Samstag, 16. Mai 2015

-LEICHENSCHMAUS?-. Recycling der etwas absonderlichen Art. Surrealistik, Surrealistik, Surrealistik.

(Bild ohne Farben- und Textinhalt von Pixabay in Public Domain)
http://pixabay.com/

Momentan ist Bella Surrealistika angesagt. Ich habe mich des obskuren Themas -Leichenschmaus- angenommen. Natürlich wörtlich genommen. Denn man kann in der deutschen Sprache sehr VIELES metaphorisch betrachten. Einfach herrrrlich!.



Leichenschmaus?. Recycling der etwas absonderlichen Art
Heute ist Donnerstag, und Onkel Ariberts Beerdigung steht endlich bevor. Nach langer Krankheit, ohne Aussicht auf Heilung, hat ihn nun vor zwei Wochen das Schicksal erlöst, und seine Familie trauert um den Verstorbenen. Immerhin musste seine Leiche, nachdem sie obduziert, und ein natürlicher Tod auf dem Sektionsformular bestätigt wurde, vierzehn Tage auf Kühlung liegen. Erst dann hat man sie freigegeben. In dieser Zeit hat  sich der liebe Gott offensichtlich vieler Totgeweihter angenommen, denn die Kühlräume sind bis unter die Decke knacke voll. Kein Platz, um auch nur ansatzweise einen neuen Toten aufzunehmen. Das könnte die Gefahr bergen, dass man sich ihrer toten Körper anderweitig annehmen sollte.
Hierfür gibt es den allseits bekannten –Leichenschmaus-. Ein sehr probates, als auch konstruktiv durchdachtes Mittel, um den Körper auf eine Art Recycling Basis verarbeiten zu können. Zudem ist es die Billigste.
Onkel Aribert ist noch einmal gerade so daran vorbei geschliddert. Sein Kühl Fach ist das letzte, freie gewesen. Trotzdem, alle Hinterbliebenen haben sich diebisch auf das Festmahl gefreut Immerhin hatten die Angehörigen einen riesigen Grill  in einem Steakhouse bestellt. An diesem besonderen Tag sollte nur er gegrillt werden, denn Gäste dürften dieses Zeremoniell  nicht gut heißen. Nur geladene Mitglieder der engeren Familie sind hier erwünscht.
Alle Vorbereitungen sind im Keim erstickt worden, und die Familie ist nicht sonderlich entzückt darüber. Wut und Zorn macht sich unter ihnen breit. Da kommt der Neffe des Verstorbenen auf eine fantastische Idee, die seinesgleichen sucht. „Was haltet ihr davon, wenn wir uns einfach in die Kühlung des gerichtsmedizinischen Instituts schleichen und Onkel Aribert mitnehmen?. Gustav und ich klemmen ihn uns unter die Arme, und es sieht dann so aus, als würde er in unserer Mitte laufen. Keiner würde auch nur ansatzweise den Verdacht schöpfen, dass er eigentlich schon längere Zeit tot ist. Na ja, das bisschen Steifigkeit bekommen wir auch noch geregelt. Hatte er nicht auch Arthrose?. Das passt schon. Lasst uns  beide nur machen. Von mir bekommt er noch ne‘ Sonnenbrille auf den Nasenrücken gestülpt und eine brennende Zigarre in den Mundwinkel gestopft. Sieht wirklich echt und sehr natürlich aus“.
Die anderen Familienmitglieder sind einverstanden und nicken dazu wohlwollend mit ihren Köpfen. „Haben wir eigentlich Vegetarier in der Familie?̋, brüllt Gustav mit einem verschmitzten Lächeln auf dem Gesicht, in die Runde. Drei Typen erheben die Arme und melden sich. „Okay, ihr könnt dann die Restaurant Servietten grillen. Passt nur auf, dass sie nicht verbrennen. Also vorher schön satt mit Rum tränken, dann flambiert das Zeugs“. Sie sind total einverstanden und können es kaum erwarten, auch dabei sein zu dürfen. Ihnen läuft schon der Geifer aus den Mundwinkeln und benetzt den nackten, steinernen Boden.
Es ist Donnerstag, und die Familie sitzt vollzählig versammelt um einen großen Tisch herum. Gustav hat den Grill mit einem Fön angefacht, und Onkel Aribert steckt schon auf dem langen Spieß. Die Flammen sind so hoch, dass sein Körper beginnt, schwarz zu werden. „Teufel, so geht das nicht!̋, schreit Gustav. „Verkohlt ist er ungenießbar und innen noch roh. Geht gar nicht. Werfe mir doch jemand mal bitte ein kühles Bierchen rüber!“, blökt er in den Familienkreis. „Wie wäre es mit Stanniol, dass ich drumwickeln kann?̋. Ralle steht auf und wirft Gustav die gewünschten Dinge in Richtung Grill. Zwar gezielt, aber leider völlig daneben. Dementsprechend fällt die Bierflasche auf den Boden und zerplatzt in tausend Scherben. Der Inhalt ergießt sich über den Teppich und saugt sich voll. „Scheiße, was seid ihr mir nur für Nichtskönner!“, wettert Gustav, und seine Laune sinkt auf den Nullpunkt. Währenddessen dreht der tote Aribert weiter über dem Grillfeuer und entflammt. Sein Fleisch wird so stark geröstet, dass es qualmt und widerlich stinkt. Die Grill Bude entflammt und verglimmt, mit Ur Onkel, Großbutter, Butter und Zimt.

Nachwort
Gevatter TOD ist unausweichlich. Wird der Mensch geboren, ist er verdammt dazu, zu sterben. Nur wann, wie und wo, kann man nicht planen. Nimmt man ihn mit einem Lächeln und etwas Humor an, wirkt er nicht mehr so monströs, schwarz und beängstigend. Den inneren Schmerz, wenn ein geliebter Mensch, nach seinem Ableben, ins Universum fliegt, auf den weit ausgebreiteten Schwingen eines Todesvogels, kann man eventuell mit diesem Humor und einer anderen Sichtweise hierauf, besser verarbeiten. Wie sonst sollten wir weiterleben können, wenn wir uns von eben diesem Schmerz bis ans Ende unserer Tage beseelen lassen?. Unsere Gedanken an den geliebten Menschen tragen wir jedoch für immer in unseren Herzen und Köpfen. Dort werden sie verinnerlicht und abgespeichert. Je nach Bedarf, holen wir sie wieder herauf in unser Bewusstsein und erinnern uns. Für immer und ewig.
              -ENDE-
©Marlies Hanelt 16.Mai2015

Freitag, 15. Mai 2015

-KAMPFKÖRNER AUF DEM (B)-LECHFELD- Nicht nur für Fans der Surrealsitik


                         
(Logo mir Word und Paint gestaltet)


                -Willkommen-
Die SURREALISTIK hat wieder einmal kräftig zugeschlagen. Sie birgt jedoch, wie immer bei mir, einen tieferen Sinn. 



         Kampfkörner auf dem  (B)-Lechfeld
Einleitung
Was sind eigentlich Kampfkörner?. Nun, vom Grund her bezeichnet man  diese so, als Waffe gegen Schnecken im Garten. Also, kleinere Körnersaat, die man streut, um eben diese widerlichen, schleimigen Schnecken zu vernichten. Ob man ihnen Strychnin, Opium, Metamyzilsuccinat, Ortochlorbenzalmallondinitril oder auch ein anderes Gift beimischt, sei dahingestellt. Töten ist die oberste Devise. Das Mittel heiligt dann eben den Zweck. Zweckmäßig und konstruktiv wäre es auch, diese Körnchen nicht in Reichweite und gut sichtbar von Kleinkindern, auszulegen. Sie könnten unter Umständen die Körnersaat mit irgendwelchen Süßigkeiten verwechseln. Sehen auch verdammt, verblüffend ähnlich zum Verwechseln aus. Sie erinnern an den allseits bekannten Puffreis. Vorsicht ist also geboten. Wofür sind die Kampfkörner noch gedacht?.  Eigentlich für nichts weiter, außer…
Zwei angeblich befreundete, kleine Körner treffen sich, nachdem sie aus dem erholsamen Urlaub gekommen sind, in einer milieuähnlichen Seitenstraße von Berlin. Das eine Körnchen zieht den schwarzen Trilby und verneigt sich tief vor seinem Freund. Seine spinnenförmigen Ärmchen hat es vor dem aufgeplusterten Bauch verschränkt, und es grinst listig über den Rand der halb heruntergezogenen, schwarzen Sonnenbrille. „Sei mir gegrüßt, du mein holder Freund aus dem Rotlichtmilieu“, haucht es mit zartem Stimmchen, dem ein leichter, französischer Akzent inne wohnt. Das andere Körnchen, schon eher zu  einem Korn aufgequollen, verzieht das hochrote Gesicht. Es beginnt, sich über derart Redensweise und Slang dermaßen zu ärgern, dass es immer dicker wird und die Form eines Medizinballs annimmt. Immerhin vertickert es Drogen und zockt in Spielhallen mit Karten. Pokern ist eine seiner großen Leidenschaften. Zudem hängen an seinem breiten Ledergürtel diverse Folterinstrumente, wie Handschellen, Eierhandgranaten, Feuerwerfer, Fliegenfänger, Totschläger, Schlagringe, Knallerbsen und anderes unnützes Zeug. Man kann ja nie wissen, wofür und in welcher Situation es zum Einsatz kommt.
An den dicken, wulstigen Fleischfingern prangen Skullringe, die nicht von schlechten  Eltern sind. Totenköpfe in unterschiedlicher Konfiguration und Farbe. Ein Street Fighter der besonderen Klasse. Eben erste Sahne, aber ohne Häubchen. Inzwischen hat das Korn, vor lauter Zorn, (reimt sich nur zufällig), einen monströsen Umfang angenommen und droht zu platzen. „Pass nur auf, was du sagst, mein Freund!“, dröhnt es mit gewaltiger Donnerstimme und entblößt die spitzen, dolchartigen, kaum noch vorhandenen Zähne. Sie blitzen in der Mittagssonne und wirken nicht gerade einladend auf das Auge des Betrachters. Erschrocken weicht das französisch quatschende Körnchen einige Schritte zurück. Stolpert und landet mit dem Rücken prompt auf einem Metallbrett. Ein Aufschrei des Schmerzes durchzuckt seinen winzigen, leichten Körper. Da liegt es nun und kann sich nicht aufrichten. Abwehrreaktionen sind nicht möglich, denn das größere, aufgequollene Korn wirft sich auf ihn und hämmert mit den Skullringen so lange auf das schwache Körnchen ein, bis es blutend vor ihm liegt. Die letzten Worte, die es kaum noch formulieren kann, bis es letztendlich  in das große Universum fliegt, sind. „Du bist ja gar nicht mein Freund. Ich habe dich wohl nur mit einem Doppelgänger verwechselt. Kannst du mir verzeihen?“. Das dicke Korn knurrt, „Das kann ja jeder behaupten, du Drecksack!“. Diese letzte Aussage kann das Körnchen nicht mehr hören….
© Marlies Hanelt 15.Mai2015
BE MY FRIEND!!! 
       

Mittwoch, 13. Mai 2015

-ÖFFENTLICHER NAH- UND FERNVERKEHR, IST UND BLEIBT VULGÄR?.- Metapher Story mit erotisch, vulgärem Hintergrund.


               
(Foto von mir geschossen.)

Hallöchen, meine Lieben Bloganwesenden

Eine neue Story wartet auf euch. Nun, surrealistisch würde ich diese nicht benennen, denn jedem ist dies vielleicht schon einmal passiert. Zumindest dümpelt es mehr oder weniger in euren Köpfen herum?. Jetzt mal ehrlich, und Hand aufs Herz. Auch derart Fantasien wollen  einmal öffentlich umgesetzt werden. Gehört diese Geschichte in den Genrebereich Real-Stories oder doch eher in die Surrealistik?. Lasst euren Bauch und den Kopf entscheiden. Denn Beides sollte gefragt werden, um die richtige Entscheidung treffen zu können. Falls es eine gibt. Zwinker mal. 

   Öffentlicher  Nah- und Fernverkehr, ist und bleibt vulgär?

 Wer sich inzwischen meiner Geschichten lesenstechnisch angenommen hat, weiß um die skurrilen, illusteren Fantasien in Richtung Metaphern. Sind es doch die abgefahrenen Stories, die mein Hirn beseelen und euer Interesse wecken sollen. Ich denke, das ist mir bis jetzt zweifelsohne auch gelungen. Nicht dass ihr jetzt glaubt, ich möchte euch den öffentlichen Nah- und Fernverkehr erklären. Also, die An- und Abfahrtzeiten von Bussen, Bahnen und Trams. Ganz im Gegenteil. Hier geht es um die Erotik, im weitesten Sinne. Natürlich. Denn dieses Genre bietet mir eine facettenreiche Palette, um die Fantasien schweben zu lassen. Aber, was soll ich euch lange schreiben, lest es selbst.
                  


 (Alle Bilder von mir geschossen. Hehe.) Wer sie kopieren möchte, kann dies gerne machen. Mit ausdrücklicher Genehmigung meinerseits. Also demzufolge ohne Lizenzen.
Das verspricht ein durchaus erholsamer Tag zu werden, denn die blaue Weingeistsäule des Thermometers zeigt schon des Morgens 18 Grad plus auf der Skala an. Der Radiomoderator mit der Wettervorhersage weissagt heiße Temperaturen und gibt den väterlichen Rat, sich reichlich mit Getränken einzudecken. Schwitzen ist demzufolge angesagt und das reichlich.
Julia ist gerade dem Bett entstiegen und vernimmt, noch schläfrig in Augen und Gliedern, die durchaus konstruktive Ansage des Sprechers, der jeden Tag, um dieselbe Uhrzeit, sein lustiges Gelaber über den Äther haucht. Sie wankt in die Küche und will sich einen Schluck –Blubberwasser- genehmigen. Also Mineralwasser ohne –Blubber-. Einfach Wasser ohne ALLES. Einmal richtig angesetzt, und die Flasche wird von Julia in einem Zug geleert. Also nicht in einem Zug, sondern in der Küche, ohne die Flasche auch nur einmal abzusetzen. „So, das war es für heute. Genug Flüssigkeit im Körper, damit ich reichlich transpirieren kann̋, nimmt sich Julia vor. Inzwischen ist der Radiosprecher zu einem anderen Thema gewechselt, und zwar dem öffentlichen Nah- und Fernverkehr. Umleitungen durch Baustellen, Ausfälle bei der Fernbahn durch Saboteure, die irgendwelche Gegenstände auf die Gleise gelegt haben, nebst sich selbst. Auch Streiks haben zur Folge, dass Busse und Bahnen im Berliner Nahverkehr auf Sparflamme fahren. Von alldem Gesülze bekommt Julia natürlich nichts mit, da sie schon an der zweiten Flasche nuckelt. „Himmel, habe ich einen höllischen Brand!. Das Chili Con Carne war  gestern Abend doch etwas zu Knoblauch lastig und überwürzt̋. Schon ist die zweite Flasche leer, und sie macht sich über die Dritte her. Nicht aus dem Kühlschrank und eiseskalt, sondern aus der Speisekammer und pisswarm.
Das tut der Menge jedoch keinen Abbruch. Wasser ist und bleibt Flüssigkeitszufuhr in rauen Mengen, die auch irgendwann einmal hinaus wollen. Fragt sich nur, wann?.  So, nur noch schnell die Klamotten übergestreift, und ab geht es ins Straßen Gewühle der Stadt. Passanten laufen kreuz und quer über den Bürgersteig und scheinen keine Notiz von ihr zu nehmen, denn pausenlos wird sie angerempelt. Habe ich wohl vergessen, die Tarnkappe abzunehmen, überlegt Julia und muss in sich hinein lächeln. An der Straßenkreuzung bleibt sie stehen, um sich zu vergewissern, dass kein Fahrzeug von rechts und links vorbeirollt. „Prima, alles frei!̋. Schnurstracks rennt Julia über den Fahrdamm, denn sie verspürt einen vehementen Druck im unteren Bereich ihres Leibes. Auf der anderen Straßenseite erhebt sich ein kleines, rundes, backsteinernes Klohäuschen und lädt zum Verweilen ein. Dauergäste sind hier allerdings nicht wirklich erwünscht, denn jeder muss ja schließlich irgendwann einmal müssen. Immerhin hat man dieses für –Männer- und –Frauen- unterteilt, damit sich jeder  in Ruhe und außer Sichtweite eines Nebenbuhlers, erleichtern kann. Rettung naht für Julia in letzter Sekunde. Doch, oh weh, was sehen ihre hellblauen Augen mit Erstaunen und gleichzeitigem Entsetzen?.
Auf einem kleinen, weißen Metallschild prangt nur eine ÖFFNUNGSZEIT. Von sieben bis zwanzig Uhr. Wer davor oder auch danach ein  dringendes Bedürfnis verspürt, hat eben eine Arschkarte gezogen. Julia blickt auf ihre Armbanduhr, und ihr wird schwindelig. Es ist sechs Uhr in der Frühe. Definitiv noch eine Stunde zu warten, wäre fatal, denn das vorab getrunkene  Blubberwasser meldet sich jetzt ziemlich rigoros und will raus. „Scheiße!̋, blökt sie mit hochrotem Gesicht und zieht sich einfach den Schlüpfer herunter, macht die Beine breit und beginnt mit wollüstigem Gesicht, da wo sie gerade steht, sich zu entleeren. Einige Fußgänger bleiben stehen und müssen zu diesem Bild ihren eigenen Wort Senf dazugeben, was Julia nicht im Geringsten stört. In diesem Moment schlendert ein Typ mit einem riesigen, runden, metallenen Ring, an dem tausende Schlüssel zu hängen scheinen, ans Klohäuschen, um die zwei Türen aufzuschließen. Konsterniert, als auch entzückt, blickt er auf das Geschehen und wittert eine Chance für sich. Julia hat sich gebückt, um den Schlüpfer hoch zu ziehen, und ihr kurzes Röckchen entblößt einen wohlgeformten Hintern, der zu illusteren Spielchen geradezu einlädt.
Menschliche Bedürfnisse, in jedweder Richtung, sind eben stärker, als die Scham und Moral in dieser Mainstream Gesellschaft. Völlig außer Rand und Band entblößt der –Kerkermeister- sein monströses Nudelschwert und sticht zu. Anal, selbstverständlich. Er bohrt es so tief hinein, dass Julia glaubt, auf einer Folterbank zu sitzen. Aber, es fühlt sich trotzdem irgendwie erotisch an. Genussvoll stochert er weiter, und niemand kann ihn darin hindern, seiner Tätigkeit, bis zur Vollendung, zu frönen. Einige Zuschauer klatschen dazu im Takt und nehmen an diesem Schauspiel teil, denn es scheint sie ziemlich anzutörnen. Kann man doch einmal sehen, dass es offensichtlich noch mehr Menschen gibt, die den öffentlichen –Nahverkehr- ebenfalls gerne praktizieren würden.
                  --ENDE—
© Marlies Hanelt 13.Mai2015   

  
        

 


             
  


  
 
  
     

      
    
  
                       



 

Mittwoch, 29. April 2015

-Patrick R. Ullrich- Videotrailer und VK-Link. Nachfolger des Werkes, ,,Mission Herodes,,.






Seid mir Herzlich Willkommen in meinem
         -FACETTENREICH-

 Ich möchte euch einen Videotrailer vorstellen. Diesmal geht es um Fantasy. Jedoch nicht die Herkömmliche. Also nichts mit Elfen, Hexen und Feen.Hier wird gekämpft. Ich habe mir z.Bsp. die Printversion von ,,Mission Herodes,, heute bestellt und werde, sobald ich es gelesen habe, berichten. Das heißt, eine Rezension dazu schreiben. Wo?, natürlich auf AMAZON. Das war das erste Buch von Patrick R. Ullrich.
Gebt einfach den Autorennamen dort ein und wählt aus. Oder einfach den VK-Link zum neuen ebook klicken.

http://www.amazon.de/gp/product/B00T74HNKK/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00T74HNKK&linkCode=as2&tag=wwweidircom-21&linkId=KPMJ6UZCO26SHVAZ 

Wünsche euch viel Lesevergnügen. Wer ,,Mission Herodes,, als Einsteiger nicht gelesen hat, sollte dies unbedingt nachholen. Denn der Nachfolger kann sonst nicht wirklich nachvollzogen werden. Eins geht eben ohne das Andere nicht wirklich.  

Eure Admina Marlies Hanelt


Sonntag, 26. April 2015

-DISKUSSIONSFORUM- auf meiner Homepage ,,Meine Werke Marlies Hanelt,,




Hallöchen meine lieben Bloguser

Endlich ist es da, wo es hin gehört.
Das Diskussionsforum auf meiner Homepage
        ,,MEINE WERKE MARLIES HANELT,,

http://www.meinewerke-hanelt.de/



Einige Kategorien habe ich schon eingefügt. Für Vorschläge bin ich natürlich dankbar. Denn immerhin geht es nicht nur um mich, sondern auch um EUCH. 

Auf meiner Homepage gibt es diverse BUTTONS, über die ihr mich kontaktieren könnt. Natürlich auch im Forumbereich. Hierfür müßt ihr euch jedoch einloggen. Dürfte kein Problem sein. 
Benutzernamen und Kennwort ist very easy. Lach. 





meinewerke-hanelt.de.tl

-AUTOENINTERVIEW RALPH PAPE- seines Zeichens Westernautor





Willkommen in meinem Blogreich des
            -FACETTENHAFTEN- 

Vielleicht könnt ihr euch noch an RALPH PAPE erinnern?. Vor einiger Zeit hatte ich seine Werke beworben und möchte es mithin auch diesmal machen. 
        Titel: Wolf Hole Junction
Verkaufslink: >>> http://www.amazon.de/Wolf-Hole-Junction-Fluch-Gehenkten-ebook/dp/B00T9BALB4/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1430050935&sr=1-1&keywords=Wolf+hole+junction


 

Das nur nebenbei.
Ralph hatte die geniale Idee, für seine Homepage ein Autoreninterview über ihn einzustellen. Was lag da also näher, dass ich mich dieser Idee angenommen habe. Was dabei heraus gekommen ist, könnt ihr auf seiner WESTERN FANPAGE nachlesen. Klar, kann man dort zu diesen Beitrag auch kommentieren. Ist sogar erwünscht. Immerhin möchte man doch wissen, wie es euch gefallen hat oder etwa nicht?. 

http://www.westernautor.de/interview-mit-dem-autor/

Wenn ihr neugierig geworden seid, was den Westernautoren und Privatmenschen RALPH PAPE ausmacht, dann ab auf seine HOMEPAGE. Hier findet ihr auch alles rund um seine Werke, und sogar eine Audio CD von Audible als Download ist auf dem Markt. Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle. Viel Vergnügen beim STÖBERN.

Eure Admina Marlies Hanelt 
 


Donnerstag, 23. April 2015

-WELTTAG DES BUCHES- Was kann ich für Indies im Self Publishing als Leser/in machen, und nicht nur an diesem Tag-


Nur ein paar Vorschläge von Indie Autorinnen:
ich werde diese Liste weiterhin vervollständigen, damit ihr eine gewisse Auswahl habt. Googelt ihre Namen oder meldet euch bei AMAZON an. Dann könnt ihr unter Umständen auch NULL VERSIONEN von ebooks herunterladen. Aktionen gelten nur über einen bestimmten Zeitraum, da AMAZON diesen einschränkt. Printversionen sind nicht teuer. Selbst wer viel liesst, wird hier auf seine Kosten kommen. Versprochen.

1. Daggi Geiselmann 

2. UM Hager

3. James Henry Burson

4. Ralph Pape

5. Ghila Pan

6. R.D.V. Heldt

7. Marlies Borghold alias Agnes M. Holdborg

8. Inca Vogt

9. Jürgen Friemel

10. Michael Thiele


(Picture über Pixabay in Public Domain)
http://pixabay.com/





Hallöchen und WELCOME TO
        -HANELTMANIA-
My favoured BLOG for ALL USERS, reading good BOOKS in all GENRES.

Hier geht es im Speziellen um die Indie Autoren/innen, die im Self Publishing ihre Werke für die vielen Leser/innen veröffentlichen. Mit dem INDIETUM verbindet sich eine ganze Menge Arbeit, die auch unwahrscheinlich viele Nerven, als auch finanzielle Mittel kostet. Unterstützen wir sie darum nicht nur am -Welttag des Buches- sondern auch in den restlichen Tagen des Jahres.

Ihr seht also, dass es wirklich nur so einfach ist.


  
 Welttag des Buches
Alles gehört dazu. Nicht nur, dass Autoren/innen ihre Bücher verschenken, sondern auch einmal die INDIE Autoren/innen (Im Self Publishing tätig) taktkräftig unterstützen. Dazu benötigt es weder viel Zeit noch erheblichen Aufwand. Denn wer liesst, kauft einfach ihre Bücher, schreibt konstruktive Rezis dort, wo man die Werke bestellt hat oder geht einfach auf ihre Homepages oder auch Blogs. Ihr könnt einen Gästebucheintrag vornehmen, als auch Kommentare zu ihren eingestellten Büchern abgeben. Eben ALLES, was sich mit dem Schreiben rund ums Buch verknüpft. Denn ohne Autoren/innen, die ihre Fantasien schriftlich festhalten, gäbe es nichts zum Lesen. So einfach ist das. Mehr geht immer. Jedoch nicht weniger. Danke für eure Aufmerksamkeit des Lesens für diese sehr lange Aussage. Lächelnd zwinker.

Eure Admina Marlies Hanelt

Dienstag, 21. April 2015

-MEINE EIGENE HOMEPAGE- -Meine Werke Marlies Hanelt-


HALLÖCHEN MEINE LIEBEN BLOGLESER

Endlich ist sie da.   Wen ich meine?. Natürlich meine neue HOMEPAGE -Meine Werke Marlies Hanelt-

Ich habe sie neutral gehalten. Also das genaue Gegenteil zu meinem Facettenblog -HANELTMANIA-.
Das hat auch seinen Grund, denn hier findet ihr nur 
                            -MICH-
und meine Werke. Rezensionen, Verkaufslinks dazu, VK-Links für Anthologien, in denen ich schon  mitgewirkt habe. 
Für die Leseratten unter euch gibt es einen BUTTON mit der Bezeichnung 
                     
                 -Lesefutterausleihe-
Ausleihen und geistig einverleiben ist die Devise. Demzufolge könnt ihr diese nicht wirklich stehlen. Zwinker. 
Oder doch?. Klar kann man das. Hierzu lest bitte vorab sorgfältig den Disclaimer durch. Diebische Elstern werden strafrechtlich verfolgt, da alles mein geistiges Eigentum ist. 
Bei den Verlagswerken über den Mondschein Corona Verlag veröffentlicht, liegen die Rechte auf beiden Seiten. Bei den Geschichten obliegen sie mir. Unschwer zu erkennen am Copyzeichen, Namen und Datum. Falls ihr doch die ein oder andere Story kopieren möchtet, fragt einfach über den -Button-
                        -KONTAKT-
nach. Dort findet ihr die Kontaktmöglichkeiten. Logisch. Ich entscheide dann letztendldich, ob ja oder nein. 
Trotz alledem wünsche ich euch ein illusteres Eintauchen in -Meine Werke-. Der Welt der skurrilen, abgefahrenen, aber auch realistischen Fantasien. Ach ja, diese Stories findet ihr nur auf meiner Homepage, nicht hier. Einfach abkupfern ist nicht. Wäre ja auch irgendwie langweilig.
Viel Vergnügen
     Eure Admina Marlies Hanelt
Hier geht es zu meiner HOMEPAGE.
http://www.meinewerke-hanelt.de/ 
Vorsicht!. Zu Beginn erscheint ein HP-Flash Intro, als Werbung quasi und Hinweis auf meinen Blog. Werbung ist eben alles.
                  -DAAAANKE-
 
  

Freitag, 17. April 2015

-SPITZE KERZEN ODER WARUM SIND DIE KERZEN SPITZ?- Surrealistik mit erotischem Touch.


               
(Picture from Pixabay in Public Domain)
http://pixabay.com/


Hallöchen und Willkommen in meinem Reich des
                      FACETTENHAFTEN

Eine neue surrealistische Geschichte aus meinem Oberstübchen wartet auf euch. Gewürzt mit etwas Erotik könnt ihr euch die -spitzen Kerzen- genüsslich reinziehen.Hinter dem Titel verbirgt sich eine Metapher. Welche das wohl ist?. Zwinker.



Spitze Kerzen oder warum sind die Kerzen spitz?
Einleitung
Natürlich habe ich mir bei diesem Titel etwas gedacht. Wer kennt nicht diese dünnen, langen Kerzen, die man in einen eigens hierfür vorgesehenen Kerzenständer steckt?. Ich denke einmal, ALLE. Sind ja auch nicht außergewöhnlich, sondern eher ziemlich banal. Eventuell muss man das Wachs am stumpfen Ende mit einem scharfen Messer etwas abschaben, damit es auch im Kerzenhalternäpfchen fest sitzt. Aber Vorsicht!...
Heute ist wieder einmal Freitag, und der Wochenendeinkauf steht an. Demzufolge schnappe ich mir die schwarze, große Einkaufstasche, die mit zwei breiten Tragebändern versehen ist. Ich streife sie über meine schmale Schulter, und somit kann diese nicht herunterrutschen. Zumal daran noch ein rutschfester Clip eingezogen ist, der dies zusätzlich verhindert. Nichts kann also schiefgehen. Schnellen Schrittes laufe ich zum nächstgelegenen Discounter um die Ecke. Stecke den Chip in den dafür vorgesehenen Schlitz und entnehme den Einkaufswagen. Schreite durch das Drehkreuz, und der Einkauf kann beginnen. Alles steht wohl notiert auf einem kleinen Zettel, damit ich auch ja nichts vergesse.
Um diese Uhrzeit ist hier noch nicht viel los. Was für ein Glück meinerseits. Nachdem ich meine paar Sachen gefunden habe und diese in den Wagen deponiert hatte, möchte ich dort noch etwas verweilen, um mir etwas für die Seele zu gönnen. Plötzlich bleibe ich vor einem Regal mit riesigem Kerzensortiment stehen, und blicke verzückt auf ein bestimmtes Sonderangebot. Auf der Verpackung steht deklariert: ,,Spitze Kerzen,,.  Woooow!, denke ich so bei mir. Das ist es jetzt. Meine Seele ist gerettet, und das Wochenende kann kommen. Ein Viererpack mit langen, dünnen Kerzen, durchzogen mit einem knubbeligen Docht, schreien förmlich, bitten und betteln um Mitnahme. „Nimm uns!, wir versprechen dir ein wohliges, entspanntes, chilliges Wochenende!̋. Sie zetern so lange, bis ich meinen rechten Arm nach der Packung ausstrecke und diese ebenfalls zu meinem Einkauf lege. Was jetzt noch fehlt, ist etwas frisches Gemüse.
Langsam schlendere ich zum Gemüsestand und beäuge die Waren, welche man in Kisten verpackt, wohlsortiert nach Farbe und Größe,  feil  bietet. Ein Brokkoli Kopf hat es mir angetan. Fluchs geht der ebenfalls in den Korb und legt sich, wie passend, gleich zu den ,,spitzen Kerzen,,.  Jetzt müsste ich alles beisammen haben oder fehlt noch etwas?. Nein, nichts, was mich noch wirklich interessieren könnte, findet meine Beachtung.
Total entspannt und mit mir zufrieden, schiebe ich lasziv den metallenen Wagen den Gang entlang, um zur Kasse zu gehen. Nebenher singe ich zu einem Lied von –Shania Twain- aus dem MP3-Player mit. Es fühlt sich wahrhaft erotisch an. In diesem Moment glaube ich, ein lautes Geräusch aus dem Einkaufwagen zu vernehmen. Hört sich an wie ein Stöhnen und Keuchen. Aus dem Gitterwagen?, denke ich beiläufig und schaue hinein. Ihr werdet es nicht glauben, denn die –spitzen Kerzen- haben sich über den Single Brokkoli hergemacht und wollen ihn vernaschen. Eine –spitze Kerze- bohrt sich schon genüsslich in diesen hinein und gibt ein lautes Stöhnen von sich. Wache oder träume ich oder ist der Wunsch nach einem geselligen Wochenende Vater des Gedankens?. Für einen Moment schließe ich die Augen, öffne sie, und alles ist wieder im Normalzustand. Das Viererpack Kerzen liegt wohlsituiert neben dem Brokkoli und nichts tut sich. Manchmal verschmelzen Realität und Fantasie und wollen uns einen Bären aufbinden. Sollte es euch auch einmal so gehen, dann lasst es einfach zu. Denn nichts ist erquickender als eben diese. Ein langweiliger Einkauf wird somit die Sinne aufpeppen und wandelt sich zu einem höchst Illusteren.
-Spitze Kerzen- sind zum Brennen da. Auch für andere Spielchen kann man sie nutzen, man muss sie vorher nur etwas stutzen. In kürzerer Form, halten sie besonders enorm. Der Zweck heiligt die Mittel. Jetzt wisst ihr, warum es auch –spitze Kerzen- gibt.
© Marlies Hanelt 17.April2015