Samstag, 11. April 2015

-AUTORENPROFILE- Stöbern auf James Henry Bursons Homepage, nach Perlen der schreibenden Zunft.


                 


Hallöchen, meine lieben Blogleser/innen
Willkommen auf meinem Blog des
              -Facettenhaften-

Diesmal bietet euch ein lieber Autorenkollege von mir die Möglichkeit, nach ,,Schätzen,, der schreibenden Zunft zu stöbern. Lest euch einfach mal die Profile durch. Ihre Werke könnt ihr auf Amazon, Bookrix, Weltbild, BoD (Books of Demand) und anderen kleineren Shops erwerben. Einige Autoren/innen sind auch tätig bei einem Verlag. Zudem bieten sie euch ihre Werke auch mit persönlicher WIDMUNG an. Es soll eine Blog- als auch Homepageverlinkung stattfinden. Somit klickt ihr euch von einem zum anderen Link durch die Vielfalt der Angebote. Das kann jedoch etwas Zeit in Anspruch nehmen, bis die Verlinkung vollständig steht. 
Hier vorab der HP Link von JAMES HENRY BURSONS Site. Ich aktualisiere auch immer die BLOGLISTE gleich am Anfang der rechten Seite meines Blogs. Hier werden immer die aktuellsten Beiträge angezeigt.
http://www.jameshenryburson.de/ 

http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.wortkarussell.de%2F&h=gAQE7PmUJ 

http://www.news4press.com/4-neue-B%C3%BCcher-von-Gerda-Gutberlet-Zerbe-_877624.html

(Celine Rosenkinds Blog) http://der-buchwussel.blogspot.de/

Helmut Siegler (Autobiografie) http://www.amazon.de/Im-Zug-nach-Nirgendwo-einem-ebook/dp/B00VUMGGY6/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1428913524&sr=1-1&keywords=Helmut+Siegler 

Donnerstag, 9. April 2015

-BUCHPARADE-DEIN-BUCH-SCHATZ- Wundervolle Reise in die Welt der besonderen Bücher auf akerlin Blogparade. Link im Anhang meines Beitrages.







Definitiv gaaanz ALTE SCHINKEN aus dem Jahre
             -1938 und 1913-
Die TITANIC war schon bereits ein Jahr zuvor von den kalten Atlantikfluten verschlungen worden.
Ein ebenfalls altes Buch, von mir mit zehn Jahren selbst eingebunden, und auch inhaltlich geschrieben, gehört zu meinem besonderen BUCHSCHATZ. Fünfzig Jahre hat es auf dem Buckel. 

 
Hallöchen und wieder einmal ein Herzliches
             WILLKOMMEN
      auf meinem Facettenblog
          -HANELTMANIA-

Diesmal geht es um Buchschätze. Also Bücher, die es heute evtl. nur noch für viel Geld zu erwerben gibt oder in Buchantiquaren zum Stöbern einladen. Hier findet man wirklich tolle, antiquarische Werke, die bis heute auf mich einen gewissen Reiz ausüben. Der Einband kann Leder mit einer güldenen Prägeschrift  oder auch in Leinen gebunden sein. Im heutigen Fachjargon nennen wir Autoren/innen es HARDCOVER. Werke aus dem 18ten Jahrhundert besitzen zudem als Schutz der inneren Seiten ein sehr dünnes Seidenpapier, mit in sich geprägten Dekoren in gleicher Farbe. Damals gab es noch feste, geknüpfte Lesezeichen aus hochwertigen Materialien, die am Buchrücken Halt fanden.
Je älter nun ein Buch ist, desto mehr verströmt es einen holzigen Duft, der mich immer in eine andere Zeit katapultiert. Wenn hierzu die Seiten sich noch bräunlich verfärben und evtl. beginnen etwas aufzulösen, (Holz ist ein Naturprodukt und beginnt sich unter ständiger Sauerstoffzufuhr und Handhabung zu zersetzen), ist für mich ein ,,Alter Schinken,, erst ein wirklicher Buchschatz.
Das Schriftbild ist nicht in Verdana, Ariel oder New Times Roman konzipiert, sondern im passenden Stil der damaligen Zeit meißt in Sutterlin. Man muß sich schon etwas anstrengen, um sich da hineinlesen zu können. Jedoch ist der Mensch ein Gewohnheitstier, und mit der Zeit setzt das Gehirn dieses sehr schöne Schriftbild auch um. 
Es gibt aber auch noch andere Buchschätze, die NIEMAND für wie viel Geld auch immer, aus der Hand geben möchte. Das können Werke aus der eigenen Kindheit sein oder auch moderne Taschenbücher für wenig Geld. Es sind einfach Erinnerungen damit verknüpft, die man nicht mehr missen möchte. 
Das individuelle Denken für die Wertigkeit eines BUCHSCHATZES empfindet eben jeder anders.  
http://www.akerlin.de/blogparade-dein-buch-schatz/#comment-6493 
Unter diesem Link findet ihr weitere Bloglinkverknüpfungen mit ihren Buchschätzen, unter KOMMENTARE.

Viel Vergnügen euch Bücherratten und Bücherwürmer.  
Eure Admina Marlies Hanelt

 
 
 

Mittwoch, 8. April 2015

-VIBRAT(-IONS)OR ALARM. -Einfach SURREALISTIK oder was?.


                  
(Picture in Public Domain von Pixabay)
http://pixabay.com/

                 Will-KOMMEN auf
                  -HANELTMANIA-
Diesmal im metaphorischen Sinne. 
Denn eine neue surrealistische Story hat sich meines Gehirns bemächtigt. Das sprichwörtliche KOMMEN birgt für den ein oder anderen so seine qualitativen Vorzüge, als auch Nachteile. Hierfür sollte es demnächst eine konstruktive, neue Erfindung geben, die es wirklich -IN SICH- hat. Wie sie heißt und deren Verwendung ist wirklich einzigartig. 



                          Vibrat(-ions)or Alarm
Das Vibrieren von unterschiedlichen Geräten erfüllt nur den einen Zweck für den Benutzer. Nämlich, dass eben jene auf sich aufmerksam machen möchten. Die Heftigkeit lässt sich allerdings nur beim allseits bekannten Vibrator einstellen. Hierfür wird eine Batterie hinein gesteckt, die aber leider irgendwann den Geist aufgibt. Wenn das im unpassenden Moment geschieht, hat die Typin Pech und kommt nicht zu Potte. Beim Handy wird nur ein stupider Alarm erzeugt. Nicht wirklich so gut. Auch hier kann sich der Akku evtl. schnell entladen und führt zum gleichen Ergebnis. Obwohl man sich dieses manchmal auch in die Hosentasche steckt, um schnellen Zugriff darauf haben zu können. Platziert man es richtig, hat eben jenes denselben Effekt wie die mannigfaltigen, in Form und Farbe, gestalteten Befriedigungsstäbe. Der Fantasie sind da offensichtlich für den Menschen keine Grenzen gesetzt. Vielleicht gibt es in ferner Zukunft einen Hersteller, der sich dieses Problems konstruktiv annimmt?. Ein Verkaufsschlager wäre es auf alle Fälle. Also quasi eine Kombination aus Vibrator und Handy, mit genügend mA/h (Milliampere pro Stunde). Ich siedele das Ganze mal bei mindestens 8000 mA/h an. Stufenlos einstellbar und im OUTDOORBEREICH zu aktivieren. Wäre dann auch für ältere User geeignet, die etwas mehr Zeit für ihre Spielchen benötigen. Die jüngeren Damen und Herren könnten es gleich mehrmals versuchen, wenn ihnen die überdimensionale Potenz im Leibe steckt. Nun, wie würde man diese Erfindung überhaupt bezeichnen?. Vorschlag von mir: VIBTORDY?. Natürlich auch wieder in allen Größen, Farben und anderen Ausführungen erhältlich. Das Sortiment ist durchaus erweiterbar und soll Lust auf MEHR machen. Zudem ist es abwaschbar, und auch ein passendes Etui sollte hierfür sein, damit man es diskret tarnen kann.  
Jetzt stelle ich mir vor, wie sich jemand dieses Teil im öffentlichen Bereich unter seine Kleidung steckt und einschaltet. Sinnliche Gesichtszüge, als auch lasziver Gang, bis hin zu obszönen Verrenkungen, würden ein groteskes Bild abgeben. Aber, täten alle Menschen dieses Gerät bei sich tragen, sähen alle gleich aus, und niemand hätte auch nur ansatzweise den leisesten Verdacht, worum es sich wirklich handelt. Es ist ja immerhin keine Krankheit, sondern ein völlig normales, menschliches Verhalten. Nicht nur in den vier Wänden wird man von seiner Sexualität übermannt oder überfraut.
Fazit:
Pärchen haben es definitiv in der Öffentlichkeit einfacher. Sie machen aus ihrer Liebe keinen Hehl und umarmen, küssen sich und halten Händchen. Im Sommer kann man sogar welche beobachten, die es auf einer Liegewiese treiben. Ungeachtet vom zuschauenden Publikum. Sie sind einfach in ihrer Welt entrückt und wollen das Leben genießen. Da bekommt doch das Wort –Liegewiese- den eigentlichen Sinn oder?.
Allerdings, was können nun Singles für ihre persönliche Befriedigung im –öffentlichen Verkehr-  unternehmen?. Total simpel, als auch genital. Hier kommt die von mir schon erwähnte, surrealistische Erfindung zum Tragen.
                     -DER VIBTORDY-
Normal wäre er erst, wenn es hierfür eine Zertifizierungs- und Zulassungsurkunde gäbe. Beantragt wird diese bei einer ganz bestimmten Behörde für außergewöhnliche Erfindungen.
                         -DAS PATENTAMT-
Einen Prototyp habe ich euch schon einmal vorab als Bild vorgeschlagen. Was lernen wir daraus?. Macht einfach EUER Ding und lebt eure individuelle Gesinnung, ohne wenn und aber. Lasst euch nicht vom MAINSTREAM mitziehen, denn das könnte auf Dauer unzufrieden machen.  
© Marlies Hanelt 8.April2015  

Viel Vergnügen und Erholung, auch in der Öffentlichkeit, wünscht euch
EURE Admina Marlies Hanelt 
  

  
        

 


             
  


  
 
  
     

      
    
  
                       






 











Dienstag, 7. April 2015

-JETZT ERSCHIENEN. EIGENWERBUNG. ,,DURCH ZEITSTRUDEL IN ANDERE EPOCHEN,,-AUSWEGLOS-.


                        



Hallöchen und Willkommen auf meinem 
           -Blogreich Haneltmania- 

 Diesmal in EIGENER Sache etwas Werbung zu meinem erschienenen Werk. Als e-book und PRINT
Erhältlich auf Amazon:
http://www.amazon.de/Durch-Zeitstrudel-andere-Epochen-Ausweglos-ebook/dp/B00VMHGYDM/ref=sr_1_2?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1428154517&sr=1-2 

Beim Mondschein Corona Verlag -SHOP-

http://www.mondscheincoronashop.de/verlagsreihen/mysteria/ 
Weltbild,  BOOKRIX und anderen kleinen SHOPS.

Weltbild: https://www.weltbild.de/artikel/ebook/durch-zeitstrudel-in-andere-epochen_20315830-1

Thalia:  http://www.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=880DB2ACD3205E8C155240883D8CC3E2.tc1pc?sq=durch+zeitstrudel+in+andere+epochen&sswg=ANY&timestamp=1429023774606

Eine Rezi hierzu gibt es ebenfalls schon:
DAAAANKE, AZRAEL AP CWANDERAY.
 Mal wieder eine kleine Rezi von mir „wink“-Emoticon
Diesmal: "Durch Zeitstrudel in andere Epochen", von Marlies Hanelt
Die Autorin nimmt den Leser hier mit auf einen Trip, der in seiner Andersartigkeit und Surrealität Seinesgleichen sucht.
Es wird kein WARUM erklärt, man erfährt so gut wie gar nichts über den Hauptcharakter, und doch funktioniert dieses Kleinod auf erstaunliche Weise sehr gut. Ein fast schon kafkaesker Ansatz, gewürzt mit einer Prise lovecraftschem Horror machen diese Kurzgeschichte über die absonderliche Reise eines ungewollt entstehenden Monsters durch Raum und Zeit zu einem Leseerlebnis, welches einen zugleich verstört als auch irgendwie befriedigt zurücklässt. Ein literarischer Psychotrip der etwas anderen Art.
Das einzige was zu bemängeln wäre ist, das für die Kürze der Geschichte ein Preis von 2,99 € schon etwas happig ist - das tut dem Lesevergnügen jedoch keinen Abbruch.
Man darf gespannt sein, was von der Autorin noch zu Lesen sein wird!
Zu erwähnen sei vielleicht noch das tolle Cover, welches von der talentierten Finisia Moschiano geschaffen wurde.


Wenn das mal nicht zum Kauf verleitet, weiß ich auch nicht. Vielleicht kann der Ein oder Andere ebenfalls eine konstruktive Rezi zu meinem -Kleinod- schreiben. Laach.  Auch gerne Kontakt nehmen über meinen Blog. Also direkt unter diesen Beitrag einen Kommentar zufügen. Klickt einfach den hierfür vorgesehenen Bereich an, und es üffnet sich das Kommentarfeld.
Bitte lest euch vorab den Disclaimer am Ende des Blogs durch. Unflätige, dubiose Kommentare werden von mir nicht veröffentlicht, sondern gleich gelöscht. Quasi ignoriert.  Daaaaanke für euer Verständnis. 
Eure Admina Marlies hanelt

 

Montag, 6. April 2015

-MACHT DAS KLONEN WIRKLICH EINEN SINN?- Surrealistik in Reinkultur.

                    
(Foto erstellt mit Photo Funia)
http://www.photofunia.com/

Hallöchen und Willkommen zu einer neuen, surrealistischen Story aus meiner Autorenbirne. 



      Macht das Klonen wirklich einen Sinn?
Lieber Leser, bitte jetzt nicht vorschnell auf diese Frage antworten, sondern erst meine Sichtweise darauf in dieser Story beäugen. Denn alles birgt seine Qualitäten, als auch fürchterliche Nachteile.
Wer kennt es nicht, wenn gewisse alltägliche Vorgänge unbedingt innerhalb eines festgelegten Zeitschemas erledigt werden müssen und wir nicht die geringste Lust verspüren, diese auch umzusetzen. Hierfür wünscht man sich schon ab und zu einmal einen personifizierten Klon, der eben jene für einen übernimmt. Meistens sind es die banalen Dinge, die uns nicht zu Hochform auflaufen lassen, denn sie haben keinen berauschenden, glücksbringenden Effekt. Sie ziehen nur Langeweile und Agonie hinter sich her und müssen unbedingt aufgewertet werden. Jedoch wie kann man Staub wischen, Geschirr abwaschen, einkaufen gehen und Wäsche waschen noch aufpeppen?. Kinderbetreuung ist auch ein sehr nerviger Job und kann zu depressiven Verstimmungen, bis hin zum Selbstmord führen. Eventuell läuft eine Mutter schon einmal Amok, da sie dem Druck nicht mehr standhalten kann. Das ist eine völlig normale Reaktion, die jedoch nicht gewünscht wird. Besorgen sie sich vorab ein Buch über Knastrologie und psychiatrische Behandlungsmethoden, damit sie bei einer eventuellen Verurteilung und nachfolgenden  Einweisung in eine Klinik oder Gefängnis auch wissen, was auf sie zukommt.  Richtiges Planen ist somit unabdingbar, um nicht ins sprichwörtliche kalte Wasser geworfen zu werden. Überlegen sie gut, was hierbei überwiegt. Negatives oder Positives. Sie merken schon, dass es hier alles mit reichlich Arbeit verknüpft  ist. Da fließt schon merklich viel Wasser den Bach hinunter und überfüllt den Tümpel, der daraufhin droht überzulaufen. Das ist bis jetzt nur negativ. Demzufolge werten wir diese Tätigkeiten auf, in dem wir sie jemanden anderen überlassen. Was nicht in unser Ressort fällt, kann auch nicht mehr jucken,  unser Interesse wecken oder gar aufgewertet werden. Beispielsweise könnte ich ihnen einen Klon anbieten, den man über eine bestimmte Hotline mieten, als auch käuflich erwerben kann. –Kloneline-. Aber Vorsicht!. Fragen sie erst nach, wie oft dieser Klon vom Original schon kopiert wurde, denn je öfter das geschehen ist, verblasst er und birgt keine Kräfte mehr in sich. Der Tod ist die logische Folgerung. Einmal gemietet oder gekauft, gibt es keinen Ersatz und das Geld zurück. Es mischen sich hierbei negative und positive Elemente, die es gilt abzuwägen. Wie würden sie also entscheiden?. Man könnte sich auch die allgemeinen Geschäftsbedingungen online via pdf Datei herunterladen und Einsicht nehmen. Sehr empfehlenswert.
Die Moral von der Geschicht`, arbeite lieber als Original, denn als Double nicht.
© Marlies Hanelt 6.April2015

Samstag, 4. April 2015

-VASE-LINE-. Die etwas schmierigere Variante in einem Call-Center -BELLA SUREALISTICA-

                                         
(Bild in Public Domain: PIXABAY)
http://pixabay.com/

Herzlich Willkommen zu einer neuen, surrealistischen Denkweise zu dem Thema:
                                       -VASE-LINE-

Wer kennt sie nicht?. Ich meine hiermit die allseits bekannte Vaseline. Zu verwenden für extrem trockene Haut und noch für ganz andere Zwecke. Immerhin heiligt der Zweck die Mittel. 
Natürlich ist mir dazu eine metaphorische Story eingefallen, die absolut aalglatt ist. Laaach. 

Eigentlich ist die Osterzeit für viele Menschen etwas Besonderes, in der nicht nur Kinder ihre Freude, in Form von Osternestern finden. Erwachsene werden wieder zu kindlichen Wesen und genießen süße Eier, Konfekt, Eierliqueur und das ganze Brimborium. In der Familie geht es dann folgendermaßen ab. Bevor die große, wilde Sucherei los geht, wird alles sehr gut versteckt. Das kann auch schon einmal einen Tag vorher geschehen. Der versteckende, erwachsene -Osterhase- sollte es  jedoch tunlichst vermeiden, die Verstecke zu vergessen, da sonst im Nachhinein gar nichts mehr gefunden wird. Das hätte fatale Folgen, wenn der Suchende es bereits aufgegeben hat, etwas finden zu können. Somit dümpeln die Osterpräsente bis nächstes, übernächstes oder sogar überübernächstes Jahr herum und vergammeln.  Ist nicht wirklich wünschenswert.

Was machen jetzt aber SINGLES in dieser Zeit?. Sie telefonieren, da es keinen wirklichen Sinn macht, seine selbst versteckten Eier auch noch zu suchen. Man weiß ja, wo sie sind. Ist nicht prickelnd und zudem hoch unlogisch. Sie wenden sich also einem Call-Center zu und genießen eine andere Version des österlichen Treibens. Ich nenne sie einfach mal die VASE-LINE. Eine höchst obszöne, als auch schmierige Hotline für alle diejenigen, welche es brisant mögen. Man wählt also eine Hotlinenummer in der Legion 0190999999 1,90€ pro Minute und läßt prekäre, vulgäre Worte durch den Draht fließen. Der Mitarbeiter am anderen Ende der Leitung nimmt alles wohlwollend auf Band auf. Jetzt kommt ein Computer ins Spiel. Immerhin muß ein Gewinner ermittelt werden, der die Fäkalsprache am Besten durch den Draht gehaucht hat. Ist wie eine Art von Lotterie. Aber hier gibt es keinen Zaster als Hauptgewinn, sondern schmierige, fettige, in ihrer Konsistenz nicht zu verachtende Gele und Cremes für den Anal- und Oralbereich. Man kann höchstens noch wählen, ob in flüssiger oder doch emulgierter Form. In Pastensträngen käme das Ganze nicht so gut, da das Einreiben an  dieser Örtlichkeit auf gewisse Schwierigkeiten stoßen würde. Zudem ist das Entfernen mit großem Aufwand verbunden. Öle, Fette und Cremes ziehen ein, was Pasten nicht können. Sie kleben vehement an diesen Körperteilen und lösen sich nicht wirklich auf. Macht sich auch nicht gut in der darübergezogenen Kleidung.  Nach dem Ausziehen würde sich die zähe Masse intern in der Hose oder dem Kleid festgefressen haben. Auch das Auswaschen hätte so seine Tücken. 

Nun werdet ihr euch fragen, wie der Gewinner sein gezogenes Produkt erhält?. Eine Anschrift ist hierfür nicht notwendig, denn in der Osterzeit findet keine Zustellung per Paketdienst statt. Käme also definitiv zu spät an den Empfänger. Die Gele und Öle werden profan durch das Telefonnetz gedrückt und quellen beim Empfänger durch das kleine Sprechloch oder auch Ritze heraus. Dementsprechend kann man sein Handy gleich an die gewünscht Örtlichkeit halten und mit Wonne genießen. Man nennt diese Technik auch DRAG and DROP. 

Habe ich euch jetzt einen Bären aufgebunden oder wird diese Art von Technik  in ferner Zukunft bald Einzug halten?. 


Wünsche euch viel SPAß beim SUCHEN der versteckten, illusteren Osternester. Denkt daran, es gibt euch einsame Menschen, die ganz besonders in dieser Zeit nach Kommunikation und Zuwendung buhlen. Eigentlich ist es doch so einfach, denn auch ein kleines Osterpräsendet erfüllt das Herz und die Seele von JUNG und ALT. 

EURE ADMINA Marlies Hanelt 

 

Sonntag, 29. März 2015

-Café LATTE, nur einfach eine normale Gaststätte?- Surrealistik mit allen Sinnen genießen.

                        
(Bild von Pixabay in Public Domain)
http://pixabay.com/


Willkommen, meine lieben Blogleser, in meinem
               Facettenreich
                        des              
          Illustren und Abgefahrenen

Die Surrealistik ist ein weitreichendes Gebiet der illusteren und abgefahrenen Erfindungen an Geschichten, derer sich einige Autoren/innen bedienen. Ich gehöre definitiv dazu. Man kann seinen Fantasien freien Lauf lassen und muß sich nicht unbedingt an bestimmte Vorgaben halten.




Café LATTE, nur einfach eine normale Gaststätte?
Rudi ist ein Mann, der sich jenseits seiner sexuellen Gelüste befinden sollte. Immerhin hat ihn sein hohes Alter dazu verdonnert, diesem Frönen nicht mehr nachkommen zu können. Der Körper gibt ihm klare Ansagen, nur leider ist sein Kopf immer noch aktiv in dieser Richtung. Irgendwie möchte Rudi noch, kann aber leider nicht mehr.
Mit hochrotem Gesicht und geballter Faust sitzt Rudi am Küchentisch und ärgert sich über seinen Zustand. Wütend und tobend blättert er die aktuelle Morgenzeitung –MOTZKIS- durch und bleibt bei einer Anzeige hängen. NEUERÖFFNUNG unseres Cafés LATTE. EINTRITT heute frei. Jeder Gast erhält einen Kaffee gratis und ein passendes Geschenk dazu. Ebenfalls umsonst. Am nächsten Tag sollten sie sich telefonisch bei uns anmelden, um einen Platz reservieren zu können. Vorbestellungen nur bis zu zwei Wochen möglich. Darunter in kleingedruckter Schrift.  Hier erwartet sie das Unerwartete. Lassen sie sich überraschen von der Vielfalt unserer Produkte.
Nur kurz fragt sich Rudi, um welche Produkte es sich hierbei wohl handeln könnte, ist aber zu keinem weiteren Gedanken mehr fähig, da ihn einige durchaus allseits bekannte Probleme plagen. Inkontinenz, Inkompetenz und Impertinenz, gepaart mit Impotenz. Sie türmen sich zu einer wahnsinnigen Viererflat auf und können einfach nicht im Hirn gelöscht werden. Die Folge ist eine ständige Flut von Gefühlswelten, die Rudi bis an den Rand des Wahnsinns treiben wollen. Hastig leert er den Kaffeepott, würgt noch den Rest des Marmeladenbrötchens herunter, faltet das Tagesblatt unwirsch zusammen und rennt, nur mit Morgenmantel und Filzpantoffeln  bekleidet, zum besagten Café Latte. Kein Gedanke daran, dass er sich hätte einkleiden müssen. Der warme, seichte Sommerwind  wedelt ihm wohltuende Wärme unter den Schoß.
Völlig außer Puste steht Rudi vor den drei Stufen des Cafés und bemüht sich, diese zu erklimmen. Reißt die Eingangstür mit den Milchglasscheiben und dem sich davon abhebenden Schriftzug –Café Latte- auf, stürmt hinein und kommt abrupt vor der Bedienungstheke zum Stehen. Wohlriechender Kaffeeduft  und würzige Aromen von allem Möglichen strömen durch seine mit viel Haaren ausgekleideten Nasenlöcher. Bleiben teilweise daran haften und folgen den Weg bis zum Riechzentrum des Gehirns. Hier machen sie es sich erst einmal gemütlich und trinken einen Café Latte. Sein Gehirn suggeriert ihm nun in einem anderen Zentrum, das es an der Zeit ist, auch eine LATTE bekommen zu dürfen. Das Riechzentrum hat dem  Sexualzentrum den Befehl gegeben, in die Latte Puschen zu kommen. Dem ist es logischerweise auch nachgekommen und setzt in Rudi wollüstige Gefühle frei, die er jetzt endlich wieder umsetzen als auch genießen kann.
Hinter der Theke setzt die Serviererin einen neuen Kaffeesud auf, und frische Kaffeeduft wabert durch die Örtlichkeit, um die Gäste damit verwöhnen zu können. Heute ist alles umsonst, also atmen sie, was das Zeugs hergibt.
Nachtrag
Auch Gerüche können unser Sexualzentrum aktivieren, wenn wir den Kopf hierfür frei machen. Dasselbe gilt für leise Schmusemusik. Mit allen Sinnen genießen, erzeugt in uns Menschen ein wohliges Verlangen.
© Marlies Hanelt 29.März2015