Sonntag, 20. Dezember 2015

-GEDANKENCHAOS - TAGEBUCH-. Einträge zum immer wiederkehrenden Anklicken.





               Hallöchen ihr Lieben

Hierunter findet ihr meine immer wieder neuen Gedanken, die ich wie ein Tagebuch mit Datum einstelle. Demzufolge könnt ihr diesen Beitrag anklicken so oft ihr wollt. Besser noch, abonniert den Beitrag, und ihr erhaltet via Email eine Nachricht, wenn sich hier etwas getan hat. 

Wer meinen Blog ständig besucht,  
einfach in die Suchleiste 
    -GEDANKENCHAOS - TAGEBUCH-  eingeben.

Nicht jeden Tag, da sich mein Gedankenchaos nicht regelmässig aufbaut. Aber chronologisch. Also in aufsteigender Reihenfolge des Datums. 

Zu den Kopierrechten bitte den Info-Beitrag anklicken. Denn meine Beiträge sind mit eben diesen versehen.  Unschwer am Kopier "C" , Vor- und Nachnamen als auch Datum zu erkennen. Wer mich hierzu nicht anfragt, begeht eindeutig Diebstahl von geistigem Gut. Daaaanke für eure Aufmerksamkeit und Verständnis. 
Hier der Link zum Beitrag. >>>http://hanelt.blogspot.de/2015/12/vorankundigung-fur-eine-neue-sparte-auf.html

Wünsche euch ein illusteres Eintauchen in mein   
                             ***ICH***  
Eure Admina Marlies Hanelt   
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Tagebucheintrag vom 18. Januar 2016
Lange ist es her, dass ich mich gemeldet habe. Aber, was lange währt, wird letztendlich gut. Führt ihr auch ab und zu einmal Selbstgespräche mit eurem Körper?.                 
          Selbstgespräch mit meinem Körper
ICH:  „Verdammt, hebe deinen voluminösen Hintern hoch!“.
KÖRPER:  Gähnt über alle Maßen und scheint taub zu sein, gegenüber meinem Befehl. „Bin noch zu müde. Lasse mich einfach in Ruhe, verstanden?“. Dreht sich geräuschvoll auf die andere Po Backe und pennt weiter.
ICH:  „Nö!. Es ist Zeit. Habe heute noch viel vor“.
Körper: Reagiert nur ansatzweise mit leichtem Po Backenzucken und ignoriert. Schnarcht dazu, dass man meinen möchte, der ganze Wald würde abgeholzt.
ICH: „Passe nur auf, denn ich werde dir gleich in die Backen kneifen, dass dir Hören und Sehen vergeht!“. Führe meine Hand dahin, wo das Hinterteil abweisend und schon fast feindselig reagiert. Kneife hinein. Keine Reaktion. Formbetont liegt es auf der faulen Backenhaut und bewegt sich keinen einzigen Millimeter von der Stelle. Jetzt wird es mir zu bunt. Auf meinem Nachttisch liegt ein Kugelschreiber. Den benötige ich, um auch des Nachtens Ideen notieren zu können. Bohre die herausgedrückte Miene mit heftiger Intensität in den Po Backenmuskelbereich, dass er daraufhin eigentlich erwachen müsste. Nicht nur er, sondern der restliche Körper sollte folgen, damit ich endlich aufstehen kann.
Ein schier verzweifelter Aufschrei, in Form einer langgedehnten, wohl niemals enden wollenden Schimpfkanonade von Furzen ist die Folge. Eher ein monotones Blubbern, so als könnte der gut geformte Hintern eben nur diese einfache Sprache. Das genügt jedoch als Antrieb, um ansatzweise in die Puschen zu kommen, welche schon wie aufgereihte Zinnsoldaten vor meinem Bett Spalier stehen. Jetzt reibt er sich auch noch die Schlafäuglein. Himmel, was für ein göttliches Bild sich mir jetzt bietet, ist wohl kaum zu toppen.
KÖRPER: „Toll!. Gaaaaaanz toll!. Noch so ein Ding, und ich hacke dich heute weg. Egal mit welchen Mitteln!“.
ICH: „Wenn du willst!. Geht mir irgendwie an einem ganz bestimmten Körperteil vorbei. Mache du nur. Ich werde mich zu wehren wissen. Darauf kannst du einen  lassen!“. So als hätte eine gewisse Vorahnung Besitz von mir ergriffen, dröhnt und hämmert es plötzlich, wie eine stampfende wild gewordene Elefantenherde, in meinem Kopf. Der Alkoholpegel des Restalkohols will mir unmissverständlich mitteilen, dass ich das Limit am Vorabend völlig überschritten habe. Die Kapazität wurde quasi überschätzt. Meine Birne pocht, so als hätten sich zusätzlich noch Trommeln darin aktiviert. Ein Kombination, die nur einen Gedanken und das Fazit zulässt. „Nie wieder Alkohol im Überfluss“.  
KÖRPER: „Gewonnäääään“. Gewonnääääään!“. Klatscht dazu in die Hände und feixt sich eins.
ICH: Zeige ihm den Vogel. „Von wegen!. Später präsentiere ich dir eine Retourkutsche, die sich gewaschen hat. Jetzt steht es 1:0 für dich. Das lässt sich leicht in ein 1:1 korrigieren!“.
KÖRPER: Verschränkt die Arme vor den Bauch, grinst belustigt und lässt mich dumm in der Ecke meines Schlafzimmers stehen. Nackend, und nur mit Puschen an den Füßen. Mich friert. Na, das kann ja noch ein illusterer Tag werden, wenn das so weiter geht.  
© Marlies Hanelt 18. Januar 2016


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Tagebucheintrag vom 31. Dezember 2015  (Silvester)
Heute ist definitiv der letzte Tag des Jahres 2015. Werde mich darum auch kurz fassen und eine erotische Metapher zum Besten geben.
Einiges ist nicht unbedingt zu beeinflussen. Aber, was wir selbst in die Hand nehmen können, sollten wir auch anpacken. (Siehe Foto)
                                 
                                  

Wünsche meinen lieben Bloglesern auch für das Jahr 2016 illusteres Vergnügen und Stöbern auf meinem Blog. Lasst es euch einfach gut gehen. Das meine ich ernst und kommt auch von Herzen. Bevor ihr handelt, horcht zuvor tief in euch hinein. Welche Entscheidung trifft euer Gehirn und welche das Herz?.
Vielleicht kommunizieren sie auch zusammen und geben euch das perfekte Resultat. Alles ist eben möglich.
© Marlies Hanelt 31. Dezember 2015



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Tagebucheintrag zum Weihnachtsfest 24. Dezember 2015


Diesmal gibt es keinen Chaoseintrag für mein Tagebuch, sondern nur etwas, das ich euch von Herzen wünsche. Besinnlichkeit zu den Feiertagen. Ob als Single oder mit euren Lieben. Vielleicht besucht ihr einmal einen alleinstehenden Nachbarn und schaut nach, ob es ihm gut geht. Ein paar Dominosteine, Lebkuchen und anderes Weihnachtsgebäck trägt, gerade in dieser Zeit, zum seelischen Wohlbefinden bei. Zeigt eurem Nachbarn, dass ihr an ihn gedacht habt. Das wäre wirklich wunderschön. Danke euch. 
Das Tagebuch bleibt demzufolge an diesem Tag leer. Füllt es mit euren eigenen Fantasien und lasst es euch gut gehen.  Bis denni.
     Eure Admina Marlies Hanelt

                                  

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Tagebucheintrag vom 22. Dezember 2015
Traurige Weihnachtszeit
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Helle Glöckchen läuten
was könnte das bedeuten.
Ein Mensch wird zu Grabe getragen,
täten wehklagen.
Auf seinem letzten Weg geleiten,
wird er ihn alsbald beschreiten.
Auf des Todesvogels Schwingen,
währenddessen Engel dazu auf ihrer Harfe singen.
Durchfliegt das Tor der immerwährenden Glückseligkeit,
weil seine Seele nun endlich ist dafür bereit.
Trostlosigkeit hat für derhin ein jähes Ende,
folgt doch dem Leben die Todeswende.
Schmerzen, Kummer, Krankheit und Leid sind vergessen,
lassen ihn nicht mehr aus der Lebensader pressen.
Stille in seinem Inneren wohnt,
für ihn hat sich der endlose traurige Weg gelohnt.
© Marlies Hanelt 22. Dezember 2015  



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Tagebucheintrag vom 22. Dezember 2015-12-22
Thema: BILDUNG
Irgendwie erschließt sich heute nichts bei mir. Was müssen meine entzündeten Ohren via Radio vernehmen?. Das Ministerium für Bildung (Waske) hat zusätzliche Millionen eben für das Ressort Bildung gefordert. Ist doch völlig logisch, denn wir haben ja nur ein Minimum an besagter. Man hat festgestellt, dass Vorschüler als auch Erstklässler sprachlich auf einem sehr niedrigen Niveau sind. Hä?. Ich folgere, dass die deutsche Sprache eine ziemlich schwierige und schwer zu erlenbare ist. Was erwarten wir also von Zuwanderern, die aus anderen Ländern kommen?. Gute Frage.  Natürlich wächst der Sprachschatz mit den Lebensjahrzehnten und baut sich konsequent durch das Dazulernen auf. Logisch. Denn könnte sich ein Kind mit sechs Jahren schon perfekt ausdrücken, benötigten wir keine Deutschlehrer, die es ihnen beibrächten. Gut Ding will eben Weile haben.
Jedoch beginnen Kinder nicht erst in der Vorschule mit Sprachunterricht, sondern schon lange davor. Sie lernen bereits im Babyalter und nehmen jedes Wort, so es denn richtig gesprochen wird, intuitiv wie ein Schwamm auf. Jetzt kommt die richtige Ausdrucksweise ins Spiel. Alles besitzt eine richtige Formulierung. Beispiel. Eine Banane ist und bleibt eine Banane und nicht Bale oder irgendeine andere verquaste Bezeichnung. Dieses unsinnige Gerede nimmt nun seinen fatalen Lauf. Es wird weitestgehend in dieser Form gesprochen. Aber, was Hänschen nicht lernt, wird Hans im späteren Leben nimmer können. Die Schwierigkeiten beginnen dann massiv in der Grundschule. Auf einem Sprachlevel angekommen, das eher dem eines Dreijährigen gleichkommt, haben es die Lehrer sehr schwer, denn sie fangen quasi bei NULL an.
Eigentlich sind Eltern und die herumschwirrenden Familienmitglieder gefragt, damit diese Schwierigkeiten erst gar nicht entstehen können. Sie geben ihren Sprösslingen die Basis mit, die es ihnen erleichtert, miteinander überhaupt verbal zu kommunizieren. Wie äußerte sich der Minister. „Bildung sollte den Kindern zugänglich gemacht werden“. Ha, als wenn sie das nicht schon lange wäre. Würde sie es nicht sein, wo dümpelt diese dann geschlossen herum?!. Diese Frage habe ich mir logischerweise gleich gestellt. Aufstockende Bildung, wie die des Sprachlichen ist unabdingbar. Klar. Man findet diese in komplexer Form im Internet, auf den passenden Plattformen. Auch Bibliotheken bieten ein umfangreiches Arsenal an Büchern, CDs, DVDs etc. an. Könnte hier endlos weiter anführen.
Wer also sucht, und sich diesem Angebot nicht verschließt, wird auch fündig. Zudem benötigt es kaum Investitionen hierfür. Ich sage es mal so, auf den Punkt gebracht. Kinder kosten immer Geld, bis sie final aus dem Haushalt und der Obhut der Eltern ziehen. Quasi  sich abnabeln, um ihr eigenes Leben zu weben. Auf privater Basis in die Bildung und das Wissen zu investieren, kommt später den Kindern zugute. Das sind eben Eltern ihren Sprösslingen schuldig. Wird sich für derhin auch auf die Berufswahl auswirken. Denn wer mehr Wissen verinnerlicht, hat es leichter, sich in dieser Gesellschaft zu behaupten. Lesen sie doch einmal ihren Kindern, dem Alter entsprechend, interessante Geschichten vor. Ob vom Reader oder als gedruckte Version. Blicken sie in die funkelnden Augen der Kleinen, die ihnen sagen, - Wir wollen mehr -. Mit Worten verzaubern, erzeugt ein Lächeln auf ihrem Gesicht, als auch dem der lütten Zuhörer. Nehmen sie sich einfach die Zeit, um eben in diese fantastische Welt mit einzutauchen. Kinder danken nicht immer mit Worten, sondern mit Regungen, die aus ihrer inneren Befindlichkeit kommen.  
Ich sage es mal so. In Eigenverantwortung das aufbauen, was dem Steuerzahler später sehr viele Euros einspart, gehört zur selbstverständlichsten Sache in Deutschland. Arbeiten wir gemeinsam an diesem sozialen Projekt und unterstützen somit uns alle, die Steuern zahlen müssen. Die Summe eben dieser wird sich minimieren. Rufen zudem nicht ständig nach der Politik, wenn wir doch selbst etwas hierfür beisteuern können. Denn, Bildung liegt im metaphorischen Sinne auf der Straße. Öffentlich, für jeden zugänglich. Heben wir sie gemeinsam auf und machen das Beste daraus. Die Basis ist gelegt, und Kinder können in der Grundschule darauf bauen. Auch hier bilden Bücher die Grundlage für alles Weitere. Anschauungsunterricht in diverser Form und mit komplexen Materialien untermauern diese.
© Marlies Hanelt 22. Dezember 2015
     


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Tagebucheintrag vom 21. Dezember 2015
Zur Thematik OPTIMAL
Irgendwie ist es eigenartig, dass in unserer heutigen Gesellschaft alles optimal gestaltet sein muss. Das bedeutet einhundert Prozent. Man möchte das Maximum an Möglichkeiten  herausholen. Verständlich, wenn es um kaufmännische Dinge geht. Denn die Entscheidungen hierauf beeinflussen den Ertrag, also Einnahmen, die für eine Firma, einen Großkonzern, etc. total wichtig sind. Werden doch die Mitarbeiter und Fixkosten hiervon bezahlt. (Im Kapitalismus zählt der schnöde Mammon.)
Jetzt denke ich besonders an den privaten Bereich, wie zum Beispiel dem von Autoren, die nur geringe Einnahmen durch den Verkauf ihrer Werke erzielen. Es sei denn, sie haben einen Volltreffer, quasi Bestseller geschrieben. Der läuft irgendwann von alleine, da der Autor durch den horrenden Verkauf und die konstruktive Werbung als auch Agentenzutun erst richtig bekannt geworden ist. Nur, wer kann das schon von sich behaupten?.
Das Schreiben ist zudem nur eine Art von Nebenbeschäftigung, die man als Hobby ansehen kann. Die Haupteinnahme wird durch den eigentlichen Beruf erzielt. Hat man da wenig Entgelt oder ist sogar Rentner als auch Hartz4, sind und werden die Bezüge nicht ins Uferlose steigen. Klar. Demzufolge beschränkt sich das Drumherum des Schreibens auf nette Autorenkollegen, die einem hilfreich unter die Arme greifen. Sei es mit Covergestaltung, Logodesign und anderen wichtigen unabdingbaren Tätigkeiten, die das Schreiben mit sich bringt. Natürlich möglichst für umsonst.  
Nun kann es jedoch sein, dass hierbei nicht unbedingt ein Optimum erreicht wird, da eventuell keine Professionalität  an den Tag gelegt wird oder werden kann. Ist auch nicht die Direktive, da man sich auf das NULLANGEBOT fixieren muss. Nun meine Frage. Ist denn immer ein Optimum notwendig, wenn es auch mit WENIGER umgesetzt werden kann?. Vor allem, wo fängt optimal an, und wo hört es auf?. Ich bin jedenfalls echt zufrieden, wenn man mir Hilfe zu teil werden lässt, damit ich ansatzweise weiter komme. Es sind eben die wirklich guten Freunde, die für ihren Einsatz nichts einfordern. Man hilft sich untereinander mit dem, was man am Besten kann. Egal was es ist. Wie in einer Familie, in der die Teamarbeit zählt. Darauf kommt es an. Nur eben, dass die Interaktionen nicht bezahlt werden. Kann man auch nicht mit Geld aufwiegen, da sie selbstverständlich sein sollten. Hilfe benötigt jeder irgendwann einmal.
Meiner Ansicht nach sind Menschen, die immer das Hundertprozentige herausholen wollen, in ihrem seelischen als auch körperlichen Tun gefesselt. Verkrampfen unnötig und leben nicht wirklich. Denn das Leben ist nicht immer vollkommen. Man kann zentral optimieren, jedoch drum herum findet sich die Welt der großen flexiblen Entscheidungen, die uns erst wirklich leben und frei atmen lassen. Optimal sollten diese auch niemals sein.
Nun kann sich das Zentrale durchaus verändern und flexibel darstellen. Also größer als auch kleiner werden. Demnach wird sich der Raum der flexiblen Möglichkeiten erweitern oder verringern. Das erinnert mich an die Mengenlehre der Mathematik. Gehört aber auch irgendwie in die Prozentrechnung.
Bin schon gespannt, was ihr mir als Kommentare zu dieser Thematik zu bieten habt.  Wäre schön, wenn ich euch zu einer Diskussion anregen konnte. Bis denni.
© Marlies Hanelt 21. Dezember 2015       

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Samstag, 19. Dezember 2015

-AUTORENVORSTELLUNG ASMODINA TEAR-. Beim Telegonos Verlag.

                       


Willkommen meine lieben User auf
               ---Haneltmania---
        Dem Blog des Facettenhaften

Ich möchte euch eine neue Autorin vorstellen, die mithin wunderbare Poesie schreibt. 
          --ASMODINA TEAR--

Ihren Erstling -Die schwarzen Rosen von Versailles- 
                  Vampirroman 
könnt ihr auf Amazon bestellen.  
           Print und ebook  
http://www.amazon.de/gp/product/3738631275?keywords=asmodina%20tear&qid=1450548339&ref_=sr_1_1&s=books&sr=1-1 






Besucht sie doch einfach mal auf FACEBOOK
https://www.facebook.com/asmodina.tear/?ref=aymt_homepage_panel&hc_location=ufi 

Oder auch auf ihrer Homepage, die euch Tag und Nacht offen steht. 
http://asmodinatear.jimdo.com/meine-b%C3%BCcher/ 


 Eine kleine Kostprobe ihres Könnens, gibt euch den Einblick in eine tiefengründige Welt, in die ihr unbedingt mit eintauchen solltet. 

       Es ist vorbei

Fahl bricht das weiße Morgenlicht,
durch staubiges Fenster
und fällt in dein Gesicht,
erkennst du der Wärme Strahlen?
Nein, du willst es nicht
Regungslos starrst du hinaus,
willst aus diesem Leben raus
Eben noch warst du ein Teil,
anmutiger Leib zerrissen am spitzen Keil
dieser schönen Welt
Nun alles zerbrochen, was dich hält
kein leuchtender Stern vom Himmel fällt
Ziehst den Vorhang zu
und bleibst einsam da
keine Seele ist dir nah
Glaubtest am vorigen Tage an Unendlichkeit
jetzt schon bedeutungslose Vergangenheit
Es ist vorbei,
nie wieder der Herzen zwei?

Copyrights by Asmodina Tear
     

Donnerstag, 17. Dezember 2015

-VORANKÜNDIGUNG FÜR EINE NEUE SPARTE AUF MEINEM BLOG-. INFOS.

                           
(Picture in Public Domain von Pixabay)

Willkommen auf meinem Facettenblog
                HANELTMANIA

Auf zu anderen Ufern. 
Hatte gerade einen Gedanken im Kopf. Klar. Eigentlich geht bei mir immer etwas, das sich mit dem Schreiben beschäftigt. 

Habe einen neuen Dokumentenordner mit dem Namen "Gedankenchaos" angelegt, in dem ich alles sammle, was  mir gerade in meinem Gehirn rumspukt. Ein Passendes Logo kreiere ich noch dazu. Das bedeutet für euch, dass ihr unter diesem Sammel-Logo immer mal etwas Besonderes zum Lesen bekommt. Was es sein wird, entzieht sich meiner momentanen Kentniss. Lasst euch demzufolge überraschen. Bin genau so gespannt wie ihr. Das kann alles Mögliche sein. Poesie, Reime über dies und das. Gefühlszenen mit der Thematik Erotik oder auch einfach nur tiefengründiges Sinnieren über das SEIN schlechthin. Immer wieder bauen sich vor meinem geistigen Auge diverse Situationen auf, in denen Protagonisten erzählen, agieren oder einfach nur die Naturgewalten beobachten. Ihre Empfindungen sind es, die mich faszinieren. Besser gesagt, ich drücke ihnen meine aufs Auge. Zwinker mal. Das dunkle Unergründliche als auch der Tod können euch hier begegnen.


      RECHTE ZUM KOPIEREN ACHTUNG! - ACHTUNG!
Alles wird mit Kopierrechten versehen. Logisch. Ihr könnt diese "Gedanken in Worte gefasst", durchaus kopieren. Aber bitte, vorab unter Kommentare passend dazu, nachfragen. Ich werde den Kommentar nach Begutachtung freischalten. Quasi als Nachweis. Sicher ist sicher. Gebt bitte eine Email-Addy an, damit ich euch die Erlaubnis hierzu schicken kann. Bevor ich freischalte, wird diese Addy gelöscht. Ehrensache. 

Man liest sich.... Bis denni
Eure Admina Marlies Hanelt



Mittwoch, 9. Dezember 2015

-GELDAUTOMAT ODER NÜSSE DEPOT-. Skurrile Alltagsgeschichten.


                     
Picture v. Pixabay in Public Domain
http://pixabay.com/

              Halli, Hallo, Hallöchen
und Willkommen an Bord von Haneltmania. 

Es ist wieder einmal Zeit für skurrile Alltagsgeschichten. Denn heute ging beim Einkauf die Post ab. Der helle Wahnsinn, wenn man in Berlin wohnt und dort auch lebt. Klar. 

(Picture mit Word und Paint kreiert)

                    
          
                  Geldautomat oder Nüsse Depot    
Dieser doch so negativ gelagerte Tag sollte unbedingt aufgepeppt werden, denke ich so nebenbei. Denn ich bin heute ziemlich miese drauf. Man nennt das auch – schlechte Laune- im Allgemeinen. Somit ziehe ich es vor, mich unter das illustere Neuköllner Volk zu mischen. Ach ja, Geld abheben wird auch wieder nötig. Demzufolge erst einmal zum Postamt, um dem Geldautomaten Penunse aus dem Leib zu reißen. Also mache ich  mich schleunigst auf die warmen Socken, denn zum späteren Zeitpunkt ist es dort irre voll. Menschen wohin das Auge blickt. Alle folgen ihrem Drang, etwas im Nachhinein einkaufen zu wollen. Bedeutet, das angesammelte Geld abheben und schon geht die Post ab.
Schon auf der reichlich belebten Karl-Marx-Straße versucht man mich zu ignorieren. Okay, groß bin ich nun wahrlich nicht. Trotzdem, man sieht mich nicht. So, als hätte ich meine Tarnkappe aufgesetzt. Fehlanzeige, die liegt zu Hause und deckt den Kühler ab. Eine faszinierende Lösung, um ihm nicht anheim zu fallen. Schreite in die Neukölln Arkaden und werde gleich von dem vorweihnachtlichen Advents Gedönse angefunkelt. Glühbirnen und Lampen in diversen Farbnuancen. Lametta und Musik, die mir nicht wirklich Lust auf das Fest machen. Was wollte ich noch gleich?. Bin abgelenkt. Ach ja!. Geld abheben. Erwarte schon, dass mir ein verkleideter Weihnachtsstudent irgendetwas aufs Trommelfell grölt. Puh, Gott sei Dank. Der scheint offensichtlich Pause zu haben. Also, schnell ins Postamt und auch gleich zum Automaten geeilt. Der Vorgang des Geldabhebens dauert auch nicht lange. Nehme final die EC-Karte aus dem Schlitz und entwende die Moneten aus dem dafür vorgesehenen Fach. Soweit so gut. Alles läuft wie am Schnürchen. Habe ja auch für derart Unternehmungen meinen MP3-Player auf der Birne. Mit Musik erledigt man eben alles wesentlich besser und entspannter.
Wende mich ab, um zur Rolltreppe zu gehen. Will ja noch bei Kaufland vier Sachen kaufen. Nix weiter. Plötzlich tippt mir jemand von hinten auf die Schulter. Nehme daraufhin meinen Kopf Dödler ab und vernehme die bescheuerte Frage von einem etwas älteren Typen. „Kommt da Geld raus?!“. Dachte, mich hauts aus den Socken. Blicke ihn verwundert über den Rand meiner heruntergezogenen Brille an und glaube einem Fake aufgesessen zu sein. Hat der mich das jetzt wirklich gefragt oder habe ich mich nur verhört?, denke ich so bei mir und muss schmunzeln. Daraufhin konnte ich nicht anders als eine genau so blöde unlogische Antwort geben. „Nein, ich ziehe mir gerade Nüsse. Wenn sie ihr verdammtes Geld wollen, sollten sie zum Postamt gehen. Hier gibt es nur Nüsse“. Schaut mich dieser Kerl mit verdutztem Gesicht an, und ich ziehe mir den Kopfhörer währenddessen wieder auf die Omme.  Laufe mit wippendem Gang zur Rolltreppe und platze innerlich fast vor Lachen. Ob dieser seltsame Typ immer noch dort steht und überlegt, ob er dort richtig ist oder eben nicht, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. Bin nämlich dabei, mich auf meinen Einkauf mit den vier Lebensmitteln zu konzentrieren. Ach ja, Minieinkaufswagen sollte Kaufland für derhin auch einmal anbieten. Diese voluminösen Drahtgeflecht Wagen überragen mich um Kopflänge. Kommt nicht so gut.
© Marlies Hanelt 9. Dezember 2015   
  

Mittwoch, 2. Dezember 2015

-GLAUBEN!, ABER WORAN?. PAMPHLETEL-. Vorstellung des neuen Werkes von Gerhard Ebert.


                                             
 

Hallöchen und Willkommen auf meinem Blog
      Haneltmania

Ich stelle euch das neueste Werk von 
              - GERHARD EBERT -
                          vor.

         GLAUBEN! ABER WORAN?
                     PAMPHLETEL

 Seines Zeichens Theaterkritiker und Publizist. Seit einiger Zeit im Ruhestand, hat es ihn zum Schreiben inhaltsträchtiger Werke verschlagen. Die Inhalte sind extrem lohnenswert. So auch sein neuestes Werk. 

Preis und als ebook Download für 1,49€ auf folgenden Plattformen zu erstehen. Ach  ja, über eine Rezension würde des Autors Herz höher hüpfen. Sie ist eben die Kritik, um mit dieser, andere Käufer für dieses Werk zu begeistern. 

AMAZON

 
THALIA


WELTBILD


NEOBOOKS


Beschreibung des Inhalts in Form einer Rezension

Als Einleitung zu meiner Rezension möchte ich vorab die Erklärung des Wortes Pamphlet abgeben (Hier in der verniedlichten Schreibweise)
Ein Pamphlet oder auch Schmähschrift genannt, ist etwas, in der sich jemand polemisch und überspitzt, zu wissenschaftlichen religiösen oder politischen Themenbereichen äußert. Die sachlich korrekte Argumentation tritt dabei in den Hintergrund. Jedoch überwiegt hierbei die leidenschaftliche Parteinahme gegen oder auch für eine Sache. Die Herabsetzung einer anderen Person wird dabei billigend in Kauf genommen oder ist sogar das wesentliche Ziel des Pamphlets. Diesem zugewandten Ziel werden Argumentation, Sprachstil und besonders die rhetorische Ausgestaltung unterworfen.  Dennoch ist ein “Pamphlet“ ursprünglich wertneutral als Bezeichnung eines Genres politisch-religiöser Streitschriften tituliert. (Beschreibung aus Wikipedia, von mir leicht abgeändert und umformuliert).

Dem wehrten Leser sei von mir voran gestellt, dass sich der Autor Gerhard Ebert akribisch durch sein Pamphletel recherchiert hat. Zudem ist die außergewöhnliche Wortwahl als auch Schreibweise derart gestaltet, dass jeder Leser alles sehr gut verstehen und sogar gedanklich nachvollziehen kann, sofern er sich für derart komplexe Zusammenhänge und Aufdeckung von Verstrickungen interessiert. Meinungen können zwar sehr weit auseinandergehen, besitzen jedoch auch die Eigenschaft einer gewissen einstimmigen Kongruenz. Ich jedenfalls bin absolut d’accord mit dem Inhalt. Stellt sich für mich die Frage, wie lange wohl der Autor daran gearbeitet haben muss, um logisch herüber zu kommen. Denn für mich erschließt sich jeder Gedankengang. Immerhin habe ich schon einige Jahrzehnte auf dem sogenannten Buckel und diverse politische Veränderungen durchlebt, was eben die Thematik –Glauben an die Politik- und –Glauben an Parteien- als auch –Glauben an sich selbst- betrifft.   

Donnerstag, 26. November 2015

      EINSTIMMEN auf eine besinnliche  

                 ADVENTSZEIT

 

Freitag, 20. November 2015

-EROTISCHE MÄRCHENSATIRE-. Abgefahrenes aus meinem Oberstübchen.

               

                       
So beginnen doch sehr viele Märchen oder...

Herzlich Willkommen in meinem
               -Facettenreich- 

Diesmal eine abgefahrene Story, die sich in die satirische Märchenwelt begibt.




EROTISCHE MÄRCHENSATIRE
Im Lande Sexissimo. Wichtel, deren Körperstrukturen eher denen von Kleinwüchsigen ähnelten, ackerten dort bis zum Umkippen. Sie beugten sich der Samenhaft, denn sie waren allesamt Knastbrüder. Der humorvolle Direktor, mit dem wohlklingenden Namen Perfidibusch, hatte sie total unter Kontrolle. Mussten ihm rein arbeitstechnisch dienen, um nicht seinen sexuellen frivolen Fantasien anheim zu fallen. Jeder einzelne von ihnen bekam von Perfidibusch einen Namen zugeteilt, der ihren sexuellen Obsessionen entsprach. Da gab es zum Beispiel den obersten Wichtel, der in der Rangfolge ganz nach Perfidibuschs Gesinnung war. Geilus und Domino wurde er von ihm tituliert. Der Unterste und Letzte hieß dann demzufolge Schlaffsack. Er war eben zu nichts nutze. Außer zum permanenten Ackern mit der Schaufel, im eigens hierfür angelegten Knastlustgarten. Konnten nun einige Wichtel nicht der Arbeitslust frönen, mussten sie dem Perfidibusch zu Willen sein. Eine ziemlich illustere Tätigkeit, die das lange Warten bis zur Entlassung reichlich kurz gestaltete. Man blickte eben nicht ständig auf das Rolex Plagiat und sah das Ganze ziemlich entspannt.
Hatte sich ein Wichtel besonders gut durch seine harte Arbeit abgehoben, belohnte ihn Perfidibusch mit einem Extrasold der abgefahrensten Art. Peitschenhiebe mit einer Lederknute auf den Allerwertesten gaben dem Wichtel den besonderen Kick. Ein “R(o)utenplaner“ war vorhersehbar.  Oblag doch dem Wichtel ein Gefühl der stocksteifen Starre, die ihm ein wohliges Kribbeln in seinem Stöckchen vermittelte. Jedes Mal schrie er vor Vergnügen und immenser Lust seinem Herren und Gebieter entgegen, „Hol das Stöckchen!“. Rannte parallel dazu durch den Lustgarten und bölkte weitere obszöne Sätze, die dem Perfidibusch gefielen. „B(P)ack i(h)n!“. Jedoch gab es einen anderen Wichtel, der eben auf diesen illusteren Namen hörte. Nämlich BACKIN. So jedenfalls hörte sich das permanente Brüllen des Namens an, da der Wichtel  eine undeutliche Aussprache besaß und nuschelte.
Um nun die restlichen Wichtel in dieses Spiel der Obszönität mit einbinden zu können, verteilte Perfidibusch unter seiner Backmeute Tütchen, die ein weißes Pulver enthielten. Darauf stand die passende Bezeichnung “Sahnesteif“. Holte wirklich alles aus den Wichteln heraus, was auch nur immer möglich war. Ein Lustniveau im Speziellen, dem sich kein Wichtel wirklich entzog. Führte letztendlich zu einer gewissen Abhängigkeit, die sich schleichend breit machte. Erst wenig davon, und die Dosis musste beharrlich gesteigert werden. Die Folge war absehbar. Zugedröhnte Wichtel, Junkies gleich. Um sie nun von ihrem permanenten Trip “herunterzuholen“, musste ein Doktor her, der ihnen einen Entzug bescherte. So weit, so gut. Jedoch wurden aus den steifen Stöckchen, dann Zitteraale, die diese erschlaffen ließen. So grausam diese Methode auch war, fühlte sich eben jene trotzdem gut an. Denn Rohrkrepierer waren zu dieser Zeit gerade genau so inn. Lustmolche, wie diese Wichtel, kannten keine abgesteckten Grenzen und fühlten sich in jedweder Situation pudelwohl. Auch für diesen dubiosen Doktor hatte Perfidibusch einen passenden Namen. Nämlich “Kloetker“. Buk dieser doch für jeden Wichtel einen sehr individuellen Klöten Kuchen, der nicht zu verachten war. Geschmacklich abgestimmt auf des Wichtels Wonne Gehänge. Dazu noch etwas gelbe Krokusblüten und Mehl, denn diese machen ihn wahnsinnig ge(i)l.
Final gab es als Entspannungsritual einen starken Kaffee, der Marke “Knallkopfs Dröhnung“, und die Wichtel waren spontan wieder drauf. Somit nahm das Spiel nun seinen gerechten unaufhörlichen Lauf. Wären diese Wichtel nicht schon längst gestorben, würden sie heute noch ackern und lustvoll stöhnen. Sich mit Allem total zu dröhnen.
Eine Wiedergeburt ist ausgeschlossen, denn es sind nur skurrile Worte, die in diese Geschichte unverdrossen, sind geflossen.
 Sexissimo gibt es nicht, auch wohnten dort die Wichte nicht.
Die Moral von der Geschicht‘, glaube nur einer Autorin nicht.
© Marlies Hanelt 20. November 2015                

Freitag, 6. November 2015

-BÄRCHENTIER, DER GEMÜSETEUFEL SCHLECHTHIN?.

                   
(Foto aus GEO)

Hallöchen ihr lieben Blogleser
Eine Story, die halb wahr und wiederum halb erfunden ist. Gehört eindeutig dem Genre -Realfik- zugeordnet. Also Real-(Story) und Fiktion. Laaach.

 
       Bärchentier, der Gemüseputzteufel schlechthin?

EINLEITUNG
Was hat sich Mutter Natur bloß dabei gedacht, als sie dieses absonderliche Geschöpf kreiert hat?. Zu welchem Zweck ist es eigentlich vorgesehen?. Wovon ich schreibe?, na das Bärchentier ist gemeint. Was denn sonst!. Erinnert weitestgehend an einen ziemlich konfusen Lust Stab, den man sich nicht wirklich einführen möchte. Oder doch?. Kommt darauf an, wie pervers derjenige ist. Muss jetze mal lachen. Menschen erfinden doch immer wieder die kuriosesten Sex Spielzeuge. Da käme dieses Wesen gerade recht.
Dieses Bärchentier besitzt so einige Vorzüge, die es ihm ermöglichen, sich jedweder Klimasituation anzupassen. Weder extreme Hitze, noch Kälteschocks können ihm etwas anhaben. Gefrierbrand also ausgeschlossen. Selbst atomarer Strahlung ausgesetzt, halten sie auch dieser Stand. Vermehren sich sogar ungeschlechtlich. Das Weibchen benötigt somit keinen Partner, um Nachkommen zeugen zu können. Eine genitale Lösung von Mutter Natur. Stünde dem Homo Erectus auch gut zu Gesicht, möchte ich meinen. Es gäbe dann keine Zwistigkeiten, um was auch immer. Ich jedenfalls bin immer wieder fasziniert von den Kreationen der konstruktiv arbeitenden und erfinderischen Natur.
Dieses Bärchentier lebt im sogenannten Mikrokosmos und ist demzufolge auch mikroskopisch winzig. Man kann es nicht sehen. Klar. Sein Zuhause sind Moose, die sie in Massen bevölkern. Ernähren sich davon und nehmen auch gerne mal Fadenwürmer als Leibspeise zu sich. Sind eben Vegetarier, die sich mithin der Fleischeslust hingeben. Je nachdem, was die Fauna und Flora im Überfluss anbietet. Sich als Angebot des Tages heraus kristallisiert und auf der Menüliste Anklang findet. Auch der Mensch hat das so fabelhaft drauf. Je nach Lust und Laune, frönt er mal dem Fleisch und dann wieder dem Gemüse. Abwechslungsreich ist es allemal.
Endlich die kurze Story hierzu. In der Kürze liegt die Würze. –Smile Icon-.