Sonntag, 29. Dezember 2013

Weihnachtsgeschichte zum Nachdenken




Hier möchte ich euch die Geschichte aus 

unserem Bloggeradventskalender von
buch-talk.de noch einmal einstellen. Sie soll nachdenklich machen.



Advent, Advent, das Zimmer brennt…
Weihnachten mal etwas anders. Zum Nachdenken…

Opa Hannemann ist mit seinen 80 Jahren noch ein ziemlich rüstiger Rentner. Nur das Gehirn macht ihm seit einiger Zeit etwas zu schaffen. Was früher einmal war, geht problemlos im Kopf ab. Nur die heutigen alltäglichen Gedankengänge wollen nicht mehr so richtig funktionieren. Seit vielen Jahren zwar alleine, aber zufrieden und ausgeglichen. Für ihn gibt es nichts Besseres, als es sich in seinem Schaukelstuhl vor seinem offenen Kamin gemütlich zu machen. Ganz besonders liebt er es dann, die Gedanken abschweifen zu lassen. In  seinem Leben gab es ja genügend Ereignisse, die eben dieses ermöglichen. Manchmal glaubt er, dass es doch viel zu  viele sind, um noch für den Rest seines Lebens sinniert werden zu können.
Heute ist der 23. Dezember 2013 spät abends. Also einen Tag vor Heiligabend. Ich werde mir ein kleines Feuerchen anzünden, ein gutes Buch lesen und dazu ein Pfeifchen schmauchen, nimmt er sich vor. Gesagt, getan. Die Kiefernholzscheite schichtet er im offenen Kamin auf. Nicht wie vorgeschrieben, sondern eben so, wie es ihm in den Sinn kommt. Er hat einfach vergessen, wie das geht. Hauptsache es ist warm in der guten Stube, und ich kann entspannen. Nur ganz kurz stellt sich ihm die Frage, ob er am 24. Dezember wenigstens  Besuch von seinem Nachbarn bekommen wird. Natürlich nicht. War doch im letzten Jahr nicht anders. Alte Leute vergisst man ziemlich schnell. Ganz besonders zur Weihnachtszeit, weil jeder mit seinen eigenen Vorbereitungen in der Familie beschäftigt ist.
Noch kurz das lange Kaminzündholz geholt und Papier unter die Scheite gelegt. Langsam beginnen diese zu brennen. Opa Hannemann setzt sich in seinen Schaukelstuhl und steckt sich seine Pfeife an. Kleine Qualmwölkchen steigen aus dem Köcher empor und füllen hernach bald das ganze Zimmer. Vor ihm liegt das künstliche Bärenfell. Das weit geöffnete Maul des Bären sieht ihn angriffslustig an. War ein Mitbringsel aus Afrika. Er liebt dieses Teil innig. Er legt sich wohlig zurück und blickt über den Rand seiner kleinen, runden Metallbrille. Genüsslich nimmt er einen erneuten Zug aus der teuren Pfeife. Ahhhh, das fühlt sich gut an, denkt er sich dabei. Langsam beginnt er rhythmisch zu schaukeln. Erst nach Vorne, dann nach Hinten. Es wirkt auf ihn wie eine Art von Wiegen und eingelullt werden. Seine Blicke wandern über den Rand der Brille in Richtung Kamin, in dem bereits die Flammen tanzen, als wollen sie ihm eine eigene Vorstellung geben. Nur für Opa Hannemann persönlich. Wenigstens hatten diese Mitleid mit ihm und seiner Einsamkeit, besonders wenn es auf Weihnachten zugeht.
Herrlich, jetzt kann Opa Hannemann die Gedanken schweben lassen. Sie fliegen direkt in seine gefüllte Vergangenheit. Was für ein beruhigendes Gefühl macht sich in seinem Körper jetzt breit. Einfach Entspannung pur. Die Flammen und der Duft vom Öl des langsam verbrennenden Kiefernholzes vernebelt seine Sinne und wirkt wie eine Art von Hypnose. Ihm fallen die Augen zu. Vielleicht träumt Opa Hannemann vom Weihnachtsmann?.
Er beginnt fürchterlich laut zu schnarchen. Natürlich bekommt er nicht mit, dass das nicht korrekt aufgestapelte Kiefernholz langsam zusammensackt. Ein noch brennendes Stück Holz fällt unkontrolliert auf sein Bärenfell und beginnt sofort sein zerstörerisches Werk. Erst qualmt es, und dann fängt dieses sofort Feuer. Ein beißender Gestank macht sich breit und steigt sofort in Opa Hannemanns Nasenlöcher. Langsam wird er wach und blinzelt durch seine nicht richtig geöffneten Augen. Noch realisiert er nicht, dass er im Begriff ist, von den Flammen verschlungen zu werden.
Jedoch breitet sich das Feuer rasend schnell aus. Ein  flammendes Inferno. Körperlich noch einigermaßen fit, aber geistig, durch eine allseits bekannte Krankheit gezeichnet, kann Opa Hannemann nicht mehr rechtzeitig reagieren. Das Feuer nimmt auch von ihm Besitz und verbrennt seinen Körper bis zur völligen Unkenntlichkeit.
Alles liegt in Schutt und Asche. Hätte sich irgendjemand um Opa Hannemann gekümmert, ganz besonders in dieser Adventszeit, würde es ihn heute noch geben. Er säße dann wie immer in seinem Schaukelstuhl. Nur mit dem einzigen Unterschied, jemand Anderes kümmert sich um den offenen Kamin, um es Opa Hannemann in dieser Weihnachtszeit so gemütlich wie möglich zu machen.
© Marlies Hanelt
Nachwort
Sich um alte, kranke, einsame Menschen nur ein wenig zu kümmern, ist doch eigentlich so einfach. Zuwendung ist ein Zauberwort. Liebe Worte und Hilfe anbieten, und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Respekt und Zuneigung möchte doch jeder haben. Auch Opa Hannemann hätte sich bestimmt darüber gefreut. Sie danken es uns auf vielfältige Weise.




Samstag, 21. Dezember 2013

Computerabsturz...

Wer kennt nicht das leidige Problem mit dem Absturz seines PCs oder Laptops. Man arbeitet gerade sehr intensiv an einer Recherche oder Geschichte, die einem sehr spontan ins Hirn gekommen ist. Plötzlich geht einfach nix mehr. Cursor weg, und auch der Browser hat sich verabschiedet. Er denkt noch nicht einmal ansatzweise daran, wenigstens solange Stellung zu beziehen, bis man mit der Arbeit fertig ist. Ja nee, is klä, wieso auch. 

Okay, sagt man sich, ich notiere einfach alle Restgedanken auf Papier. Quasi, wie eine Art Zwischenablage. Wer kennt nicht den berühmten -Affengriff- fürs Runterfahren des Computers?. Also, die Tasten Alt>Strg>Entf   gleichzeitig gedrückt. Um dieses ermöglichen zu können, drückt man mit dem Daumen der linken Hand Alt-Taste, mit dem Daumen der rechten Hand Str-Taste und mit dem Zeigefinger der rechten Hand die Entf-Taste gleichzeitig. Et voila, man hangelt sich nun, quasi wie ein Affe, erneut in die www-Welten durch. Nur der Griff der Hände ähnelt dem eines Affens. Jetzt wird der Bildschirm total düster und man glaubt, irgendetwas falsch gemacht zu  haben. Aber, aux contraire. Windows fährt den Rechner nur runter. Aha, man ist erst einmal erleichtert.

Nun muß der PC erneut hochgefahren werden. Kein Thema, denkt sich der User, obwohl er schon leicht angesäuert mit finsterer Mine auf seinen Monitor schaut. Er spürt förmlich die aufsteigende Wut und kann sie nur mit Mühe unterdrücken. Es gelingt ihm nicht wirklich. Bevor er nun völlig durchdreht, weil der Rechner jetzt keinen Piep mehr von sich gibt, hat er nur noch eine Möglichkeit. Nämlich die Tastatur in seine Aggressionen mit einzubeziehen. Eine neue Tastatur würde doch billiger, als einen neuen Monitor kaufen zu müssen. Darum haut er seinen Kopf in regelmässigen Abständen eben auf dieselbe, solange bis der Wutanfall in erträglicheren Bahnen fließt. Quasi in den Nervenbahnen.  Zumindest läuft jetzt das menschliche Betriebssystem wieder einigermaßen normal. 

                                      

Nachteil, Kopfschmerzen auf ein unerträgliches Level hochgeschraubt stellen sich ein. Dagegen gibt es dann Kopfschmerztabletten. Aber, Vorsicht: Zu Risiken und Nebenwirkungen erdolchen sie ihren Arzt und hängen den Apotheker auf.  Was darauf folgen kann, sollte jedem User vorab klar sein. Knastrologen warnen darum vor derat Aktionen. Sie können dafür ihren Arzt oder wahlweise ihren örtlichen Apotheker fragen. Jedoch hat dieser nicht immer die große Ahnung, weil die Medikamentenvielfalt riesig ist. Also schaut er in seinen Computer. Was soll ich sagen, man weiß schon jetzt was kommt. Ein Computerabsturz erster Sahne. Was macht der Apotheker daraufhin?. Er haut  seinen Kopf ziemlich stark auf die Tastatur. Das erzeugt auch bei  ihm überdimensionale Kopfbeschwerden. Frage nun von mir. Wen soll der Apotheker jetzt fragen?. Er selbst ist ja einer und nicht mehr der Lage, auch nur einen Gedanken fassen zu können. 
                               
underconstruction-0069.gif von 123gif.de

Mittwoch, 27. November 2013

Rezept zum Erleichtern unseres Telefonverhaltens.....

Hallo meine lieben Blogfans
Ich bediene euch wieder mit meinem ganz speziellen Humor.
 Benötigt man wirklich eine ausgefeilte Technik, um miteinander gut kommunizieren zu können?. Eigentlich könnte man sich doch ab und zu auch einmal persönlich treffen. Was haben die Menschen damals nur ohne I-Pad I-Phone und Co. gemacht?. Eine Möglichkeit wäre die von mir aufgeführte. Wer es nicht versucht, kann nicht wissen ob es geht.......  Also, lest selbst.

1. Ein leerer, gut ausgewaschener Joghurtbecher. Gerne auch mehrere, wenn sie eine Konferenzschaltung wünschen.
2. Meterweise Strippe. Die Qualität dieser sorgt dann natürlich für eine störungsfreie Verbindung.
3. Löcher in den Boden der Becher bohren, und die Kabel darin verankern. Gut verknoten, damit nichts herausrutschen kann.
4. Alle Teilnehmer sollten nicht weiter entfernt sein, als die Länge des Kabels vom Grund hergibt.
5. Halten sie sich nun das entgegengesetzte Ende des Bechers ans Ohr und lauschen, was ihnen ihr Telefonpartner hineingrunzt. Man kann natürlich dieselbe Öffnung einmal zum Sprechen, als auch zum Hören benutzen. Dieses Telefon bietet den Vorzug der Unkaputtbarkeit. Keine Technik, die behindert. Eine geniale Erfindung, wie ich meine.
6. Erhältlich in allen ,,Blödmärkten,, und auch bei AMAZON, sollten sie absolut keine Lust haben, dieses Telefon selbst anfertigen zu wollen. Umtausch ist ausgeschlossen...
Viel Spaß dabei.............Ach ja, ganz wichtig. Sollten sie doch einmal Probleme beim Aufbau dieses Telefons haben, wenden sie sich vertrauensvoll an den Kundendienst hier bei Fb. Ich leite alles weiter. Eine Rückmeldung wird allerdings nicht erwartet, da ständig unterbesetzt....
 
So oder so ähnlich könnte durchaus eine Betriebsanleitung eines technischen Gerätes aussehen. Was sage ich da. Könnte?. Nein, es ist auch so. Selbst ein einfaches Gerät wird so kompliziert beschrieben, dass man nach dem Durchlesen der Anleitung nicht mehr weiß, worum es geht. Ist das nur meine Erfahrung, oder habt ihr das auch schjon erlebt?.... 
 

Samstag, 16. November 2013

Hundefutterphantasien an der Kasse eines Supermarkts...

Hallo meine lieben Blogfans

Seid doch mal ehrlich. Würde euch so eine phantasievolle Geschichte dazu nicht auch einfallen?...Ich mußte lachen. Hätte durchaus von mir sein können. Ist sie aber leider nicht.

Trotzdm wünsche ich euch viel Vergnügen beim Lesen.



Also, heute war ich im Supermarkt um einen Sack Hundefutter für meine Hunde zu kaufen. Ich stehe in der Schlange vor der Kasse, als eine Frau hinter mir fragt, ob ich einen Hund habe. Warum sollte ich denn wohl sonst Hundefutter kaufen, nicht wahr? Also sage ich ganz schlagfertig, Nein, ich habe keinen Hund, ich beginne gerade wieder die Happy Dog-Diät, ich sollte wahrscheinlich nicht nochmal damit anfagen, da ich beim letzten Mal im Krankenhaus landete. Aber gut, ich habe 20 Pfund abgenommen, bevor ich auf der Intensivstation aufwachte mit allen möglichen Schläuchen, in fast jeder Öffnung meines Körpers und Infusionen in beiden Armen. Ich erzählte ihr, dass es eine perfekte Ernährung wäre. Alles, was Sie tun müssen ist halt und eine Handvoll Trockenfutter in die Taschen stecken, und immer wenn Sie Apetit verspüren, essen Sie ein wenig davon. Das Futter hat einen hervorragenden Nährwert, also funktioniert es prima und nun werde ich es erneut versuchen (Die ganze Schlange an der Kasse hört gespannt zu). Sie sah mich total verwundert an und fragte, ob ich auf Grund einer Vergiftung vom Hundefutter auf der Intensivstation gelandet sei. Ich sagte: "Nein, ich krabbelte vom Bürgersteig um an einen Pudel-Arsch zu riechen und dabei wurde ich von einem vorbeifahrenden Auto erwischt." Ich dachte, der junge Mann hinter ihr bekommt vor lauter Lachen einen Herzinfarkt.
psst..........passt besser auf, was Ihr mich fragt . Ich habe alle Zeit der Welt, verrückte Dinge zu sagen und zu erfinden...
Was fällt mir dazu noch ein?.    Wer dumme Fragen stellt, muß sich nicht wundern, wenn er dementsprechende Antworten bekommt.  
 
Quelle: Pixabay. Public Domain

http://pixabay.com/
 
 
 

 

Sonntag, 10. November 2013

Altenheimgeplauder auf höchstem Niveau...

So, ihr lieben Blogfans
Hier habe ich mal etwas, was wirklich die Lachmuskeln beansprucht. So mag es wirklich in einem Altenheim zugehen.  Guckt ihr hier:


Immer wenn Oma Hilde im Altenheim Langeweile hat, macht sie sich einen Spass daraus, mit dem Rollstuhl so schnell wie möglich über die Gänge zu flitzen.
Als sie gerade mit Vollgas über den Flur rast, steht plötzlich die demente Elfriede vor ihr: "Haben Sie Ihren Führerschein dabei?"
Oma Hilde kramt ein verknittertes Bonbonpapier aus ihrer Tasche und zeigt es ihr.
"Alles klar. Sie können weiterfahren."
Oma Hilde nimmt wieder Fahrt auf.
Da steht auf einmal die fast blinde Agnes vor ihr: "Die Fahrzeugpapiere bitte."
Oma Hilde zieht ein altes Taschentuch aus ihrer Hosentasche.
"Alles klar. Gute Weiterfahrt."
Jetzt gibt sie alles, um die verlorene Zeit wieder aufzuholen, als plötzlich der bescheuerte Guenther mit einer Mords-Erektion vor ihr steht.
Oma Hilde stöhnt: "Och nee, nicht schon wieder ein Alkoholtest!"
 
(Zusatz: Alle Bilder sind von Pixabay in Public Domain heruntergeladen).

http://pixabay.com/ 

 

medizin-0104.gif von 123gif.de

Donnerstag, 7. November 2013

Alltäglicher Telefonfun...

Hallo meine lieben Blogfans
Ich bin mal wieder meinen künstlerischen Fähigkeiten des Reimens nachgekommen. 
Wer kennt diese Situationen nicht, die das Telefon fast täglich erzeugt. Lachmuskeln und Nerven werden durch dieses ständig strapaziert.



 
Alltäglicher Anrufwahnsinn
Obszöner Anruf

Was ein Mann dereinst in genialer Weise erfand, ist für jeden hoch interessant.
Telefon nannte Bell das Teil,  fand es durchaus genial und geil.
Konnte jedoch nicht wissen zu jener Zeit, um die heutige obszöne Einfältigkeit.   
Für zwischenmenschliches Kommunizieren, auf der Basis von verbalem Agieren.
Faszinierend wenn Worte fließen und sich durch die Hörermuschel ergießen.
Nicht immer nett und fein, kommen diese ungefiltert ins Ohr hinein.
Durch den Gehörgang voll aufs Trommelfell gesetzt, haben diese es gleich zerfetzt.  
Über die Windungen der Schnecke bis ins Gehirn getragen, schlagen diese manchmal fürchterlich auf den Magen.
Ärger und Übelkeit machen sich hernach breit, versetzen uns nicht unbedingt in wohlige Heiterkeit.
Schlägt man gleich verbal zurück, fühlt man wieder  Ausgeglichenheit und Glück.
Die Moral von der Geschicht‘, wenns läutet, gehe ans Telefon nicht.
   
 Telefonokinese
Alltäglich und banal ist das morgendliche duschen völlig normal.
Lässt das Wasser über den nackten Körper rieseln, fühlt sich an wie warmes pieseln.
Noch etwas Duschgel auf die Haut einreiben, soll den Schlaf uns aus den Gliedern treiben.
Exzessives Massieren für den oberen Bereich, und die gute Laune kommt sogleich.
Plötzlich klingelt das Telefon eindringlich und schrill, wer da wohl was von uns will?.
Schnell möchte man sich wähnen, den Hörer sofort abzunehmen.
Hüpft mit nasser Haut zum Telefon und vernimmt nur einen langgezogenen Ton.
Aufgelegt, jetzt geht’s ans Eingemachte, dann wieder zurück unter die Dusche ganz sachte.
Erneut das Wasser angestellt, wozu sich wieder das Duschgel gesellt.
Den Oberkörper massiert, und wieder läutet das Telefon ungeniert.
Durchaus schon etwas böse, vernimmt man wütend das durchdringende Getöse.
Startet einen neuen Versuch in Richtung klingelndes Gerät, jedoch schon wieder zu spät.
Da steigert immens sich die Wut, für die anrufende Menschenbrut.
Noch einmal es wagen und nicht verzagen, es ist kaum noch zu ertragen, denn es platzt der nicht vorhandene Kragen.
Erschwerend kommt im Nu, eine böse Erkältung hinzu.
Aus Fenstern, die zu weit offen, hat die Zugluft den nassen Körper getroffen.
Die Moral von der Geschicht‘, geh‘ mit nasser Haut zum Telefon nicht.
© Marlies Hanelt


  
   


Donnerstag, 31. Oktober 2013

,,Gedanken zur Weihnachtszeit,,.Geimeinschaftsprojekt der Fb-Gruppe Autoren, Leser, Blogger, Grafiker

Hallo meine lieben Blogfans

Die Weihnachtszeit rückt immer näher. Als Autorin der Fb-Gruppe im Portal für Autoren, Leser, Blogger, Grafiker, möchte ich euch dieses Werk ans Herz legen. 42 Autoren/innen haben ihre Gedanken zu Papier gebracht.  Ich bin natürlich auch dabei. 

Ein soziales Projekt, dessen dauerhafte Einnahmen zu hundertprozent in die Stiftung ,,Herzlicht,, in Österreich fließen. Kinder bedürfen unserer Hilfe. 

Zu bestellen über AMAZON.
Erhältlich als e-book und Printversion.
Ein sehr schönes Geschenk für den Gabentisch.



Wünsche euch mit diesem Buch eine entspannte und besinnliche Vor-Weihnachtszeit.
Eure Marlies Hanelt

Freitag, 25. Oktober 2013

Lustige Werbebilder zu den Büchern des Autors James Henry Burson

Hallo meine lieben Blogfans
Dies ist die humorige Seite des James Henry Burson. Er kreiert originelle Bilder zu seinen Werken. Sie sind einfach der passende Rahmen hierfür. Ich möchte euch diese nicht vorenthalten.

Guckt hier:





Tja, womit könnte man nun umblättern?. Entweder mit dem rechten oder linken Bein?.





......und schaut zu, wie sich der Bär die Pranken wäscht.




Eine ziemlich teuflische Gesellschaft. 




Denke mal, daß ihr einfacher an die Bücher kommt, als diese Giraffe. 




Na, die Antwort kennt ihr von mir ja schon.




 .....die gibt es wirklich. Zudem kann man sie auch noch bestellen. 



Was gibt es da noch zu überlegen?. Hmmmm.





Der Inhalt der Bücher sollte im und nicht unterm Kopf sein. Auch hier wißt ihr, was ich  noch sagen werde.....

Und zwar folgendes.... Bestellinks....

Hugendubel: http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F16ObP05&h=QAQH0PWNU

Weltbild:  http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F10f6BHt&h=QAQH0PWNU

Xinxii:  http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FVPu5CB&h=QAQH0PWNU


Wie immer, wünsche ich euch auch hierfür viel Spaß beim Eintauchen in diese Biografie und der poetischen Welt des James Henry Burson. 
Lesenswert sind seine Bücher, da sie mit einer gewissen Prise Humor gewürzt sind.  







Vorstellung einer Autorin für Homoerotik. (Gay Romance).

Hallo ihr Lieben Freunde der Homoerotik. (Gay Romance). Für Bücherwürmer ein unbedingtes Muß.



Homoerotik vom Feinsten. 
Man findet die unterschiedlichen Protagonisten auf dem Cover der einzelnen Bände, die Pat Mc Craw schon geschrieben hat. Somit können sich diese zum Inhalt gezielt vor dem geistigen Auge des Lesers/in aufbauen. Immerhin sind sie ja die Akteure. Danke Pat. 


Wie ich finde, eine gute Sache. Kinder bedürfen unserer Hilfe. 



Ein smarter und dennoch cooler Typ...Ich liebe die Gesichter von den Protagonisten der Duocarns. Aber, was rede ich da. Überzeugt euch doch selbst. Einfach die aufgeführten Links anklicken und in die faszinierende Welt der Duocarns eintauchen. 
Wünsche euch viel erotisches Vergnügen.
Eure  Marlies Hanelt




Zu bestellen bei Amazon:

http://amzn.to/15TMEJJ


Bei der Autorin:


http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.elicit-dreams.de%2F&h=eAQGapNmK




Donnerstag, 24. Oktober 2013

Witze-Sammelsurium...Heute schon gelacht?

Wieder etwas Neues aus meinen AGORISMEN.

Schaut einfach hier:





Drei Geschäftsmänner sitzen in einer Bar und reden über die Geburtstagsgeschenke, die sie ihren Frauen machen möchten. Der erste beginnt: „Ich werde ihr etwas schenken, das in sechs Sekunden von null auf 100 geht.“ Die beiden anderen können sich nichts darunter vorstellen. Er erklärt ihnen, dass er ihr einen weißen Porsche kaufen wird, da er so schön zu ihren blonden Haaren passt. Der zweite will nicht zurückstehen und erklärt: „Ich werde ihr etwas schenken, das in vier Sekunden von null auf 100 geht.“ „Einen Ferrari!“, rufen die beiden anderen. Ja, antwortet er, da seine Frau so schöne rote Haare habe. „Und was wirst du deiner kaufen?“, fragen sie den dritten. „Ich will ja nicht übertreiben, aber mein Geschenk geht in zwei Sekunden von null auf 100“, sagt der. „Das kann nicht sein“, kontern die beiden anderen, „der Ferrari ist am schnellsten.“ Antwortet der Dritte: „Wer redet denn hier von Autos, ich kaufe ihr eine Waage!“  
Sagt ein katholischer Pfarrer zu einem Kollegen: "Meinst du, wir erleben noch, wie das Zölibat abgeschafft wird?" Der andere schüttelt bedächtig den Kopf und sagt: "Wir nicht, aber vielleicht unsere Kinder."
 
"Ihr Sohn hat mich 'alte Kuh' genannt, was sagen Sie dazu?"
"Ich hab ihm schon so oft gesagt, er soll die Leute nicht nach dem Äußeren beurteilen."
 
Ein Blinder und ein Einbeiniger streiten sich heftig, bis der Einbeinige droht: „Jetzt trete ich dir aber gleich in den Arsch!“ Darauf der Blinde: „Ha, das möchte ich aber sehen!“
 
Fragt ein Folterknecht den anderen: "Wie viele hast du denn im Verlies?"
"35 und ein paar Zerquetschte!"
 
In der Benimmschule fragt der Dozent seine drei Schüler: „Meine Herren, Sie haben eine charmante Dame zum Essen in ein Restaurant eingeladen und müssen mal auf die Toilette. Was sagen Sie?“ Antwortet der erste: „Was soll ich groß sagen? Ich sag halt: Püppchen, ich muss jetzt mal aufs Pissoir pullern gehen.“ – „Um Gottes willen, das können Sie auf keinen Fall sagen.“ Antwortet der zweite: „Also, ich sage: Meine Dame, jeder muss mal müssen, und bei mir ist das jetzt so weit.“ – „Nun ja, das kann ich gerade noch so durchgehen lassen. Und was würden Sie sagen?“, fragt der Dozent seinen dritten Schüler. „Ich stehe natürlich auf, verbeuge mich vor der Dame und sage: Schöne Frau, ich bitte Sie, mich für wenige Augenblicke zu entschuldigen. Ich werde jetzt nämlich diesen Raum kurz verlassen, um einem sehr guten Freund die Hand zu geben, den ich Ihnen im weiteren Verlauf des Abends auch noch vorstellen werde.“
 
Wie hießt der chinesische Verkehrsminister? Um Lei Tung.
 
Ein Mann kommt zum Optiker und sagt: "Ich hätte gerne eine neue Brille."
Darauf fragt der Optiker: "Ist Ihre Alte nicht mehr scharf?" Der Mann empört: "Das geht Sie überhaupt nichts an!"
 
Das erste mit Hilfe von Viagra gezeugte Baby ist geboren worden. Es konnte bei der Geburt schon stehen.
 
"Ihr Sohn hat mich 'alte Kuh' genannt, was sagen Sie dazu?" "Ich hab ihm schon so oft gesagt, er soll die Leute nicht nach dem Äußeren beurteilen."
 
Was bestellt der Kannibale im Restaurant? "Einen Ober bitte!"
 
Mutter und Vater nehmen ihren 6jährigen Sohn mit zum Nacktbadestrand. Als der Junge so am Strand umherläuft, bemerkt er, dass viele Frauen größere Brüste haben als seine Mutter. Also geht er zurück und fragt seine Mutter danach. Sie sagt ihrem Sohn: "Je größer die Brüste, desto dümmer ist die Frau".
Der Junge ist zufrieden mit der Antwort und geht zurück ans Wasser um zu spielen. Als er wieder zurückkommt, sagt er seiner Mutter, dass viele Männer ein größeres Ding haben als sein Vater. Sie sagt ihrem Sohn: "Je größer die Dinger sind, desto blöder sind die Männer". Zufrieden geht der Junge wieder zum Wasser zurück. Kurz danach kommt der Junge wieder zurück und berichtet seiner Mutter: "Papa spricht mit der dümmsten Frau am Strand und je länger er spricht, desto blöder wird er dabei."
 
Ein leidenschaftlicher Angler geht Eisfischen. Als er ein Loch in die Eisfläche geschlagen hat, ertönt eine Stimme: "Hier gibt es keine Fische!" Der Mann geht weiter, klopft ein neues Loch ins Eis. Wieder ist die Stimme zu hören: "Hier gibt es keine Fische!" Beim dritten Mal hebt der Mann die Angel zum Himmel und fragt: "Bist du es, o Herr." Darauf die Stimme: "Nein, ich bin nur der Platzwart vom Eisstadion."
 
85% der Frauen finden ihren Arsch zu dick, 10% zu dünn. 5% finden ihn so okay wie er ist und sind froh, dass sie ihn geheiratet haben
 
"Ich habe gehört, die Ehe des Professors soll sehr unglücklich sein!" "Das Wundert mich nicht. Er ist Mathematiker, und sie unberechenbar."
 
Heute war ich mit einem Freund in der Kirche. Auf einmal zündet der sich eine Zigarette an. Ich konnte es nicht glauben! Raucht der einfach eine Zigarette in der Kirche! Vor Schreck wäre mir fast mein Bier aus der Hand gefallen!
 
Der Anatomieprofessor zur Studentin: "Welcher Teil des menschlichen Körpers weitet sich bei Erregung um das Achtfache?" Sie wird rot und stottert: "Der ..., das ..." "Falsch, die Pupille", entgegnet der Professor. "Und Ihnen, gnädiges Fräulein würde ich raten, mit nicht zu hohen Erwartungen in die Ehe zu gehen ..."
 
Das Telefon im Büro klingelt. Ein Angestellter hebt ab und fragt: "Welcher Idiot wagt es, mich in der Mittagspause anzurufen?" Da brüllt der Anrufer: "Wissen Sie eigentlich, mit wem Sie sprechen? Ich bin der Generaldirektor!" Der Angestellte erwidert: "Wissen Sie eigentlich, mit wem Sie sprechen?" Der Generaldirektor antwortet verdutzt: "Nein." Worauf der Angestellte sagt: "Na, dann habe ich ja noch mal Glück gehabt!" und legt auf.
 
Stehen zwei Männer am Strand und wollen dichten. Erster: "Ich stehe am Strand mit meinen Füßen im Sand." Zweiter: "Ich stehe am Strand mit einem Korken im Popo." Erster: "Das reimt sich aber gar nicht!"
Zweiter: "Aber es dichtet ..."
 
Kommt ein junger Mann zum Apotheker und sagt: „Heute Abend bin ich bei den Eltern meiner neuen Freundin zum Essen eingeladen. Hinterher läuft bestimmt noch was. Haben Sie vielleicht einen besonders guten Pariser?“ „O ja. Kostet aber 5 Mark - das Stück.“ „Okay, den nehm' ich.“ Bezahlt und geht.
Zehn Minuten später steht er schon wieder vor dem Apotheker und sagt: „Ich hab gehört, sie hat auch eine ganz scharfe Mutter, geben Sie mir zur Sicherheit noch einen.“
Abends bei den Eltern. Der junge Mann sitzt tief über den Teller gebeugt und hält sich ständig die Hand vor's Gesicht. Sagt die Freundin: „Wenn ich geahnt hätte, dass du keine Tischmanieren hast, hätte ich dich niemals zu meinen Eltern eingeladen.“
„Und wenn ich gewusst hätte, dass dein Vater Apotheker ist, wäre ich nicht gekommen.“
 
Ehepaar bei Tisch: "Na, wie schmeckt Dir denn heute das Mittagessen?" "Warum suchst Du schon wieder Streit?"
 
Eine Frau holt beim Golf aus, ihr Schläger trifft einen Mitspieler. Der kippt um, klemmt sich die Hände zwischen die Beine und jault. Die Frau kniet nieder, sagt: „Lassen Sie mich machen, ich bin Masseurin.“ Nach einer Weile: „Nun, wie fühlen Sie sich? Er: „Da unten ganz großartig, aber mein Daumen tut nach wie vor höllisch weh ...“
 
Ach gnädiges Fräulein, sind Sie für den nächsten Tanz noch frei?" - "Ja." - "Dürfte ich Sie dann bitten, auf mein Bier aufzupassen?"
 
"Diese Pilzsuppe schmeckt aber besonders köstlich, woher hast du denn bloß das Rezept?" - "Aus einem Kriminalroman!"
 
Kohl und Jelzin werden bei einem Staatsbesuch in den USA von Clinton nach Hause eingeladen. Beim Rundgang durch die Ranch kommen sie an einem Swimmingpool vorbei, von dem Clinton sagt, wenn man dort den Namen seines Lieblingsgetränks ruft, badet man fortan darin. Er macht es auch gleich vor, nimmt Anlauf, ruft „Whiskey!“ und landet in bestem Bourbon.
Die Gäste staunen. Jelzin nimmt Anlauf, ruft „Wodka“ und landet in seinem Lieblingstropfen.
Kohl ist baff und rennt los, rutscht aber auf dem Sprungbrett aus und schreit im Fallen „Scheiße!“
Die beiden anderen ziehen ihn raus und geben ihm noch eine Chance.
Helmut nimmt Anlauf, brüllt „Pils!“ und haut sich im leeren Pool fürchterlich die Birne an.
Sagt Clinton zu Jelzin: „Also, er als Deutscher sollte doch wirklich wissen, dass ein anständiges Pils sieben Minuten dauert.“
 
"Du musst mir unbedingt neue Unterhosen kaufen", sagt Werner zu seiner Frau. "In den alten kann ich mich ja wirklich nirgends mehr sehen lassen!"
 
"Du brauchst dir keine Gedanken machen, was für einen Wagen wir uns im neuen Jahr kaufen", empfängt die junge Frau ihren Mann, "es wird ein Kinderwagen sein."
 
Sitzt ein Mann in der Sauna. Da fällt im plötzlich auf, dass sein Sitznachbar auf seinem besten Stück WY tätowiert hat. „Sind das die Initialen Ihrer Frau?“ will er von dem Mann wissen.
„Nein“, erwidert der Nachbar: „In ausgefahrenem Zustand heißt das Wendy, und das ist der Name meiner Frau!“
Tage später hat der Saunagänger einen farbigen Nachbarn, der auf seinem besten Stück auch die Tätowierung WY trägt. Wissend spricht er ihn an: „Wetten, Ihre Freundin heißt Wendy!“
Darauf meint der Schwarze: „Ach, wegen der Tätowierung? Nein, da steht: Welcome to the Bahamas and have a nice day.“
 
"Hast Du schon gehört, unsere Nachbarin liegt mit einer Vergiftung im Krankenhaus." - "Na, die hat sich bestimmt auf die Zunge gebissen."
 
"Als dich heiratete, muss ich ein Idiot gewesen sein!" - "Ja. Aber damals war ich so verliebt, daß ich es leider nicht gemerkt habe!"
 
"Geh doch mal in die Speisekammer und hole die Benzinflasche, auf der ‘Essig’ steht. Es muß Himbeersaft drin sein. Riech aber erst daran, ob es nicht Spiritus ist!"
 
"Gefällt es dir hier am Meer?" - "Ja, die Landschaft macht mich ganz sprachlos." - "In Ordnung, dann bleiben wir drei Wochen!"
 
"Hast du meinen Rat befolgt und dir den preiswerten Anzug mit zwei Hosen gekauft?" - "Ja. Aber das schwör ich dir: Nie wieder. Glaub mir, du schwitzt dich tot."
 
"Freut mich sie zu sehen. Wie geht es ihrem Mann?" - "Ich bin nicht verheiratet, Herr Professor!" - "So, so, dann ist der Herr Gemahl also Junggeselle!"
 
"Habe ich dir sehr gefehlt, als ich letzte Woche fort war, Liebling?" - "Ach, du warst fort?"
 
"Hallo Schatz", sagt ein Ehemann, der die Hand schon auf der Fernbedienung der Fernsehers hat, "willst Du noch irgendwas sagen, bevor die Fußballsaison beginnt?"
 
"Bitte, gnädige Frau, helfen Sie mir. Ich brauche dringend zehn Mark, um zu meiner Familie kommen!" - "Wo ist denn Ihre Familie?" - "Im Kino!"
 
"Freut mich sie zu sehen. Wie geht es ihrem Mann?" - "Ich bin nicht verheiratet, Herr Professor!" - "So, so, dann ist der Herr Gemahl also Junggeselle!"
 
"Du Egon, warum ist eigentlich deine Verlobung mit Karin in die Brüche gegangen?" - "Nur weil ich sagte, dass ihre Strumpfhose Falten hätte!" - "Aber das ist doch keine Beleidigung!" - "Doch, sie hatte nämlich gar keine an!"
 
Ein Zeitungsjunge läuft schreiend durch die Straßen: "Riesenschwindel! Riesenschwindel! 98 Opfer!"
Ein Herr kauft die Zeitung, überfliegt sie und rennt dem Burschen nach: "Kein Wort wahr von deinem Riesenschwindel!" Der Junge schreit: "Riesenschwindel! Riesenschwindel! 99 Opfer!"