Mittwoch, 20. August 2014

Fliegenmord. Geschichte aus meiner surrealistischen Belletristiksammlung

Hallöchen, und herzlich Willkommen auf meinem 
                     -Blogreich-

Wie versprochen gibt es eine neue Geschichte aus meiner surrealistischen Belletristiksammlung. Es macht mir einfach Spass, euch an meinen obskuren Fantasien teilhaben zu lassen. 
Ich sage es mal so. Eigentlich ist jeder Mensch in der Lage, seine Fantasien in Worte zu Sätzen zusammenzufügen. Vielleicht probiert ihr das einfach mal selber aus. Meine Lebensweisheit heißt darum auch: 

                         
Bild ohne INHALT von Pixabay in Public Domain
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Ihr werdet euch wundern, was dabei alles herauskommt. So, jetzt  lest aber selbst, was mir zu dem Titel FLIEGENMORD in mein Hirn gekommen ist.



Haneltmania
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                     Fliegenmord
 So wie jeden Tag sitzt meine Wenigkeit vor dem Monitor des Computers, den ich nach mehrmaligen Versuchen endlich hochgefahren bekomme. Passwort eingeben, Entertaste drücken und warten, bis der Speedport mich ins große World Wide Web lässt. Nichts geschieht, außer dass dieser dämliche Ladekreis nicht aufhört sich zu drehen. Jetzt steht er auch noch still, bewegt sich keinen Millimeter um sich selbst. Wut beginnt in mir hochzukriechen. „Verdammt, ich will einige Ideen in mein Word Doc. unterbringen“, rede ich wie immer mit mir selbst. Es vergeht mindestens eine Stunde, bis ich von einer Fliege vehement gestört werde. Demonstrativ hockt sie auf der Monitoreinrahmung und putzt sich die Vorderbeinchen. Alle Fenster in meiner Wohnung sind geschlossen. „Wie ist die nur hier rein gekommen?“. „Vielleicht noch von gestern übriggeblieben?“. „Hat sie eventuell auf der Klobürste übernachtet?“.  „Kann eigentlich nicht sein!“. „Fliegen sterben, wenn sie nicht wieder heraus kommen und liegen dann mausetot auf dem Boden“.
Jedoch hat diese Fliege einen Körperumfang, der eher an einen riesigen Brummer erinnert. Mit einem grünen, schillernden Rücken und kleine, Stecknadelkopf geformte Facettenaugen, die mich irgendwie böse anschauen, wirkt sie ziemlich monströs. Vielleicht eine besondere Fliege?, denke ich mir beiläufig. „Hör mal, troll dich vom Acker, sonst!…“. Nichts passiert. Regungslos sitzt sie nur einfach da und fokussiert mich. Hat meine Person offensichtlich ins Visier genommen, um Gott weiß was mit mir anzustellen. Ob sie mich nicht versteht oder es ihr einfach egal ist, was ich mit ihr vor habe?.  Blöde Frage, denn Insekten haben keine Ohren. Jetzt wird es mir zu bunt, und ich wedele sie mit einem Bogen Papier herunter. Sie fliegt weg und kommt nach kurzer Zeit wieder zurück, um es sich erneut auf meinem Monitor gemütlich zu machen. Scheiße, ich kann mich nicht auf mein  Manuskript konzentrieren. Gott sei Dank funktioniert inzwischen das Netz, um einige Recherchen für meine Geschichte betreiben zu können.
Blöde Fliege, denke ich bei mir. „Jetzt ist es genug, du fliegendes Monster“, blöke ich sie heftig an. „Suche dir eine andere Örtlichkeit oder besser noch, jemanden Anderen, den du nerven kannst“, füge ich hinzu. Jetzt muss ich tatsächlich meinen alabasterfarbenen Körper in die Senkrechte bewegen, um das Balkonfenster zu öffnen, damit sie meiner Aufforderung nachkommen kann. Sprich, wegfliegen und mich einfach in Ruhe arbeiten lassen. Nichts, reineweg gar nichts. Sie denkt nicht im Mindesten daran, sich hinwegzuheben. Stattdessen gibt sie ein höhnisches Lachen von sich, was mich definitiv erschauern lässt. Hilfe, eine Fliege die mich auslacht!. Wer weiß, was als Nächstes kommt?, frage ich mich instinktiv. Wenn das so weitergeht, wird sie mich noch töten wollen. Da muss ich ihr Wohl oder Übel zuvor kommen. Ich setze ein hämisches Grinsen auf. Die Fliege kann sich schon einmal warm anziehen, wähne ich mich in meinen nun folgenden tödlichen Gedanken. Dich mache ich fertig. Für dich wird es kein Morgen mehr geben. Vorsichtig greife ich zu meinem Brieföffner und ziele langsam in Richtung Fliege. Zack…..Aufgespießt und leblos steckt sie nun auf der Spitze des Öffners. Klasse, das wäre geschafft!. Endlich kann ich mich in Ruhe meinen Schreibaktivitäten zuwenden. Was so ein Monitor alles aushalten muss?.  Fliege tot, und das Metall der Monitoreinfassung ist etwas eingedellt. Egal, Hauptsache der Fall ist für mich abgeschlossen. Quasi Fliegenmord mit Tötungsabsicht. Ob ich dafür vom Gericht verurteilt  oder doch freigesprochen werde, ist mir so ziemlich wurscht. Eine gewisse Zufriedenheit macht sich hernach in meinem Körper breit. So fühlt es sich einfach total gut an. Aus die Maus. Keine Fliege der Welt wird mich jemals wieder ablenken wollen. Habe ja ein probates Mittel, um mich zu wehren. Brieföffner Attacke sozusagen.
Aber, was ist das?. Ein ohrenbetäubendes Summen erfüllt mein Zimmer. Ich blicke von meinem virtuellen Manuskript hoch, und erblicke einen Schwarm Fliegen, der sich durch die geöffnete Balkontür bewegt. Sieht aus wie eine schwarze, fliegende Wand, die sich langsam auf mich zubewegt. Ist das jetzt der Angriff der Zylonen Fliegen?, frage ich mich für einen kurzen Moment. Ein schwaches Lächeln huscht über mein Gesicht, denn zu mehr komme ich nicht. Dieser schwarze Teppich hüllt mich ein. Dicke Monsterfliegen krabbeln in meinen Mund, die Ohren und in jede nicht verdeckte Körperöffnung. Dazu sei von mir angemerkt, dass ich keinen Schlüpfer trage. Fatal…. Somit beginnen die Fliegen massiv ihr zerstörerisches Werk. Sie legen ihre Eier ab, und die daraus schlüpfenden Maden fressen mich alsbald von Innen förmlich auf. Nichts ist mehr vorhanden, nur noch mein abgenagtes Skelett, was immer noch fasziniert in den Monitor zu blicken scheint. Obwohl, von toten Augenhöhlen kann eigentlich keine Faszination mehr ausgehen. Wäre sie nicht auf diese grausame Weise gestorben, würde die Hobbyschreiberin noch heute an ihren Manuskripten arbeiten.
Die Moral von der Geschicht‘!  Öffne nur keine Balkontüre nicht.
© Marlies Hanelt 20.August2014

 Bild von Pixabay in Public Domain: 
Wenn Gedanken fliessen und sich über das Word Dokument ergiessen,
lasst sie fliegen, bis weit über den Himmel hinaus,
findet es einfach selber heraus.
So wie diese bunten Ballons im Reigen,
sollen diese  in die Lüfte steigen.


  

Montag, 18. August 2014

Spiegelbild. -Surrealistische Belletristik-








Haneltmania
  Surrealistische
     Belletristik




Hallo, und herzlich Willkommen in meinem
                     Reich.

Ich möchte euch eine neue Kategorie auf meinem Blog vorstellen.
           ,,SURREALISTISCHE BELLETRISTIK,,

Dazu habe ich ein spezielles Logo kreiert, das nur für diese Geschichten gedacht ist. Besteht aus einem eigens dafür geschaffenen Schriftzug. Wenn ihr also dieses erblickt, dann gibt es immer etwas Spannendes aus meiner Feder.Es werden dann auch keine passenden Bilder zu den Geschichten eingestellt.





                      

                                   Spiegelbild 
Es ist früher Morgen, und mein mechanischer Wecker holt mich aus einem ziemlich abgefahrenen Traum. Er rattert und rappelt vehement auf den von mir untergestellten Teller, auf dem noch einige Löffel liegen. Somit wird das Geräusch massiv intensiviert. Noch schlaftrunken reibe ich mir die Augen, und versuche meine müden Glieder zu strecken, um in die Senkrechte zu kommen. Wanke ins Badezimmer, welches in seinen Ausmessungen geradezu voluminös ist. An der einen Wand hängt ein großer, rechteckiger Spiegel, der in einen silbernen Rahmen eingefasst ist. Erst einmal hineinblicken und den Status Quo überprüfen. Jeden Morgen dasselbe Ritual. Mein zweites ICH blickt mich mit derselben Mimik an, die ich in diesem Moment aufsetze. Ist ja auch logisch. Jetzt beginne ich mit der Gesichtsakrobatik und verziehe die Falten. Also, nach oben drücken und  auch nach unten. Je nachdem, wohin ich sie haben will. Sieht ziemlich witzig und blöde aus. Jetzt drücke ich mit beiden Zeigefingern die Haut über den Wangenknochen zur Seite. Jede Falte bekommt ihr Fett weg. Massage auf höchstem Niveau.
Irgendwie muss ich in mich hinein grinsen. Gott sei Dank, dass mir niemand dabei zusieht, weil es total schwachsinnig wirkt. Ich halte kurz inne, als ich ein Zwinkern meines Spiegelbildes bemerke. Ist das eine Täuschung oder bin ich einfach noch zu unausgeschlafen?.  Schaue jetzt etwas konzentrierter in den Spiegel und wiederhole die Prozedur. Als ich bei den Wangenknochen erneut beginne, die Falten in die richtige Richtung zu straffen, zwinkert mein Double. Diesmal jedoch mit dem anderen Auge. Ob es wohl auch mit mir redet, wenn ich anfange zu sprechen?. Ein Versuch ist es Wert. „Hallo Alte, setz dir mal ne‘ Maske auf“, beginne ich das zu erwartende, eventuelle Gespräch. Nichts passiert. Ja nee, ist klar. Wie auch. Plötzlich tippt sich mein Spiegelbild mit dem Zeigefinger an die Schläfe und zeigt mir den Vogel, wobei es noch zusätzlich in obszöner Weise die Zunge rausstreckt. Wenn es mich jetzt noch bespuckt, wandere ich aus, denke ich beiläufig. Wieder geschieht eine ganze Weile nichts.
Wie angewurzelt stehe ich nur einfach da, und getraue mich keiner weiteren Regung. Bin auch nicht wirklich fähig dazu. In keinster Weise. Das muss ich erst einmal verdauen, bevor ich mir meinen morgendlichen, starken Kaffee aufbrühe. Es vergehen gefühlte zehn Minuten, bis ich aus dieser Körperstarre entkrampfe. Ich wende mich ab und will mich in die Küche begeben. Aber mein Spiegelbild denkt in keinster Weise daran, mir zu folgen. Soll bedeuten, es müsste eigentlich verschwinden und mit mir kommen. Macht es aber nicht. Es bleibt einfach dort und verändert seine Konturen. Was geht hier eigentlich verdammt noch mal vor sich?, frage ich mich, nun schon etwas nervös geworden. Was jetzt geschieht, könnte aus einem Horrorstreifen von Stephen King stammen. Die Spiegelfläche wölbt sich wie eine Kaugummiblase, und eine satanische Fratze versucht sich zu manifestieren. Zeitgleich formen sich zwei behaarte Arme, an deren Enden Klauen mit spitzen Fingernägeln versuchen, sich durch das Glas zu bohren. Ein entsetzliches Kratzen füllt meinen Badezimmerbereich mit einer Intensität, dass ich glaube, den Verstand zu verlieren. Den Armen folgt ein langgezogener, ebenfalls mit Haaren und Schuppen besetzter Körper. Ihm folgen lange, dürre, ja fast knochige Beine, die jedoch keine Füße besitzen. Offensichtlich ist die Metamorphose noch nicht abgeschlossen, denn die unheimliche Figur scheint irgendwie festzustecken. Das Monster öffnet sein Maul, aus dem ein übler Gestank wabert und grunzt mich an. Es versucht verzweifelt, sich aus dem Würgegriff des Spiegels zu befreien. Jetzt setzt ein Rotieren des gesamten Körpers ein. Das Monster beginnt, sich spiralförmig um die eigene Achse zu drehen, indem es immer schneller wird. Ein Sirren und monotones Summen, als würden tausende von Bienen zum Todesstoß ansetzen, geht von diesem Spielchen aus.
Spontan ergreift mich bleierne Müdigkeit. Total erschöpft sacke ich förmlich zusammen und lande mit meinem schmerzenden Rücken auf den Badfliesen. Da liege ich nun, völlig hilflos und kann mich nicht bewegen. Meine Augen sind weit geöffnet und starren an die grüne Decke, in der sich ein paar Risse zeigen. Kleine Haarrisse, die sich zögernd, aber dennoch ständig bemühen, breiter zu werden. Aus ihnen rieselt Stroh und trockener Kalk, als die Decke sich langsam beginnt durchzubiegen und mit einem lauten Krachen auf mir niedersaust. Ihr folgt das gesamte Inventar des darüber liegenden Badezimmers. Mein Körper wird dermaßen zerquetscht, dass er nur noch eine breiige Masse ist. Nichts lässt darauf schließen, dass er einmal menschlichen Ursprungs war.
Schweißgebadet und mit Gänsehautfeeling erwache ich aus diesem Albtraum. Mein Herz rast und schlägt bis zum Hals. Ich kann kaum atmen. Irgendetwas scheint mir die Kehle abdrücken zu wollen. Nur mit sehr  großer Anstrengung öffne ich die Augen, und erblicke das aus dem Spiegel entstiegene Monster. Es beugt sich über mich, und der zähflüssige, gelbe Schleim zieht seine Fäden, aus seinem weit geöffneten Maul, bis hinunter auf meine Bettdecke. Widerlicher Speichel bildet nun dicke, wulstige Tropfen, in denen sich kleine Monster bewegen. Kurz darauf zerplatzen diese mit einem leisen Blubb, so als würden Seifenblasen auf einer rauen Oberfläche aufditschen. Kleine, aber putzmuntere Monstertierchen tapsen auf mein Gesicht zu und versuchen sich mit ihren spitzen Zähnen in ihm festzubeißen.
Ich schreie um mein Leben, aber kein Laut kommt aus der trockenen Kehle über meine spröden Lippen. Dieser beschissene Albtraum muss ein Ende haben, fliegt nur kurz ein Gedanke durch mein maltraitiertes Gehirn.
Ist das jetzt ein endloser Traum, aus dem es kein Entrinnen gibt, oder doch Realität?.  

Nachsatz:
Das Böse kann nichts Gutes gebähren. Aus seinem tiefsten Inneren speiht es definitiv nur die Hölle. 
© Marlies Hanelt 18.August2014      

Viel Vergnügen beim Eintauchen in meine surrealistische Welt wünscht

                       EURE ADMINE MARLIES HANELT  

                       Eine surrealistische Darstellung meines Profils.

 










Donnerstag, 14. August 2014

Spontane Blogbeiträge mit Worten, nach dem Fingersuchzufallsprinzip, aus dem Lexikon schreiben...Reißverschluss



                     
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Hallöchen und herzlich Willkommen in meinem Reich.

ANNA FRICKE, eine begeisterte Bloggerin als auch Autorin hatte eine Superidee.
Man nimmt sich ein Lexikon, blättert und steckt den Zeigefinger spontan hinein. Dieser landet garantiert, nach dem Fingersuchzufallsprinzip, auf irgendein Wort.
Jetzt schreibt man über dieses Wort oder auch Begriff einen Blogbeitrag.
ANNA FRICKE mußte dies mit dem Wort ,,BEFRIEDIGUNG,, machen. Ja nee, ist klar. Lach

Hier nun erst einmal der Link ihrer site. Nicht was ihr jetzt denkt. Zwinker. Aber, lest selbst, was ihr dazu eingefallen ist. Natürlich habe ich zu diesem Posting einen Kommentar geschrieben. Den klickt ihr auf ihrer Site links an. VIEL VERGNÜGEN.

 http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fannafrickeautorin.wordpress.com%2F&h=GAQFv6oJR

Hier mein Beitrag 

Hilfe, mein Finger landet auf dem Wort Reißverschluss.

Nun denn, schauen wir mal, was mir alles dazu einfällt. Grinse mal heftig.

Nun, ein Reißverschluss heißt deswegen so, weil man ihn von oben als auch von unten schnell reißend, ziehend, schiebend öffnen, genauso wie schließen kann. Logisch. Ist er deswegen bequemer als eine Knopfleiste?.
Nicht wirklich, würde ich mal behaupten. Es kommt darauf an, was dieser besagte Reißverschluss schließen als auch öffnen soll. Viele Menschen tragen unter ihrer Jeans absolut keine Unterwäsche. Das birgt die Gefahr, dass sich evtl. die Schamhaare darin verfangen. Zieht man dann den Verschluss weiter zu, ziept es nicht nur, sondern man reißt sich unter Umständen auch einige Härchen gleich mit heraus. Kahlschlag?.Jetzt bekommt die Bezeichnung Reißverschluss ihren ganz besonderen Sinn. Völlig logisch. Denn man reißt ihn nicht nur auf oder zu, sondern sich auch gleich etwas heraus. Tja, bei einer Knopfleiste muß man zwar evtl. lange knöpfen, aber diese ist zumindest sicher im Gebrauch. Quasi ohne Risiko, sich dabei noch zu kastrieren. Laach. 
Ein Reißverschluss kann also auch zum Folterinstrument werden. Findet jedoch nur Anwendung in der Sado-Maso-Szene. 
Gibt es da nicht auch diese Ledermasken, die einen Reißverschluss über dem Mund haben?. Na klar.
An alle Bartträger. Bevor sie sich diese Maske aufsetzen, den Bart entweder abrasieren oder mit einem Klebeband fest am Gesicht fixieren. Da tun sich jedoch erneute Gefahrenquellen auf. Beim Entfernen verlieren sie wiederum auch Haare. Wie man es dreht oder wendet, Reißverschlüsse als auch Klebebänder gehören auf den Müll. ***Zwinker***. Ein Hoch demjenigen, der den Knopf erfunden hat. Frei nach dem Motto. ,,Knöpf mal wieder,,. 

Eure Admine Marlies Hanelt












Sonntag, 10. August 2014

Der Mondschein Corona Verlag sucht Schreibtalente



                         
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Hallöchen, meine lieben Blogleser/innen
Herzlich Willkommen in meinem BLOG-REICH. 

Dieses Mal gibt es etwas Werbung.
Der Mondschein Corona Verlag sucht talentierte Autoren/innen. Voraussetzung hierfür sind Sattelfestigkeit in der Rechtschreibung, Interpunktion, als auch das Schreiben eines nachvollziehbaren Handlungsstranges einer Geschichte. Wer also überzeugt davon ist, dass er diese Bedingungen erfüllt, wende sich bitte an den Verlag über diesen Link. Eine Leseprobe von mindestens einer DINA4 Seite ist u.U. erforderlich. Infos unter dem BUTTON TEAM. Darunter öffnet sich der BUTTON KONTAKT.

Teamfähigkeit ist hierbei ein Novum. 

http://www.mondschein-corona-verlag.de/ 

 
Der Mondschein Corona Verlag hat eine Ausschreibung für div. Genres erstellt. Wer sich die Bedingungen hierfür ansehen möchte, klicke diesen Link. Manuskripte müssen bis 31.12.2014 eingereicht werden. Ich wünsche euch eine ,,leichte Feder,, und viel Erfolg. 

http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.mondschein-corona-verlag.de%2Fausschreibungen%2F&h=bAQHdayvC 

Eure Admine Marlies Hanelt

 

Samstag, 9. August 2014

Sati(e)rische Geschichten. Episode fünf. Wale gegen einen Walfänger


                               
                        
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Hallo und herzlich Willkommen in meinem Reich. Die fünfte Episode aus meinen sati(e)rischen Geschichten ist fertig geworden. Weitere werden noch folgen.




Familienwalbande schweißen zusammen
     Wale gegen einen Walfänger
             Fünfte Episode  
E
in japanischer Walfänger, der den klangvollen Namen HIROSHIMA trägt, befindet sich bereits seit Tagen auf hoher See. Die Mannschaft ist international, bunt gewürfelt. Ihr Auftrag, so viele Wale wie möglich töten, zu zerlegen und das Fleisch sofort einzufrieren. Immerhin winkt dafür jedem Mannschaftsmitglied eine hohe Summe, die von der Firma Yoko Wales an den Kassenwart des Walfängers gezahlt wird. 30.000 Dollar pro Wal. Davon gehen 200 Dollar an jeden Einzelnen. Also, je mehr Wale, desto einträglicher ist das Walgeschäft für die Firma Yoko Wales und jeden Mann auf der HIROSHIMA. Zwei japanische Männer, die auf den Namen Toshiro und Sushi hören, haben vor drei Monaten eine Wal Jagd beendet und sich dabei mächtig ins Zeug gelegt. Nun sind sie erneut dabei, um ihre Fähigkeiten wieder unter Beweis zu stellen. Kapitän Leatherman, den alle respekt- und liebevoll -Big man- nennen, hat für seine Mitstreiter einen Anreiz geschaffen. Welches Team, bestehend aus jeweils zehn Männern, in drei Monaten mehr als fünfzehn Wale tötet und zerlegt, muss  nicht erneut anheuern. Es wird automatisch zum nächsten Walfang eingesetzt. Zusätzlich winkt ein Bonus von 500 Dollar pro Wal. Die Männer sind also hochmotiviert.
Toshiro und Sushi stehen an der Reling, um mit ihren Ferngläsern Ausschau nach blasenden Walen zu halten. Die See ist ruhig. Auf der Wasseroberfläche spiegelt sich die im Zenit stehende, flirrende, sengende Mittagssonne und erschwert erheblich die Aktion. Toshiro kneift seine Augen zusammen, um etwas besser spähen zu können. Immer wieder setzt er das Fernglas ab, und versucht ohne bis zum Horizont zu schauen. Vor lauter Anstrengung dringt aus seinen übergroßen Poren der Schweiß und perlt über den gesamten Körper ab. Nach kurzer Zeit glaubt Toshiro eine Wal Herde wahrzunehmen. Einige blasen kraftvoll den heißen Dampf meterhoch aus ihren Lungen und tauchen langsam wieder ab. Nur noch ihre Schwanzflossen sind für einen Moment zu erkennen. Andere vollführen eine Art Wal Tanz und geben Walschreie von sich, um die Weibchen auf sich aufmerksam zu machen. Tiefe Töne wechseln sich mit Hohen ab. Ein unter die Haut gehendes Spektakel. Es ist Paarungszeit. Also darf nicht gejagt werden. Das ist jedoch den Walfängern völlig egal. „Da blasen sie“, schreit Toshiro aus Leibeskräften in ein Megaphon, das jederzeit griffbereit auf dem Boden steht. Er deutet mit seinem ausgestreckten, rechten Arm in diese Richtung und brüllt wie ein Wahnsinniger immer wieder denselben Satz.
Das ist die Aufforderung für jeden Einzelnen der Crew, in seine Startposition an die Geräte zu gehen. Auf den fünf Winden der HIROSHIMA sind die dicken Seile aufgewickelt, an deren Enden sich die metallenen, mit Widerhaken gespickten Walharpunen befinden. Alle Winden sind gut verteilt auf dem Schiff und befinden sich auf dem ersten Deck, bereit zum Abschuss. Ein Knopf sorgt stufenlos dafür, dass die Ausrichtung stimmt. Ein Anderer dient dem Auslösen des Katapultes.
„Hoffentlich kommt uns nicht Green-Peace in die Quere!“, grölt ein dunkelfarbiger Mann. „Dann haben wir ein massives Problem!“, kreischt er weiter. „Habt ihr die Wale endlich  im Visier?“, brüllt Sushi den anderen Männern zu. „Dann drückt doch endlich den Katapultknopf, ihr Weicheier!“. „Hopp, hopp, sonst mache ich euch Beine!“. „Mensch, sind die heute langsam!“. In diesem Moment sirren die Harpunen durch die Luft und treffen wirklich drei Wale, die daraufhin versuchen abzutauchen. Die Harpunen dringen tief durch das Wal Fett und haken sich in die Organe ein. Die Riesensäuger, einige mit Seepocken am ganzen Körper gepflastert, blasen blutigen Dampf aus ihren Lungen. „Los, dreht langsam die Winden ein!“, gibt Sushi den Befehl. Alle Muskeln und Sehnen der Männer sind zum Zerreißen gespannt. Für die Wale beginnt ein aussichtsloser Kampf um Leben und Tod.  
In sicherer Entfernung beobachtet ein monströser, junger, kräftiger Wal das Geschehen. Er ist der Anführer. Es geht um das Abschlachten seiner Wal Familie. Unverständnis und maßlose Wut machen sich in seinem Wal Gehirn breit. „Na wartet, was ihr könnt, kann ich auch“, schreit er auf walisch. Ein tiefer, langgezogener Ton kommt aus einer kleinen Öffnung an seinem Kopf. Es hört sich an, als würde er bald zum Kampf übergehen. Aber ein Wal gegen einen großen Walfänger?. Er taucht unter und holt sich Verstärkung von seinen Freunden. Wir müssen jetzt zusammenhalten und diesen Walfängern eine Lektion erteilen, geht ein Gedanke durch sein kleines, aber gut funktionierendes Gehirn. Es sind wieder Laute, mit abwechselnd tiefen und hohen Tönen, deren Schallwellen durch das Wasser schwingen. Zu hören sind sie kilometerweit. Die Botschaft: kommt und helft mir. Gemeinsam können wir den Walfänger versenken. Das Meer gehört uns.
In einiger Entfernung zeichnen sich bereits schemenhaft die Umrisse von mindestens zehn Walkörpern ab. Ihre riesigen Leiber ziehen gemächlich durch das trübe, vom Plankton und Krill durchsetzte Wasser. Nahrung, die ihnen die nötige Kraft bietet, um den Walfänger zur Strecke bringen zu können. Der kräftige, monströse Anführer Bulle gibt nun die Befehle. „Macht euch bereit“. „Setzt alle eure Kräfte ein, die Mutter Natur euch mitgegeben hat“. „Drückt eure mächtigen Körper gegen die Bordwand und schiebt den Kahn auf ein Riff“. In diesem Moment formieren sich alle Wale an Steuerbord und drücken gemeinsam mit aller Kraft gegen den dicken Stahl der Schiffswand. „Passt nur auf, dass ihr nicht in die Schiffsschraube kommt“,  kreischt der Wal Bulle.
Kapitän Leatherman bemerkt, dass er keine Kontrolle mehr über seinen Walfänger hat. „Verdammt, irgendetwas muss sich im Ruder verfangen haben“. „Es reagiert in keinster Weise mehr auf Back- oder Steuerbord“. „Eigentlich will ich den Kurs ändern“. „Hier werden wir keine Beute mehr machen“. Kapitän Leatherman brabbelt diese Sätze in seinen weißen, langen Vollbart. Besonnen greift er zum Fernglas und schaut Backbord aus dem gewölbten Fenster seiner Kommandobrücke, ob nicht doch noch ein paar Wale zu sichten sind. Er glaubt nicht, was er da sieht. Sein Walfänger wird wie von Geisterhand seitwärts bewegt und auf ein etwas aus dem Wasser ragendes Riff getrieben. Machtlos muss er zusehen. Den Befehl, die Rettungsboote ins Wasser zu lassen, bekommt er einfach nicht über seine spröden Lippen. Den Mund vor Angst weit aufgerissen, muss er tatenlos zuschauen, da er zu keiner Regung fähig ist.
Schwerfällig und unaufhaltsam bewegt sich der Walfänger auf das immer näher kommende Riff zu. Plötzlich hört das Schieben abrupt auf, und ein dumpfer, donnernder Knall fährt durch den gesamten  Schiffskörper. Es folgt ein lautes Quietschen, so als würde der Stahl schreien. Die toten, harten, verkalkten und scharfen Röhren von einstmals lebenden Meerestieren haben den Stahl des Schiffes Backbord der Länge nach aufgerissen. Es klafft eine tiefe Wunde, durch die das Meereswasser schnell, unter hohem Druck einströmt. Die Crew hat einfach keine Chance, ihr nacktes Leben zu retten. Der Walfänger wird immer tiefer in die Fluten gezogen, bis sich nur noch ein Strudelsog über dem letzten Deck bildet. Noch einmal will sich das Schiff aufbäumen, aber vergebens. Die Luft aus den Räumlichkeiten entweicht durch das einströmende Wasser. Ein erbärmlicher, letzter, tödlicher Aufschrei, bis das endlose Meer den Walfänger verschlingt. Viele Walfänger Seelen ruhen nun für immer auf dem Meeresgrund. Sie haben ihren Frieden gefunden.
Zufriedenheit macht sich auf den Gesichtern der Wale breit. Gemeinsam tauchen sie ab. Ihre mächtigen Leiber zittern vor Tatendrang, denn es gibt noch viele Walfänger, die vernichtet werden müssen.
© Marlies Hanelt 9.August2014    


Eure Admine Marlies Hanelt       
    
       
          




  

    





     



 

Linda-Tabea Vehlens Blog und mein Artikel t. Thema ,,Treue und Untreue,,




                                       
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Willkommen in meinem Reich

Diesmal gibt es einen Artikel über männliche Treue und Untreue, den ich vor längerer Zeit für Linda-Tabea Vehlens Blog geschrieben habe.

Ich beziehe mich zunächst einmal nur auf die MÄNNLICHE Untreue. Natürlich gehen auch Frauen fremd. Die Gründe hierfür sind mannigfaltig.

Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Meinung zu meinem Artikel als Kommentar schreibt. Bitte unter dem Blogbeitrag den Button -Keine Kommentare- anklicken. Dann öffnet sich das Kommentarfenster.


Einfach dem Link folgen. Generell ist Linda-Tabeas Blog recht interessant. Stöbern lohnt sich. 


http://maennliche-untreue.de/2013/10/06/treue-und-untreue-treibt-menschen-zum-fremdgehen-gastartikel-von-marlies-hanelt/  


Eure Admine Marlies Hanelt

                                   

Dienstag, 5. August 2014

,,Ich hab ihn, den Liebsten award,,. HP oder Blog Verlinkungs Frage- und Antwortspiel.


                          


http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fscullyvanfunkel.de%2Fich-hab-ihn-den-liebster-award%2F&h=OAQGGtZHE 
                 


Halli, hallo, hallöchen, ihr lieben Blogleser

Willkommen in meinem Reich
Das ist der Link für den ,,ich hab ihn den Liebsten Award,,. Aktionen hierfür durchlesen.




Diesmal gibt es 11 Fragen von mir. Vorab gestellte Fragen von Scully van Funkel auf ihrem Blog 2014 habe ich wahrheitsgemäß beantwortet. 

Beantwortet meine Fragen und stellt ebenfalls neue 11 Fragen.  Verlinke Scullys Blog 2014 auf deiner HP oder Blog, mit deinen Antworten aus meinen Fragen und deinen eigenen 11 Fragen. Somit lernen wir immer wieder neue Blogs und Homepages kennen. Wer mitmacht, schaut über seinen Bloggertellerrand hinaus. Setze den Namen und HP oder Bloglink deines Nominierten hinzu. Ist ne Super Idee, wie ich finde.  

Bloglink Scully van Funkel Blog 2014
http://scullyvanfunkel.de/ 





Meine Antworten zu Scullys Fragen
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1.) Ich würde der Welt mitteilen, ,,Lernt mehr Eigenverantwortung für euch selbst zu übernehmen. Sorgt und kümmert euch um eure Kinder, denn auch sie haben es verdient würdevoll behandelt zu werden.”
2.) Gäbe es eine Zeitmaschine, würde ich gerne in die Zukunft reisen wollen. Einfach um zu sehen, was ich jetzt in der Gegenwart ändern muß, damit ich evtl. schlimmen Ereignissen entgegenwirken kann.
3.) Auf alle Fälle würde ich mich nach Finnland beamen lassen. Das Land der tausend Seen und Inseln, mit den fantastischen, ursprünglichen Holzblockhüten. Ohne Strom, ohne Kühlschrank. Eben ohne jedwede Technik.
4.) Würde ich viel Geld erhalten, wäre es für die Autoren/innen bestimmt, um sich selbstständig machen zu können. Das benötigt ja doch ne Menge Zaster. Ein Eigenverlag quasi.
5.) Auch die Vergangenheit hat es in sich. Also probiere ich einfach mal aus, wie es zur Zeit der Ägypter war. Klar, Arbeiter und Könige. Vielleicht wäre ich gerne die Frau eines Schreibers. Ist doch passend oder?. Lol.
6.) Tja, spontan würde ich sagen, das Lied von den Beatles. ,,Its a hard days night,,.
7. ) Wenn ich Mücken jage, bin ich Jäger. Lache mal. Kommt häufiger vor bei mir. Ich sammle Kaffeekannen und Kaffeegedecke. Also bin ich auch Sammler.
8.) Monate ohne Verpflichtungen und finanzielle Einchränkungen?. Puh. Schreiben und meine spärlich eingerichtete Wohnung aufpeppen lassen. Neuer PC sollte auch sein. Das wars eigentlich schon. Bin genügsam…
9.) Welcher Aspekt nun für die ganze Welt zum Nutzen wäre?. Klar, ich würde diese mit meinem Humor als auch Sarkasmus erhellen wollen. Dazu gehört auch, sich selbst auf die berühmte Schippe zu nehmen. Außerdem sein Ego nicht in den Vordergrund zu stellen, sondern an andere liebe Menschen zu denken. Geben ist seeliger denn nehmen. Würde das jeder mehr oder weniger praktizieren, hätten wir nicht so viel Mord und Totschlag. Nur son Gedanke von mir.
10.) Uuups, jetzt werde ich rot. Da gibt es so einige. Ein ganz bestimmter, genialer Hollywood Schauspieler, mit dem ich dann über alles mögliche philosophieren könnte. Er ist belesen, unangepasst und war einmal Jack Sparrow. Quasi quatschen bis zum Abwinken. Mit oder ohne Rotwein. Lol. ***träum***.
11.) Auf dieser Insel leben einfache Menschen. Man benötigt nicht viel und lebt von dem, was Mutter Natur hergibt. Fischen gehen und einen kleinen Anbau von Getreiden und Obstsorten. Die Regeln: Kein Streit. Keine Lügen. Respekt jedem Anderen gegenüber. Liebe mit all ihren Facetten. Oha, das sind ja vier Regeln!. Na ja, die Vierte ergibt sich dann spontaaaaaan. Lol.

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So, hier meine Fragen von Marlies Hanelt
1.) Es gibt so viele Planeten. Zu welchem würdest du gerne mal fliegen?.
2.) Würde es dir gefallen, wenn es in Deutschland Einheitskleidung gäbe, in der gleichen Farbe und Design?.
3.) Stell dir vor, du bist des nachts in einem Wald allein, da du die Zeit völlig vergessen hast. Du hörst Geräusche wie Äste knacken, so als würde dich jemand verfolgen. Wie reagierst du?.
4.) Stell dir auch einmal vor, du wärest zum/zur Kanzler/in der BRD gewählt worden. Welches Gesetz würdest du sofort ändern wollen oder neu einbringen, was das Thema Arbeitslosigkeit betrifft?.
5.) Zum Thema Tv-Gestaltung: Welche Art von Sendungen würdest du sofort absetzen und welche sollten auf alle Fälle ausgestrahlt werden?. Neue Ideen für ein abwechslungsreiches TV-Programm.
6.) Zum Thema Bildung: Haben wir genügend davon oder sind neue Strukturen angesagt. Wenn ja, welche?.
7.) Wenn du die Möglichkeit hättest, dass man deinen Körper medizinisch für 10 Minuten durch bestimmte Medikamente oder Drogen in den Tod gleiten läßt, nur um zu empfinden wie das ist. Quasi, gibt es ein Leben nach dem Tod?. Würdest du so ein Experiment mitmachen?. Selbstverständlich holt man dich nach der abgelaufenen Zeit wieder ins Leben zurück, ohne gesundheitliche Einbußen.
8.) Stell dir vor, du hörst aus deiner Nachbarwohnung jeden Tag Kinder erbärmlich weinen und schreien. Wie gehst du vor?. Klingelst du oder rufst du gleich die Polizei?. Man könnte sich ja auch irren, und die Kinder werden nicht misshandelt. Ist ne Gewissensfrage.
9.) Stell dir vor, du bist unschuldig in den Knast gekommen. Du wirst von den Mithäftlingen aufs Schlimmste drangsaliert. Der Wärter nimmt keine Notiz von dir. Wie setzt du dich zur Wehr, damit dir geholfen werden kann?. Mac Gyver wäre da bestimmt etwas eingefallen. Lol.
10.) Eine fatale Situation: Du bist unterwegs in einer volkbelebten Straße. Plötzlich reißt der Gummi deines Schlüpfers und fällt auf deine Schuhe. Zudem ist er nicht mehr so ganz sauber. Wie rettet du diese peinliche Situation?. (zwinker).
11.) Was machst du, wenn du auf einem hohen Aussichtsturm nach Besichtigungschluss eingeschlossen wirst. Niemand bemerkt also deine Anwesenheit. Handy hast du nicht dabei. Wie oder womit machst du dich also bemerkbar?.

Scully, ich liebe ja deinen Blog. Er hat so viele Facetten, dass wirklich für jeden etwas dabei ist. Quasi eine Themennische, die jeder Interessierte sich auswählen kann.

Ich nominiere den Blog von Anja Ollmert

http://anjaollmert.jimdo.com/