Montag, 23. März 2015

-ZIPPO, DER MODERNE, KOMPRIMIERTE MANN VON HEUTE. Surrealistik im Verbund mit erotischen, kapriziösen Elementen.


   



           
(Logo mit Word und Paint erstellt)

Lest bitte auch die INFO am Ende des Beitrags. Gaaaaanz wichtig. Denn ich vergebe bei dem 25000sten Klick dem Kommentierenden zu einer aktuellen Story Geschäääänke.

Hallöchen meine Lieben Blogfans

Habe mich lange nicht gemeldet. Das Warten hat jetzt ein Ende. Eine ziemlich abgefahrene Surrealistikstory mit einem Hauch von NICHTS wartet auf euch. Jedoch birgt diese wieder einmal einen tieferen Sinn. Lest selbst, was mir zu dem Thema
             -KLEIN, aber OHO-
eingefallen ist. 


Zippo, der moderne, komprimierte Mann von heute



Zippo, ein Allrounder und Tausendsassa bewegt sich schnell auf seinen kurzen Stummelbeinen, durch die leider ihm in keinem Größenverhältnis stehende Wohnung. Alles ist überdimensional monströs. Das gesamte Inventar wirkt demzufolge monolitenhaft auf ihn und droht seinen winzigen Körper manchmal zu erschlagen. In seinem Bett ist er kaum sichtbar, bis gar nicht vorhanden. Zwerge wirken auf ihn wie riesige Figuren, und das hat auch extrem negative Folgen für sein Liebesleben.
Eine morgens scheppert Zippos großer Wecker. Nein, nicht das normale Klingeln, sondern ein Geräusch wie von einem chinesischen Gong erzeugt, dringt an sein dünnes, kleines Trommelfell. Um nun dieses riesige Teil ausstellen zu können, bedarf es schon einiger Kraft. Zippo ist dazu leider nicht in der Lage, da er nicht den dementsprechenden Resonanzboden für diesen Lärm bietet. Er wird davon förmlich aus seinem Bett gehoben und fliegt raketengleich sofort ins Bad, wo ihn die Bodenfliesen schon sehnlichst erwarten. Nur mit sehr viel Mühe rappelt sich Zippo auf, um dem jetzt ertönenden, vehementen Läuten an der Wohnungstür ein Ende zu setzen. Eile ist geboten, denn Zippo kommt nur sehr langsam vorwärts, da ihn seine Beine an einem schnellen Lauf hindern. Er möchte schon wissen, ob ihn seine Freundin, die an Statur normale Maße aufweist, besuchen möchte. An die Türklinke reicht er nicht heran, und somit öffnet er erst einmal die Briefklappe, die genau in Höhe seiner Augen endet. Was er da zu sehen bekommt, ist nur ein Büschel Haare, und in seinem Hirn gehen seltsame Gedanken einher. Mit piepsiger Stimme fragt er, „Na du kleiner Wuschelkopf, willst du mir etwa was verkaufen?̋. Keine Antwort darauf. In diesem Moment strömt ein Wasserstrahl durch die Klappe und direkt in seine kleinen, runden Äugelein. Es brennt wie die Hölle, und Zippo beginnt so langsam wütend zu werden. Mit feister, aber immer noch  hoher Stimmbandkapazität blökt er volles Rohr in diese Richtung und muss sich erst einmal den ziemlich lütten Mund abwischen.
„He, verdammt noch mal, was soll der Unfug?!. Getränke habe ich nicht bestellt!̋. Schallendes Lachen ist auf der anderen Seite der Tür die Folge. Irgendwie kommt ihm die Stimme bekannt vor. „Piggy, bist du es?̋, stellt er nur zögerlich diese Frage, und sein Gesicht wird demonstrativ von Schamesröte überzogen. „Sicher doch, mein kleiner Liebling!̋, tönt die dunkle, harte Stimme seiner Freundin, die ihn immer wieder mit Überraschungen belohnt. „Ich stehe hier vor deiner Tür und bin total nackt. Eine Kostprobe meiner Geilheit habe ich dir ja schon gegeben!̋. Plötzlich dreht ein Schlüssel im Schloss, und die überdimensionale Tür öffnet sich nur zögerlich. Piggy linst um sie herum, tritt lasziv herein und steht in voller Größe vor ihm, ja geradezu  gewaltig erhebt sich ihr Körper wie eine Pyramide vor Zippo. Die riesigen Hängetitten drohen ihn fast zu erdrücken. Da ist aber noch etwas, was ihm größentechnisch mehr zusagt. Lange, schwarze Schamhaare bedecken sein Haupt und lassen ihn irgendwie fast darin verschwinden. Völlig jetzt in seiner Gedankenwelt versunken, wuselt und kramt er darin herum, was ihn in Verzückung geraten lässt. Sabber tropft aus den kleinen Mundwinkeln und hat inzwischen auf dem Korridor Flokati eine riesige, klebrige Lache gebildet. Somit frönt auch Zippo seiner sehr speziellen Sexualität, die nichts an Logik zu wünschen übrig lässt. Denn auch extrem kleine Menschen haben so ihre Bedürfnisse…
© Marlies Hanelt 23.März 2015           
Demnächst mehr aus meinem bekloppten Gehirn.
Ach ja, INFO: Wenn mein Blog 25000 Klicks aufweist, gibt es GESCHÄÄÄNKÄ.
Lasst euch überraschen. Die Anzahl der Klicks seht ihr ja auf der linken Seite meines Blogs. Es wäre also hilfreich, wenn ihr einen Kommentar zu einer Geschichte abgebt. Ich schalte diesen natürlich nicht frei, da hier die persönlichen Daten wie Anschrift und Name des Kommentierenden ausgetauscht werden sollen. Anschließend nach der Verlosung lösche ich den Kommentar. 
Viel VERGNÜGEN weiterhin auf meinem 
            FACETTENBLOG
             HANELTMANIA
Eure Admina Marlies Hanelt  
   

      



             
  


  
 
  
     

      
    
  
                       






 








 
 

Mittwoch, 11. März 2015

-Seltsames Trinkgefäß- Keine story, sondern ein ziemlich realistisches Abbild eines Genitals.

  
                        
(Mit meiner Digicam aufgenommen)

    Willkommen auf meinem Blog des
               -FACETTENHAFTEN-  

Ihr werdet es nicht glauben, jedoch große Augen des Erstaunens machen. Diesmal gibt es keine Geschichte von mir, sondern ein Bildchen oder besser gesagt, eine Aufnahme mit meiner DIGICAM. Meine Küchenkemenate ist gefüllt mit sonderbaren Trinkgefäßen. Eines davon möchte ich euch hier präsentieren. Wer meine umfangreichen Geschichten gelesen hat weiß, dass ich für jedweden und manchmal auch skurrilen Humor zu haben bin. 
Wer möchte nicht ab und zu einmal aus diesem Trinkgefäß seinen morgendlichen Kaffee genießen?. 

Die Frage könnt ihr euch selbst beantworten. Immerhin ist am Boden ein kleines Löchlein, in dem der heiße Kaffee bis hinauf in den Henkel, ***räuspermichmal, steigt. Greift man diesen, ist dieser natürlich nicht nur lauwarm, sondern definitiv brühend -hot-, lach. Das erweckt dann den Eindruck, als würde man, bei genügend Fantasie, dieses IRGENDETWAS, ***wiedermalräusper, fest in den Händen halten. Nur schade, dass sich dieses IRGENDETWAS nicht bewegt. Grööööööhl. Das wäre dann wohl der Realität doch zu viel.Hierzu ist dann das allseits bekannte Kopfkino gefragt.....
***duckundwech.  
Wenn jetzt keine Kommentare kommen, kann ich mir auch nicht mehr helfen und bin mit meinem illustren Latein am Ende.


 

Freitag, 6. März 2015

-BRAUSESTÄBCHEN IN FAHRT- Surrealistische Erotikspielchen in Frage gestellt. Sexspielzeug oder Brausestäbchen?.

(Bild von Pixabay in Public Domain) http://pixabay.com/

Es geht endlich weiter mit meinen surrealistischen Erotikgeschichten. Dazu heiße ich euch alle Herzlich Willkommen in meinem Facettenreich
                  -HANELTMANIA-




Brausestäbchen in Fahrt
Wer von euch Lesern und Leserinnen kennt nicht diese prickelnde Süßigkeit aus Kindertagen, bei deren Verzehr man einfach nur in Verzückung gerät?. Es schäumt, knistert, und manchmal reicht die Mundhöhle nicht aus, um das sich vergrößernde Brauseprodukt überhaupt aufnehmen zu können. Dementsprechend rinnt die überschüssige, aufgequollene Speichel- Brausemasse  einem aus den Mundwinkeln wieder heraus, und man sieht irgendwie verkleistert und ekelhaft aus. Kinder stehen darüber, aber Erwachsene sind bei der Benutzung von Brausestäbchen ziemlich von der Rolle und genervt. Immer wieder versuchen sie den Seim zu schlucken, um nicht dieses Abbild, wie von mir vorab beschrieben, zu bieten. Contenance ist angesagt. Gesichtszüge wollen darum entgleisen und sehen auch nicht viel besser aus. Die Mimik wirkt noch viel abgefahrener.  Der verzweifelte Versuch misslingt, da sich diese sämige Masse einfach nicht bestechen lässt. Hierzu eine Geschichte, die durchaus passiert sein könnte.
Talentierte und hochgeistige Menschen, die mit den frivolsten Spielchen ihr Sexleben aufpeppen möchten, lassen sich immer wieder, Kraft ihres genialen Einfallsreichtums, etwas Neues einfallen. Es muss pausenlos und immer prickeln, im wahrsten Sinne des Wortes. Wird dieser Effekt noch nicht einmal ansatzweise erzielt, ist es langweilig und nicht zur Wiederholung geeignet. Stupide war gestern, individuelle Kreativität ist heute angesagt.
Peter und Julia sind zwei Menschen, deren geistiges Potential auch für ihr spezielles, außergewöhnliches Sexleben  herhalten muss. Der Erfindergeist ist jeden Tag gefordert, da sie dem Einfachen, Banalen nichts mehr abgewinnen können. Die gesamte Palette der Sexspielzeuge liegt,  schon mehrmals benutzt und gesäubert, sortiert in einem mit Glastüren verschlossenem Schränkchen. Für jeden Besucher zu begeifern. Bei einigen komisch, skurril wirkenden Lustspielzeugen kann man noch nicht einmal ausmachen, wozu sie verwendbar sind. Fantasie in ihrer Komplexität ist eben gefragt.
Peter ist am Ende seines geistigen Lateins. Ihm fällt einfach nichts ein, was sich auch nur ansatzweise als neues Instrument benutzen ließe, um mit außergewöhnlicher, frivoler Intensität eingesetzt werden zu können. Mit fragendem Blick schaut er seine Gespielin Julia in die mandelförmigen, braunen Augen, aus denen es ständig funkelt und glänzt. „Mupsi Pupsi, hast du nicht eine brillante Idee?̋. Julia braucht nicht lange zu überlegen und antwortet prompt. „Was hältst du von Brausestäbchen?. Gibt es hier gleich im Supermarkt um die Ecke̋. „Genialer Gedanke̋, gibt Peter erstaunt zur Antwort, und seine Mimik hellt sich auf. „Die kann man gewiss in jede Körperöffnung stecken, damit es förmlich prickelt̋.
Julia setzt ihren prallen Hintern, der durch ein enganliegendes Kleid noch mehr zur Geltung kommt, in Bewegung. Der dazugehörige tänzelnde, grazile Gang ihrer langen Beine wird davon noch getoppt. Fasziniert sieht Peter ihrer mehr als weiblichen Gestalt hinterher, als diese durch die geöffnete Tür zu schweben scheint. In Vorfreude auf das ihn zu Erwartende, genehmigt er sich schon einmal einen Creoles Cream mit zwei Oliven, die durch das sanfte Hineinlegen lasziv aneinander plauzen und sich küssen. Wenig Zeit vergeht, als Lydia mit besagten Brausestäbchen zurück erscheint. Wedelnd hält sie ihm die Packung mit zwanzig Stück vor die Nase und wispert. „Das reicht für viele Spielchen der besonderen Art, mein Lieber̋. Lange, weiße, mit roter Spiralmusterung geformte Stäbchen, lassen in Peters Gehirn die Fantasien erwachen und sprießen. „Donnerwetter, die haben sogar schon die Richtung aufgemalt, in die gedreht werden soll. Faszinierend!̋.
Hibbelig und total unkontrolliert reißt Peter die Packung auf. Der gesamte Inhalt fällt zu Boden und liegt verstreut herum. Plötzlich, wie von Geisterhand bewegt, richtet sich eines von ihnen auf. Ehe sich Julia versieht, hüpft es auf seinem Holzstiel in Richtung ihres vor Erstaunen geöffneten Mundes. Tief bohrt es sich in ihre Kehle. Julia würgt und bekommt keine Luft. Sie versucht Speichel zu sammeln, damit sich die Brausemasse irgendwie auflösen kann. Nichts geschieht. Der Stiel sticht so heftig in ihrer bereits rotentzündeten Speiseröhre, dass sie husten muss. Wieder nichts. Ganz langsam beginnt das Brausestäbchen seine Reise in den Magen, wo es Gott sei Dank aufgelöst wird. Julia verdreht die tränenerfüllten Augen und wird kreidebleich. Japsend nach Luft kommen die ersten Worte über ihre gut geschwungenen, feuerroten Lippen. „Hilfe, das waren wohl die verkehrten Brause….hust, hust, hust.̋. In diesem Moment erhebt sich ein weiteres Brausestäbchen vom Boden und zeigt Julia den Vogel. Ein kleiner Mund formt sich am oberen Teil des Holzstieles und höhnt. „Hättest du uns nicht für gewisse Spielchen genommen, wäre das nicht vorgekommen!̋. „Zum Lutschen sind wir wohl bereit. Sorgen manchmal auch für illustre Heiterkeit. Jedoch man bedenke, das Schicksal es lenke!̋.
„Nimm dich nur vor uns Brausestäbchen in acht, denn für sexuelle Spielchen sind wir nicht gemacht!̋. Urplötzlich verstummt das Stäbchen und wirkt wieder so normal wie vorher. Entgeistert und stumm blickt Peter auf all die Brausestäbchen am Boden, die nichts weiter vorhaben, als herum zu liegen. Ob sich wohl noch ein anderes erheben wird und quatscht, steht in den Sternen. Peter kann sich nur mit größter Mühe bücken, um die durcheinander liegenden Stäbchen aufzuheben. Sein Rücken schmerzt höllisch, da sich ein Brausestäbchen tief ins Mark gebohrt hat. Kein Gedanke mehr an obszöne, windige, abgefahrene Spielchen  in seinem hochgeistigen Gehirn…
                        --ENDE—
© Marlies Hanelt 9.März2015       
 

Mittwoch, 4. März 2015

HACKEPETER, HACKE PETER ODER WARUM HACKT DER PETER- Surrealistische Horror-Erotik aus meinem Oberstübchen



(Gifs könnt ihr euch hier kopieren>>>>http://www.gif-paradies.de/  )                             


Hallöchen und Herzlich Willkommen in meinem Reich des
                 -FACETTENHAFTEN-

Eine besonders pikante als auch abgedrehte und illustre Geschichte erwartet euch auf Haneltmania. Wer mich inzwischen kennt und um meine Fantasien weiß, wird wieder einmal herzhaft lachen können. Einige Elemente tummeln sich in dieser Story. Im weitesten Sinne Erotik, surrealistische Komponente sind auch mit Humor gewürzt, denen durchaus ein wahrer, tieferer Sinn inne wohnt. 
Egal wie ein Mensch aussieht und welche Macken er besitzt, die innere Zuneigung und Liebe überwindet selbst körperliche Diskrepanzen. Aber lest doch selbst, was mir hierzu eingefallen ist. Viel Vergnügen... 

                             
(Picture in Public Domain von Pixabay  http://pixabay.com/ )



Hackepeter, Hacke Peter oder warum hackt der Peter?
Surrealistischer Erotik/Thriller mit humoristischen Elementen

Der Morgen beginnt für Peter mit den alltäglichen, banalen Handlungen, die wohl jeder von uns kennt. Seinen alabasterfarbenen Astralkörper wuchtet er nur mühsam aus dem Bett, um mit noch verschlafenem Gesicht und geschlossenen Augen die Tür des Schlafzimmers zu orten. Dies will ihm leider nicht so recht gelingen, denn er knallt mit voller Wucht, obwohl er vorsichtig und langsam einen Schritt vor den anderen setzt, mit dem rechten Zeh gegen ein Stuhlbein. Heftige Schmerzen und tierisches Pochen sind die Folge. Daraufhin ist er hellwach, der Zeh dunkelrot und schwillt extrem an. Am liebsten würde Peter laut aufheulen, verkneift sich aber jedweden Laut, um seine noch eventuell schlafenden Nachbarn nicht zu wecken. Die Mimik wirkt nicht nur angespannt, sondern verzieht sich zu einer monströsen, schmerzverzerrten Grimasse, die das verhaltene Wehklagen sehr gut umsetzt. Wie in Zeitlupe humpelt er nun, abwechselnd  das Rechte und mal das linke Bein hochziehend, in das Badezimmer.  Völlig entnervt öffnet er das Medizinschränkchen, um sich einen Eiswickelverband heraus zu nehmen und den Zeh damit zu verarzten. Das dieser erst ins Gefrierfach gelegt werden muss, ist ihm in diesem Moment total Pille-Palle. Hauptsache gut eingepackt, damit es weitergehen kann.
Plötzlich schrillt das Telefon, und Peter hoppelt mit grazilen Bewegungstechniken ins Wohnzimmer. Ein Bild für Götter. Dass er sich immer bücken muss, um seiner Gestalt von zwei Meter und dreißig die Passage durch die viel zu kleine Türumrandung zwängen zu können, setzt sein Kopf nicht um. Kein Gedanke, nur pure, hämmernde Schmerzen darin. Demzufolge kreischt Peter volles Rohr los. Erleichtert darüber, nun doch das orale Speisezimmer aktiv benutzt zu haben, um den Schmerzen mehr stimmlichen Ausdruck zu verleihen, nimmt er den Hörer des Telefons ab und meldet sich trocken. „Peter Hacke!, keiner da, nur die Möbel!̋. Am anderen Ende der Leitung meldet sich ein zartes Frauenstimmchen. „Peter, wie sieht es mit uns heute aus?. Hast du Lust?̋. „Wozu?, und wer ist da überhaupt?̋, blökt Peter jetzt mit entsetzter Stimme, die einem Donnergrollen gleicht. „Ich bin es, Lydia, deine Frau für alle Hackfälle̋. Peter  geht endlich ein Licht auf, wenn nicht ein ganzer Kronleuchter. „Teufel, dich hatte ich ganz vergessen!. Wo steckst du überhaupt?̋. „Bin gerade in deiner Nähe und will fragen, ob du etwas Zeit mit mir verbringen möchtest̋. „Du weißt schon was ich meine. Hacken bis der Arzt kommt̋. Peter mag es, wenn Lydia das Wort HACKEN immer und immer wieder benutzt. Seine Augen beginnen zu leuchten und werden von einer strahlenden Mimik komplettiert.
„Dann beeile dich, ich hacke nur am Vormittag̋, säuselt Peter mit schmachtendem Timbre durch den Draht. Sein Körper fühlt sich endlich wohlig entspannt an und erwartet Lydia mit lustvollen Gefühlen. Irgendwie ist Hacke Peter gut drauf, denn hacken ist sein allerliebstes Hobby. Er  STEHT dazu und kann sich nichts Besseres vorstellen. Nur wenig Zeit vergeht, als es heftig an der Tür pocht. Noch etwas wackelig auf den Beinen, schlurft Peter zur Wohnungstür, um sie logischerweise auch zu öffnen. Hier macht sich ebenfalls das leidige Problem der niedrigen Türeinrahmung auf, denn mit zielsicherer Intensität stößt er volle Kanne mit seinem bereits steil aufgerichteten Hackpenis gegen sie. „Verdammt!, ich hätte eine andere Wohnung beziehen sollen, nicht diese für Liliputaner!̋, grölt Peter lauthals. Der Schmerz im Zeh hat etwas nachgelassen, um einem noch Grässlicheren im bereits schwarz anschwellenden Penis Platz zu machen. Verlegen öffnet er die Tür und blickt auf Lydias Gesicht, daß sich irgendwie in letzter Zeit verformt haben muss.
Aufgedunsen und geschwollen, so dass die Augen nur noch Schlitze sind. Der Mund  verzogen, als hätte sie sich diesen irgendwie, irgendwo eingeklemmt. Die Nase kommt einer Kartoffel gleich. Lydia ist einer Geisterbahn entstiegen, gesellt sich ein illusterer Gedanke in sein desolates Gehirn. Zwangsläufig muss er nun lachen, was Lydia gar nicht ab kann. „Blöder Sack!. Hör auf zu lachen. Ich weiß, dass mein Gesicht verunstaltet ist, Blödmann!̋. Beide stehen da, als hätte sie der Blitz getroffen und geben sich die größte Mühe, nichts Fäkales über die Lippen kommen zu lassen. „Wenn ich mir deine Hackfresse so anschaue, bekomme ich richtig Lust zu hacken̋, kontert Peter mit einem zwinkernden Auge. Das andere ist zu und leicht grünlich verfärbt. „Donnerwetter, dein Erscheinungsbild hat was!̋, gackert Lydia und kann sich vor Lachen kaum halten. Dabei wippt ihr aufgeplusterter Bauch heftig auf und ab, einem aufditschenden Medizinball gleich. Jedoch, Gleiches zu Gleichem gesellt sich gerne. Die Beiden können irgendwie nicht miteinander, aber auch nicht ohne. „Komm doch rein, ich koche uns etwas Leckeres. Möchtest du eine Bloody Mary?̋. Peter kann zwar nicht wirklich kochen, aber in Cocktails ist er der unschlagbare Meistermixer. Natürlich will er das vor Lydia nicht zugeben und schaut derweil in seinen Kühler. Gähnende Leere. Nur eine Dose Champignons –Dritte Wahl- steht auf der mittleren Glasfläche, die ihn belustigt angeifert. Mindesthaltbarkeitsdatum ist leicht verwittert, und man kann es definitiv nicht mehr erkennen. „Lydia, tue mir einen Gefallen. Besorge für uns bitte einige Köstlichkeiten, bist du so lieb?̋, schreit Peter ins Wohnzimmer, dessen Mittelpunkt eine riesige, rote Lederausziehcouch dominiert und zu famosen Spielchen geradezu einlädt. Lydia ist nicht hier, da sie sich im Badezimmer frisch macht. Na ja, frisch machen im weitesten Sinne, denn die unangenehm, störenden Geruchsnuancen wollen sich nicht wirklich einfach so wegwaschen lassen. Dazu benötigt es schon eines stärkeren Mittels, wie Formalien.
Eigentlich hat Peter gar keinen Bock, etwas zu essen, denn er will mit Lydia hacken. Hacke Peter ist nicht wirklich bewusst, dass diese unsägliche SUCHT auf lange Zeit bittere Konsequenzen für ihn haben wird. In Vorfreude zieht er die riesige Couch aus, wirft sich darauf und erwartet sehnsüchtig seine scheinbar in Eigenregie ebenfalls gefolterte Lydia. Völlig entkleidet stampft sie, nach ihrer Erfrischungskur, auf Peter zu, legt sich auf ihn und……
…reißt ihm mit Karacho die viel zu weiten Pluderhosen mit einem Ruck herunter. Ein Bild des Grauens bietet sich ihr. Sein bestes Stück scheint irgendwie abgehackt, auseinandergerissen und wieder erneut zusammengesetzt zu sein. Wenn sie nicht wüsste, dass es an dieser Örtlichkeit nichts anderes gibt, als einen Penis, egal in welchem Format, hätte sie an Hackfleisch gedacht. „Peter, du wolltest doch etwas für uns kochen̋, prustet sie mit aufgeblähten Wangen hervor. „Ist das nun das Resultat deiner angepriesenen Kochkunst?. Hackfleisch, geformt als monströses Hackschwert?̋. In diesem Moment öffnet Peter seinen Mund, der spitze, dolchartige, vor Blutstropfen triefende Hauer entblößt. „Lydia, ich habe dich zum Fressen gerne!̋, röhrt er nun mit bizarrer Stimme und setzt zum Finale an. Immer weiter reißt Peter sein Maul auf und verschlingt seine Lydia mit Haut und Haaren, bis nichts mehr von ihr übrig ist. Das Unverdauliche an Lydia spuckt Peter einfach aus, und gibt einen röhrenden Rülpser der Sättigung als auch Befriedigung von sich. Peter ist nicht mehr wirklich der Hack Peter, denn seine überdimensionalen Lustfantasien haben ihn zu einem Monster werden lassen. Ein Liebesmonster der besonderen Art.  
Lydia ist nun in Peters Leib hinein gesogen und mit ihm im Einklang. Ihre Seele schwebt auf den ausgebreiteten Schwingen eines Todesvogels durch das Tor des Universums und verschmilzt mit diesem. Für immer und ewig.
                            -ENDE-
© Marlies Hanelt 4.März2015
Eure Admina Marlies Hanelt

      

Samstag, 28. Februar 2015

-BIN WIEDER ONLINE- ENDLICH. INFOS FÜR ALLE BLOGBESUCHER


                    



   Halli, Hallo, Hallöchen, meine lieben Blogfans

Nach entsetzlichen, schier endlosen drei Wochen des Verzichts auf meinen PC, komme ich wieder in die Welten des Humors, Surrealistik, Belletristik, Horrors in Kombi mit Erotik, um euch mit facettenreichen Stories zu beglücken.Völlig neues Panel mit BS WIN7 gehorchen mir wieder. Das ALTE hat einfach den Geist aufgegeben. Schmunzel. Ja nee, is klä. Jetzt müsst ihr mich wieder in vollem Umfange ertragen. Laaach.

Momentan schreibe ich immer noch an einer Crime Story für meinen Mondschein Corona Verlag. Hoffe, damit Mitte des Sommers oder auch schon früher, fertig zu sein. Dann folgt das Warten, bis diese aus dem Lektorat zurück kommt. Die Veröffentlichung dauert dann nicht mehr allzu lange. Wenn das Werk als e-book und Print erhältlich ist, werde ich es auf der rechten Seite als INFO einstellen. Dort befinden sich alle Werke, die es wirklich lohnen, sich in diese hinein zu lesen.Immerhin haber ich sie mir selbst reingezogen und für gut befunden.

Parrallel tippe ich an einer Storie aus dem Genre Horror/Erotik herum. Wird zuerst fertig sein. Wer also Interesse anmeldet, schaue doch ab und zu einmal auf die besagte, rechte Infoseite meines Blogs. Einfach das Coverbild klicken, und schon  landet ihr auf AMAZON. Wahlweise könnt ihr auch den bereitgestellten Link des Mondschein Corona Verlages anklicken und dann dort den dementsprechenden Bestellreiter. Zu beziehen sind die BOOKS auch in allen üblichen SHOPS wie, Weltbild, Thalia und Bookrix, sowie kleineren Läden.

Viel Vergnügen weiterhin auf meinem Facettenblog 
             -HANELTMANIA-
Eure Admina  Marlies Hanelt