Montag, 24. Dezember 2018

-VIDEO-PRÄSENTATION DES MoKo Verlages und mehr.- Inh. Markus Kohler

Willkommen auf Haneltmania, liebe Blog-User.

Hier präsentiere ich Euch einen neuen Verlag, der sich noch in den "Kinderschuhen" befindet, jedoch schon einige Autoren aufgenommen hat, die hierüber publizieren und noch veröffentlichen werden. Im Moment schreiben ausgesuchte Autoren an einer erotischen Anthologie, die zu Beginn 2019 im Hardcover-Format erscheinen wird.
Titel? Pssssst! Ist noch geheim ... auch das Cover natürlich. Spannung wächst. Eines sei von mir geweissagt. Es driftet nicht in die "Schmuddel-Ecke", sondern jene Texte brillieren durch ihre besondere Wortwahl in den vielfältigen Geschichten zur Thematik. Mal etwas Anderes als das Herkömmliche.  

Der Inhaber?
         Markus Kohler vom MoKo Verlag.

Über diesen Link der Homepage des Verlages, könnt ihr Euch informieren, was noch alles in Planung ist. Natürlich auch kontaktieren, wenn Interesse besteht, Manuskripte via MoKo Verlag publizieren zu lassen. Ich sage es mal so: ,,klein, aber FEIN!"
INFO: Zeitnahe Veröffentlichung (wenn Manuskript angenommen und lektoriert worden ist), wird garantiert.  

https://mk-buecher.jimdofree.com/

Der MoKo Verlag präsentiert sich in diesem Video.
Bitte anschauen ... denn es lohnt sich wirklich.



  
Eine kurze Vorstellung meines Werkes, das ungefähr Februar/März 2019 beim MoKo Verlag publiziert wird. Auch im Hardcover-Design.


Aus dem Klappentext geht hervor, worum es sich in diesem Buch handelt.
Nach der Publikation stelle ich Euch auch den Verkaufslink hier ein. Versprochen!
Immerhin müssen die Geschichten noch von mir zwischen Weihnachten und Neujahr überarbeitet werden, damit das Manuskript "glänzt".

Lasst Euch darum im neuen Jahr 2019 von mir in eine farbige Welt entführen, die sich facettenreich darstellt. Wie ich jene assoziiere, ist natürlich meinem Gehirn entsprungen. Einerseits realistisch, andererseits Fiktion. Manchmal auch ein Mix aus beiden Welten.

Also seid und bleibt gespannt ...

Eure Admina Marlies Hanelt

Wenn die Fantasien fliegen, besitzen sie Flügel; mit denen sie in die Unendlichkeit flattern.

 

Freitag, 21. Dezember 2018

-WEIHNACHTEN IM KOHLENKELLER- By Anja Ollmert - bitte das Urheberrecht im Text beachten. .

Hallöchen und Willkommen in meinem Reich des facettenhaften
                         -HANELTMANIA-

Diesmal offeriere ich Euch eine Geschichte mit Tiefgang.

Die Urheberrechte der Geschichte (per 21. Dezember 2018) habe ich mir von der Autorin ANJA OLLMERT erfragt und die Erlaubnis erhalten, diese hier auf meinem Blog einzustellen.

Kopierrechte demzufolge Bei Anja Ollmert einholen, wenn ihr diese ebenfalls kopieren möchtet. Zu finden auf Facebook.

(Unerlaubtes Vervielfältigen kann zu Strafen führen, die mit Geldbußen als auch Gefängnisstrafen geahndet werden.)   

 Weihnachten im Kohlenkeller © Anja Ollmert 2018

In einer Zeit, in der das Ruhrgebiet noch als dunkel und unwirtlich verschrien war, wohnte ein kleines Mädchen in einem alten Haus mitten in einer Kleinstadt. Sein Vater war Arbeiter in der Kohlenzeche und verließ täglich das Haus, um für den Lebensunterhalt der kleinen Familie zu sorgen. Das Geld dafür erhielt er zur Monatsmitte und am Monatsende in einer Lohntüte aus Papier. Vorne eingetragen waren der Name des Arbeiters und auch der Betrag, den er als Lohn für die körperlich schwere Arbeit verdiente.
Diese Lohntüte trug damals niemand zur Bank. Fast alle hatten eine Dose, in die das Haushaltsgeld kam und die in irgendeinem der Schränke versteckt gehalten wurde. Im Haushalt dieser Erzählung handelte es sich um eine buntgeblümte Blechbüchse mit dem eingeprägten Namen EDUSCHO, die ein Vorleben als Kaffeedose geführt hatte. Alles, was die Menschen regelmäßig an Vermieter oder Schuldner zu zahlen hatten, wurde bar auf den Tisch gelegt. So war es auch hier. Die Frau des Hauses trug an jedem Ersten die Miete in ihrer Handtasche spazieren und händigte sie gegen Quittung an den Vermieter aus, der ein paar Straßen weiter wohnte. Das war ihr nicht immer geheuer. Zwar ließen die Leute ihre Haustüren zumeist offen stehen, doch mit dem Geld auf der Straße unterwegs zu sein, war zumindest unserer Hausfrau unangenehm und hinter jedem Gebüsch witterte sie ein Überfallkommando. Sie trug die Tasche deshalb fest unter den Arm geklemmt, machte niemals unnötige Umwege und überlegte mit jedem Schritt, wie sie sich gegen Angreifer zur Wehr setzen wollte. Überfallen wurde sie glücklicherweise nie.
Manchmal landete ein Teil des Geldes beim Wirt aus der Kneipe auf dem Heimweg ihres Mannes. Es war einfach zu verlockend, nicht auf ein Bier hineinzugehen und kostete noch mehr Überwindung, es bei dem einen Bier zu belassen. Dann konnte man nur hoffen, dass die Kleine nicht ausgerechnet in dieser Monatshälfte neue Schuhe oder einen warmen Mantel brauchen würde. Bei den Männern, die der Versuchung nie widerstanden, hatte es sich eingebürgert, dass die Frauen ihre Männer mitsamt dem Lohn am Zechentor in Empfang nahmen.

Dienstag, 20. November 2018

Review: Dreckiger Schnee

Dreckiger Schnee Dreckiger Schnee by Joseph Knox
My rating: 5 of 5 stars

für einen Thriler etwas flau, aber es wurde durch die kurz gehaltenen Kapitel-Unterteilungen immer spannender, also kann ich sagen, empfehlenswert, wenn auch nicht excellent

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Mittwoch, 31. Oktober 2018

Review: Die Frauen vom Löwenhof - Agnetas Erbe

Die Frauen vom Löwenhof - Agnetas Erbe Die Frauen vom Löwenhof - Agnetas Erbe by Corina Bomann
My rating: 5 of 5 stars

ich kam erst schwer in die Story hinein, aber als ich dann mich lange hinsetzte, kam ich sehr schnell hinter die Fassade des Adels und schaute auch hinter die Kulissen, die sonst kaum einer zur damaligen Zeit hätte schauen können, denn es wurde wenig nach außen getragen. Auch faszinierte mich an dem Buch, wie die Protagonistin sich für ärmere Frauen und deren Rechte stark machte, ohne auch nur ansatzweise an die eigene Zukunft zu denken, denn auch ihr passiert in einer Nacht das schlimmste, was einer Frau in der damaligen Zeit passieren kann. Sie ist schwanger und möchte nicht verstoßen irgendwo in der Gosse landen

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