Freitag, 20. September 2013

Spontanheilung

Eine Spontanheilung kann zur Folge haben, dass man besser aussieht als zuvor. 





Hallo meine lieben Fans des Humorigen. Ich konnte eine neue Autorenkollegin für meinen Blog gewinnen. Eine große Bereicherung, wie ich finde. 
Eine Veröffentlichung Ihrer Werke steht bevor und warten darauf, von Euch verschlungen zu werden. Einen Bestelllink werde ich dann hier zufügen, wenn es soweit ist. Ihr könnt gespannt sein.

Ihr Name
Spontan-Heilung
Eines morgens hat die Gustel, auf der Stirn 'ne Riesenpustel.
„Ach her-je, das geht doch nicht, so was mitten im Gesicht,“ schreit sie laut und voller Schreck „nee, nee, nee, das Ding muss weg.“
Macht sich auf zu Dr. Hammer; hört von weitem schon Gejammer und dazu auch noch Gewimmer, aus des Arztes Wartezimmer.
„Liebe Zeit, was ist da los, was haben all die Leute bloß?“ denkt die Gustel und tritt ein, „wird ja wohl so schlimm nicht sein.“
Frau Müller hat 'nen Hexenschuss, Herr Bauer einen Bluterguss. Die Heidi aus der „Bücherecke“, eine kugelrunde Zecke.
Und der Herr in Lederjacke, hat schon lang' ne dicke Backe. So hat jeder, groß und klein, sein ganz privates Zipperlein.
„Wei o wei, das gibt’s doch nicht“, sie schlägt die Hände vor's Gesicht. Das kann dauern, denkt sie matt und haut dabei die Pustel platt.
Na, das ist doch wunderschön, dann kann ich jetzt nach Hause geh'n. Im Gesicht tut nichts mehr weh, so freu' ich mich auf meinen Tee.
© Sabine Meyer Ulke

Mittwoch, 18. September 2013

Mülltütendesasterreimegedicht.....denn ohne geht es nicht.

Passend zu meiner Geschichte ,,Müll im Treppenhaus,, gibt es ein absolut passendes, wie humoriges Gedicht, in kunstvolle Reime gefasst. 
Klaus Kurt Löffler, ein Autorenkollege, gibt wieder sein künstlerisches Wirken zum Besten.

    • Alles andre als Idyll
      ist nun mal der schnöde Müll.
      Um ihn richtig zu entsorgen,
      muss man sich den Müllsack borgen.

      Erst gefüllt und dann geschichtet,
      hat der Sack sich aufgerichtet.
      Ist er dann so gänzlich prall,
      lebt er stolz im Küchenall.

      Doch dann kommt der Augenblick,
      wo man packt ihn am Genick,
      um ihn, wenn es auch nicht lieb,
      runter´bringen, wo es zieht.

      Aber, da kommt ja der Schrecken,
      Sack, er hat nun keine Ecken,
      muss man Kunststück jetzt mal wagen,
      ihn am Zipfel nur zu tragen.

      Erst geht´s gut, nach ein´gen Stufen,
      verschnaufen, kommt wie gerufen.
      Doch dann wird er langsam schwer,
      Mensch, wo komm´ die Kräfte her?

      Schwerekräftig, vollgesogen,
      wird der Zipfel rausgezogen,
      und der Sack, er ward gerufen,
      fällt schwer auf die Treppenstufen.

      Liegen nun, es ist ein Jammer,
      Sammelns schwerste Küchenhammer,
      vereint mit den Küchenschalen,
      die geholfen bei den Mahlen.

      Joghurt, noch zurückgeblieben,
      fließt gar munter über sieben
      Spinattaschen, die beim Waschen
      ihre Freiheit wollt´n erhaschen.

      Das Idyll auf der Flurtreppe,
      hinterlässt ´ne lange Schleppe.
      Und wo Sauberkeit sollt glänzen,
      tut sich Unrat jetzt ergänzen.

      Moral: Vertraue nicht auf Fingerkraft,
      wer Beutel voll herunterschafft

      (c) Klaus Kurt Löffler.

Dienstag, 17. September 2013

Müll im Treppenhaus

Wer  kennt es nicht, das Transportieren der  übervollen Mülltüte, die Treppen hinunter und hinein damit in den Müllcontainer. Ist eigentlich  ein fast täglicher, ganz normaler Vorgang. Was bedeutet, man setzt sein Gehirn dafür nicht sonderlich in Bewegung. Warum auch  nur einen Gedanken oder eine Überlegung für einen derart simplen Hergang verschwenden.  

Man vergißt völlig, dass wenn die Mülltüte voll ist, es nichts mehr gibt, woran man diese in seine Hände nehmen kann. Bis zum Rand voll und keine überstehenden Seiten oder Griffe (wenn es denn billige Rollentüten sind, haben diese keinen Griff). Zudem sind diese vom Material  her nicht sonderlich widerstandsfähig, was das Ausdehnen des inhaltlichen Mülls betrifft. 

Trotzdem ist man mutig genug, es zu versuchen. Aber, Versuch macht klug(ch). Quasi nimmt man nun die Tüte und tappert durch die Wohnngstür, hinaus ins feindliche Treppenhaus. Das Gewicht der Mülltüte beginnt nun der Schwerkraft nachzugeben. Die Hände krampfen. Man glaubt, es noch die letzten Treppen zu schaffen. 

Mit völlig verzerrter Mimik kommt, was kommen muß. Die Tüte fällt herunter  und der  gesamte Inhalt derselbigen verteilt sich über die Stufen und den Treppenabsatz. Es sieht aus, als hätte man dieses seit Monaten nicht mehr gesäubert. Vielleicht auch schon seit Jahren. 

Dann folgt der total erstarrte Blick und die Ausdruckslosigkeit in den Augen auf das, was da nun vor einem liegt. Nix geht im Kopf ab. Reineweg gar nix. Es dauert schon einige Minuten, bis einem das Gehirn eine Information reinwirft. Herrlicher Anblick, wenn sich getrockneter Kaffeesatz in Filterüten incl. Zigarettenstummel und Joghurtbecher nebst Gemüseschalen und anderen Essensresten ins Blickfeld schieben. Picasso hätte kein besseres Motiv für seine Bilder malen können. 

Nun heißt es ersteinmal, Handfeger und Müllschippchen holen. Dann die Treppenstufen und den Absatz vom Müll befreien. Natürlich habe ich auch  gleich danach gewischt. Was sein muß, muß einfach sein. Käme in diesem Moment jemand vorbei und würde mich fragen, was ich da mache, wäre meine Antwort etwas humoristisch angehaucht.  ,,Ach wissen sie, hatte  gerade Langeweile und wußte nix mit meiner Zeit anzufangen. Was gibt es erotischeres, als den eigenen Müll im Treppenhaus zu verteilen. Es prickelt einfach, wenn sich mein Hausmüll selbständig macht. Tüte kann ja jeder. 

Spätestens jetzt sollte das Gehirn gespeichert haben, dass dieser Vorgang nicht zu wiederholen ist. Unglaublich, wenn man Tage darauf feststellt, dass mann sich schon wieder mit einer neuen, übervollen Mülltüte im Treppenhaus befindet. Ist das Gehirn nur lernfähig für bestimmte Aktionen und blendet derart Fehler einfach aus?. Sie sind halt simpel diese immerwiederkehrenden Aktionen und bedürfen offensichtlich nicht der Speicherung. Man wird quasi zum Wiederholungstäter seiner eigenen Fehler. 



Montag, 2. September 2013

Was Gutachter betrifft......

Ich möchte Euch eine Geschichte vorstellen, die ich selbst erlebt habe. Bin immer noch in einem Erwerbsunfähigkeitsantragsverfahren. Boah, was für ein Wort. Lache mal. Ein Ende ist nach 13 Jahren des immer erneuten Einreichens desselbigen erst 2014 in Sicht, da ich dann meine Schwerbehindertenrente mit 11 Prozent Abschlägen, (bis zum Lebensende wohlgemerkt) einreichen werde. Mit 60 und 7 Monaten Lebensjahren. Unglaublich, jedoch wahr.

Lest nun selbst. Kommentare sind erbeten, ja sogar erwünscht. 

Gutachter sind eine andere Spezies von Ärzten

  
Man muß ersteinmal das Wort Gutachter erklären. Was ist seine eigentliche ,,Bestimmung,,. Klar, er soll ein Gutachten erstellen und zwar für seinen Auftraggeber. Dieses können Firmen, Behörden, Gerichte und andere Institutionen sein. Desweiteren sollte er ,,gut achten,,. Das bedeutet, eine Untersuchung am Patienten durchführen. Welche das ist, ergibt sich aus der Art  der Erkrankung. Hat man psychische Einbußen, untersucht der Neurologe oder Psychiater. Bei Knochenproblemen wird es der Orthopäde sein. Für jedes Leiden gibt es einen passenden Arzt, der sich gutachterlich betätigen sollte. Bezahlt wird er natürlich auch von seinem Auftraggeber. Damit er nun seinen Job und seine Einnahmen nicht aufs Spiel setzt, kann er unmöglich jeden zu Untersuchenden mit einem sachlich, positiven Gutachten ,,beglücken,,. (Sollte aber). Was daraufhin folgt, ist eine Ablehnung der Eu-Rente, weil vorangesatellte Untersuchungen keine wirklichen, auf den Zustand bezogenen sind. Zentral mag das ja stimmen, aber drumherum ist dem Gutachter eine unwahrscheinlich hohe Flexibilität  in Eigenregie, oder besser gesagt, in Eigenverantwortung, in die Hände gelegt. Er verantwortet sich vor seinem Auftraggeber. Wo bleibt da wieder der Patient, um den es ja letztendlich geht?. Der wehrte Leser weiß bestimmt, was ich jetzt antworte. Nämlich, auf der Strecke. Die Strecke, auf der es einfach kein Ende gibt. Ein niemals enden wollendes drangsalieren, ins weitentfernte Nirvana.    
In 13 Jahren habe ich wahrscheinlich mehr Gutachter gesehen als so manch ein anderer. Faszinierend waren außerdem für mich die Befunde. Jeder einzelne sollte, unabhängig von den anderen Gutachteruntersuchungen, seinen Bericht erstellen. Da erinnere ich mich an einen Psychologen, der mir glatt ins Gesicht sagte, daß er derselben Ansicht ist, wie der Doktor, ich nenne ihn einfach mal  ,,Schnack,,, bei dem ich Monate zuvor gewesen bin. Meißt wird in der virtuellen Akte nachgeschaut. Auch das sollte nicht sein. War aber so. Irgendwie hatte ich das Bedürfnis aufzustehen und diesem ,,Doktor,, den Rücken zuzukehren. Da mir aber meine gute Erziehung dies nicht erlaubte, blieb ich ersteinmal sitzen, um weiterhin zu lauschen, was nun käme. Da kam noch so einiges. Irgendwie ist man abhängig geworden, nur weil man Eu-Rente eingereicht hat. Ach ja, ich vergesse völlig zu erwähnen, daß ich heute im Alter von 60 Jahren, um einige Erfahrungen reicher geworden bin, was diese Ärzte betrifft. Der sechste Eu-Rentenantrag steht 2013 bevor. Dies wird auch der letzte für mich sein. Bei einer erneuten Gutachteraufforderung rede ich Tacheles. Frage den Dok. gleich, ob er meine vier chronischen Erkrankungen überhaupt ernst nehmen möchte. Wenn nicht, drehe ich auf dem Absatz um und verlasse die Praxis. Da es der letzte Antrag ist und wieder einmal, ganz bestimmt sogar, abgelehnt wird, habe ich damit kein Problem. Ob er die Akte zurückschickt, oder was auch immer er damit macht, ist mir dann schnuppe.
© by Marlies Hanelt




 

Buchvorstellung: R.D.V. Heldt

Amazon.de: R.D.V. Heldt: Bücher www.amazon.de Amazon.de: R.D.V. Heldt: Bücher

Ich möchte Euch einen umfangreichen Bücherleckerbissen einer Autorin vorstellen. 

                R.D.V.   Heldt

                   
       
                     
Sie widmet sich keinem bestimmten Genre, sondern bereichert mit Ihren Werken darum einen großen Leserkreis. Für Kinder und Erwachsene ist alles dabei.

Einfach Link klicken und wählen. 
Zum Buch  ,,Tränen gibt es überall,,. Dieses lege ich Euch wärmstens ans Herz. Die Realität ist überall unter uns. Jeden Tag kann es jedem passieren.





Foto: Mein bester Verkäufer *g*

http://tinyurl.com/bq33ytt            Tränen E-Book

http://tinyurl.com/88fsfg4             Tränen Print

Mittwoch, 21. August 2013

Fortsetzungsroman -Max und Micha, die Juniordetektive vom Wolfgangsee

Hallo Ihr Lieben
Ich möchte Euch den Fortsetzungsroman  -Max und Micha: Die Juniordetektive vom Wolfgangsee- vorstellen. Autor: Klaus Kurt Löffler

Zu bestellen beim Autor.


 Shop-Link: 
 http://maxundmicha.eu/shop/page/9?sessid


Fortsetzungsroman - Max und Micha: Die Junior-Detektive vom Wolfgangsee, von Klaus Kurt Löffler



Wünsche Euch viel Spass beim Lesen. 

Mittwoch, 14. August 2013

Die Tote aus dem Wasser. MORITAT von KLAUS KURT LÖFFLER

Wieder etwas Neues von Klaus Kurt Löffler.
Eine Moritat. Wie ich finde, ein sehr gelungenes Werk.


  • Die #Tote aus dem Wasser - Eine #Moritat Klaus Kurt Löffler
    Es wird nicht lange dauern, ich flüchte in das Haus. Die festen sichren Mauern, sie sperrn den Grusel aus.
    Warum nur gleich verzagen? ich weiß es ganz genau: Gar nimmer wird sie´s wagen, zu folgen in den Bau!
    Schluss mit den Gespenstern: Ist alles Fantasie! Was steht da vor den Fenstern? Ist nichts als irgendwie.








    Ich habe nichts verbrochen: Die Maid hab ich geliebt! Dass sie an mir zerbrochen, das hat mich sehr betrübt.
    Wie konnte ich nur ahnen, dass sie ins Wasser ging? Nichts vorher tat ja mahnen, dass sie noch an mir hing.
    So bleich war´n ihre Züge, als ich sie sah im Sarg. Der Schmerz war eine Rüge, er drückte mich gar arg.
    Oh, könnt´ ich sie vergessen, ich kann es nimmer mehr. Ich werd vom Schmerz zerfressen das Herz, das ist so leer.
    Es war ja meine Schuld, ihr Tod war ein Verhängnis. Jetzt brenne ich in Ungeduld, dass weiche die Bedrängnis.
    So lege ich, es darf nicht sein, die Hand an mich! - Wer kommt herein? Ein Engel, eine Lichtgestalt, er ruft verzweifelt: »Aber Halt!
    Gott hat das Leben euch gegeben, es ist ein kostbares Geschenk, darf er allein es wieder nehmen, Das sei dir immer eingedenk!
    Es hilft da keine Schläue: Niemand kann dich entbinden! So Buße tust in Reue, wird Tote Ruhe finden.«
    So sprach der Engel und verschwand. Ich aber da noch lange stand. Und als ich aus dem Fenster sah, war Totengeist ... nicht länger da!





Montag, 12. August 2013

,,Mission Herodes,,. Buchtrailer und 2 Buchlinks

Ich möchte Euch einen Buchtrailer mit zwei dazugehörigen Buchlinks vorstellen. Bestelle mir dieses Werk selbst. Auch wenn ich es noch nicht gelesen habe, verspricht der Titel spannenden Inhalt.

Guckt ihr hier:


 Fantasy-Buch-Trailer "Mission Herodes" www.youtube.com Der Beginn einer epischen Saga. Mit "Mission Herodes" startet Patrick R. Ullrich das Fantasy-Epos "Die vier Reiche". Danke für euren Daumen unter http://www....




 
 Hier die beiden Buchlinks.

e-book: http://buch-ist-mehr.de/ verlag-3-0/schatzkiste/ebooks/

Das e-book gibt es gratis....


Printversion:     http://verlag-shop.com/ 76-mission-herodes-978394434389 1.html


VIEL SPASS  BEIM LESEN

Warum heißt der Pharisäer ,,Pharisäer?

 
Der Pharisäer ist ein Heißgetränk aus dem hohen Norden. (Nordsee). Ähnelt dem Irish Coffee. Aber, wie ist es zu diesem Namen gekommen?. Kaffee mit Rum und einem Sahnehäubchen.

Eine Legende erzählt folgendes.

Es begann alles in einem Kloster, irgendwo in der Nähe der Nordseeküste. In diesem war es natürlich streng verboten, Alkohol in jedweder Form zu sich zu nehmen. Nur eines der vielen Auflagen, die man Mönchen erteilt hatte.

Auch ein Mönch ist nur ein Mensch. Eines Tages sitzen diese beim gemeinsamen Abendessen zusammen und fröhnen ihren Speisen. Immerhin war es das Einzigste, was ihnen noch blieb. Natürlich gehörte ein heißer Kaffee dazu. Aber, Stimmung wollte so recht nicht aufkommen. Lachen war ihnen auch nicht untersagt. 

Was tun, sprach Zeuss?.  Einer der Mönche war ein  ziemlich Cleverer. Ohne einen selbstgebrannten Rum ging bei ihm gar nichts. Darum hielt er immer ein kleines Fläschchen unter seiner Kutte griffbereit. Unsichtbar für die Augen des Abtes.  In diesem Moment hatte er eine zündende Idee. ,,Meine lieben Brüder," begann er das Gespräch. ,,Ich habe hier etwas, was Euch lustig stimmen wird," sprach er weiter und zog das Fläschchen unter seiner Kutte hervor. Er öffnete die Flasche und goss jedem der Brüder eine gehörige Portion des Hochprozentigen in den Kaffee. ,,Der Abt wird nichts merken," lächelte und setzte das Auffüllen weiter fort. ,,Gut getarnt, in einer Symbiose mit dem Kaffee, werden wir es uns heute Abend gutgehen lassen." 

Gesagt, getan. Ein Kaffee nach dem Anderen mit besagtem Aufguss des Rums machte die Runde. Die Mönche kamen natürlich in Stimmung und lachten. Sie lachten so laut, dass der Abt hellhörig wurde. Dieser lief in Richtung Tür, hinter der die Mönche inzwischen auf ihrem Lachzenit angekommen schienen. 
Er fragte sich, was es denn wohl sein könnte, weshalb sie so schallend lachten. Natürlich stand nichts Alkoholisches auf dem Tisch. Der Abt wollte aber unbedingt ergründen, wie es zu diesem Gelächter kam. 

Vielleicht war der Kaffee daran schuld?. Somit nippte der Abt an einem der Kaffeetassen. Was sich da über seine Lippen ergoss, ließ ihn nicht wirklich böse werden. Vielmehr schätzte er in diesem Moment den Einfallsreichtum seiner Mönche, denn dumm waren sie beileibe wirklich nicht.

 

Was er nun mit einem Lächeln sagte, war, was dem Getränk seinen Namen verlieh.

,,OH, IHR PHARISÄER.".



Montag, 5. August 2013

,,POETIKA,,. Anthologie der fb-Gruppe Autoren, Leser, Blogger, Grafiker

So ihr Lieben
Ich möchte euch diesesmal nicht Humor, sondern etwas Poesie ans Herz legen. Ein Gemeinschaftswerk der Facebook-Gruppe
Autoren, Leser, Blogger, Grafiker

Die Einnahmen fliessen in die Stiftung ,,Helping hands for Dome,,. Krebskranke Kinder bekommen mit diesen, Wünsche erfüllt. Vielleicht sind es ihre Letzten. 
Wie ich finde, ein wunderbares Sozialprojekt.
 



  



Mittwoch, 31. Juli 2013

Politikerwitze. Immer wieder gerne genommen. Smile......

Weiter geht es aus meinen Agorismen. Politikerwitze erhellen einfach den Alltag. Irgendwie beinhalten sie ein Fünkchen Wahrheit.


Was ist der Unterschied zwischen einem Theater und dem Bundestag?
Im Theater werden gute Schauspieler schlecht bezahlt!
 

Ein Mann kommt in den Himmel. Er kommt an einem Baum vorbei, an dem lauter Glocken hängen. Die bimmeln so fröhlich vor sich hin. Mann: "Wozu ist dieser Baum?"
Petrus: "Das ist ein Lügenbaum. Jedes Mal, wenn auf der Erde ein Mensch lügt, klingelt ein Glöckchen." Der Mann bleibt noch eine Weile stehen, auf einmal fällt mit einem lauten Krach der ganze Baum um. Mann: "Petrus, was ist denn nun passiert?" Petrus: "Oh, jetzt ist Bundestagssitzung!"
 
Ich liebe Politiker auf Wahlplakaten: tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen.
 
Wer waren die ersten drei Politiker? - Die Heiligen Drei Könige! Sie legten die Arbeit nieder, zogen schöne Gewänder an und gingen auf Reisen.
 
Im Weindepot: Kunde: "Der Weißwein riecht nach Kohl!" Wirt: "Das ist richtig! Es ja auch ein Kabinett!"
 
Kommt jemand zum Friseur und meint: "Ich möchte gern attraktiver aussehen. Bitte machen Sie mir eine Frisur wie die von Gregor Gysi." "Ich glaube nicht, dass Ihnen diese Frisur stehen würde", antwortet der Friseur, "dafür haben Sie zu viele Haare."
"Na gut, dann möchte ich eben die Frisur von Jürgen Trittin." "Glauben Sie mir, auch diese würde nicht zu Ihrem Gesicht passen." "Ich geb’s auf, dann eben wie immer." "Ist recht, Frau Merkel, wie immer!"
 
Georg W. Bush kommt nach Deutschland und trifft Angela Merkel. Er sieht erstaunt aus und denkt sich: "Hmmm, Deutschland hat auch Biowaffen!"
 
Zwei Passanten füttern Tauben. Sagt der eine: "Tauben sind wie Politiker." "Wieso?" fragt der andere. Antwort: "Solange sie unten sind, fressen sie einem aus der Hand. Aber sobald sie oben sind, bescheißen sie uns!"
 
Soeben berichtet CNN in einer Sondersendung von einem tragischen Zwischenfall in Washington heute morgen.
Im Weißen Haus brach gegen 7 Uhr morgens, aus bisher ungeklärter Ursache, ein Feuer aus, das für die Vernichtung von George W. Bushs Privat-Bibliothek sorgte.
Alle beiden Bücher wurden restlos zerstört.
George W. Bush zeigte sich entsetzt über diesen Verlust, er hatte das zweite Buch noch nicht fertig ausgemalt...
 
Früher haben die Regierungschefs noch Verantwortung getragen - Heute tragen sie Boss!

Dienstag, 23. Juli 2013

Der Sonntagsonanist....

Es gibt wieder einmal eine Geschichte von mir aus dem Leben.
Da ich in Berlin/Neukölln wohne, gibt es hier auch einen Mix von Menschen, der einzigartig ist. Man hört und sieht Dinge, die sich ziemlich der Normalität entziehen.  

 Es begann an einem Sonntagmorgen. Ungefähre Uhrzeit 5Uhr. Ich war damit beschäftigt, meinen Kaffee zu kochen und meine Rauchwaren auf einem kleinen Brettchen des Balkons zu plazieren. Frische Luft soll ja bekanntlich munter machen. Was mich aber tatsächlich munter werden ließ, waren wundersame Geräusche. Sie kamen aus der Wohnung unter oder neben mir. Genau konnte ich das nicht ausmachen. War auch gar nicht notwendig, da diese ziemlich extatisch laut waren. Das Umfeld schlief noch. Somit hob sich alles noch mehr ab. Da es Sommer war, hatte jeder seine Fenster sperrangelweit geöffnet. 

Es begann mit einem Quietschen von Bettfedern. Derjenige hatte wohl noch ein Modell aus längst vergangener Zeit. Hierauf folgte eine Art von tiefem Grunzen. Also nicht das herkömmliche Ahhhhhhhhhhh und Uhhhhhhh. Die sehr tiefe Stimme verriet mir, dass es sich um einen Mann handeln musste. Es ging ungefähr einige Minuten, dann Totenstille. Ich trank also meinen Kaffee und dachte mir ersteinmal nichts weiter dabei. Dann ging das Spiel weiter. Ein erneutes Quietschen der Federn, immer rhythmisch, passend zu den grunzenden  Stöhnlauten.  Jetzt erst wurde mir klar, dass derjenige ein ,,Sonntagsonanistisches,, Spielchen trieb. Bis zum Finale, welches wohl mit dem befreienden Schuss endete, dauerte es noch an. Derjenige hatte unglaublich viel Mühe, auf den Gipfel hinzusteuern. Als Untermalung klatschte ich im Rhythmus mit. Vielleicht hat ihn das angetörnt?. Wer kann schon von sich sagen, dass er so einen frühen Sonntagmorgen mit einer derartigen Vorstellung geboten bekommt. Zuschauer hatte der ,,Onanist,, nicht, Zuhörer auf alle Fälle. Sollte man nun bei selbstbefriedigenden Aktionen das Fenster schließen, oder Andere daran teilhaben lassen?. Prickelnd ist es auf alle Fälle. Eigentlich sind das total menschliche Bedürfnisse, die auch irgendwann gelebt werden sollten. Jeder muss auf seine Weise glücklich werden. 
Irgendwie tat dieser Mann mir total Leid. Hätte ihm gerne Gesellschaft dabei geleistet. Uuuuups.  


Sonntag, 21. Juli 2013

Erstauliches über die Funktionsweise des menschlichen Gehirns

Ich gebe euch mal einen Text. Wenn ihr diesen lesen könnt und auch den Sinn dahinter ohne Probleme verstehen könnt, funktioniert euer Gehirn richtig. Es ist wirklich dazu in der Lage, sowie es beschrieben wird.

Foto: Quelle: unbekannt 

Ist kein Witz, trotzdem irgendwie lustig.........

Sonntag, 14. Juli 2013

Vor und Zunamen in einem Hauptwort

Wie ich finde, bietet die Deutsche Sprache einen grossen Wortschatz, um mit diesem ein lustiges Spiel treiben zu können.

Hierzu einige Beipiele, die ich im Laufe der Zeit noch erwetern werde.

Wer kennt nicht die Gebrüder Mente???

Rudimente    -       Rudi  Mente
Ornamente    -       Orna  Mente
Alimente      -        Ali     Mente
Fragmente    -        Frag   Mente
Monumente    -       Monu  Mente
Segmente     -         Seg Mente (Skandinavischer Vorname)
Sakramente   -        Sakra  Mente
Parlamente      -       Parla Mente
Dokumente     -        Doku Mente 
Elemente       -         Ele   Mente
Fundamente   -        Funda Mente
Testamente    -        Testa Mente
Momente       -        Mo Mente
Sedimente     -        Sedi Mente
Argumente    -         Argu Mente 
Komplimente  -       Kompli Mente



Auch dies geht:

Analyse    -    Anna Lyse

Mehr gibt es demnächst...

Hier noch ein kultiges Bildchen von mir selbst gezeichnet. Meine Gothic-Pik-Dame

Freitag, 12. Juli 2013

Unterzucker (Hypoglykämien) und sein ,,lustiges,, Erscheinungsbild

Dies ist wieder eine Geschichte von mir. Da ich Diabetikerin TYP2 bin, kann ich es leider sehr gut nachvollziehen.




Unterzucker,Hypoglykämien, und sein ,,lustiges,,  Erscheinungsbild

Diabetes mellitus, sprich die Zuckerkrankheit, ist eine ziemlich komplexe, chronische Erkrankung. Ich spreche hier den Unterzucker an. Das Empfinden für diese wirklich bösen Hypos, (Ist eine bekannte Abkürzung unter Diabetikern), stellt sich bei jedem Erkrankten anders dar. Es beginnt meisst mit einem Kältegefühl im Kopf, und bei weiterem Absinken des Blutzuckers erfolgt ein kribbeln auf den Lippen, bishin zu Taubheitsgefühlen im gesamten Gesichtsbereich. Reagiert man nicht mit der Einnahme von Rapidzuckern, wie Traubenzucker oder Honig gegen, fällt man in ein Zuckerkoma. Die Folge dürfte jedem klar sein. Der TOD.
Beim Typ1 Diabetes kommt noch erschwerend hinzu, daß der Körper an seine Fettreserven geht und diese falsch vermetabolisiert (verstoffwechselt). Es werden Ketone (Ketoazidosen) gebildet, die dann im Blutstrom, über die Lunge ausgeatmet werden. Riecht nach Azeton, oder nach fauligem Obst. Wird nicht mit Insulin und sehr viel Wasser gegenreguliert, stirbt auch dieser Mensch. Er haucht im wahrsten Sinne des Wortes sein Leben aus.
Das ist nun die eine Seite der Stoffwechselerkrankung Diabetes. Es gibt jedoch einige andere Varianten davon. Da unser Gehirn nur mit reiner Glukose funktioniert, kann man sich vorstellen, daß bei absacken des Glukosespiegels, dieses ziemlich ,,verrückt,, spielt. So ungefähr eine Stunde vor einer Unterzuckerung kündigt sich ein Lachanfall an, der nicht von dieser Welt ist. Man fühlt sich, als hätte man irgendeine Droge zu sich genommen. Fühlt sich zwar gut an, noch…., aber kurze Zeit danach beginnt die zweite Phase. Traurigkeit und starke Weinkrämpfe. Ein Schauspieler auf der  Bühne könnte wohl nicht besser seine Szene in diese Richtung mimen. Kleiner Scherz am Rande. Auch das muss sein, damit man diese verteufelte Erkrankung besser ,,leben,,  kann.
Nun kann es allerdings passieren, dass dieser blöde Unterzucker nicht immer zu Hause sein lustiges Spiel mit einem abzieht, sondern irgendwo auf der Strasse, in der Arztpraxis oder auch im Supermarkt. Man lacht einfach los und alle um einem herum glauben, man hat ne‘ Macke. Könnte zwar  durchaus sein, ist aber nicht so. Für dementsprechende Erklärungen hat man dann wirklich keine Zeit mehr. Warum auch. Es gibt durchaus andere Dinge, die sofort zu regeln sind. Folglich lacht man sich zunächst den ,,Wolf,, und nimmt zusätzlich ebend seinen Traubenzucker, damit man nicht weiter rumalbert?. Natürlich nicht. Wäre zwar nicht schlecht, sich einfach den Spass per Hypo den ganzen Tag reinzuziehen, ist aber  nicht so prickelnd. Hätte aber durchaus was, wenn da nur nicht diese bösen Folgen wären, sogenannte Neuropathien, sprich Nervenschädigungen in komplexer Darstellung. Darum, wer keine Nerven mehr benötigt, kann es durchaus darauf ankommen lassen. Aber Vorsicht, dies ist kein Rat von mir, sondern nur ein  wenig Galgenhumor.
Also, den einzigen Tipp von mir: Regelt eure Essgewohnheiten rechtzeitig, damit es nicht zu diesem scheusslichen Diabetes erst kommt. Prävention  ist das Zauberwort. Mal eine Pizza. Meinetwegen auch ein Burger und ein Stück Kuchen. Nur, relevant ist die Menge, und wie oft ziehe ich mir diese Dinge rein. Kohlenhydratreiche Lebensmittel wie, Kartoffeln, Reis und Nudeln, sowie Brot und Co. sollten ebenfalls in  Maßen (also nicht viel) genossen werden. Denn, geniessen kann man auch mit wenig. Dies gilt logischerweise auch für zuckerhaltige Getränke und Alkoholika. Wer wenig geniesst, hat letztendlich mehr davon.
      
 







Auch wenn es sehr verführerisch aussieht. Ein kleines Stück und 2 Tässchen eines guten Bohnenkaffees dazu, sollten genügend Endorphine ausschütten.
 

Donnerstag, 11. Juli 2013

Nur ein Irrtum.....

Hier gibt es Nachschub von mir aus meiner Reime-Gedichte-Ecke. Ziemlich abgefahren. Kann durchaus jeden einmal passieren. 





Nur ein Irrtum
   
Einstmals ich wollte nur einfach tanzen gehen, mich nach anderen Typen umsehen.
Trotz Eintrittskarte stand ich in einer Menschenschlange und warte.
Zeigte diese dem Steher, der darauf beharrte.
Nun schritt ich durch die Tür, an diesem vorbei und fühlte mich sichtlich irgendwie frei.
Nur noch ein paar Stufen hinauf, immer schneller. Plötzlich stand ich in einem dunklen Keller.
Konnte nichts sehen, auch nichts erblicken, hörte nur ein Geräusch, wie Uhrenticken.
Gedankenverloren blieb ich wie angewurzelt stehen, um nach dem Rechten zu sehen.
Was natürlich nicht ging, da nirgendwo zum Beleuchten eine Taschenlampe hing.
Stolperte tölpelhaft über einen Kohlenhaufen, konnte hernach einfach nicht mehr laufen.
Ein Gedanke fuhr mir plötzlich durch mein Hirn, dem Kecken, hab‘ noch eine zu Hause, nur vergessen, sie einzustecken. Muß ich jetzt hier an diesem wundersamen Orte verrecken?.
Daraufhin mich ächzend vom Boden hinaufgewunden, knalle gegen eine Wand und holte mir blutende Schrunden.
Himmel Herrgott, was will ich bloss hier, wollte doch eigentlich in ne‘ Disco um vier.
Nur einfach tanzen gehen und nicht wie bescheuert in Kellergewölben stehen.
Man wird’s nicht glauben, doch Realität. Für die Disco isses jetze um viere schon zu spät.
Ich schaue ganz verdutzt, denn der Raum wird um diese Zeit zum Kohlenlagern genutzt.  
Ein Schild ich übersehen, auf dem steht, ab neune wird hier auch noch der Rasen gemäht.
>>Unfug!,<< mag der wehrte Leser nun glauben. Na, da stößt das aber auf meine Ohren, die tauben.
Die Moral von der Geschicht‘, gehe niemals nach viere in eine dunkle Disco nicht.
(Marlies Hanelt  Mittwoch 10. April 2013)