Donnerstag, 16. Januar 2014

Vorstellung eines erotischen Buches von Gesa Marberg

Hallo meine lieben Blogfans

Diesmal habe ich ein erotisches Schmankerl für euch. 


                         



Gesa Marberg schreibt sinnliche Erotik. Erotik und Sex sind heute leider immer noch für viele Menschen ein Tabuthema. 

Somit ist es ganz wichtig, wie der Autor/in dieses Thema dem Leser rüberbringt. 

Gesa Marberg hat sich diesem angenommen und sehr gut umgesetzt. 

Überzeugen könnt ihr euch selbst davon. Ich stelle euch dafür eine Leseprobe ein. 


Wer das Buch kaufen möchte, klickt dann den Link dafür an. Der Preis ist 6,90€


Ich wünsche euch hierzu viel erotisches Vergnügen. Nachahmungen sind durchaus empfohlen. Es gibt keine Risiken und Nebenwirkungen, zu denen man den Arzt oder Apotheker befragen müsste. 

  
kuss-0009.gif von 123gif.de

Dienstag, 7. Januar 2014

Zungenbrecherwitze. Orale Akrobatik.

Hallo meinen lieben Blogfans. Es ist wieder einmal Zeit für ein paar Witze. Aber Vorsicht....die Zunge könnte dabei leicht verknoten. 




 

Zungenbrecher!
Der Metzger wetzt das Metzgermesser mit den Metzgers Wetzstein, mit den Metzgers Wetzstein wetzt der Metzger sein Metzgermesser.
 
Der Whiskeymixer mixt den Whiskey für den Whiskeymixer.
 
Wenn Du Wachsmasken magst: Max macht Wachsmasken.
 
Der Flugplatzspatz nahm auf dem Blatt am Flugplatz platz. Auf dem Blatt am Flugplatz nahm der Flugplatzspatz platz.
 
Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid.
 
Großstaubschutzmaskensets sind Schutzsets mit Großstaubschutzmasken zum Schmutzschutz.
 
Bierbrauerbauer braut braunes Bier. Braunes Bier braut Bierbrauerbauer
 
Der Metzger wetzt das Metzgermesser mit den Metzgers Wetzstein, mit den Metzgers Wetzstein wetzt der Metzger sein Metzgermesser.
 
Es ist verboten, toten Kojoten die Hoden zu verknoten!
 
Wer gegen Aluminium minimal immun ist, besitzt Aluminiumimmunität. Aluminiumimmunität besitzt, wer minimal gegen Aluminium immun ist.
 
Der Leutnant von Leuthen befahl seinen Leuten nicht eher zu läuten, bis der Leutnant von Leuthen seinen Leuten das Läuten befahl.
 
Ein chinesischer Chirurg schenkt tschechischen Skifreunden frischgebackene Shrimps -
frischgebackene Shrimps schenkt ein chinesischer Chirurg tschechischen Skifreunden.
 
Gibst du Opi Opium, bringt Opium den Opi um.
 
Bürsten mit weißen Borsten bürsten besser als Bürsten mit schwarzen Borsten bürsten.
 
Stahlblaue Stretchjeansstrümpfe strecken staubige Stretchjeans, staubige Stretchjeans strecken stahlblaue Stretchjeansstrümpfe.
 
Schwarze Schmeißfliege frisst frisches Fischfleisch, frisches Fischfleisch frisst schwarze Schmeißfliege.
 
Im dichten Fichtendickicht sind dicke Fichten wichtig.
 
Die vier tonnenschweren Tee-Tanten Trude, Traudl, Theophila und Theodora tranken täglich teuren tasmanischen Tee von kleinen runden Tee-Tischen in der Teestube. Trotz Taubheit tratschte Theodora tapfer mit.
 
Zwei Schweizer schwitzen beim Schweißen beim Schweißen schwitzen zwei Schweizer.
 
Der dicke Dachdecker deckte das dicke Dach. Dann trug der dicke Dachdecker, die dicke Dame durch den dicken Dreck. Dann dankte die dicke Dame dem dicken Dachdecker, dass der dicke Dachdecker die dicke Dame durch den dicken Dreck trug.

Donnerstag, 2. Januar 2014

Wenn sich Chroniker-Patienten am Telefon unterhalten...

Hallöchen meine lieben Blogfans

Willkommen im neue Jahr. Kann nur hoffen, dass ihr alles super überstanden habt. Wenn ja, dann freut euch auf meine Eingebungen auch im 2014er Jahr, den Humor und dem Skrullirem des Alltags betreffend. Diese Begebenheit ist Realität pur. Nämlich selbst erlebt. 

An alle, die eine oder mehrere Schwerbehinderungen in ihren Alltag integrieren müssen, haben es wirklich nicht leicht. Leider gehöre ich dazu.
Es ist ganz wichtig, einen gewissen Humor und Sarkasmus sich selbst gegenüber zu leben. Würde man es nicht, wären wir irgendwann einmal sehr verbittert und nicht mehr in der Lage wirklich zu leben und entspannt mit anderen Menschen zu kommunizieren. Könnte mir durchaus vorstellen, dass sich der Ein oder Andere in dieser Geschichte wiedererkennt.

Man ist also schwerbehindert. Im Sinne des Sozialgesetzbuches und nachgewiesenermaßen durch das Versorgungsamt. Man erhält einen Schwerbehindertenausweis, auf dem der GdB (Grad der Behinderung) vermerkt wurde.
Es gibt komplexe Schwerbehinderungen. Alles ist manifestiert in der ,,Knochentaxe,,. Dem Buch für die Prozente des GdB. Metapher von mir: Damit fährt man gut. Fürs telefonieren sollte man jedoch noch sein Sprach- als auch Hörzentrum aktiviert haben. Selbstverständlich. Hierbei geht es um Schmerzpatienten, die 24 Stunden 365 Tage im Jahr eben von der Palette Schmerzen gepeinigt werden.  Schmerzmedikamente können diese nicht völlig lahm legen, sondern nur auf ein erträgliches Maß herunterdimmen. Nachteil, sie machen müde, und man kann auch u.U. nicht mehr richtig deutlich sprechen. Es wird dementsprechend genuschelt, was das Zeugs hält. Nebenbei, Alkoholkonsum in großem Mengen hat denselben Effekt. Auch nach mehrmaliger Aufforderung etwas deutlicher zu reden, wird es eigentlich nur lauter. Also, lautes Genuschel.  Nicht nur das. Man glaubt, tolle Ideen im Kopf zu haben und diese auch noch verbal mit jemandem am Telefon austauschen zu können. Man ist sich total sicher. Die Realität sieht jedoch etwas anders aus. Die Wiederholung bestimmter Sätze wird ebenfalls nicht mehr wahrgenommen. Ja, wie auch. Das Gehirn ist jetzt total wie unter Drogen. Nebenbei bemerkt, es sind legalisierte.
==============================
Auszug aus einem Telefongespräch auf höchstem Niveau.........

Er, Schmerzpatient mit desolaten Knochen. Sie Athrosepatientin und Diabetikerin. Sie ruft  ihn an. Kein Ding. Nach mehrmaligen tuuuut, tuuuut, tuuuuut, geht die Mailbox an. Ich will nix draufsprechen, da ich denjenigen selbst am Horcherohr  haben möchte. Also lege ich auf. Ein weiterer Versuch wird gestartet. Wieder nix. Das wiederholt sich am Tag so ungefähr 6 mal. Sie ist schon ziemlich genervt, da ihre Schmerzen ein Limit erreicht haben, welches inakzeptabel ist. Spät abends noch ein  letzter Anruf. Er geht endlich ran und grunzt unverständliches Zeugs. Klar, die Schmerzmittel wirken bereits. Jedoch erklärt er mir, dass er Schmerzen hat. Ja nee is klä. Sie hat diese ja auch. 
Er: ,,Ich hatte heute Schmerzen". ,,Habe schon 5 Tabletten genommen, und sie wirken nicht".
Sie: ,,Dooooch, natürlich wirken die. Ich kann dich nämlich nicht verstehen". ,,Bitte sprich deutlicher".  Daraufhin wiederholt er und wird eigentlich nur lauter.(Dieser Vorgang ist wie eine Art von Schleife. Immer und immer wieder dasselbe.)
Sie:  ,,ich verstehe dich immer noch nicht". Daraufhin wird alles noch einmal durch die Muschel geflötet, jedoch um einige Phonestärken lauter. Ihr platzt gleich das Trommelfell und sie hält daraufhin den Hörer vom Ohr weg.
Man könnte jetzt den Lautsprecher einstellen. Hätte aber nur den Effekt, dass man alles genau so nuschelig versteht, aber eben räumlich nuschelig. 
Er redet weiter. Unverständliches, Zusammenhangloses. Es fällt ihm noch nicht einmal auf, dass es tolaler Mist ist. Ja, wie auch.
Simulieren ihm doch die Schmerzmittel ein total ,,normales Denken,,. Wenn Gespräche auf diesem Niveau fast täglich geführt werden, kann das schon Risiken und Nebenwirkungen auslösen. Nämlich bei dem Anrufenden. 

Die Moral von der Geschicht'. Normal am Telefon mit Schmerztabs. zu kommunizieren, geht einfach nicht. 

  
 
  

   

  



Dienstag, 31. Dezember 2013

Von Medikamenten und anderen Drogen.....

Diesmal gibt es einen Artikel zu dem Thema. Medikamente und andere Drogen. Sind Medikamente auch Drogen?. Wer verdient daran?. 
Lest selbst:

(Quelle meines Artikels: basierend auf eigenen Erfahrungen. Der Artikel stellt somit keinen Leitfaden dar, der sich auf ein medizinisches Wissen bezieht.)  



Medikamente und andere Drogen
Wirkstoffe und deren Wirkweise auf den menschlichen Körper

In der heutigen Zeit hat die Medizin, ganz besonders in den Europäischen Ländern, einen hohen Standard erreicht. Dieser wird durch die wissenschaftliche Forschung in dieser Richtung ständig optimiert. Medikamente  in komplexer Weise sorgen dafür, dass Patienten ein ansatzweise qualitativ erfülltes Leben führen können. Einige Medikamente können durchaus das Leben für den Erkrankten verlängern. Dies betrifft insbesondere die Chroniker-Patienten. Andere wiederum sind nur Behelfsmittelchen, wie zum Beispiel Kopfschmerztabletten,  Pülverchen und Aspirin bei grippalen Infekten usw. Bei der Einnahme dieser wird meistens schon nach einer Woche eine Heilung erzielt. Im Gegensatz zu den chronischen Erkrankungen sind dies überwiegend Akutfälle. Treten schnell auf und werden dementsprechend behandelt. Ohne Rezept, erhältlich in der Apotheke. Es sind also keine Dauererkrankungen, die zum jetzigen Zeitpunkt und Stand der Medizin, unheilbar sind. Die Wirkstoffe sind bei diesen einfachen Medikamenten bereits schon seit Jahrzehnten bekannt und erprobt, sowie zugelassen. Jedes Medikament durchläuft ja eine Testphase, bevor es zugelassen werden kann und auf den Markt gebracht wird .Getestet wird überwiegend an Mäusen. Auch Schweine kommen dem menschlichen Metabolismus sehr nah. Desweiteren stellen sich auch Menschen für Tests zur Verfügung. Dies sind dann Probanden, die von den Firmen natürlich unter ständiger medizinischer Beobachtung während der Testphase, in den Testlaboren, stehen.   
Jetzt ist natürlich die Frage, welcher Pharmakonzern bietet das günstigste Medikament mit dem gleichen Wirkstoff an. Krankenkassen schließen Verträge mit den besten Anbietern hierfür ab. Dies unterliegt dem ständigen Wechsel. Die Bezeichnung des Medikaments ist nicht so relevant wie der inhaltliche Wirkstoff. Denn nur er entfaltet seine Wirkweise im Menschen sehr komplex, da jeder Patient seinen eigenen Metabolismus hat. Dieses muss der behandelnde Arzt genauestens abstimmen können. Ein enges Arzt-Patientenverhältnis ist unabdingbar. Hat nun der Erkrankte eine negative Wirkungserfahrung, wird er das seinem Arzt mitteilen. Daraufhin erfolgt der Wechsel für einen anderen Wirkstoff oder eine erneute Dosierung. Medikamente, die verschrieben werden müssen, oder man erhält sie freiverkäuflich in der Apotheke, sind legal. Bei einigen Opiaten muss der Arzt allerdings ein besonderes Rezept ausstellen.  Diese bleiben aber immer noch im gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen.
Ein Gedanke macht sich bei mir allerdings schon im Kopf breit. Nämlich, die Frage, ob man das komplexe Netzwerk von Pharmaindustrie, Krankenkassen und Ärzten eventuell als legalisierte Drogendealer bezeichnen  könnte?. Eigentlich schon. Es sind und bleiben zwar Medikamente, sind aber auch Drogen, mit zum Teil heftigen Wirkstoffen. Ganz besonders bei den Morphinen und Opiaten gegen starke Dauerschmerzen, kann es bei ständiger und hoher Einnahme, zur Bewusstlosigkeit führen.  Ein chronischer Schmerzpatient muss darum ständig sein Medikament wechseln, um nicht abhängig zu werden. Er wandelt sozusagen an der Peripherie entlang und kann unter Umständen auch einmal darüber hinweg sein. Dann fällt er in eine tiefe Abhängigkeit, aus der er nur wieder mit einer konstruktiven Therapie herauskommen wird. Selbst die ständige und hohe Einnahme von freiverkäuflichen Schmerzmitteln  kann in den gleichen Teufelskreis führen.
Da baut sich schon wieder eine Frage auf. Morphium ist eine Droge und Opium ebenfalls. Werden sie nur zu Medikamenten erhoben, wenn man sie legalisiert?. Offensichtlich schon. Wie man ja im Allgemeinen weiß, sind Opium und Morphium auch als nichtlegalisierte Droge erhältlich. Das erfolgt dann über den Dealer auf dem Schwarzmarkt. Nur, werden diese Drogen dort um einiges teurer sein, weil die Nachfrage das Angebot regelt.
Die letzte Frage meinerseits. Wer bestimmt nun darüber, welche Droge in den Handel, sprich legal verkauft werden kann und welche nicht?.
Desweiteren zähle ich zu den legalisierten Drogen den Tabak, in Form von Pfeifentabake, industriell gefertigten Zigaretten und Drehtabake. Alkohol, in Gestalt von vielfältigen Spirituosen, gesellt sich dazu. Das eine kommt manchmal ohne das andere nicht aus. Ein guter Tabak in Gesellschaft eines Glases guten Weines ist eine ziemlich tolle und stilvolle Kombination. Genießen hat da oberste Priorität. Nicht selten wird aus dem Genießen dann eine Sucht. Die Grenzen verschwimmen oftmals, werden quasi fließend. Zuviel ist hierbei das Zauberwort. Wenig ist daher mehr. Nur wird das Empfinden hierfür meistens unterschätzt. In guter Gesellschaft trinkt man gerne etwas mehr und denkt nicht weiter darüber nach, wie viel man eigentlich schon zu sich genommen hat. Ist man erst einmal der Alkoholsucht verfallen, werden  dann wiederum Therapien angeboten, um aus einem Alkoholiker einen ,,trockenen,, zu machen. Gefährdet wird er Zeit seines Lebens bleiben. 
Gäbe es keine Alkoholiker, würde es auch keine Therapieplätze mit ihren Therapeuten geben. Das eine kommt offensichtlich ohne das andere wieder einmal nicht aus. Viele Arbeitsplätze, nämlich Therapieplätze und die der  Genussmittelindustrie  wären erst gar nicht entstanden. Es schließt sich also ein Kreis.  Sollte man nun den Tabak und den Alkohol verteufeln, nur weil er angeboten und verkauft wird?.
© Marlies Hanelt
  

Montag, 30. Dezember 2013

Verhörer am Call-Center-Telefon



                            
        


Hallo meine lieben Blogfans

Wollte euch eigentlich erst im neuen Jahr mit Humor bedienen. Leider oder Gott sei Dank, ist mir eine Geschichte aus meiner früheren Telegrafen-Call-Center-Arbeit eingefallen.

Die deutsche Sprache ist eigentlich ziemlich komplex mit Worten ausstaffiert. Man benutzt, je nach IQ und Gehirnkompetenz einen großen Teil davon.
Steht man einem Menschen real gegenüber und pflegt eine gut situierte Konversation, wird es wohl kaum zu Hörfehlern kommen. Voraussetzung ist, man spricht deutlich. Also kein nuscheln. Falls doch genuschelt wird, kann das nur an dem Handtuch liegen, welches derjenige vorab in den Mund genommen hat. Sollte also auf alle Fälle entfernt werden, weil es dem besseren Verstehen dient. Tipp von mir: auch Bonbons und Kaugummis sind nicht sonderlich dienlich. Dieses überlasen wir doch besser Anderen, oder?.
Im Call-Center einer Telegrammaufnahme in alten Zeiten ist das jedoch etwas anders.
Da ist gewiss sehr viel komplexe Technik zwischen, die unter Umständen einiges an Vokalen verschlucken kann. Man nimmt also als Call-Center-Kraft ein Telegramm auf. Der Kunde spricht undeutich. Auch nach mehrmahligem Auffordern deutlicher zu formulieren, wird sich nichts daran ändern. Dementsprechend preßt man die Muscheln des Kopfhörers dichter an sein Ohr. Schon mal schlecht, da diese dann drücken. Nämlich auf den äußeren Rand des Ohrknorpels. Was soll es, man wird ja schließlich dafür bezahlt, um einiges über sich ergehen lassen zu müssen.
Der Kunde beginnt seinen Text herunterzuleiern. Wieso leiert er eigentlich?, frage ich mich. Klar, er hat was Besseres vor, als eben sein Telegramm ordentlich durchzugeben. Wen wundert es da, dass man nur die Hälfte oder gar  nichts richtig versteht. Man schreibt also brav seine undefinierbaren Worte auf das Telegrammpapier. Fertig....jetzt kommt der Teil, in dem das Telegramm dem Kunden vorgelesen wird. Quasi als Kontrolle, ob man alles richtig verstanden hat. Wieder ein faux pas. Der Kunde hat es eilig, aus vorbenannten Gründen. Er hört nur mit halbem Ohr hin. Text lautet wiefolgt:
Herzlichen Glückwunsch zu deinem Ehrentag.

      Gruß Mutti
___________________________________
(Originalversion im Klartext)
________________________________________
Das habe ich, meines Wissens verstanden:. Nun kommt meine Wiederholung: Schmerzlichen  Glückwunsch zu deinem Mehrfachtag. 
     Großmutti
Der Kunde ist einverstanden mit meiner Wiederholung. Ist klar, warum sollte er auch nicht. Er hat ja nicht wirklich zugehört. 
Irgendwann bekommt der Empfänger sein Telegramm zugestellt und ließt diesen Text mit dieser Unterschrift.
Was folgt, der Absender wird angerufen, und es wird sich fürchterlich an der Hörermuschel aufgeregt über diesen Nonsens. Dieser wiederum beschwert sich schriftlich bei zuständiger Stelle. Also die Beschwerdestelle im Telegrafiendienst zu damaliger Zeit. Wer da was auf die Mütze bekommt, dürfte jedem klar sein. Natürlich die Call-Center-Agentin. 
Wie schön, dass wir heute per Internet e-mails versenden können. Somit fällt das Nuscheln völlig unter den Tisch. Es sei denn, man schreibt nuschelig. Es soll Leute geben, die das wunderbar drauf haben.
FAZIT:
Missverständnisse durch nuscheliges sprechen vorab ausräumen. Denn macht man es nicht, können Worte im übertragenen Sinne töten. 


Auch als Deutscher konnte  man früher im Ausland ein Telegramm aufgeben. Nun kommt es darauf an, wieviel deutsch die Aufnahmekraft versteht. Ist sie nicht sonderlich bewandert, wird sie sich jedes Wort einzeln buchstabieren lassen. Buchstabe für Buchstabe. Anna, Berta, Cäsar, Dora usw. ein normales Buchstabieralphabet eben.  So sollte es zumindest sein. Nur, wer gibt schon gerne zu, dass er, zumindest ansatzweise, die Sprache nicht versteht?. Kaum jemand, der schon einmal in einem Call-Center gearbeitet hat. Man will ja unbedingt mit seinem Wissen glänzen, obwohl es nicht wirklich vorhanden ist. Jetzt kommt es zu einem folgeschweren Fehler. Das Telegramm wurde seinerzeit von einem Mitglied der Kirche, oder besser gesagt, von  seinem Sekretär, aufgegeben. Es ging an den Domvikar ..... nach (Ort ist hier nicht benannt). 
Text mußte buchstabiert werden. Soweit so gut. Jetzt kam der Hörfehler. Ich meine, zumindest eine Anschrift sollte man sich  nicht unbedingt buchstabieren  lassen müssen.
Besagter Domvikar (wer kennt den Titel nicht), wurde obszönerweise kurzerhand zum Domficker. Oh, wie peinlich!. Das Telegramm ging auch über den Ticker, bis es in ....(Ort nicht benannt) der Telegrafenstelle aufgehalten wurde. Sich Anschriften gut durchzulesen, um eine Weiterbeförderung zu gewährleisten, war unabdingbar. Zu damaliger Zeit machte das die Leitstelle. Alles brüllte natürlich lauthals durch den Telegrafentelexsaal. Die Anschrift wurde logischerweise korrigiert. Der Empfänger hätte evtl. eine Beschwerde großen Ausmaßes eingelegt. Von höchster Stelle wäre nicht so gut gekommen, oder?.