Donnerstag, 24. Oktober 2013

Witze-Sammelsurium...Heute schon gelacht?

Wieder etwas Neues aus meinen AGORISMEN.

Schaut einfach hier:





Drei Geschäftsmänner sitzen in einer Bar und reden über die Geburtstagsgeschenke, die sie ihren Frauen machen möchten. Der erste beginnt: „Ich werde ihr etwas schenken, das in sechs Sekunden von null auf 100 geht.“ Die beiden anderen können sich nichts darunter vorstellen. Er erklärt ihnen, dass er ihr einen weißen Porsche kaufen wird, da er so schön zu ihren blonden Haaren passt. Der zweite will nicht zurückstehen und erklärt: „Ich werde ihr etwas schenken, das in vier Sekunden von null auf 100 geht.“ „Einen Ferrari!“, rufen die beiden anderen. Ja, antwortet er, da seine Frau so schöne rote Haare habe. „Und was wirst du deiner kaufen?“, fragen sie den dritten. „Ich will ja nicht übertreiben, aber mein Geschenk geht in zwei Sekunden von null auf 100“, sagt der. „Das kann nicht sein“, kontern die beiden anderen, „der Ferrari ist am schnellsten.“ Antwortet der Dritte: „Wer redet denn hier von Autos, ich kaufe ihr eine Waage!“  
Sagt ein katholischer Pfarrer zu einem Kollegen: "Meinst du, wir erleben noch, wie das Zölibat abgeschafft wird?" Der andere schüttelt bedächtig den Kopf und sagt: "Wir nicht, aber vielleicht unsere Kinder."
 
"Ihr Sohn hat mich 'alte Kuh' genannt, was sagen Sie dazu?"
"Ich hab ihm schon so oft gesagt, er soll die Leute nicht nach dem Äußeren beurteilen."
 
Ein Blinder und ein Einbeiniger streiten sich heftig, bis der Einbeinige droht: „Jetzt trete ich dir aber gleich in den Arsch!“ Darauf der Blinde: „Ha, das möchte ich aber sehen!“
 
Fragt ein Folterknecht den anderen: "Wie viele hast du denn im Verlies?"
"35 und ein paar Zerquetschte!"
 
In der Benimmschule fragt der Dozent seine drei Schüler: „Meine Herren, Sie haben eine charmante Dame zum Essen in ein Restaurant eingeladen und müssen mal auf die Toilette. Was sagen Sie?“ Antwortet der erste: „Was soll ich groß sagen? Ich sag halt: Püppchen, ich muss jetzt mal aufs Pissoir pullern gehen.“ – „Um Gottes willen, das können Sie auf keinen Fall sagen.“ Antwortet der zweite: „Also, ich sage: Meine Dame, jeder muss mal müssen, und bei mir ist das jetzt so weit.“ – „Nun ja, das kann ich gerade noch so durchgehen lassen. Und was würden Sie sagen?“, fragt der Dozent seinen dritten Schüler. „Ich stehe natürlich auf, verbeuge mich vor der Dame und sage: Schöne Frau, ich bitte Sie, mich für wenige Augenblicke zu entschuldigen. Ich werde jetzt nämlich diesen Raum kurz verlassen, um einem sehr guten Freund die Hand zu geben, den ich Ihnen im weiteren Verlauf des Abends auch noch vorstellen werde.“
 
Wie hießt der chinesische Verkehrsminister? Um Lei Tung.
 
Ein Mann kommt zum Optiker und sagt: "Ich hätte gerne eine neue Brille."
Darauf fragt der Optiker: "Ist Ihre Alte nicht mehr scharf?" Der Mann empört: "Das geht Sie überhaupt nichts an!"
 
Das erste mit Hilfe von Viagra gezeugte Baby ist geboren worden. Es konnte bei der Geburt schon stehen.
 
"Ihr Sohn hat mich 'alte Kuh' genannt, was sagen Sie dazu?" "Ich hab ihm schon so oft gesagt, er soll die Leute nicht nach dem Äußeren beurteilen."
 
Was bestellt der Kannibale im Restaurant? "Einen Ober bitte!"
 
Mutter und Vater nehmen ihren 6jährigen Sohn mit zum Nacktbadestrand. Als der Junge so am Strand umherläuft, bemerkt er, dass viele Frauen größere Brüste haben als seine Mutter. Also geht er zurück und fragt seine Mutter danach. Sie sagt ihrem Sohn: "Je größer die Brüste, desto dümmer ist die Frau".
Der Junge ist zufrieden mit der Antwort und geht zurück ans Wasser um zu spielen. Als er wieder zurückkommt, sagt er seiner Mutter, dass viele Männer ein größeres Ding haben als sein Vater. Sie sagt ihrem Sohn: "Je größer die Dinger sind, desto blöder sind die Männer". Zufrieden geht der Junge wieder zum Wasser zurück. Kurz danach kommt der Junge wieder zurück und berichtet seiner Mutter: "Papa spricht mit der dümmsten Frau am Strand und je länger er spricht, desto blöder wird er dabei."
 
Ein leidenschaftlicher Angler geht Eisfischen. Als er ein Loch in die Eisfläche geschlagen hat, ertönt eine Stimme: "Hier gibt es keine Fische!" Der Mann geht weiter, klopft ein neues Loch ins Eis. Wieder ist die Stimme zu hören: "Hier gibt es keine Fische!" Beim dritten Mal hebt der Mann die Angel zum Himmel und fragt: "Bist du es, o Herr." Darauf die Stimme: "Nein, ich bin nur der Platzwart vom Eisstadion."
 
85% der Frauen finden ihren Arsch zu dick, 10% zu dünn. 5% finden ihn so okay wie er ist und sind froh, dass sie ihn geheiratet haben
 
"Ich habe gehört, die Ehe des Professors soll sehr unglücklich sein!" "Das Wundert mich nicht. Er ist Mathematiker, und sie unberechenbar."
 
Heute war ich mit einem Freund in der Kirche. Auf einmal zündet der sich eine Zigarette an. Ich konnte es nicht glauben! Raucht der einfach eine Zigarette in der Kirche! Vor Schreck wäre mir fast mein Bier aus der Hand gefallen!
 
Der Anatomieprofessor zur Studentin: "Welcher Teil des menschlichen Körpers weitet sich bei Erregung um das Achtfache?" Sie wird rot und stottert: "Der ..., das ..." "Falsch, die Pupille", entgegnet der Professor. "Und Ihnen, gnädiges Fräulein würde ich raten, mit nicht zu hohen Erwartungen in die Ehe zu gehen ..."
 
Das Telefon im Büro klingelt. Ein Angestellter hebt ab und fragt: "Welcher Idiot wagt es, mich in der Mittagspause anzurufen?" Da brüllt der Anrufer: "Wissen Sie eigentlich, mit wem Sie sprechen? Ich bin der Generaldirektor!" Der Angestellte erwidert: "Wissen Sie eigentlich, mit wem Sie sprechen?" Der Generaldirektor antwortet verdutzt: "Nein." Worauf der Angestellte sagt: "Na, dann habe ich ja noch mal Glück gehabt!" und legt auf.
 
Stehen zwei Männer am Strand und wollen dichten. Erster: "Ich stehe am Strand mit meinen Füßen im Sand." Zweiter: "Ich stehe am Strand mit einem Korken im Popo." Erster: "Das reimt sich aber gar nicht!"
Zweiter: "Aber es dichtet ..."
 
Kommt ein junger Mann zum Apotheker und sagt: „Heute Abend bin ich bei den Eltern meiner neuen Freundin zum Essen eingeladen. Hinterher läuft bestimmt noch was. Haben Sie vielleicht einen besonders guten Pariser?“ „O ja. Kostet aber 5 Mark - das Stück.“ „Okay, den nehm' ich.“ Bezahlt und geht.
Zehn Minuten später steht er schon wieder vor dem Apotheker und sagt: „Ich hab gehört, sie hat auch eine ganz scharfe Mutter, geben Sie mir zur Sicherheit noch einen.“
Abends bei den Eltern. Der junge Mann sitzt tief über den Teller gebeugt und hält sich ständig die Hand vor's Gesicht. Sagt die Freundin: „Wenn ich geahnt hätte, dass du keine Tischmanieren hast, hätte ich dich niemals zu meinen Eltern eingeladen.“
„Und wenn ich gewusst hätte, dass dein Vater Apotheker ist, wäre ich nicht gekommen.“
 
Ehepaar bei Tisch: "Na, wie schmeckt Dir denn heute das Mittagessen?" "Warum suchst Du schon wieder Streit?"
 
Eine Frau holt beim Golf aus, ihr Schläger trifft einen Mitspieler. Der kippt um, klemmt sich die Hände zwischen die Beine und jault. Die Frau kniet nieder, sagt: „Lassen Sie mich machen, ich bin Masseurin.“ Nach einer Weile: „Nun, wie fühlen Sie sich? Er: „Da unten ganz großartig, aber mein Daumen tut nach wie vor höllisch weh ...“
 
Ach gnädiges Fräulein, sind Sie für den nächsten Tanz noch frei?" - "Ja." - "Dürfte ich Sie dann bitten, auf mein Bier aufzupassen?"
 
"Diese Pilzsuppe schmeckt aber besonders köstlich, woher hast du denn bloß das Rezept?" - "Aus einem Kriminalroman!"
 
Kohl und Jelzin werden bei einem Staatsbesuch in den USA von Clinton nach Hause eingeladen. Beim Rundgang durch die Ranch kommen sie an einem Swimmingpool vorbei, von dem Clinton sagt, wenn man dort den Namen seines Lieblingsgetränks ruft, badet man fortan darin. Er macht es auch gleich vor, nimmt Anlauf, ruft „Whiskey!“ und landet in bestem Bourbon.
Die Gäste staunen. Jelzin nimmt Anlauf, ruft „Wodka“ und landet in seinem Lieblingstropfen.
Kohl ist baff und rennt los, rutscht aber auf dem Sprungbrett aus und schreit im Fallen „Scheiße!“
Die beiden anderen ziehen ihn raus und geben ihm noch eine Chance.
Helmut nimmt Anlauf, brüllt „Pils!“ und haut sich im leeren Pool fürchterlich die Birne an.
Sagt Clinton zu Jelzin: „Also, er als Deutscher sollte doch wirklich wissen, dass ein anständiges Pils sieben Minuten dauert.“
 
"Du musst mir unbedingt neue Unterhosen kaufen", sagt Werner zu seiner Frau. "In den alten kann ich mich ja wirklich nirgends mehr sehen lassen!"
 
"Du brauchst dir keine Gedanken machen, was für einen Wagen wir uns im neuen Jahr kaufen", empfängt die junge Frau ihren Mann, "es wird ein Kinderwagen sein."
 
Sitzt ein Mann in der Sauna. Da fällt im plötzlich auf, dass sein Sitznachbar auf seinem besten Stück WY tätowiert hat. „Sind das die Initialen Ihrer Frau?“ will er von dem Mann wissen.
„Nein“, erwidert der Nachbar: „In ausgefahrenem Zustand heißt das Wendy, und das ist der Name meiner Frau!“
Tage später hat der Saunagänger einen farbigen Nachbarn, der auf seinem besten Stück auch die Tätowierung WY trägt. Wissend spricht er ihn an: „Wetten, Ihre Freundin heißt Wendy!“
Darauf meint der Schwarze: „Ach, wegen der Tätowierung? Nein, da steht: Welcome to the Bahamas and have a nice day.“
 
"Hast Du schon gehört, unsere Nachbarin liegt mit einer Vergiftung im Krankenhaus." - "Na, die hat sich bestimmt auf die Zunge gebissen."
 
"Als dich heiratete, muss ich ein Idiot gewesen sein!" - "Ja. Aber damals war ich so verliebt, daß ich es leider nicht gemerkt habe!"
 
"Geh doch mal in die Speisekammer und hole die Benzinflasche, auf der ‘Essig’ steht. Es muß Himbeersaft drin sein. Riech aber erst daran, ob es nicht Spiritus ist!"
 
"Gefällt es dir hier am Meer?" - "Ja, die Landschaft macht mich ganz sprachlos." - "In Ordnung, dann bleiben wir drei Wochen!"
 
"Hast du meinen Rat befolgt und dir den preiswerten Anzug mit zwei Hosen gekauft?" - "Ja. Aber das schwör ich dir: Nie wieder. Glaub mir, du schwitzt dich tot."
 
"Freut mich sie zu sehen. Wie geht es ihrem Mann?" - "Ich bin nicht verheiratet, Herr Professor!" - "So, so, dann ist der Herr Gemahl also Junggeselle!"
 
"Habe ich dir sehr gefehlt, als ich letzte Woche fort war, Liebling?" - "Ach, du warst fort?"
 
"Hallo Schatz", sagt ein Ehemann, der die Hand schon auf der Fernbedienung der Fernsehers hat, "willst Du noch irgendwas sagen, bevor die Fußballsaison beginnt?"
 
"Bitte, gnädige Frau, helfen Sie mir. Ich brauche dringend zehn Mark, um zu meiner Familie kommen!" - "Wo ist denn Ihre Familie?" - "Im Kino!"
 
"Freut mich sie zu sehen. Wie geht es ihrem Mann?" - "Ich bin nicht verheiratet, Herr Professor!" - "So, so, dann ist der Herr Gemahl also Junggeselle!"
 
"Du Egon, warum ist eigentlich deine Verlobung mit Karin in die Brüche gegangen?" - "Nur weil ich sagte, dass ihre Strumpfhose Falten hätte!" - "Aber das ist doch keine Beleidigung!" - "Doch, sie hatte nämlich gar keine an!"
 
Ein Zeitungsjunge läuft schreiend durch die Straßen: "Riesenschwindel! Riesenschwindel! 98 Opfer!"
Ein Herr kauft die Zeitung, überfliegt sie und rennt dem Burschen nach: "Kein Wort wahr von deinem Riesenschwindel!" Der Junge schreit: "Riesenschwindel! Riesenschwindel! 99 Opfer!"
  

Dienstag, 22. Oktober 2013

Nischen-Blogs von Scully van Funkel

Diesesmal möchte ich euch einen interessanten Blog vorstellen. Es ist quasi ein Mix. Wer noch nicht genau weiß, welchen Themas er sich annehmen  möchte, kann hier auswählen. 
Scully van Funkel bietet hier jedem Blogger die Möglichkeiten hierfür. 
Schaut doch einfach mal rein und wählt etwas aus, was euch besonders am Herzen liegt.
Wofür interessiert ihr euch und wollt unbedingt eine Artikel hierüber schreiben. 
Auch Kochrezepte sind willkommen.

Wer bei FACEBOOK ist, schickt einfach eine Freundschaftsanfrage an SCULLY VAN FUNKEL und fragt bei ihr persönlich an. 








Freitag, 18. Oktober 2013

Stiftung ,,Bettentest,,. Cartoon mit Text...

So, ihr Lieben
Endlich ist es soweit. Ich erweitere mein Schreiben mit dem Fertigen von lustigen Cartoons. Lege mich auf kein bestimmtes Thema fest. 


Wer kennt nicht die Stiftung mit dem allseits bekannten Namen, den ich hier etwas abgeändert habe. Diese prüft alle Waren auf ,,Herz und Nieren,,, damit der Verbraucher es nicht übernehmen muß.   Komischerweise haben dies die Verbraucher in Eigenverantwortung machen müssen, als es diese besagte Stiftung noch nicht gab. Die Produkte waren zu dieser Zeit noch nicht so umfangreich, aber von guter Qualität. Sozusagen  ,,Made in Germany,,. Es benötigte darum kein Qualitätssiegel mit dem Aufdruck dieser Stiftung. Dennoch gibt es heute trotzdem keine Garantie dafür, daß die Qualität nicht doch noch etwas minderwertig sein könnte und ihren Ansprüchen nicht genügen würde. Jeder stellt doch sehr individuelle Wünsche an das Produkt und deren Beschaffenheit, oder?.


Vielleicht laufen die Tests für Bettgestelle ja so ab, wie von mir cartooniert?......





 

 

Montag, 14. Oktober 2013

Kaffee kochen mit kleinen Tücken....

Hallo Ihr Lieben....

Es gibt wieder eine Geschichte, in der sich so ziemlich  fast jeder wiedererkennen wird.

Wer kennt es nicht. Man erwacht und ist noch völlig schlaftrunken. Das einzige, was das Gehirn ausspeichert ist, ,,Kaffee kochen,,. Natürlich. Der Muntermacher schlechthin sorgt ja bekanntlich für einen guten Start in den Tag.

Man schwingt sich also aus dem Bett. Schwingen ist manchmal zuviel gesagt. Danach schwankt man taumelnd in Richtung Küche. Die Augen sind logischerweise nur halb geöffnet. 

Ein Schlafwandler hätte das genauso gut drauf. Da dieser Vorgang jeden gottverdammten Tag derselbe ist, denkt man auch nicht weiter darüber nach. Ersteinmal die Kanne her. Die Kaffeemaschine dient dem gleichen Zweck. Ist eben nur bekannter als das Handfiltern. Dann wird der Filter auf die Kanne oder in die Kaffeemaschine plaziert. Der Wasserkessel oder die Kanne der Maschine mit der Menge Wasser gefüllt, die man benötigt. Absolut logische Handlungsweisen, die an Banalität nichts zu wünschen übrig lassen. Jetzt sollte das Kaffeemehl folgen. Aber, genau in diesem Augenblick hört das Gehirn auf zu arbeiten. Kaffeemehl ist ein Befehl zuviel. Dementsprechend null Kaffee im Filter. Das kochende Wasser aus dem Kessel, oder der Kaffeemaschine läuft nun durch. Jedoch ohne das besagte Kaffeemehl. Inzwischen hat man sich schonmal ins Bad begeben, um weitere Abläufe zu tätigen. 
Nachdem man nun glaubt, der Kaffee wäre fertig, begibt man sich erneut in die Küche. Schon etwas wacher stellt man fest, dass der Kaffee heute etwas dünn, quasi durchsichtig geworden ist. Fragezeichen über dem Kopf bauen sich auf. Man schaut in den Filter und realisiert erst jetzt, dass man offensichtlich irgendetwas vergessen hat. KAFFEEMEHL.....!
Durchgelaufenes Wasser aus der Kanne oder der Kaffeemaschine wird nun ausgegossen und der gesamte Vorgang erneut gestartet.
Diesesmal aber mit besagtem Kaffeemehl.
Herrlich!.......Ich liebe diese doppelten Vorgänge am Morgen. Sie belustigen den Tag auf eine ganz besondere Weise.

  Als Belohnung steht er dann vor einem. Der MOCCA mit SAHNEKÄNNCHEN, wenn es denn funktioniert hat.
 

 

Sonntag, 13. Oktober 2013

Autorin R.D.V. Heldt und die Kinderkoch- und Backvorschläge...

Hallo Ihr Lieben.
Herzlich Willkommen auf meinem Blog und dem Koch- und Backparadies für Kinder alsauch Jugendliche.


Die Autorenkollegin R.D.V. Heldt hat sich eines ganz wichtigen Themas angenommen. 
Kochen und Backen für Kinder. In einer Zeit, wo Fastfood und Co. schon längst die Oberhand gewonnen haben, verlernen Kinder und Jugendliche, wie einfach man  gesunde Nahrungsmittel zu einem einfachen Gericht kreieren kann. Es macht außerdem noch Spass,  Lebensmittel, die man gemeinsam mit einem Familiemitglied besorgt hat, experimentell einzusetzen. Kreativ sein gehört zur Individualität des Menschen. Jeder hat eben seine Eigene. 
Daraufhin gemeinsames Zusammensitzen und Verzehren hat etwas familiäres. Wie ich finde, auch eine Sache, die man unbedingt genießen sollte. Gerade, und nicht nur in der Weihnachtszeit. Dazu ein Getränk seiner Wahl, und der Tag oder das Wochenende sind perfekt.

Ich wünsche Euch gutes Gelingen beim Nachkochen- als auch Backen. 

 


















 
Nicht nur Kinder haben Spaß daran. Auch Erwachsene sind in einer turbulenten Zeit, wie der heutigen, dem Fastfood eher zugeneigt. 
Dabei ist das Selbstkochen nicht immer unbedingt mit mehr Zeitaufwand und höheren Kosten verbunden.
Fastfood muß immer wieder neu gekauft werden. Also keine Lagerung möglich. Frische, als auch eingefrorene Lebensmittel in großem Umfang eingekauft und vorgekocht, kann man portionsweise einfrieren oder im Kühler deponieren. 
Resultat:  Freigewordene Finanzen werden für einen erneuten Einkauf genommen.
Übers Jahr ist die Ersparniss eine nicht Unwesentliche. 


  

Dienstag, 8. Oktober 2013

Angebot der Autorin R.D.V. Heldt....Überall erhältlich..

Die Autorin R.D.V. Heldt hatte ich Euch schon vorgestellt. Jetzt lockt sie mit einem Super-Sonderangebot zum zweijährigen Bestehen.

Erhältlich sind ihre Werke überall. Print alsauch e-book Versionen. Wer einen e-reader besitzt, kann sich diese downloaden. 





Hier noch einmal der Link zu Amazon. Viel SPASS beim STÖBERN.

Montag, 7. Oktober 2013

Linda-Tabea Vehlen. Ein Blog z. Themen, die jeden interessieren.....

Linda-Tabea Vehlen betreibt einen großartigen Blog zu ganz wichtigen Themen. Diese werden immer aktuell bleiben. 

Zum Thema ,,Warum gehen Menschen fremd,,, habe ich einen Artikel geschrieben. 
Wer hierzu einen Komment hinterlassen möchte, kann sich bei Wordpress anmelden.

Schaut mal hier:



Zum Thema Internet Single Börsen.
Diese Dates sind nicht immer unbedingt immer von Erfolg gekrönt. Klickt einfach mal an.
Viel Spaß auf diesem Blog.
 

Samstag, 28. September 2013

Die Bücherwelt des James Henry Burson

Wieder  habe ich für Euch einen neuen Autor. Seine Bücher sind lesenswert. Habe diese selbst gelesen und kann mir ein Urteil darüber erlauben.

Es muß nicht immer Erotik sein, um Leser/innen für sich als Autor/in gewinnen zu können. Das Leben schreibt oft die seltsamsten, kuriosesten und schlimmsten Ereignisse. Diese hat James Henry Burson in zwei Werken sehr gut festgehalten.

Für mich ist das einfach Real-life. James Henry Burson beschreibt hier seine Zeit vom Babyalter bishin zur Jugendzeit, die er in Heimen und bei diversen Pflegeeltern verbrachte.  Angehaucht mit Humor, bekommen beide Bücher etwas durchaus Lesenswertes. 

Schaut hier:



Zu finden ist James Henry Burson auch auf diesem Link.




http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_ss_i_0_15?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Ddigital-text&field-keywords=james+henry+burson&sprefix=james+henry+bur,digital-text,319&rh=n:530484031,k:james+henry+burson



Ein völlig anderes Werk möchte ich Euch ans Herz legen. Auch dieses habe ich gelesen. Gedacht für die Fans des LYRISCHEN. Mit sehr viel Tiefgang.

,,Ein wenig über die Seele reden,,.

http://www.amazon.de/wenig-%C3%BCber-Seele-reden-ebook/dp/B00CWFSOKE/ref=sr_1_3?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1380376909&sr=1-3&keywords=james+henry+burson 


Ich wünsche Euch viel Lesevergnügen....Trotz des ernsten Themas, ist Humor und Sarkasmus in beiden Büchern angesagt. Eine durchaus bessere Variante, der James Henry Burson sich in seinen 2 Büchern  mithin gewidmet hat, mit dem Rückblick von heute. 

Die Bücher von James Henry Burson können sie auch über folgende Links bestellen.

Hugendubel:  http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F16ObP05&h=QAQH0PWNU

Weltbild:   http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F10f6BHt&h=QAQH0PWNU

Xinxii:   http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FVPu5CB&h=QAQH0PWNU

 
 

Freitag, 27. September 2013

Sarius Leser (ein 13-jähriger Jugendlicher) stellt auf YOUTUBE Lesungen vor...

Ich stelle Euch einen 13 jährigen Jugendlichen vor.
Sein Name:

SARIUS LESER
Zwei Bilder zu seiner Person. Ich bin immer noch fasziniert. Schaut Ihr hier.





Einer von den wenigen, die ein Ziel haben. Er ließt aus Werken verschiedenen Genres von unterschiedlichen Autoren/innen vor. 
Er hat einen eigenen Videokanal bei YOUTUBE, den man auch abonnieren kann. Ich würde es empfehlen.
Da ist man schon jetzt gespannt, wenn aus einem zarten Jungenstimmchen eine feste Männerstimme wird. Wie die wohl klingen mag?. 
Schaut doch einfach mal rein.



Viel Hörvergnügen......

Dienstag, 24. September 2013

Notizen aus dem Oberstübchen...

Ich möchte Euch einen Autorenkollegen vom FB-Portal Autoren, Leser, Blogger, Grafiker vorstellen. 

Sein Name:

MARTIN GEHRING

Hier der Link zu seiner site. Limericks und Comics sind seine Spezialität. Seht selbst.

http://toc-blog.blogspot.de/2013/09/die-dunkle-seite-der-macht.html 


Das Buch ist erhältlich beim Autor selbst. Auf Wunsch handsigniert. Ebenfalls zu bestellen beim Verlag.

In Kürze erfolgt eine Leseprobe aus diesem Buch.
Hier nun die Leseprobe:




  • Sand in die Augen
    Am 29.01.1827 zitiert Johann Peter Eckermann folgende Worte seines Freundes und Mentors, des Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe:
    "Um Prosa zu schreiben, muß man etwas zu sagen haben; wer aber nichts zu sagen hat, der kann doch Verse und Reime machen, wo denn ein Wort das andere gibt und zuletzt etwas herauskommt, das zwar nichts ist, aber doch aussieht, als wäre es was."
    Ich möchte dieses Kapitel zum Anlass nehmen, etwas lyrischen Sand in die Augen meiner lieben Leser zu streuen und habe zu diesem Behufe (welch schönes und altmodisches Wort) die Zeilen verfasst, welche auf der folgenden Seite zu finden sind:
    So such' ich denn nach vagen Fragen, forsch' in öden Wortgefilden nach zweckbefreiten Satzgebilden. Will blumig damit gar nichts sagen.
    Ich schaffe große Illusionen, die in Wahrheit keine sind. Kaum mehr wert als ein leichter Wind. Und die zu lesen sich nicht lohnen.
    Aus Strophen baue ich ein Schloss. aussagelos und frei von Sinn. Lasst Euch nicht blenden, seht scharf hin: Obschon ein Nichts, wirkt es doch groß.
    Ich streue Sand Euch in die Augen und blende Euch mit schönem Schein. Doch warn' ich Euch: Fallt nicht herein auf Verse, die kein bisschen taugen.

  • Martin Gehring




    • Der Energievampyr
      Jedes Jahr kommt unweigerlich die Zeit, zu der Halloween vor der Türe steht. Gibt es eine bessere Gelegenheit, auch einmal an die weniger bekannten und auch oftmals zu Unrecht verkannten Kreaturen der Monsterheit zu denken? Dieses Loseblatt, lieber Leser, möchte sich einem Wesen widmen, dass kaum im öffentlichen Blickfeld steht und dennoch täglich Einfluss auf unser Leben und nicht zuletzt unseren Geldbeutel nimmt. Es handelt sich um den Energievampyr.
      Der Energievampyr ist ein entfernter Vetter des gemeinen, Blut saugenden Vampyrs. Ebenfalls aus den schroffen Gebirgstälern der Karpaten stammend, ist für den Energievampyr auf Grund eines genetischen Defekts, hervorgerufen durch Jahrhunderte lange Inzucht in der transsylvanischen Abgeschiedenheit, Blut vollkommen unbekömmlich. An der Schwelle zum 20. Jahrhundert und kurz vor dem Aussterben stehend, entdeckten die letzten Energievampyre jedoch die nahrhafte und belebende Wirkung des elektrischen Stromes. Fürderhin war keine Steckdose und kein Elektrizitätswerk mehr vor dem unheiligen und kostenintensiven Treiben der Energievampyre sicher.
      So gut wie nie bekommt man den seltenen Energievampyr zu Gesicht. Verstohlen dringt er des Nachts in die Wohnstuben der Menschen ein, zapft die erstbeste Steckdose an, die er an der Wand findet und saugt so lange Strom ab, bis sein unbezähmbares Verlangen nach elektrischer Energie gestillt ist. Danach verschwindet er ebenso lautlos wie er gekommen ist und macht sich auf die Suche nach der nächsten Stromquelle. So bleibt der maßlose Stromkonsum der Energievampyre häufig unbemerkt und meist kommt das böse Erwachen für den befallenen Haushalt erst mit der nächsten Stromabrechnung.
      Es gibt jedoch Möglichkeiten, sich vor einem Angriff durch Energievampyre zu schützen. Einfache handelsübliche Babysicherungen, angebracht an den Steckdosen, sind für die lästigen Stromsauger ein unüberwindbares Hindernis. Doch gleichzeitig sollte man nicht vergessen, dass auf diese Weise einem ansonsten harmlosen und liebenswerten Wesen die Lebensgrundlage entzogen wird. Besonders im Winter sollte es uns eine Verpflichtung sein, notleidende Energievampyre mit Nahrung zu versorgen. Eine aufgeladene Autobatterie und ein Paar Starterkabel auf dem Balkon oder im Vorgarten bereitgestellt, werden von den hungernden Energieverbrauchern dankbar angenommen und garantieren ihr Überleben in schweren Zeiten.
    • Martin Gehring

      So. Gleich noch ein größeres Bild vom Cover...







Viel Vergnügen beim Lesen.

Freitag, 20. September 2013

Spontanheilung

Eine Spontanheilung kann zur Folge haben, dass man besser aussieht als zuvor. 





Hallo meine lieben Fans des Humorigen. Ich konnte eine neue Autorenkollegin für meinen Blog gewinnen. Eine große Bereicherung, wie ich finde. 
Eine Veröffentlichung Ihrer Werke steht bevor und warten darauf, von Euch verschlungen zu werden. Einen Bestelllink werde ich dann hier zufügen, wenn es soweit ist. Ihr könnt gespannt sein.

Ihr Name
Spontan-Heilung
Eines morgens hat die Gustel, auf der Stirn 'ne Riesenpustel.
„Ach her-je, das geht doch nicht, so was mitten im Gesicht,“ schreit sie laut und voller Schreck „nee, nee, nee, das Ding muss weg.“
Macht sich auf zu Dr. Hammer; hört von weitem schon Gejammer und dazu auch noch Gewimmer, aus des Arztes Wartezimmer.
„Liebe Zeit, was ist da los, was haben all die Leute bloß?“ denkt die Gustel und tritt ein, „wird ja wohl so schlimm nicht sein.“
Frau Müller hat 'nen Hexenschuss, Herr Bauer einen Bluterguss. Die Heidi aus der „Bücherecke“, eine kugelrunde Zecke.
Und der Herr in Lederjacke, hat schon lang' ne dicke Backe. So hat jeder, groß und klein, sein ganz privates Zipperlein.
„Wei o wei, das gibt’s doch nicht“, sie schlägt die Hände vor's Gesicht. Das kann dauern, denkt sie matt und haut dabei die Pustel platt.
Na, das ist doch wunderschön, dann kann ich jetzt nach Hause geh'n. Im Gesicht tut nichts mehr weh, so freu' ich mich auf meinen Tee.
© Sabine Meyer Ulke

Mittwoch, 18. September 2013

Mülltütendesasterreimegedicht.....denn ohne geht es nicht.

Passend zu meiner Geschichte ,,Müll im Treppenhaus,, gibt es ein absolut passendes, wie humoriges Gedicht, in kunstvolle Reime gefasst. 
Klaus Kurt Löffler, ein Autorenkollege, gibt wieder sein künstlerisches Wirken zum Besten.

    • Alles andre als Idyll
      ist nun mal der schnöde Müll.
      Um ihn richtig zu entsorgen,
      muss man sich den Müllsack borgen.

      Erst gefüllt und dann geschichtet,
      hat der Sack sich aufgerichtet.
      Ist er dann so gänzlich prall,
      lebt er stolz im Küchenall.

      Doch dann kommt der Augenblick,
      wo man packt ihn am Genick,
      um ihn, wenn es auch nicht lieb,
      runter´bringen, wo es zieht.

      Aber, da kommt ja der Schrecken,
      Sack, er hat nun keine Ecken,
      muss man Kunststück jetzt mal wagen,
      ihn am Zipfel nur zu tragen.

      Erst geht´s gut, nach ein´gen Stufen,
      verschnaufen, kommt wie gerufen.
      Doch dann wird er langsam schwer,
      Mensch, wo komm´ die Kräfte her?

      Schwerekräftig, vollgesogen,
      wird der Zipfel rausgezogen,
      und der Sack, er ward gerufen,
      fällt schwer auf die Treppenstufen.

      Liegen nun, es ist ein Jammer,
      Sammelns schwerste Küchenhammer,
      vereint mit den Küchenschalen,
      die geholfen bei den Mahlen.

      Joghurt, noch zurückgeblieben,
      fließt gar munter über sieben
      Spinattaschen, die beim Waschen
      ihre Freiheit wollt´n erhaschen.

      Das Idyll auf der Flurtreppe,
      hinterlässt ´ne lange Schleppe.
      Und wo Sauberkeit sollt glänzen,
      tut sich Unrat jetzt ergänzen.

      Moral: Vertraue nicht auf Fingerkraft,
      wer Beutel voll herunterschafft

      (c) Klaus Kurt Löffler.

Dienstag, 17. September 2013

Müll im Treppenhaus

Wer  kennt es nicht, das Transportieren der  übervollen Mülltüte, die Treppen hinunter und hinein damit in den Müllcontainer. Ist eigentlich  ein fast täglicher, ganz normaler Vorgang. Was bedeutet, man setzt sein Gehirn dafür nicht sonderlich in Bewegung. Warum auch  nur einen Gedanken oder eine Überlegung für einen derart simplen Hergang verschwenden.  

Man vergißt völlig, dass wenn die Mülltüte voll ist, es nichts mehr gibt, woran man diese in seine Hände nehmen kann. Bis zum Rand voll und keine überstehenden Seiten oder Griffe (wenn es denn billige Rollentüten sind, haben diese keinen Griff). Zudem sind diese vom Material  her nicht sonderlich widerstandsfähig, was das Ausdehnen des inhaltlichen Mülls betrifft. 

Trotzdem ist man mutig genug, es zu versuchen. Aber, Versuch macht klug(ch). Quasi nimmt man nun die Tüte und tappert durch die Wohnngstür, hinaus ins feindliche Treppenhaus. Das Gewicht der Mülltüte beginnt nun der Schwerkraft nachzugeben. Die Hände krampfen. Man glaubt, es noch die letzten Treppen zu schaffen. 

Mit völlig verzerrter Mimik kommt, was kommen muß. Die Tüte fällt herunter  und der  gesamte Inhalt derselbigen verteilt sich über die Stufen und den Treppenabsatz. Es sieht aus, als hätte man dieses seit Monaten nicht mehr gesäubert. Vielleicht auch schon seit Jahren. 

Dann folgt der total erstarrte Blick und die Ausdruckslosigkeit in den Augen auf das, was da nun vor einem liegt. Nix geht im Kopf ab. Reineweg gar nix. Es dauert schon einige Minuten, bis einem das Gehirn eine Information reinwirft. Herrlicher Anblick, wenn sich getrockneter Kaffeesatz in Filterüten incl. Zigarettenstummel und Joghurtbecher nebst Gemüseschalen und anderen Essensresten ins Blickfeld schieben. Picasso hätte kein besseres Motiv für seine Bilder malen können. 

Nun heißt es ersteinmal, Handfeger und Müllschippchen holen. Dann die Treppenstufen und den Absatz vom Müll befreien. Natürlich habe ich auch  gleich danach gewischt. Was sein muß, muß einfach sein. Käme in diesem Moment jemand vorbei und würde mich fragen, was ich da mache, wäre meine Antwort etwas humoristisch angehaucht.  ,,Ach wissen sie, hatte  gerade Langeweile und wußte nix mit meiner Zeit anzufangen. Was gibt es erotischeres, als den eigenen Müll im Treppenhaus zu verteilen. Es prickelt einfach, wenn sich mein Hausmüll selbständig macht. Tüte kann ja jeder. 

Spätestens jetzt sollte das Gehirn gespeichert haben, dass dieser Vorgang nicht zu wiederholen ist. Unglaublich, wenn man Tage darauf feststellt, dass mann sich schon wieder mit einer neuen, übervollen Mülltüte im Treppenhaus befindet. Ist das Gehirn nur lernfähig für bestimmte Aktionen und blendet derart Fehler einfach aus?. Sie sind halt simpel diese immerwiederkehrenden Aktionen und bedürfen offensichtlich nicht der Speicherung. Man wird quasi zum Wiederholungstäter seiner eigenen Fehler. 



Montag, 2. September 2013

Was Gutachter betrifft......

Ich möchte Euch eine Geschichte vorstellen, die ich selbst erlebt habe. Bin immer noch in einem Erwerbsunfähigkeitsantragsverfahren. Boah, was für ein Wort. Lache mal. Ein Ende ist nach 13 Jahren des immer erneuten Einreichens desselbigen erst 2014 in Sicht, da ich dann meine Schwerbehindertenrente mit 11 Prozent Abschlägen, (bis zum Lebensende wohlgemerkt) einreichen werde. Mit 60 und 7 Monaten Lebensjahren. Unglaublich, jedoch wahr.

Lest nun selbst. Kommentare sind erbeten, ja sogar erwünscht. 

Gutachter sind eine andere Spezies von Ärzten

  
Man muß ersteinmal das Wort Gutachter erklären. Was ist seine eigentliche ,,Bestimmung,,. Klar, er soll ein Gutachten erstellen und zwar für seinen Auftraggeber. Dieses können Firmen, Behörden, Gerichte und andere Institutionen sein. Desweiteren sollte er ,,gut achten,,. Das bedeutet, eine Untersuchung am Patienten durchführen. Welche das ist, ergibt sich aus der Art  der Erkrankung. Hat man psychische Einbußen, untersucht der Neurologe oder Psychiater. Bei Knochenproblemen wird es der Orthopäde sein. Für jedes Leiden gibt es einen passenden Arzt, der sich gutachterlich betätigen sollte. Bezahlt wird er natürlich auch von seinem Auftraggeber. Damit er nun seinen Job und seine Einnahmen nicht aufs Spiel setzt, kann er unmöglich jeden zu Untersuchenden mit einem sachlich, positiven Gutachten ,,beglücken,,. (Sollte aber). Was daraufhin folgt, ist eine Ablehnung der Eu-Rente, weil vorangesatellte Untersuchungen keine wirklichen, auf den Zustand bezogenen sind. Zentral mag das ja stimmen, aber drumherum ist dem Gutachter eine unwahrscheinlich hohe Flexibilität  in Eigenregie, oder besser gesagt, in Eigenverantwortung, in die Hände gelegt. Er verantwortet sich vor seinem Auftraggeber. Wo bleibt da wieder der Patient, um den es ja letztendlich geht?. Der wehrte Leser weiß bestimmt, was ich jetzt antworte. Nämlich, auf der Strecke. Die Strecke, auf der es einfach kein Ende gibt. Ein niemals enden wollendes drangsalieren, ins weitentfernte Nirvana.    
In 13 Jahren habe ich wahrscheinlich mehr Gutachter gesehen als so manch ein anderer. Faszinierend waren außerdem für mich die Befunde. Jeder einzelne sollte, unabhängig von den anderen Gutachteruntersuchungen, seinen Bericht erstellen. Da erinnere ich mich an einen Psychologen, der mir glatt ins Gesicht sagte, daß er derselben Ansicht ist, wie der Doktor, ich nenne ihn einfach mal  ,,Schnack,,, bei dem ich Monate zuvor gewesen bin. Meißt wird in der virtuellen Akte nachgeschaut. Auch das sollte nicht sein. War aber so. Irgendwie hatte ich das Bedürfnis aufzustehen und diesem ,,Doktor,, den Rücken zuzukehren. Da mir aber meine gute Erziehung dies nicht erlaubte, blieb ich ersteinmal sitzen, um weiterhin zu lauschen, was nun käme. Da kam noch so einiges. Irgendwie ist man abhängig geworden, nur weil man Eu-Rente eingereicht hat. Ach ja, ich vergesse völlig zu erwähnen, daß ich heute im Alter von 60 Jahren, um einige Erfahrungen reicher geworden bin, was diese Ärzte betrifft. Der sechste Eu-Rentenantrag steht 2013 bevor. Dies wird auch der letzte für mich sein. Bei einer erneuten Gutachteraufforderung rede ich Tacheles. Frage den Dok. gleich, ob er meine vier chronischen Erkrankungen überhaupt ernst nehmen möchte. Wenn nicht, drehe ich auf dem Absatz um und verlasse die Praxis. Da es der letzte Antrag ist und wieder einmal, ganz bestimmt sogar, abgelehnt wird, habe ich damit kein Problem. Ob er die Akte zurückschickt, oder was auch immer er damit macht, ist mir dann schnuppe.
© by Marlies Hanelt




 

Buchvorstellung: R.D.V. Heldt

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Ich möchte Euch einen umfangreichen Bücherleckerbissen einer Autorin vorstellen. 

                R.D.V.   Heldt

                   
       
                     
Sie widmet sich keinem bestimmten Genre, sondern bereichert mit Ihren Werken darum einen großen Leserkreis. Für Kinder und Erwachsene ist alles dabei.

Einfach Link klicken und wählen. 
Zum Buch  ,,Tränen gibt es überall,,. Dieses lege ich Euch wärmstens ans Herz. Die Realität ist überall unter uns. Jeden Tag kann es jedem passieren.





Foto: Mein bester Verkäufer *g*

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Mittwoch, 21. August 2013

Fortsetzungsroman -Max und Micha, die Juniordetektive vom Wolfgangsee

Hallo Ihr Lieben
Ich möchte Euch den Fortsetzungsroman  -Max und Micha: Die Juniordetektive vom Wolfgangsee- vorstellen. Autor: Klaus Kurt Löffler

Zu bestellen beim Autor.


 Shop-Link: 
 http://maxundmicha.eu/shop/page/9?sessid


Fortsetzungsroman - Max und Micha: Die Junior-Detektive vom Wolfgangsee, von Klaus Kurt Löffler



Wünsche Euch viel Spass beim Lesen. 

Mittwoch, 14. August 2013

Die Tote aus dem Wasser. MORITAT von KLAUS KURT LÖFFLER

Wieder etwas Neues von Klaus Kurt Löffler.
Eine Moritat. Wie ich finde, ein sehr gelungenes Werk.


  • Die #Tote aus dem Wasser - Eine #Moritat Klaus Kurt Löffler
    Es wird nicht lange dauern, ich flüchte in das Haus. Die festen sichren Mauern, sie sperrn den Grusel aus.
    Warum nur gleich verzagen? ich weiß es ganz genau: Gar nimmer wird sie´s wagen, zu folgen in den Bau!
    Schluss mit den Gespenstern: Ist alles Fantasie! Was steht da vor den Fenstern? Ist nichts als irgendwie.








    Ich habe nichts verbrochen: Die Maid hab ich geliebt! Dass sie an mir zerbrochen, das hat mich sehr betrübt.
    Wie konnte ich nur ahnen, dass sie ins Wasser ging? Nichts vorher tat ja mahnen, dass sie noch an mir hing.
    So bleich war´n ihre Züge, als ich sie sah im Sarg. Der Schmerz war eine Rüge, er drückte mich gar arg.
    Oh, könnt´ ich sie vergessen, ich kann es nimmer mehr. Ich werd vom Schmerz zerfressen das Herz, das ist so leer.
    Es war ja meine Schuld, ihr Tod war ein Verhängnis. Jetzt brenne ich in Ungeduld, dass weiche die Bedrängnis.
    So lege ich, es darf nicht sein, die Hand an mich! - Wer kommt herein? Ein Engel, eine Lichtgestalt, er ruft verzweifelt: »Aber Halt!
    Gott hat das Leben euch gegeben, es ist ein kostbares Geschenk, darf er allein es wieder nehmen, Das sei dir immer eingedenk!
    Es hilft da keine Schläue: Niemand kann dich entbinden! So Buße tust in Reue, wird Tote Ruhe finden.«
    So sprach der Engel und verschwand. Ich aber da noch lange stand. Und als ich aus dem Fenster sah, war Totengeist ... nicht länger da!





Montag, 12. August 2013

,,Mission Herodes,,. Buchtrailer und 2 Buchlinks

Ich möchte Euch einen Buchtrailer mit zwei dazugehörigen Buchlinks vorstellen. Bestelle mir dieses Werk selbst. Auch wenn ich es noch nicht gelesen habe, verspricht der Titel spannenden Inhalt.

Guckt ihr hier:


 Fantasy-Buch-Trailer "Mission Herodes" www.youtube.com Der Beginn einer epischen Saga. Mit "Mission Herodes" startet Patrick R. Ullrich das Fantasy-Epos "Die vier Reiche". Danke für euren Daumen unter http://www....




 
 Hier die beiden Buchlinks.

e-book: http://buch-ist-mehr.de/ verlag-3-0/schatzkiste/ebooks/

Das e-book gibt es gratis....


Printversion:     http://verlag-shop.com/ 76-mission-herodes-978394434389 1.html


VIEL SPASS  BEIM LESEN

Warum heißt der Pharisäer ,,Pharisäer?

 
Der Pharisäer ist ein Heißgetränk aus dem hohen Norden. (Nordsee). Ähnelt dem Irish Coffee. Aber, wie ist es zu diesem Namen gekommen?. Kaffee mit Rum und einem Sahnehäubchen.

Eine Legende erzählt folgendes.

Es begann alles in einem Kloster, irgendwo in der Nähe der Nordseeküste. In diesem war es natürlich streng verboten, Alkohol in jedweder Form zu sich zu nehmen. Nur eines der vielen Auflagen, die man Mönchen erteilt hatte.

Auch ein Mönch ist nur ein Mensch. Eines Tages sitzen diese beim gemeinsamen Abendessen zusammen und fröhnen ihren Speisen. Immerhin war es das Einzigste, was ihnen noch blieb. Natürlich gehörte ein heißer Kaffee dazu. Aber, Stimmung wollte so recht nicht aufkommen. Lachen war ihnen auch nicht untersagt. 

Was tun, sprach Zeuss?.  Einer der Mönche war ein  ziemlich Cleverer. Ohne einen selbstgebrannten Rum ging bei ihm gar nichts. Darum hielt er immer ein kleines Fläschchen unter seiner Kutte griffbereit. Unsichtbar für die Augen des Abtes.  In diesem Moment hatte er eine zündende Idee. ,,Meine lieben Brüder," begann er das Gespräch. ,,Ich habe hier etwas, was Euch lustig stimmen wird," sprach er weiter und zog das Fläschchen unter seiner Kutte hervor. Er öffnete die Flasche und goss jedem der Brüder eine gehörige Portion des Hochprozentigen in den Kaffee. ,,Der Abt wird nichts merken," lächelte und setzte das Auffüllen weiter fort. ,,Gut getarnt, in einer Symbiose mit dem Kaffee, werden wir es uns heute Abend gutgehen lassen." 

Gesagt, getan. Ein Kaffee nach dem Anderen mit besagtem Aufguss des Rums machte die Runde. Die Mönche kamen natürlich in Stimmung und lachten. Sie lachten so laut, dass der Abt hellhörig wurde. Dieser lief in Richtung Tür, hinter der die Mönche inzwischen auf ihrem Lachzenit angekommen schienen. 
Er fragte sich, was es denn wohl sein könnte, weshalb sie so schallend lachten. Natürlich stand nichts Alkoholisches auf dem Tisch. Der Abt wollte aber unbedingt ergründen, wie es zu diesem Gelächter kam. 

Vielleicht war der Kaffee daran schuld?. Somit nippte der Abt an einem der Kaffeetassen. Was sich da über seine Lippen ergoss, ließ ihn nicht wirklich böse werden. Vielmehr schätzte er in diesem Moment den Einfallsreichtum seiner Mönche, denn dumm waren sie beileibe wirklich nicht.

 

Was er nun mit einem Lächeln sagte, war, was dem Getränk seinen Namen verlieh.

,,OH, IHR PHARISÄER.".