Donnerstag, 11. Juli 2013

Nur ein Irrtum.....

Hier gibt es Nachschub von mir aus meiner Reime-Gedichte-Ecke. Ziemlich abgefahren. Kann durchaus jeden einmal passieren. 





Nur ein Irrtum
   
Einstmals ich wollte nur einfach tanzen gehen, mich nach anderen Typen umsehen.
Trotz Eintrittskarte stand ich in einer Menschenschlange und warte.
Zeigte diese dem Steher, der darauf beharrte.
Nun schritt ich durch die Tür, an diesem vorbei und fühlte mich sichtlich irgendwie frei.
Nur noch ein paar Stufen hinauf, immer schneller. Plötzlich stand ich in einem dunklen Keller.
Konnte nichts sehen, auch nichts erblicken, hörte nur ein Geräusch, wie Uhrenticken.
Gedankenverloren blieb ich wie angewurzelt stehen, um nach dem Rechten zu sehen.
Was natürlich nicht ging, da nirgendwo zum Beleuchten eine Taschenlampe hing.
Stolperte tölpelhaft über einen Kohlenhaufen, konnte hernach einfach nicht mehr laufen.
Ein Gedanke fuhr mir plötzlich durch mein Hirn, dem Kecken, hab‘ noch eine zu Hause, nur vergessen, sie einzustecken. Muß ich jetzt hier an diesem wundersamen Orte verrecken?.
Daraufhin mich ächzend vom Boden hinaufgewunden, knalle gegen eine Wand und holte mir blutende Schrunden.
Himmel Herrgott, was will ich bloss hier, wollte doch eigentlich in ne‘ Disco um vier.
Nur einfach tanzen gehen und nicht wie bescheuert in Kellergewölben stehen.
Man wird’s nicht glauben, doch Realität. Für die Disco isses jetze um viere schon zu spät.
Ich schaue ganz verdutzt, denn der Raum wird um diese Zeit zum Kohlenlagern genutzt.  
Ein Schild ich übersehen, auf dem steht, ab neune wird hier auch noch der Rasen gemäht.
>>Unfug!,<< mag der wehrte Leser nun glauben. Na, da stößt das aber auf meine Ohren, die tauben.
Die Moral von der Geschicht‘, gehe niemals nach viere in eine dunkle Disco nicht.
(Marlies Hanelt  Mittwoch 10. April 2013)
 

Mittwoch, 10. Juli 2013

Ich möchte euch eine Autorenkollegin vorstellen. CHRISTINA DEILE. Auch sie konnte ich für meinen Blog gewinnen. Daaanke dir CHRISTINA.

Hier der Link zu ihrer Homepage. Viel Vergnügen.

Verwechselungsgeschichte mit evtl. Folgen?

Wenn eine Verkäuferin zwei Geschenke verwechselt, kommt es zu einer ziemlich abgefahrenen Verwechselungsstory. Schaut hier:

Eingestellt wurde diese von einer Facebook-Autorenkollegin, Christina Deile. Zwar nicht von ihr geschrieben, aber nicht weniger humorvoll.


Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt
ging, um ein Geburtstagsgeschenk für seine neue
Freundin zu erwerben.

Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen
waren, beschloss er - nach reiflicher Überlegung
- ihr ein Paar Handschuhe zu kaufen. Ein
romantisches, aber doch nicht zu persönliches
Geschenk.

In Begleitung der jüngeren Schwester seiner
Freundin ging er zu C&A und erstand ein Paar
weisse Handschuhe. Die Schwester kaufte ein
Unterhöschen für sich. Beim Einpacken vertauschte
die Verkäuferin aus Versehen die Sachen.

So bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt
und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit
dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post
brachte und mit einem kleinen Brief an seine
Liebste verschickte:

Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk
entschieden, da ich festgestellt habe, dass du
keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen.
Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich
für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber
deine Schwester meinte, die kurzen wären besser.
Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter
aus.

Ich weiss, dass das eine empfindliche Farbe ist,
aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe,
zeigte mir ihre, die sie nun seit drei Wochen
trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig.
Ich bat sie, deine für mich anzuprobieren und sie
sah echt Klasse darin aus.

Ich wünschte, ich könnte sie dir beim ersten Mal
anziehen, aber ich denke, bis wir uns
wiedersehen, werden sie mit einer Menge anderer
Hände in Berührung gekommen sein. Wenn du sie
ausziehst, vergiss nicht, kurz hinein zu blasen,
bevor du sie weglegst, da sie wahrscheinlich vom
Tragen ein bisschen feucht werden.

Denk immer daran, wie oft ich sie in deinem
kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, du
wirst sie Freitagabend für mich tragen.

In Liebe

PS: Der letzte Schrei ist es, sie etwas
hochgekrempelt zu tragen, so dass der Pelz
rausguckt.
Wer jetzt nicht lacht, hat einfach keinen Sinn für Humor.

Dienstag, 9. Juli 2013

Die verfolgte Frau, oder Ärger in der Mittagspause

Wieder ein sehr humorvolles Gedicht von meinem Autorenkollegen 
Klaus Kurt Löffler. Es werden noch weitere folgen. Eine nimmer endenwollende Quelle der Reime aus seiner Amtszeit als Richter.








von Klaus Kurt Löffler

Im Amtsgericht in Volksheim tagt
der Richter Alt, ganz unverzagt.
Die Sitzung grad zu Ende geht
und Essen auf dem Plan jetzt steht.
Da öffnet sich voll Ungebühr
des Saales hochgewölbte Tür
und es erscheint erregte Frau
mit Herrn, seriös, in dem Schlepptau.

"Ich heiße Irmgard Rührmichan
und brauche Schutz vor diesem Mann!"
Die Frau sagt das ein wenig dreist,
wobei sie auf den Mann hinweist,
der dabei nachsichtig nur lächelt,
und lustig mit den Akten fächelt.
"Er stellt mir nach in einem fort,
ja selbst an dem privaten Ort!"

Dem Richter scheint´s absonderlich:
"Ich glaube fast, Sie irren sich!
Der Mann, den Sie da meinen,
ist Rechtsanwalt, bestellt zu einen!"
"Das macht die Sache nur noch schlimmer,
weil er es ist, glaubt man mir nimmer!"
Sie streicht das Haar aus dem Gesicht,
und sucht nach Worten von Gewicht!

Da mischt sich der Gescholt´ne ein:
"Die Dame ist jetzt viel allein.
Da gibt es Durcheinander eben:
Ich musste dies schon selbst erleben!"
"Er räumt es ein, Sie hörens ja!"
die Frau ist sofort wieder da.
"Ich habe sie schon oft vertreten!",
fällt ihr ins Wort, Anwalt betreten.

Nachdem sie jüngst geschieden war,
verabscheut sie der Männer Schar!
Und kommt mal einer ungebeten,
glaubt sie, er wollt´ ihr nahetreten!
Und jetzt, das ist bedauerlich,
da fällt ihr Misstrauen auf mich.
Ich werde sie nach Haus geleiten
und ihre Sorgen aufarbeiten!"

Behutsam wie ein Paladin
will er sie aus dem Saale zieh´n.
"Da seh´n Sie selbst!", ruft sie entsetzt,
"Jetzt fängt er wieder an zuletzt!"
Sie schüttelt seinen Arm rasch ab
und setzt zum Pult sich hin in Trapp.
Erstaunt blickt Richter auf die Frau,
die wirkt verwirrt und macht Radau!

"Ihnen wird niemand etwas tun",
sagt er, "wir lassen Sache ruhn!"
"Das grade aber will ich nicht!",
ruft Frau voll Ärger im Gesicht.
"Dazu bin ich nicht hergekommen,
damit dann nichts wird unternommen!
Verbieten Sie dem Manne hier,
dass aufdringlich er wird zu mir!"

Als Richter ratlos, was hier frommt,
der Anwalt ihm zur Hilfe kommt:
"Das will ich gerne hier erklären,
um Missverständnis abzuwehren:
Man nehme es zu Protokoll,
dann ist zu Ende aller Groll.
Da sie erreicht hat, was sie will,
mag´s hier im Saale werden still!"

Mit diesen Worten fasst er sie,
als herrsche eitel Harmonie,
und will sie aus dem Raum rausführen. -
Doch sie, sie lässt sich nicht berühren.
"Was muss ich tun?", ruft sie gestresst,
"dass dieser mich in Ruhe lässt!"
Erneut sie deutet auf den Mann,
der freundlich lächelt, wie er kann.

Die Frau es schon verzweifelt sagt,
sodass im Richter Zweifel nagt.
"Verstehe nicht", er spricht zu ihr,
"was Sie hier wollen denn von mir.
Viel Lärm wird hier umsonst entfacht:
Sie hab´n Herrn Maß selbst mitgebracht!"

"Na, sehen Sie, mein liebes Kind!",
sagt der zur Klägerin geschwind,
auch das Gericht, es konstatiert,
dass in Gesellschaft nichts passiert!"
Als wieder er dann an ihr zerrt,
sie die Berührung schnell abwehrt:
"Das finde ich nicht heiter:
Er ist nicht mein Begleiter!"

"Was soll das?", tut da Richter grienen:
"Sie sind gemeinsam hier erschienen!"
Da antwortet die Frau sehr schnell,
auf dass sie abhilft auf der Stell´:
"Ich konnte nichts dagegen machen,
dass er verfolgt mich wie ein Drachen!
Gerade deshalb ist von Nöten,
dass die Begleitung wird verbeten!"

"Warum sollt´ er so etwas tun?",
ließ Richter Sache denn nicht ruhn.
"Weil er vernarrt ist halt in mich,
seit langem schon, ganz fürchterlich!"
Das überrascht den Richter sehr,
er blickt ´ne Weile hin und her,
und mustert die erschien´ne Frau
vom Äußern her nun ganz genau.

Es war ihm erst nicht aufgefallen,
doch konnte sie durchaus gefallen:
War zierlich, schlank und wirkte fit
und alles and´re als frigitt.
Sie war kein Kind von Traurigkeit
und zu Kontakten gern bereit.
Sie mochte Halt haben verloren,
nicht aber Männern abgeschworen.

Als Anwalt merkte, wie sodann,
Frau langsam Boden denn gewann,
er schnell das Wort wollte ergreifen.
Doch Richter tat sich da versteifen:
"Ich glaub´, wir sollten erst gelassen,
die Frau hier ganz erzählen lassen,
worin die Nachstellunge bestehen,
die sie nicht länger will noch sehen."

Die Klägerin, zu Wort gekommen,
fand Worte zunächst nur verschwommen:
"Sie finden statt ja Tag und Nacht
und nimmer hab´n sie Halt gemacht!
Herr Maß, so heißt der Rechtsanwalt",
es laut aus ihrem Munde schallt,
"beobachtet täglich mein Haus
und spioniert so alles aus!

Er hat die Haustür ausgebaut,
und ständig dann hereingeschaut,
obwohl er wusst´ das ganze Jahr,
dass er mir nicht willkommen war!
Auch ein Gerüst ward angebracht,
damit ich bleiben muss in Acht.
Und er konnt jederzeit ansehen,
was drinnen denn so tat vorgehen!"

Der Richter völlig konsterniert,
nicht denken konnt, dass so blamiert
ein zugelass´ner Rechtsanwalt,
schaut diesen fragend an alsbald.
Der spricht: "Sie geht ganz überhin,
dass ich der Hausbesitzer bin!
Was sie geschildert hat vorzeiten,
das war´n halt Rep´raturarbeiten!"

"Da sieht die Sache anders aus!"
ruft Richter fast erleichtert aus.
Er freute sich, dass Anwalts Taten,
nicht eben waren schief geraten.
"Für Wartung solltens dankbar sein
und stellen Vorwürfe gleich ein!"

"Das kann nicht unter Wartung laufen!",
ließ Frau das Fass dann überlaufen,
"wenn Maß nachts auf Gerüste sitzt
und Aug´ und Ohren mächtig spitzt!
Und durch die off´ne Haustür flink
bis ins Schlafzimmer hin eindringt,
um dort zu sehen, und zwar gut,
was darin sich ereignen tut!

Da flippt der Anwalt plötzlich aus
und lässt ganz einfach Sau heraus:
"Das muss anhören ich mir nicht!",
rief er empört hin zum Gericht.
"Nicht nur betrogen sie mich hat,
jetzt schneid sie mir die Ehre ab!

Das alles noch in meiner Wohnung,
die ich gegeben zur Belohnung,
Hab´ überhäuft sie mit viel Geld
und auch ´nen Wagen hingestellt.
Als ihr an gar nichts tat´s mehr fehlen,
da fing sie gleich an, mich zu quälen.

Sie spielt´ mit and´ren Männer rum,
und, als es mir ward dann zu dumm,
da hat sie sich zum Schluss verstiegen,
mich bei Gericht noch zu bekriegen.
Nicht länger lass ich mich verletzen:
Ich werde aus dem Haus sie setzen.
Erwirke jetzt eine Verfügung
von wegen schamloser Vergnügung!

Die Ungetreue und Gespiele,
die müssen raus aus Domizile!
Und niemals mögen sie mehr wagen,
sich unter meine Aug´n zu schlagen!
Nicht anders als mit ´nem Vampir,
brech´ ich nun endgültig mit ihr!
Und schlage doppelt Kreuz für immer,
dass ich befreit vom Frauenzimmer!"

Damit verlässt mit einen Mal
er wutschnaubend gerichtlich Saal.
Die Türe läßt er kräftig knallen,
dass Abgangstöne spät verhallen.
Frau Rührmichan nach dem Pamphlet
nachdenklich dann im Saale steht!
Sie war ja jetzt den Mann da los,
der hing wie Klette an dem Schoß.

Lang hat sie hart darum gekämpft:
Doch jetzt - die Freude ist gedämpft!
War doch Beziehung nicht so schlecht,
kam sie damit ganz gut zurecht!
Hat sie es nicht verstanden gut,
zu halten ihn wie ´nen Rekrut?
Lief er nicht nach ihr wie ein Hund,
dem wurde nichts zu kunterbunt?

Nach allem lag es auf der Hand:
Sie hatte Bogen überspannt!
Und damit auch auf´s Spiel gesetzt,
was sie erworben hat bis jetzt.
Vor allem, weil, dass er sie kränke,
wird widerrufen er Geschenke!
Und weg sind Kleider, Haus und Wagen:
Gar allem muss sie jetzt entsagen!

Als Richter fragt: "Was soll geschehen?"
lässt sie ihn einfach so dastehen.
Er - ruft sie - möge doch vertagen,
denn sie, sie werde sich vertragen!
So kam´s, dass der verliebte Maß
dann die Geliebte neu besaß,
die herrlich lebt in seinem Haus,
das stattete er fürstlich aus.

Der arme Richter, wenn er spricht,
schimpft über´s Paar ganz fürchterlich.
Dass es für seine Streitigkeiten,
so viel an Arbeit tat bereiten.
"Und alles", sagt er bei der Jause,
"geschah in meiner Mittagspause!"

 

Montag, 8. Juli 2013

Lustige Doppeldeutigkeiten

Wer Doppeldeutigkeiten mag, kann hier fündig werden.
Zum Thema:    Haft und Knast.


wohnhaft: Ob man im Knast auch wohnen kann, wage ich zu bezweifeln.
Ich bin wohnhaft in der ….straße. Wäre dem so, müßten Gitterstäbe vor meinem Fenster sein. Ist aber nicht so.
leibhaft:
Selbstverständlich befindet sich der Körper eines Insassen im Gefängnis. – Ein Mensch ist leibhaftig.
Haftcreme:
Ob diese Art von Kosmetik im Knast Anwendung findet?. -  Haftcreme für die dritten Zähne.
Beispielhaft:
Quasi ein Gefängnis, welches als Vorzeigebau für weitere Gebäude dient. – Jemand legt ein beispielhaftes Benehmen an den Tag.
Schemenhaft:
Das Gefängnisgebäude ist nicht richtig vorhanden, weil man nur Konturen erkennen kann. – Generell ist etwas nicht genau zu erkennen.

lebhaft:
Ob man im Knast wirklich leben kann? – Jemand ist hyperaktiv.
traumhaft:
Selbstverständlich ist es erlaubt, im Knast zu träumen. – Jemand findet etwas oder jemanden ausserordentlich schön.
haftbar:
Eine Getränkebar im Knast – Jemand wird für seine Handlungen per Gesetz haftbar gemacht.
sprunghaft:      
Leibesübungen im Knast – Jemand kann keine zusammenhängenden Situationen logisch erklären. Kommt vom Hundertsten ins Tausenste.
lachhaft:
Also, in diesem Gefängnis möchte ich auch gerne einmal einsitzen. – Etwas wird lächerlich erzählt.
sündhaft:
Natürlich gibt es im Knast auch die Sünde.Speziell geeignet für erotische Insassen. – Etwas ist sündhaft teuer.
glaubhaft:
Auch im Knast haben die Kirche und der Glaube ihre Daseinsberechtigung. – Irgendetwas wird glaubhaft erklärt.
namhaft:
Selbstverständlich…Alles was einen Namen hat, kommt ins Gefängnis. Ohne geht es ja nicht. – Jemand hat einen Namen.

zwanghaft:
Ob man jemanden zwingen kann, in den Knast zu gehen?. – Jemand wird von einer Handlung getrieben. Er macht es zwanghaft.
habhaft:   
Eigentlich nicht. Im Gefängnis darf man nicht viel besitzen. – Jemand wird einer Sache habhaft.
sagenhaft:
Es ist durchaus erlaubt, im Knast zu reden. – Eine Steigerung für grandios oder ganz toll.
krankhaft:
Völlig logisch, daß Knast krank macht. – Jemand vollzieht Handlungen nicht im herkömmlichen Sinne. Diese sind Zwänge und dementsprechend krankhaft.
tölpelhaft:
Knastvögel, (nur für diese gedacht) wie der Vogel Tölpel, sitzen natürlich ein. – Jemand bewegt und benimmt sich nicht richtig.
wechselhaft:
Auch das ist möglich. Man kann durchaus den Knast wechseln. – Das Wetter kann wechselhaft sein.
Haftschalen:
Selbstverständlich gibt es im Knast auch Teller. Eben Schalen für das Knastessen. – Werden vornehmlich für die Augen genutzt und sind ein Ersatz für eine Brille.
zwergenhaft:
Selbstverständlich gibt es auch Gefängnisse für extrem kleine Insassen, die ihrem Körpervolumen angepaßt sind.   -  Etwas, oder jemand ist extrem klein. Bei bestimmten Menschen gibt es den Zwergenwuchs.
glockenhaft:
Im Knast wird täglich mehrmals die Glocke geläutet. Eben nur in diesen Gefängnissen. Soll auf das Chackra positiven Einfluß ausüben. -  Etwas hört sich klangmäßig so an, als würde eine Glocke läuten.
Babyzelle:
1.)Kleine Batterie
2.) Knast für Säuglinge?

Monozelle:
1.)Einfache Batterie
2.)Knastzelle für nur einen Insassen.

Sonntag, 7. Juli 2013

Beamtenwitze

Für diejenigen, die sich über Beamtenwitze amüsieren können. Hier nun eine kleine Auswahl aus meinen Agorismen.


Aufnahmeprüfung für den höheren Verwaltungsdienst: Ohne Flei.. kein Prei..! Ersetzen Sie die fehlenden Buchstaben.  
Beamte unterscheiden sich von gewöhnlichen Bürgern darin, dass sie ihre Fehler noch nach Jahrzehnten mittels Akten belegen können.
 
Treffen sich zwei Beamte auf  dem Flur, sagt der eine zum anderen: „Na, kannst Du auch nicht schlafen?“
 
Und dann sagte der junge Beamtenanwärter erstaunt am 1. des Monats: "Wie bitte? Geld gibt es dafür auch noch?"
 
Warum haben Beamte viele Überstunden? - Weil sie meistens verschlafen haben!
 
"Donnerwetter", entfuhr es dem Inspektor, als er den schlafenden Kollegen sah, "der hat sich aber schnell bei uns eingearbeitet."
 
Der Bürgermeister wird gefragt: " Wie viele Beamte arbeiten hier im Amt ?" Darauf der Bürgermeister: " Ungefähr die Hälfte!"
 
Die Qualität eines Beamten wird nicht danach bemessen, wie viele Akten er abschließt, sondern wie viele er anlegt.
 
"Ist Ihre Arbeit eigentlich schwer?" wird ein Beamter gefragt.
"Nein", gesteht er, "aber sie ist doch ein Störfaktor zwischen Kur, Nachkur, Urlaub, Feiertagen, Wochenenden, Betriebsausflügen, ..."
 
Was ist der unterschied zwischen einem Beamten und einer Schnecke? Der Beamte hat Anspruch auf Urlaub ...
 
Was ist der Unterschied zwischen einem Kamel und einem Beamten? Das Kamel kann sieben Tage arbeiten, ohne zu saufen ...
 
Jeder verstorbene Beamte hinterlässt im Büro eine Lücke, die ihn voll ersetzt.
 
Warum benutzen Beamte keine Taschentücher? Weil Tempo draufsteht.
 
... und da war noch der Beamte, dem schwindlig wurde, weil er das Rundschreiben zu schnell gelesen hatte.
 
Ein Kannibale kommt eines morgens völlig geknickt zu seinem Medizinmann: "Es ist fürchterlich, aber ich leide unter ständiger Darmträgheit!"
"Das ist nicht weiter verwunderlich. Du solltest nicht so viele Beamte futtern!"
 
Warum ist auf den Beamtentoiletten immer dreilagiges Klopapier? Weil sie von jedem Scheiß zwei Durchschläge brauchen.
 
Welcher Tag ist der arbeitsintensivste für einen Beamten? Der Montag, da muss er gleich zwei Kalenderblätter abreißen.
 
Welcher für Beamte wichtige Stichtag ist am 21. März? Ende Winterschlaf - Anfang Frühjahrsmüdigkeit.
 
Die Beamten sind die Träger des Staates - träger geht's nicht!
 
Ein Beamter zeigt seiner Frau ein Bild mit seinen Kollegen und seinem Amtszimmer. "Hier sieh mal, eine Stunde belichtet und keiner verwackelt!"
 
Ich habe nichts gegen Beamte. Sie tun ja nichts!
 

Freitag, 5. Juli 2013

LEBENSWEG







Ein weiteres Gedicht von mir

Viele Dinge im Leben, nach denen wir streben.
Getrieben von des Geistes Macht, sie sich entwickeln, werden angefacht.
Stetig wachsend, jeden Tag, weil das Gehirn es naturgemäß vermag.
Drum setze den Verstand wohl ein, wird der Weg im Leben deiner sein.
Alsdann, gibt er dem Denker das Tempo an, fordert ihn jeden Tag aufs Neue heraus, nur so wird was draus.
Hast du diesen Weg erst beschritten, gehst du ihn weiter mit riesigen Schritten.
Aufs Ziel wohl strebend, zwischendurch auch was erlebend. Es fühlt sich an wie geistig erfrischt und beseelt. Darum im Leben dir dann nichts mehr fehlt.
Gehen Menschen mit dir gemeinsam dorthin, macht das Leben den ureigensten Sinn.