Hallo Ihr Lieben
Ich möchte Euch den Fortsetzungsroman -Max und Micha: Die Juniordetektive vom Wolfgangsee- vorstellen. Autor: Klaus Kurt Löffler
Zu bestellen beim Autor.
Shop-Link:
http://maxundmicha.eu/shop/page/9?sessid
Fortsetzungsroman - Max und Micha: Die Junior-Detektive vom Wolfgangsee, von Klaus Kurt Löffler
Wünsche Euch viel Spass beim Lesen.
Blog für Humoriges, lustige Reime und Skurriles aus dem Alltag. AUTOREN/INNEN-VORSTELLUNGEN und div. Artikel. Jetzt NEU: SURREALISTISCHE BELLETRISTIK. GAAANZ NEU: -GEDANKENCHAOS- TAGEBUCH -. (BITTE IN SUCHLEISTE EINGEBEN) (INFO: BITTE AUCH DEN DISCLAIMER AM ENDE DES BLOGS DURCHLESEN. DAAAANKE) VIEL VERGNÜGEN BEIM STÖBERN AUF MEINEM BLOG. WILLKOMMEN IN MEINEM REICH DES FACETTENHAFTEN HANELTMANIA
Mittwoch, 21. August 2013
Mittwoch, 14. August 2013
Die Tote aus dem Wasser. MORITAT von KLAUS KURT LÖFFLER
Wieder etwas Neues von Klaus Kurt Löffler.
Eine Moritat. Wie ich finde, ein sehr gelungenes Werk.
- Die #Tote aus dem Wasser - Eine #Moritat Klaus Kurt Löffler
Es wird nicht lange dauern, ich flüchte in das Haus. Die festen sichren Mauern, sie sperrn den Grusel aus.
Warum nur gleich verzagen? ich weiß es ganz genau: Gar nimmer wird sie´s wagen, zu folgen in den Bau!
Schluss mit den Gespenstern: Ist alles Fantasie! Was steht da vor den Fenstern? Ist nichts als irgendwie.
Ich habe nichts verbrochen: Die Maid hab ich geliebt! Dass sie an mir zerbrochen, das hat mich sehr betrübt.
Wie konnte ich nur ahnen, dass sie ins Wasser ging? Nichts vorher tat ja mahnen, dass sie noch an mir hing.
So bleich war´n ihre Züge, als ich sie sah im Sarg. Der Schmerz war eine Rüge, er drückte mich gar arg.
Oh, könnt´ ich sie vergessen, ich kann es nimmer mehr. Ich werd vom Schmerz zerfressen das Herz, das ist so leer.
Es war ja meine Schuld, ihr Tod war ein Verhängnis. Jetzt brenne ich in Ungeduld, dass weiche die Bedrängnis.
So lege ich, es darf nicht sein, die Hand an mich! - Wer kommt herein? Ein Engel, eine Lichtgestalt, er ruft verzweifelt: »Aber Halt!
Gott hat das Leben euch gegeben, es ist ein kostbares Geschenk, darf er allein es wieder nehmen, Das sei dir immer eingedenk!
Es hilft da keine Schläue: Niemand kann dich entbinden! So Buße tust in Reue, wird Tote Ruhe finden.«
So sprach der Engel und verschwand. Ich aber da noch lange stand. Und als ich aus dem Fenster sah, war Totengeist ... nicht länger da!
Montag, 12. August 2013
,,Mission Herodes,,. Buchtrailer und 2 Buchlinks
Ich möchte Euch einen Buchtrailer mit zwei dazugehörigen Buchlinks vorstellen. Bestelle mir dieses Werk selbst. Auch wenn ich es noch nicht gelesen habe, verspricht der Titel spannenden Inhalt.
Guckt ihr hier:
Fantasy-Buch-Trailer "Mission Herodes" www.youtube.com Der Beginn einer epischen Saga. Mit "Mission Herodes" startet Patrick R. Ullrich das Fantasy-Epos "Die vier Reiche". Danke für euren Daumen unter http://www....
Hier die beiden Buchlinks.
e-book: http://buch-ist-mehr.de/ verlag-3-0/schatzkiste/ebooks/
Das e-book gibt es gratis....
Printversion: http://verlag-shop.com/ 76-mission-herodes-978394434389 1.html
Guckt ihr hier:
Fantasy-Buch-Trailer "Mission Herodes" www.youtube.com Der Beginn einer epischen Saga. Mit "Mission Herodes" startet Patrick R. Ullrich das Fantasy-Epos "Die vier Reiche". Danke für euren Daumen unter http://www....
Hier die beiden Buchlinks.
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Printversion: http://verlag-shop.com/ 76-mission-herodes-978394434389 1.html
VIEL SPASS BEIM LESEN
Warum heißt der Pharisäer ,,Pharisäer?
Der Pharisäer ist ein Heißgetränk aus dem hohen Norden. (Nordsee). Ähnelt dem Irish Coffee. Aber, wie ist es zu diesem Namen gekommen?. Kaffee mit Rum und einem Sahnehäubchen.
Eine Legende erzählt folgendes.
Es
begann alles in einem Kloster, irgendwo in der Nähe der Nordseeküste.
In diesem war es natürlich streng verboten, Alkohol in jedweder Form zu
sich zu nehmen. Nur eines der vielen Auflagen, die man Mönchen erteilt
hatte.
Auch
ein Mönch ist nur ein Mensch. Eines Tages sitzen diese beim gemeinsamen
Abendessen zusammen und fröhnen ihren Speisen. Immerhin war es das
Einzigste, was ihnen noch blieb. Natürlich gehörte ein heißer Kaffee
dazu. Aber, Stimmung wollte so recht nicht aufkommen. Lachen war ihnen
auch nicht untersagt.
Was
tun, sprach Zeuss?. Einer der Mönche war ein ziemlich Cleverer. Ohne
einen selbstgebrannten Rum ging bei ihm gar nichts. Darum hielt er immer
ein kleines Fläschchen unter seiner Kutte griffbereit. Unsichtbar für
die Augen des Abtes. In diesem Moment hatte er eine zündende Idee.
,,Meine lieben Brüder," begann er das Gespräch. ,,Ich habe hier etwas,
was Euch lustig stimmen wird," sprach er weiter und zog das Fläschchen
unter seiner Kutte hervor. Er öffnete die Flasche und goss jedem der
Brüder eine gehörige Portion des Hochprozentigen in den Kaffee. ,,Der
Abt wird nichts merken," lächelte und setzte das Auffüllen weiter fort.
,,Gut getarnt, in einer Symbiose mit dem Kaffee, werden wir es uns heute
Abend gutgehen lassen."
Gesagt,
getan. Ein Kaffee nach dem Anderen mit besagtem Aufguss des Rums machte
die Runde. Die Mönche kamen natürlich in Stimmung und lachten. Sie
lachten so laut, dass der Abt hellhörig wurde. Dieser lief in Richtung
Tür, hinter der die Mönche inzwischen auf ihrem Lachzenit angekommen
schienen.
Er fragte sich, was es
denn wohl sein könnte, weshalb sie so schallend lachten. Natürlich stand
nichts Alkoholisches auf dem Tisch. Der Abt wollte aber unbedingt
ergründen, wie es zu diesem Gelächter kam.
Vielleicht
war der Kaffee daran schuld?. Somit nippte der Abt an einem der
Kaffeetassen. Was sich da über seine Lippen ergoss, ließ ihn nicht
wirklich böse werden. Vielmehr schätzte er in diesem Moment den
Einfallsreichtum seiner Mönche, denn dumm waren sie beileibe wirklich
nicht.
,,OH, IHR PHARISÄER.".
Montag, 5. August 2013
,,POETIKA,,. Anthologie der fb-Gruppe Autoren, Leser, Blogger, Grafiker
So ihr Lieben
Ich möchte euch diesesmal nicht Humor, sondern etwas Poesie ans Herz legen. Ein Gemeinschaftswerk der Facebook-Gruppe
Autoren, Leser, Blogger, Grafiker
Die Einnahmen fliessen in die Stiftung ,,Helping hands for Dome,,. Krebskranke Kinder bekommen mit diesen, Wünsche erfüllt. Vielleicht sind es ihre Letzten.
Wie ich finde, ein wunderbares Sozialprojekt.
Mittwoch, 31. Juli 2013
Politikerwitze. Immer wieder gerne genommen. Smile......
Weiter geht es aus meinen Agorismen. Politikerwitze erhellen einfach den Alltag. Irgendwie beinhalten sie ein Fünkchen Wahrheit.
Was
ist der Unterschied zwischen einem Theater und dem Bundestag?
Im Theater werden gute Schauspieler schlecht bezahlt!
| Ein
Mann kommt in den Himmel. Er kommt an einem Baum vorbei, an dem lauter
Glocken hängen. Die bimmeln so fröhlich vor sich hin.
Mann: "Wozu ist dieser Baum?" Petrus: "Das ist ein Lügenbaum. Jedes Mal, wenn auf der Erde ein Mensch lügt, klingelt ein Glöckchen." Der Mann bleibt noch eine Weile stehen, auf einmal fällt mit einem lauten Krach der ganze Baum um. Mann: "Petrus, was ist denn nun passiert?" Petrus: "Oh, jetzt ist Bundestagssitzung!" |
| Ich liebe Politiker auf Wahlplakaten: tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen. |
| Wer waren die ersten drei Politiker? - Die Heiligen Drei Könige! Sie legten die Arbeit nieder, zogen schöne Gewänder an und gingen auf Reisen. |
| Im Weindepot: Kunde: "Der Weißwein riecht nach Kohl!" Wirt: "Das ist richtig! Es ja auch ein Kabinett!" |
| Kommt
jemand zum Friseur und meint: "Ich möchte gern attraktiver
aussehen. Bitte machen Sie mir eine Frisur wie die von Gregor Gysi."
"Ich glaube nicht, dass Ihnen diese Frisur stehen würde",
antwortet der Friseur, "dafür haben Sie zu viele Haare." "Na gut, dann möchte ich eben die Frisur von Jürgen Trittin." "Glauben Sie mir, auch diese würde nicht zu Ihrem Gesicht passen." "Ich geb’s auf, dann eben wie immer." "Ist recht, Frau Merkel, wie immer!" |
| Georg W. Bush kommt nach Deutschland und trifft Angela Merkel. Er sieht erstaunt aus und denkt sich: "Hmmm, Deutschland hat auch Biowaffen!" |
|
Zwei Passanten füttern Tauben. Sagt der
eine: "Tauben sind wie Politiker." "Wieso?" fragt der andere. Antwort:
"Solange sie unten sind, fressen sie einem aus der Hand. Aber sobald
sie oben sind, bescheißen sie uns!"
|
| Soeben
berichtet CNN in einer Sondersendung von einem tragischen Zwischenfall
in Washington heute morgen. Im Weißen Haus brach gegen 7 Uhr morgens, aus bisher ungeklärter Ursache, ein Feuer aus, das für die Vernichtung von George W. Bushs Privat-Bibliothek sorgte. Alle beiden Bücher wurden restlos zerstört. George W. Bush zeigte sich entsetzt über diesen Verlust, er hatte das zweite Buch noch nicht fertig ausgemalt... |
| Früher haben die Regierungschefs noch Verantwortung getragen - Heute tragen sie Boss! |
Dienstag, 23. Juli 2013
Der Sonntagsonanist....
Es gibt wieder einmal eine Geschichte von mir aus dem Leben.
Da ich in Berlin/Neukölln wohne, gibt es hier auch einen Mix von Menschen, der einzigartig ist. Man hört und sieht Dinge, die sich ziemlich der Normalität entziehen.
Es begann an einem Sonntagmorgen. Ungefähre Uhrzeit 5Uhr. Ich war damit beschäftigt, meinen Kaffee zu kochen und meine Rauchwaren auf einem kleinen Brettchen des Balkons zu plazieren. Frische Luft soll ja bekanntlich munter machen. Was mich aber tatsächlich munter werden ließ, waren wundersame Geräusche. Sie kamen aus der Wohnung unter oder neben mir. Genau konnte ich das nicht ausmachen. War auch gar nicht notwendig, da diese ziemlich extatisch laut waren. Das Umfeld schlief noch. Somit hob sich alles noch mehr ab. Da es Sommer war, hatte jeder seine Fenster sperrangelweit geöffnet.
Es begann mit einem Quietschen von Bettfedern. Derjenige hatte wohl noch ein Modell aus längst vergangener Zeit. Hierauf folgte eine Art von tiefem Grunzen. Also nicht das herkömmliche Ahhhhhhhhhhh und Uhhhhhhh. Die sehr tiefe Stimme verriet mir, dass es sich um einen Mann handeln musste. Es ging ungefähr einige Minuten, dann Totenstille. Ich trank also meinen Kaffee und dachte mir ersteinmal nichts weiter dabei. Dann ging das Spiel weiter. Ein erneutes Quietschen der Federn, immer rhythmisch, passend zu den grunzenden Stöhnlauten. Jetzt erst wurde mir klar, dass derjenige ein ,,Sonntagsonanistisches,, Spielchen trieb. Bis zum Finale, welches wohl mit dem befreienden Schuss endete, dauerte es noch an. Derjenige hatte unglaublich viel Mühe, auf den Gipfel hinzusteuern. Als Untermalung klatschte ich im Rhythmus mit. Vielleicht hat ihn das angetörnt?. Wer kann schon von sich sagen, dass er so einen frühen Sonntagmorgen mit einer derartigen Vorstellung geboten bekommt. Zuschauer hatte der ,,Onanist,, nicht, Zuhörer auf alle Fälle. Sollte man nun bei selbstbefriedigenden Aktionen das Fenster schließen, oder Andere daran teilhaben lassen?. Prickelnd ist es auf alle Fälle. Eigentlich sind das total menschliche Bedürfnisse, die auch irgendwann gelebt werden sollten. Jeder muss auf seine Weise glücklich werden.
Sonntag, 21. Juli 2013
Erstauliches über die Funktionsweise des menschlichen Gehirns
Ich gebe euch mal einen Text. Wenn ihr diesen lesen könnt und auch den Sinn dahinter ohne Probleme verstehen könnt, funktioniert euer Gehirn richtig. Es ist wirklich dazu in der Lage, sowie es beschrieben wird.
Ist kein Witz, trotzdem irgendwie lustig.........
Sonntag, 14. Juli 2013
Vor und Zunamen in einem Hauptwort
Wie ich finde, bietet die Deutsche Sprache einen grossen Wortschatz, um mit diesem ein lustiges Spiel treiben zu können.
Hierzu einige Beipiele, die ich im Laufe der Zeit noch erwetern werde.
Wer kennt nicht die Gebrüder Mente???
Rudimente - Rudi Mente
Ornamente - Orna Mente
Alimente - Ali Mente
Fragmente - Frag Mente
Monumente - Monu Mente
Segmente - Seg Mente (Skandinavischer Vorname)
Sakramente - Sakra Mente
Parlamente - Parla Mente
Dokumente - Doku Mente
Elemente - Ele Mente
Fundamente - Funda Mente
Testamente - Testa Mente
Momente - Mo Mente
Sedimente - Sedi Mente
Argumente - Argu Mente
Komplimente - Kompli Mente
Parlamente - Parla Mente
Dokumente - Doku Mente
Elemente - Ele Mente
Fundamente - Funda Mente
Testamente - Testa Mente
Momente - Mo Mente
Sedimente - Sedi Mente
Argumente - Argu Mente
Komplimente - Kompli Mente
Auch dies geht:
Analyse - Anna Lyse
Mehr gibt es demnächst...
Hier noch ein kultiges Bildchen von mir selbst gezeichnet. Meine Gothic-Pik-Dame
Freitag, 12. Juli 2013
Unterzucker (Hypoglykämien) und sein ,,lustiges,, Erscheinungsbild
Dies ist wieder eine Geschichte von mir. Da ich Diabetikerin TYP2 bin, kann ich es leider sehr gut nachvollziehen.
Auch wenn es sehr verführerisch aussieht. Ein kleines Stück und 2 Tässchen eines guten Bohnenkaffees dazu, sollten genügend Endorphine ausschütten.
Unterzucker,Hypoglykämien, und sein ,,lustiges,, Erscheinungsbild
Diabetes mellitus, sprich die Zuckerkrankheit, ist eine
ziemlich komplexe, chronische Erkrankung. Ich spreche hier den Unterzucker an.
Das Empfinden für diese wirklich bösen Hypos, (Ist eine bekannte Abkürzung
unter Diabetikern), stellt sich bei jedem Erkrankten anders dar. Es beginnt meisst
mit einem Kältegefühl im Kopf, und bei weiterem Absinken des Blutzuckers
erfolgt ein kribbeln auf den Lippen, bishin zu Taubheitsgefühlen im gesamten
Gesichtsbereich. Reagiert man nicht mit der Einnahme von Rapidzuckern, wie
Traubenzucker oder Honig gegen, fällt man in ein Zuckerkoma. Die Folge dürfte
jedem klar sein. Der TOD.
Beim Typ1 Diabetes kommt noch erschwerend hinzu, daß
der Körper an seine Fettreserven geht und diese falsch vermetabolisiert
(verstoffwechselt). Es werden Ketone (Ketoazidosen) gebildet, die dann im Blutstrom,
über die Lunge ausgeatmet werden. Riecht nach Azeton, oder nach fauligem Obst.
Wird nicht mit Insulin und sehr viel Wasser gegenreguliert, stirbt auch dieser
Mensch. Er haucht im wahrsten Sinne des Wortes sein Leben aus.
Das ist nun die eine Seite der Stoffwechselerkrankung
Diabetes. Es gibt jedoch einige andere Varianten davon. Da unser Gehirn nur mit
reiner Glukose funktioniert, kann man sich vorstellen, daß bei absacken des
Glukosespiegels, dieses ziemlich ,,verrückt,, spielt. So ungefähr eine Stunde
vor einer Unterzuckerung kündigt sich ein Lachanfall an, der nicht von dieser
Welt ist. Man fühlt sich, als hätte man irgendeine Droge zu sich genommen.
Fühlt sich zwar gut an, noch…., aber kurze Zeit danach beginnt die zweite
Phase. Traurigkeit und starke Weinkrämpfe. Ein Schauspieler auf der Bühne könnte wohl nicht besser seine Szene in
diese Richtung mimen. Kleiner Scherz am Rande. Auch das muss sein, damit man
diese verteufelte Erkrankung besser ,,leben,,
kann.
Nun kann es allerdings passieren, dass dieser blöde Unterzucker
nicht immer zu Hause sein lustiges Spiel mit einem abzieht, sondern irgendwo
auf der Strasse, in der Arztpraxis oder auch im Supermarkt. Man lacht einfach
los und alle um einem herum glauben, man hat ne‘ Macke. Könnte zwar durchaus sein, ist aber nicht so. Für dementsprechende
Erklärungen hat man dann wirklich keine Zeit mehr. Warum auch. Es gibt durchaus
andere Dinge, die sofort zu regeln sind. Folglich lacht man sich zunächst den
,,Wolf,, und nimmt zusätzlich ebend seinen Traubenzucker, damit man nicht
weiter rumalbert?. Natürlich nicht. Wäre zwar nicht schlecht, sich einfach den
Spass per Hypo den ganzen Tag reinzuziehen, ist aber nicht so prickelnd. Hätte aber durchaus was,
wenn da nur nicht diese bösen Folgen wären, sogenannte Neuropathien, sprich
Nervenschädigungen in komplexer Darstellung. Darum, wer keine Nerven mehr
benötigt, kann es durchaus darauf ankommen lassen. Aber Vorsicht, dies ist kein
Rat von mir, sondern nur ein wenig Galgenhumor.
Also, den einzigen Tipp von mir: Regelt eure Essgewohnheiten
rechtzeitig, damit es nicht zu diesem scheusslichen Diabetes erst kommt.
Prävention ist das Zauberwort. Mal eine
Pizza. Meinetwegen auch ein Burger und ein Stück Kuchen. Nur, relevant ist die
Menge, und wie oft ziehe ich mir diese Dinge rein. Kohlenhydratreiche
Lebensmittel wie, Kartoffeln, Reis und Nudeln, sowie Brot und Co. sollten
ebenfalls in Maßen (also nicht viel)
genossen werden. Denn, geniessen kann man auch mit wenig. Dies gilt logischerweise
auch für zuckerhaltige Getränke und Alkoholika. Wer wenig geniesst, hat letztendlich
mehr davon.
Auch wenn es sehr verführerisch aussieht. Ein kleines Stück und 2 Tässchen eines guten Bohnenkaffees dazu, sollten genügend Endorphine ausschütten.
Donnerstag, 11. Juli 2013
Nur ein Irrtum.....
Hier gibt es Nachschub von mir aus meiner Reime-Gedichte-Ecke. Ziemlich abgefahren. Kann durchaus jeden einmal passieren.
Nur
ein Irrtum
Einstmals
ich wollte nur einfach tanzen gehen, mich nach anderen Typen umsehen.
Trotz
Eintrittskarte stand ich in einer Menschenschlange und warte.
Zeigte
diese dem Steher, der darauf beharrte.
Nun
schritt ich durch die Tür, an diesem vorbei und fühlte mich sichtlich irgendwie
frei.
Nur
noch ein paar Stufen hinauf, immer schneller. Plötzlich stand ich in einem
dunklen Keller.
Konnte
nichts sehen, auch nichts erblicken, hörte nur ein Geräusch, wie Uhrenticken.
Gedankenverloren
blieb ich wie angewurzelt stehen, um nach dem Rechten zu sehen.
Was
natürlich nicht ging, da nirgendwo zum Beleuchten eine Taschenlampe hing.
Stolperte
tölpelhaft über einen Kohlenhaufen, konnte hernach einfach nicht mehr laufen.
Ein
Gedanke fuhr mir plötzlich durch mein Hirn, dem Kecken, hab‘ noch eine zu
Hause, nur vergessen, sie einzustecken. Muß ich jetzt hier an diesem wundersamen
Orte verrecken?.
Daraufhin
mich ächzend vom Boden hinaufgewunden, knalle gegen eine Wand und holte mir
blutende Schrunden.
Himmel
Herrgott, was will ich bloss hier, wollte doch eigentlich in ne‘ Disco um vier.
Nur
einfach tanzen gehen und nicht wie bescheuert in Kellergewölben stehen.
Man
wird’s nicht glauben, doch Realität. Für die Disco isses jetze um viere schon
zu spät.
Ich
schaue ganz verdutzt, denn der Raum wird um diese Zeit zum Kohlenlagern genutzt.
Ein
Schild ich übersehen, auf dem steht, ab neune wird hier auch noch der Rasen
gemäht.
>>Unfug!,<<
mag der wehrte Leser nun glauben. Na, da stößt das aber auf meine Ohren, die
tauben.
Die
Moral von der Geschicht‘, gehe niemals nach viere in eine dunkle Disco nicht.
(Marlies
Hanelt Mittwoch 10. April 2013)
Mittwoch, 10. Juli 2013
Verwechselungsgeschichte mit evtl. Folgen?
Wenn eine Verkäuferin zwei Geschenke verwechselt, kommt es zu einer ziemlich abgefahrenen Verwechselungsstory. Schaut hier:
Eingestellt wurde diese von einer Facebook-Autorenkollegin, Christina Deile. Zwar nicht von ihr geschrieben, aber nicht weniger humorvoll.
Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt
ging, um ein Geburtstagsgeschenk für seine neue
Freundin zu erwerben.
Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen
waren, beschloss er - nach reiflicher Überlegung
- ihr ein Paar Handschuhe zu kaufen. Ein
romantisches, aber doch nicht zu persönliches
Geschenk.
In Begleitung der jüngeren Schwester seiner
Freundin ging er zu C&A und erstand ein Paar
weisse Handschuhe. Die Schwester kaufte ein
Unterhöschen für sich. Beim Einpacken vertauschte
die Verkäuferin aus Versehen die Sachen.
So bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt
und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit
dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post
brachte und mit einem kleinen Brief an seine
Liebste verschickte:
Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk
entschieden, da ich festgestellt habe, dass du
keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen.
Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich
für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber
deine Schwester meinte, die kurzen wären besser.
Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter
aus.
Ich weiss, dass das eine empfindliche Farbe ist,
aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe,
zeigte mir ihre, die sie nun seit drei Wochen
trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig.
Ich bat sie, deine für mich anzuprobieren und sie
sah echt Klasse darin aus.
Ich wünschte, ich könnte sie dir beim ersten Mal
anziehen, aber ich denke, bis wir uns
wiedersehen, werden sie mit einer Menge anderer
Hände in Berührung gekommen sein. Wenn du sie
ausziehst, vergiss nicht, kurz hinein zu blasen,
bevor du sie weglegst, da sie wahrscheinlich vom
Tragen ein bisschen feucht werden.
Denk immer daran, wie oft ich sie in deinem
kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, du
wirst sie Freitagabend für mich tragen.
In Liebe
PS: Der letzte Schrei ist es, sie etwas
hochgekrempelt zu tragen, so dass der Pelz
rausguckt.
Wer jetzt nicht lacht, hat einfach keinen Sinn für Humor.
ging, um ein Geburtstagsgeschenk für seine neue
Freundin zu erwerben.
Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen
waren, beschloss er - nach reiflicher Überlegung
- ihr ein Paar Handschuhe zu kaufen. Ein
romantisches, aber doch nicht zu persönliches
Geschenk.
In Begleitung der jüngeren Schwester seiner
Freundin ging er zu C&A und erstand ein Paar
weisse Handschuhe. Die Schwester kaufte ein
Unterhöschen für sich. Beim Einpacken vertauschte
die Verkäuferin aus Versehen die Sachen.
So bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt
und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit
dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post
brachte und mit einem kleinen Brief an seine
Liebste verschickte:
Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk
entschieden, da ich festgestellt habe, dass du
keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen.
Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich
für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber
deine Schwester meinte, die kurzen wären besser.
Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter
aus.
Ich weiss, dass das eine empfindliche Farbe ist,
aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe,
zeigte mir ihre, die sie nun seit drei Wochen
trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig.
Ich bat sie, deine für mich anzuprobieren und sie
sah echt Klasse darin aus.
Ich wünschte, ich könnte sie dir beim ersten Mal
anziehen, aber ich denke, bis wir uns
wiedersehen, werden sie mit einer Menge anderer
Hände in Berührung gekommen sein. Wenn du sie
ausziehst, vergiss nicht, kurz hinein zu blasen,
bevor du sie weglegst, da sie wahrscheinlich vom
Tragen ein bisschen feucht werden.
Denk immer daran, wie oft ich sie in deinem
kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, du
wirst sie Freitagabend für mich tragen.
In Liebe
PS: Der letzte Schrei ist es, sie etwas
hochgekrempelt zu tragen, so dass der Pelz
rausguckt.
Dienstag, 9. Juli 2013
Die verfolgte Frau, oder Ärger in der Mittagspause
Wieder ein sehr humorvolles Gedicht von meinem Autorenkollegen
Klaus Kurt Löffler. Es werden noch weitere folgen. Eine nimmer endenwollende Quelle der Reime aus seiner Amtszeit als Richter.
von Klaus Kurt Löffler
Im Amtsgericht in Volksheim tagt
der Richter Alt, ganz unverzagt.
Die Sitzung grad zu Ende geht
und Essen auf dem Plan jetzt steht.
Da öffnet sich voll Ungebühr
des Saales hochgewölbte Tür
und es erscheint erregte Frau
mit Herrn, seriös, in dem Schlepptau.
"Ich heiße Irmgard Rührmichan
und brauche Schutz vor diesem Mann!"
Die Frau sagt das ein wenig dreist,
wobei sie auf den Mann hinweist,
der dabei nachsichtig nur lächelt,
und lustig mit den Akten fächelt.
"Er stellt mir nach in einem fort,
ja selbst an dem privaten Ort!"
Dem Richter scheint´s absonderlich:
"Ich glaube fast, Sie irren sich!
Der Mann, den Sie da meinen,
ist Rechtsanwalt, bestellt zu einen!"
"Das macht die Sache nur noch schlimmer,
weil er es ist, glaubt man mir nimmer!"
Sie streicht das Haar aus dem Gesicht,
und sucht nach Worten von Gewicht!
Da mischt sich der Gescholt´ne ein:
"Die Dame ist jetzt viel allein.
Da gibt es Durcheinander eben:
Ich musste dies schon selbst erleben!"
"Er räumt es ein, Sie hörens ja!"
die Frau ist sofort wieder da.
"Ich habe sie schon oft vertreten!",
fällt ihr ins Wort, Anwalt betreten.
Nachdem sie jüngst geschieden war,
verabscheut sie der Männer Schar!
Und kommt mal einer ungebeten,
glaubt sie, er wollt´ ihr nahetreten!
Und jetzt, das ist bedauerlich,
da fällt ihr Misstrauen auf mich.
Ich werde sie nach Haus geleiten
und ihre Sorgen aufarbeiten!"
Behutsam wie ein Paladin
will er sie aus dem Saale zieh´n.
"Da seh´n Sie selbst!", ruft sie entsetzt,
"Jetzt fängt er wieder an zuletzt!"
Sie schüttelt seinen Arm rasch ab
und setzt zum Pult sich hin in Trapp.
Erstaunt blickt Richter auf die Frau,
die wirkt verwirrt und macht Radau!
"Ihnen wird niemand etwas tun",
sagt er, "wir lassen Sache ruhn!"
"Das grade aber will ich nicht!",
ruft Frau voll Ärger im Gesicht.
"Dazu bin ich nicht hergekommen,
damit dann nichts wird unternommen!
Verbieten Sie dem Manne hier,
dass aufdringlich er wird zu mir!"
Als Richter ratlos, was hier frommt,
der Anwalt ihm zur Hilfe kommt:
"Das will ich gerne hier erklären,
um Missverständnis abzuwehren:
Man nehme es zu Protokoll,
dann ist zu Ende aller Groll.
Da sie erreicht hat, was sie will,
mag´s hier im Saale werden still!"
Mit diesen Worten fasst er sie,
als herrsche eitel Harmonie,
und will sie aus dem Raum rausführen. -
Doch sie, sie lässt sich nicht berühren.
"Was muss ich tun?", ruft sie gestresst,
"dass dieser mich in Ruhe lässt!"
Erneut sie deutet auf den Mann,
der freundlich lächelt, wie er kann.
Die Frau es schon verzweifelt sagt,
sodass im Richter Zweifel nagt.
"Verstehe nicht", er spricht zu ihr,
"was Sie hier wollen denn von mir.
Viel Lärm wird hier umsonst entfacht:
Sie hab´n Herrn Maß selbst mitgebracht!"
"Na, sehen Sie, mein liebes Kind!",
sagt der zur Klägerin geschwind,
auch das Gericht, es konstatiert,
dass in Gesellschaft nichts passiert!"
Als wieder er dann an ihr zerrt,
sie die Berührung schnell abwehrt:
"Das finde ich nicht heiter:
Er ist nicht mein Begleiter!"
"Was soll das?", tut da Richter grienen:
"Sie sind gemeinsam hier erschienen!"
Da antwortet die Frau sehr schnell,
auf dass sie abhilft auf der Stell´:
"Ich konnte nichts dagegen machen,
dass er verfolgt mich wie ein Drachen!
Gerade deshalb ist von Nöten,
dass die Begleitung wird verbeten!"
"Warum sollt´ er so etwas tun?",
ließ Richter Sache denn nicht ruhn.
"Weil er vernarrt ist halt in mich,
seit langem schon, ganz fürchterlich!"
Das überrascht den Richter sehr,
er blickt ´ne Weile hin und her,
und mustert die erschien´ne Frau
vom Äußern her nun ganz genau.
Es war ihm erst nicht aufgefallen,
doch konnte sie durchaus gefallen:
War zierlich, schlank und wirkte fit
und alles and´re als frigitt.
Sie war kein Kind von Traurigkeit
und zu Kontakten gern bereit.
Sie mochte Halt haben verloren,
nicht aber Männern abgeschworen.
Als Anwalt merkte, wie sodann,
Frau langsam Boden denn gewann,
er schnell das Wort wollte ergreifen.
Doch Richter tat sich da versteifen:
"Ich glaub´, wir sollten erst gelassen,
die Frau hier ganz erzählen lassen,
worin die Nachstellunge bestehen,
die sie nicht länger will noch sehen."
Die Klägerin, zu Wort gekommen,
fand Worte zunächst nur verschwommen:
"Sie finden statt ja Tag und Nacht
und nimmer hab´n sie Halt gemacht!
Herr Maß, so heißt der Rechtsanwalt",
es laut aus ihrem Munde schallt,
"beobachtet täglich mein Haus
und spioniert so alles aus!
Er hat die Haustür ausgebaut,
und ständig dann hereingeschaut,
obwohl er wusst´ das ganze Jahr,
dass er mir nicht willkommen war!
Auch ein Gerüst ward angebracht,
damit ich bleiben muss in Acht.
Und er konnt jederzeit ansehen,
was drinnen denn so tat vorgehen!"
Der Richter völlig konsterniert,
nicht denken konnt, dass so blamiert
ein zugelass´ner Rechtsanwalt,
schaut diesen fragend an alsbald.
Der spricht: "Sie geht ganz überhin,
dass ich der Hausbesitzer bin!
Was sie geschildert hat vorzeiten,
das war´n halt Rep´raturarbeiten!"
"Da sieht die Sache anders aus!"
ruft Richter fast erleichtert aus.
Er freute sich, dass Anwalts Taten,
nicht eben waren schief geraten.
"Für Wartung solltens dankbar sein
und stellen Vorwürfe gleich ein!"
"Das kann nicht unter Wartung laufen!",
ließ Frau das Fass dann überlaufen,
"wenn Maß nachts auf Gerüste sitzt
und Aug´ und Ohren mächtig spitzt!
Und durch die off´ne Haustür flink
bis ins Schlafzimmer hin eindringt,
um dort zu sehen, und zwar gut,
was darin sich ereignen tut!
Da flippt der Anwalt plötzlich aus
und lässt ganz einfach Sau heraus:
"Das muss anhören ich mir nicht!",
rief er empört hin zum Gericht.
"Nicht nur betrogen sie mich hat,
jetzt schneid sie mir die Ehre ab!
Das alles noch in meiner Wohnung,
die ich gegeben zur Belohnung,
Hab´ überhäuft sie mit viel Geld
und auch ´nen Wagen hingestellt.
Als ihr an gar nichts tat´s mehr fehlen,
da fing sie gleich an, mich zu quälen.
Sie spielt´ mit and´ren Männer rum,
und, als es mir ward dann zu dumm,
da hat sie sich zum Schluss verstiegen,
mich bei Gericht noch zu bekriegen.
Nicht länger lass ich mich verletzen:
Ich werde aus dem Haus sie setzen.
Erwirke jetzt eine Verfügung
von wegen schamloser Vergnügung!
Die Ungetreue und Gespiele,
die müssen raus aus Domizile!
Und niemals mögen sie mehr wagen,
sich unter meine Aug´n zu schlagen!
Nicht anders als mit ´nem Vampir,
brech´ ich nun endgültig mit ihr!
Und schlage doppelt Kreuz für immer,
dass ich befreit vom Frauenzimmer!"
Damit verlässt mit einen Mal
er wutschnaubend gerichtlich Saal.
Die Türe läßt er kräftig knallen,
dass Abgangstöne spät verhallen.
Frau Rührmichan nach dem Pamphlet
nachdenklich dann im Saale steht!
Sie war ja jetzt den Mann da los,
der hing wie Klette an dem Schoß.
Lang hat sie hart darum gekämpft:
Doch jetzt - die Freude ist gedämpft!
War doch Beziehung nicht so schlecht,
kam sie damit ganz gut zurecht!
Hat sie es nicht verstanden gut,
zu halten ihn wie ´nen Rekrut?
Lief er nicht nach ihr wie ein Hund,
dem wurde nichts zu kunterbunt?
Nach allem lag es auf der Hand:
Sie hatte Bogen überspannt!
Und damit auch auf´s Spiel gesetzt,
was sie erworben hat bis jetzt.
Vor allem, weil, dass er sie kränke,
wird widerrufen er Geschenke!
Und weg sind Kleider, Haus und Wagen:
Gar allem muss sie jetzt entsagen!
Als Richter fragt: "Was soll geschehen?"
lässt sie ihn einfach so dastehen.
Er - ruft sie - möge doch vertagen,
denn sie, sie werde sich vertragen!
So kam´s, dass der verliebte Maß
dann die Geliebte neu besaß,
die herrlich lebt in seinem Haus,
das stattete er fürstlich aus.
Der arme Richter, wenn er spricht,
schimpft über´s Paar ganz fürchterlich.
Dass es für seine Streitigkeiten,
so viel an Arbeit tat bereiten.
"Und alles", sagt er bei der Jause,
"geschah in meiner Mittagspause!"
Montag, 8. Juli 2013
Lustige Doppeldeutigkeiten
Wer Doppeldeutigkeiten mag, kann hier fündig werden.
Zum Thema: Haft und Knast.
wohnhaft:
Ob man im Knast auch wohnen kann, wage ich zu bezweifeln.
Ich
bin wohnhaft in der ….straße. Wäre dem so, müßten Gitterstäbe vor meinem
Fenster sein. Ist aber nicht so.
leibhaft:
Selbstverständlich
befindet sich der Körper eines Insassen im Gefängnis. – Ein Mensch ist
leibhaftig.
Haftcreme:
Ob
diese Art von Kosmetik im Knast Anwendung findet?. - Haftcreme für die dritten Zähne.
Beispielhaft:
Quasi
ein Gefängnis, welches als Vorzeigebau für weitere Gebäude dient. – Jemand legt
ein beispielhaftes Benehmen an den Tag.
Schemenhaft:
Das
Gefängnisgebäude ist nicht richtig vorhanden, weil man nur Konturen erkennen
kann. – Generell ist etwas nicht genau zu erkennen.
lebhaft:
Ob
man im Knast wirklich leben kann? – Jemand ist hyperaktiv.
traumhaft:
Selbstverständlich
ist es erlaubt, im Knast zu träumen. – Jemand findet etwas oder jemanden
ausserordentlich schön.
haftbar:
Eine
Getränkebar im Knast – Jemand wird für seine Handlungen per Gesetz haftbar
gemacht.
sprunghaft:
Leibesübungen
im Knast – Jemand kann keine zusammenhängenden Situationen logisch erklären.
Kommt vom Hundertsten ins Tausenste.
lachhaft:
Also,
in diesem Gefängnis möchte ich auch gerne einmal einsitzen. – Etwas wird lächerlich
erzählt.
sündhaft:
Natürlich
gibt es im Knast auch die Sünde.Speziell geeignet für erotische Insassen. –
Etwas ist sündhaft teuer.
glaubhaft:
Auch
im Knast haben die Kirche und der Glaube ihre Daseinsberechtigung. – Irgendetwas
wird glaubhaft erklärt.
namhaft:
Selbstverständlich…Alles
was einen Namen hat, kommt ins Gefängnis. Ohne geht es ja nicht. – Jemand hat
einen Namen.
zwanghaft:
Ob
man jemanden zwingen kann, in den Knast zu gehen?. – Jemand wird von einer
Handlung getrieben. Er macht es zwanghaft.
habhaft:
Eigentlich
nicht. Im Gefängnis darf man nicht viel besitzen. – Jemand wird einer Sache
habhaft.
sagenhaft:
Es
ist durchaus erlaubt, im Knast zu reden. – Eine Steigerung für grandios oder
ganz toll.
krankhaft:
Völlig
logisch, daß Knast krank macht. – Jemand vollzieht Handlungen nicht im herkömmlichen
Sinne. Diese sind Zwänge und dementsprechend krankhaft.
tölpelhaft:
Knastvögel,
(nur für diese gedacht) wie der Vogel Tölpel, sitzen natürlich ein. – Jemand
bewegt und benimmt sich nicht richtig.
wechselhaft:
Auch
das ist möglich. Man kann durchaus den Knast wechseln. – Das Wetter kann
wechselhaft sein.
Haftschalen:
Selbstverständlich
gibt es im Knast auch Teller. Eben Schalen für das Knastessen. – Werden vornehmlich
für die Augen genutzt und sind ein Ersatz für eine Brille.
zwergenhaft:
Selbstverständlich
gibt es auch Gefängnisse für extrem kleine Insassen, die ihrem Körpervolumen
angepaßt sind. - Etwas, oder jemand ist extrem klein. Bei bestimmten
Menschen gibt es den Zwergenwuchs.
glockenhaft:
Im
Knast wird täglich mehrmals die Glocke geläutet. Eben nur in diesen Gefängnissen.
Soll auf das Chackra positiven Einfluß ausüben. - Etwas hört sich klangmäßig so an, als würde
eine Glocke läuten.
Babyzelle:
1.)Kleine
Batterie
2.)
Knast für Säuglinge?
Monozelle:
1.)Einfache
Batterie
2.)Knastzelle für nur einen Insassen.
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