich Abgefahrenes.


Der Wecker klingelt um 6Uhr morgens. Nein, er klingelt nicht, sondern gibt ein leises, rhythmisches piepsen von sich, das sich bei nichtbetätigen des Ausknopfes steigert. Was will er mir damit wohl sagen?. >>Steh auf, Mutter und bewege deinen alabasterfarbenen Körper aus dem Bett.<< Nicht dass mein toller Muntermacher mit mir reden würde. Doch, er macht das auf seine ganz spezielle Art und Weise. Folglich komme ich diesem Wunsche nach. Erst das eine, dann das andere Bein hinausgeschwungen. Noch nicht ganz wach, die Sinne ersteinmal ordnend, schwanke ich zur Tür, um mir meinen Kaffee zu kochen. Kein Problem, wenn da nur nicht die morgendlichen Stolperfallen wären. Ich befinde mich im Bad. Was will ich da?.  Ach ja, richtig, Kaffee kochen. Immer noch etwas dröselig im Kopf, drehe ich mich um und rempel den Badschrank mit meinem Knie an. Ein fürchterlicher Schmerz durchzuckt dasselbige. Ob das wohl heute noch was wird mit dem Kaffee?. Es muß, weil ja der ,,kleine schwarze,, für einen guten Tag sorgen soll. Ab durch den Korridor, und jetzt wirklich, in die Küche. Die Abhandlung der immer wiederkehrenden Tätigkeiten morgens werden so langsam stupide, dass man nicht wirklich über die Abläufe nachdenkt. (Irgendwie logisch). Irgendwann sitze ich, immer noch mit Sleepshirt und Morgenmantel bekleidet, in meinem Schlafbüro. Das ist eine Kombination aus Büromobiliar und Bett. (Auch wieder logisch). Der nun endlich gefilterte Kaffee dampft in seiner Tasse vor sich hin. Stelle diese auf den Schreibtisch und geniesse die ersten Schlucke. Inzwischen ist es bereits 9Uhr. (Wie doch die Zeit vergeht). Da fällt mir simultan ein, dass ich noch ein Telefonat zu führen habe. Also, Hörer des Festnetztelefons abgehoben und die Nummer gewählt. Mein Ansprechpartner meldet sich auch gleich (kommt selten vor). Hat er doch offensichtlich auf meinen Anruf gewartet?. Muß wohl. Das übliche Blabla wird gewechselt. Immerhin wird damit ein 2 Stunden Gespräch gefüllt. Unglaublich!!!. Ich vergaß zu erwähnen, daß sich mein Sohn in der Schule aufhält. Plötzlich schliesst es an der Tür. Es ist 11Uhr und eigentlich nicht die gewohnte Zeit fürs finale Unterrichtsende. Der Versuch, den Schlüssel im Schloss zu drehen, scheint nach mehrmaligen Anläufen trotzdem nicht zu gelingen. >>Himmel, Herr Gott nochmal, was fummelt Sohn nur so lange rum?,<< frage ich sinnigerweise meinen Telefonpartner. Jetzt hat es offensichtlich doch geklappt, denn die Schlafbürotür öffnet sich langsam. Klar, was auch sonst sollte eine Tür machen, wenn nicht sich öffnen. Zaghaft schaut mich ein Gesicht, um dieselbige herumlugend an. Eine völlig, mir nicht bekannte Person, steht im Zimmer und hat einen fragenden Blick aufgesetzt. Was ich in dem Moment gedacht habe, kann ich nicht in Worte fassen. Erschrocken wechseln wir beide ziemlich erstaunte Blicke. >>Wer sind sie, und wie kommen sie in meine Wohnung?,<< war meine erste Reaktion. Jetzt könnte man natürlich sagen, mit dem Schlüssel natürlich. Auch durch Wände gehen dürfte Schwierigkeiten mit sich bringen. Nach einigen Sekunden bekam ich die ersten zögerlichen Worte von ihr. >>Nein, sie sind das doch nicht.<< Was für ein Blödsinn. Natürlich bin ich es. >>Wen haben sie eigentlich  hier erwartet?.<< >>Ich wohne hier und zwar schon seit einiger Zeit.<< >>Sie sind aber nicht Frau Hanelt?.<<  >>Ich bins, da bin ich mir ganz sicher,<< konterte ich zurück. Abermals Erstaunen. >>Sie sind aber nicht Frau L.  Hanelt?.<<  >>Nein, ich heisse M. Hanelt.<< >>Ich bin die Pflegerin für Frau Hanelt.<< Benötige keine Pflege, fuhr es mir durch den Kopf.
Da wurde mir, selbst um diese Zeit, schlagartig bewusst, dass sie meine Schwiegermutter meinte.  Nur, war noch immer nicht geklärt, wie sie sich mit diesen Schlüsseln Zutritt zu meiner Wohnung verschaffen konnte. Des Rätsels Lösung kam am nächsten Tag. Ich telefonierte mit meiner Schwiegermutter und erzählte ihr die Story. Natürlich konnte die Pflegerin mit diesem Schlüssel auch in meine Wohnung. Schwiegervater hatte einmal vor Jahren zwei ganz einfache Einheitsschlösser im ehemaligen Osten besorgt und auch eingebaut. Für seine Wohnung und für den damaligen Hauseigentümer, dessen Räume ich nun, nach seinem Tod, bewohne. Das bedeutet, Schlösser gleich und natürlich auch identische Schlüssel. Kann ich nur froh sein, dass er es nur für 2 Wohnungen getan hat.
Konnten zu ehemaligen Ostzeiten die Menschen wirkich einfach in jede Wohnung, bedingt durch simple Bauweise dieser Einheitsschlösser?. Auf diese Frage werde ich wohl nie eine Antwort erhalten.

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