Montag, 30. Dezember 2013

Verhörer am Call-Center-Telefon



                            
        


Hallo meine lieben Blogfans

Wollte euch eigentlich erst im neuen Jahr mit Humor bedienen. Leider oder Gott sei Dank, ist mir eine Geschichte aus meiner früheren Telegrafen-Call-Center-Arbeit eingefallen.

Die deutsche Sprache ist eigentlich ziemlich komplex mit Worten ausstaffiert. Man benutzt, je nach IQ und Gehirnkompetenz einen großen Teil davon.
Steht man einem Menschen real gegenüber und pflegt eine gut situierte Konversation, wird es wohl kaum zu Hörfehlern kommen. Voraussetzung ist, man spricht deutlich. Also kein nuscheln. Falls doch genuschelt wird, kann das nur an dem Handtuch liegen, welches derjenige vorab in den Mund genommen hat. Sollte also auf alle Fälle entfernt werden, weil es dem besseren Verstehen dient. Tipp von mir: auch Bonbons und Kaugummis sind nicht sonderlich dienlich. Dieses überlasen wir doch besser Anderen, oder?.
Im Call-Center einer Telegrammaufnahme in alten Zeiten ist das jedoch etwas anders.
Da ist gewiss sehr viel komplexe Technik zwischen, die unter Umständen einiges an Vokalen verschlucken kann. Man nimmt also als Call-Center-Kraft ein Telegramm auf. Der Kunde spricht undeutich. Auch nach mehrmahligem Auffordern deutlicher zu formulieren, wird sich nichts daran ändern. Dementsprechend preßt man die Muscheln des Kopfhörers dichter an sein Ohr. Schon mal schlecht, da diese dann drücken. Nämlich auf den äußeren Rand des Ohrknorpels. Was soll es, man wird ja schließlich dafür bezahlt, um einiges über sich ergehen lassen zu müssen.
Der Kunde beginnt seinen Text herunterzuleiern. Wieso leiert er eigentlich?, frage ich mich. Klar, er hat was Besseres vor, als eben sein Telegramm ordentlich durchzugeben. Wen wundert es da, dass man nur die Hälfte oder gar  nichts richtig versteht. Man schreibt also brav seine undefinierbaren Worte auf das Telegrammpapier. Fertig....jetzt kommt der Teil, in dem das Telegramm dem Kunden vorgelesen wird. Quasi als Kontrolle, ob man alles richtig verstanden hat. Wieder ein faux pas. Der Kunde hat es eilig, aus vorbenannten Gründen. Er hört nur mit halbem Ohr hin. Text lautet wiefolgt:
Herzlichen Glückwunsch zu deinem Ehrentag.

      Gruß Mutti
___________________________________
(Originalversion im Klartext)
________________________________________
Das habe ich, meines Wissens verstanden:. Nun kommt meine Wiederholung: Schmerzlichen  Glückwunsch zu deinem Mehrfachtag. 
     Großmutti
Der Kunde ist einverstanden mit meiner Wiederholung. Ist klar, warum sollte er auch nicht. Er hat ja nicht wirklich zugehört. 
Irgendwann bekommt der Empfänger sein Telegramm zugestellt und ließt diesen Text mit dieser Unterschrift.
Was folgt, der Absender wird angerufen, und es wird sich fürchterlich an der Hörermuschel aufgeregt über diesen Nonsens. Dieser wiederum beschwert sich schriftlich bei zuständiger Stelle. Also die Beschwerdestelle im Telegrafiendienst zu damaliger Zeit. Wer da was auf die Mütze bekommt, dürfte jedem klar sein. Natürlich die Call-Center-Agentin. 
Wie schön, dass wir heute per Internet e-mails versenden können. Somit fällt das Nuscheln völlig unter den Tisch. Es sei denn, man schreibt nuschelig. Es soll Leute geben, die das wunderbar drauf haben.
FAZIT:
Missverständnisse durch nuscheliges sprechen vorab ausräumen. Denn macht man es nicht, können Worte im übertragenen Sinne töten. 


Auch als Deutscher konnte  man früher im Ausland ein Telegramm aufgeben. Nun kommt es darauf an, wieviel deutsch die Aufnahmekraft versteht. Ist sie nicht sonderlich bewandert, wird sie sich jedes Wort einzeln buchstabieren lassen. Buchstabe für Buchstabe. Anna, Berta, Cäsar, Dora usw. ein normales Buchstabieralphabet eben.  So sollte es zumindest sein. Nur, wer gibt schon gerne zu, dass er, zumindest ansatzweise, die Sprache nicht versteht?. Kaum jemand, der schon einmal in einem Call-Center gearbeitet hat. Man will ja unbedingt mit seinem Wissen glänzen, obwohl es nicht wirklich vorhanden ist. Jetzt kommt es zu einem folgeschweren Fehler. Das Telegramm wurde seinerzeit von einem Mitglied der Kirche, oder besser gesagt, von  seinem Sekretär, aufgegeben. Es ging an den Domvikar ..... nach (Ort ist hier nicht benannt). 
Text mußte buchstabiert werden. Soweit so gut. Jetzt kam der Hörfehler. Ich meine, zumindest eine Anschrift sollte man sich  nicht unbedingt buchstabieren  lassen müssen.
Besagter Domvikar (wer kennt den Titel nicht), wurde obszönerweise kurzerhand zum Domficker. Oh, wie peinlich!. Das Telegramm ging auch über den Ticker, bis es in ....(Ort nicht benannt) der Telegrafenstelle aufgehalten wurde. Sich Anschriften gut durchzulesen, um eine Weiterbeförderung zu gewährleisten, war unabdingbar. Zu damaliger Zeit machte das die Leitstelle. Alles brüllte natürlich lauthals durch den Telegrafentelexsaal. Die Anschrift wurde logischerweise korrigiert. Der Empfänger hätte evtl. eine Beschwerde großen Ausmaßes eingelegt. Von höchster Stelle wäre nicht so gut gekommen, oder?.

                                 

 
 

Sonntag, 29. Dezember 2013

Weihnachtsgeschichte zum Nachdenken




Hier möchte ich euch die Geschichte aus 

unserem Bloggeradventskalender von
buch-talk.de noch einmal einstellen. Sie soll nachdenklich machen.



Advent, Advent, das Zimmer brennt…
Weihnachten mal etwas anders. Zum Nachdenken…

Opa Hannemann ist mit seinen 80 Jahren noch ein ziemlich rüstiger Rentner. Nur das Gehirn macht ihm seit einiger Zeit etwas zu schaffen. Was früher einmal war, geht problemlos im Kopf ab. Nur die heutigen alltäglichen Gedankengänge wollen nicht mehr so richtig funktionieren. Seit vielen Jahren zwar alleine, aber zufrieden und ausgeglichen. Für ihn gibt es nichts Besseres, als es sich in seinem Schaukelstuhl vor seinem offenen Kamin gemütlich zu machen. Ganz besonders liebt er es dann, die Gedanken abschweifen zu lassen. In  seinem Leben gab es ja genügend Ereignisse, die eben dieses ermöglichen. Manchmal glaubt er, dass es doch viel zu  viele sind, um noch für den Rest seines Lebens sinniert werden zu können.
Heute ist der 23. Dezember 2013 spät abends. Also einen Tag vor Heiligabend. Ich werde mir ein kleines Feuerchen anzünden, ein gutes Buch lesen und dazu ein Pfeifchen schmauchen, nimmt er sich vor. Gesagt, getan. Die Kiefernholzscheite schichtet er im offenen Kamin auf. Nicht wie vorgeschrieben, sondern eben so, wie es ihm in den Sinn kommt. Er hat einfach vergessen, wie das geht. Hauptsache es ist warm in der guten Stube, und ich kann entspannen. Nur ganz kurz stellt sich ihm die Frage, ob er am 24. Dezember wenigstens  Besuch von seinem Nachbarn bekommen wird. Natürlich nicht. War doch im letzten Jahr nicht anders. Alte Leute vergisst man ziemlich schnell. Ganz besonders zur Weihnachtszeit, weil jeder mit seinen eigenen Vorbereitungen in der Familie beschäftigt ist.
Noch kurz das lange Kaminzündholz geholt und Papier unter die Scheite gelegt. Langsam beginnen diese zu brennen. Opa Hannemann setzt sich in seinen Schaukelstuhl und steckt sich seine Pfeife an. Kleine Qualmwölkchen steigen aus dem Köcher empor und füllen hernach bald das ganze Zimmer. Vor ihm liegt das künstliche Bärenfell. Das weit geöffnete Maul des Bären sieht ihn angriffslustig an. War ein Mitbringsel aus Afrika. Er liebt dieses Teil innig. Er legt sich wohlig zurück und blickt über den Rand seiner kleinen, runden Metallbrille. Genüsslich nimmt er einen erneuten Zug aus der teuren Pfeife. Ahhhh, das fühlt sich gut an, denkt er sich dabei. Langsam beginnt er rhythmisch zu schaukeln. Erst nach Vorne, dann nach Hinten. Es wirkt auf ihn wie eine Art von Wiegen und eingelullt werden. Seine Blicke wandern über den Rand der Brille in Richtung Kamin, in dem bereits die Flammen tanzen, als wollen sie ihm eine eigene Vorstellung geben. Nur für Opa Hannemann persönlich. Wenigstens hatten diese Mitleid mit ihm und seiner Einsamkeit, besonders wenn es auf Weihnachten zugeht.
Herrlich, jetzt kann Opa Hannemann die Gedanken schweben lassen. Sie fliegen direkt in seine gefüllte Vergangenheit. Was für ein beruhigendes Gefühl macht sich in seinem Körper jetzt breit. Einfach Entspannung pur. Die Flammen und der Duft vom Öl des langsam verbrennenden Kiefernholzes vernebelt seine Sinne und wirkt wie eine Art von Hypnose. Ihm fallen die Augen zu. Vielleicht träumt Opa Hannemann vom Weihnachtsmann?.
Er beginnt fürchterlich laut zu schnarchen. Natürlich bekommt er nicht mit, dass das nicht korrekt aufgestapelte Kiefernholz langsam zusammensackt. Ein noch brennendes Stück Holz fällt unkontrolliert auf sein Bärenfell und beginnt sofort sein zerstörerisches Werk. Erst qualmt es, und dann fängt dieses sofort Feuer. Ein beißender Gestank macht sich breit und steigt sofort in Opa Hannemanns Nasenlöcher. Langsam wird er wach und blinzelt durch seine nicht richtig geöffneten Augen. Noch realisiert er nicht, dass er im Begriff ist, von den Flammen verschlungen zu werden.
Jedoch breitet sich das Feuer rasend schnell aus. Ein  flammendes Inferno. Körperlich noch einigermaßen fit, aber geistig, durch eine allseits bekannte Krankheit gezeichnet, kann Opa Hannemann nicht mehr rechtzeitig reagieren. Das Feuer nimmt auch von ihm Besitz und verbrennt seinen Körper bis zur völligen Unkenntlichkeit.
Alles liegt in Schutt und Asche. Hätte sich irgendjemand um Opa Hannemann gekümmert, ganz besonders in dieser Adventszeit, würde es ihn heute noch geben. Er säße dann wie immer in seinem Schaukelstuhl. Nur mit dem einzigen Unterschied, jemand Anderes kümmert sich um den offenen Kamin, um es Opa Hannemann in dieser Weihnachtszeit so gemütlich wie möglich zu machen.
© Marlies Hanelt
Nachwort
Sich um alte, kranke, einsame Menschen nur ein wenig zu kümmern, ist doch eigentlich so einfach. Zuwendung ist ein Zauberwort. Liebe Worte und Hilfe anbieten, und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Respekt und Zuneigung möchte doch jeder haben. Auch Opa Hannemann hätte sich bestimmt darüber gefreut. Sie danken es uns auf vielfältige Weise.




Samstag, 21. Dezember 2013

Computerabsturz...

Wer kennt nicht das leidige Problem mit dem Absturz seines PCs oder Laptops. Man arbeitet gerade sehr intensiv an einer Recherche oder Geschichte, die einem sehr spontan ins Hirn gekommen ist. Plötzlich geht einfach nix mehr. Cursor weg, und auch der Browser hat sich verabschiedet. Er denkt noch nicht einmal ansatzweise daran, wenigstens solange Stellung zu beziehen, bis man mit der Arbeit fertig ist. Ja nee, is klä, wieso auch. 

Okay, sagt man sich, ich notiere einfach alle Restgedanken auf Papier. Quasi, wie eine Art Zwischenablage. Wer kennt nicht den berühmten -Affengriff- fürs Runterfahren des Computers?. Also, die Tasten Alt>Strg>Entf   gleichzeitig gedrückt. Um dieses ermöglichen zu können, drückt man mit dem Daumen der linken Hand Alt-Taste, mit dem Daumen der rechten Hand Str-Taste und mit dem Zeigefinger der rechten Hand die Entf-Taste gleichzeitig. Et voila, man hangelt sich nun, quasi wie ein Affe, erneut in die www-Welten durch. Nur der Griff der Hände ähnelt dem eines Affens. Jetzt wird der Bildschirm total düster und man glaubt, irgendetwas falsch gemacht zu  haben. Aber, aux contraire. Windows fährt den Rechner nur runter. Aha, man ist erst einmal erleichtert.

Nun muß der PC erneut hochgefahren werden. Kein Thema, denkt sich der User, obwohl er schon leicht angesäuert mit finsterer Mine auf seinen Monitor schaut. Er spürt förmlich die aufsteigende Wut und kann sie nur mit Mühe unterdrücken. Es gelingt ihm nicht wirklich. Bevor er nun völlig durchdreht, weil der Rechner jetzt keinen Piep mehr von sich gibt, hat er nur noch eine Möglichkeit. Nämlich die Tastatur in seine Aggressionen mit einzubeziehen. Eine neue Tastatur würde doch billiger, als einen neuen Monitor kaufen zu müssen. Darum haut er seinen Kopf in regelmässigen Abständen eben auf dieselbe, solange bis der Wutanfall in erträglicheren Bahnen fließt. Quasi in den Nervenbahnen.  Zumindest läuft jetzt das menschliche Betriebssystem wieder einigermaßen normal. 

                                      

Nachteil, Kopfschmerzen auf ein unerträgliches Level hochgeschraubt stellen sich ein. Dagegen gibt es dann Kopfschmerztabletten. Aber, Vorsicht: Zu Risiken und Nebenwirkungen erdolchen sie ihren Arzt und hängen den Apotheker auf.  Was darauf folgen kann, sollte jedem User vorab klar sein. Knastrologen warnen darum vor derat Aktionen. Sie können dafür ihren Arzt oder wahlweise ihren örtlichen Apotheker fragen. Jedoch hat dieser nicht immer die große Ahnung, weil die Medikamentenvielfalt riesig ist. Also schaut er in seinen Computer. Was soll ich sagen, man weiß schon jetzt was kommt. Ein Computerabsturz erster Sahne. Was macht der Apotheker daraufhin?. Er haut  seinen Kopf ziemlich stark auf die Tastatur. Das erzeugt auch bei  ihm überdimensionale Kopfbeschwerden. Frage nun von mir. Wen soll der Apotheker jetzt fragen?. Er selbst ist ja einer und nicht mehr der Lage, auch nur einen Gedanken fassen zu können. 
                               
underconstruction-0069.gif von 123gif.de

Mittwoch, 27. November 2013

Rezept zum Erleichtern unseres Telefonverhaltens.....

Hallo meine lieben Blogfans
Ich bediene euch wieder mit meinem ganz speziellen Humor.
 Benötigt man wirklich eine ausgefeilte Technik, um miteinander gut kommunizieren zu können?. Eigentlich könnte man sich doch ab und zu auch einmal persönlich treffen. Was haben die Menschen damals nur ohne I-Pad I-Phone und Co. gemacht?. Eine Möglichkeit wäre die von mir aufgeführte. Wer es nicht versucht, kann nicht wissen ob es geht.......  Also, lest selbst.

1. Ein leerer, gut ausgewaschener Joghurtbecher. Gerne auch mehrere, wenn sie eine Konferenzschaltung wünschen.
2. Meterweise Strippe. Die Qualität dieser sorgt dann natürlich für eine störungsfreie Verbindung.
3. Löcher in den Boden der Becher bohren, und die Kabel darin verankern. Gut verknoten, damit nichts herausrutschen kann.
4. Alle Teilnehmer sollten nicht weiter entfernt sein, als die Länge des Kabels vom Grund hergibt.
5. Halten sie sich nun das entgegengesetzte Ende des Bechers ans Ohr und lauschen, was ihnen ihr Telefonpartner hineingrunzt. Man kann natürlich dieselbe Öffnung einmal zum Sprechen, als auch zum Hören benutzen. Dieses Telefon bietet den Vorzug der Unkaputtbarkeit. Keine Technik, die behindert. Eine geniale Erfindung, wie ich meine.
6. Erhältlich in allen ,,Blödmärkten,, und auch bei AMAZON, sollten sie absolut keine Lust haben, dieses Telefon selbst anfertigen zu wollen. Umtausch ist ausgeschlossen...
Viel Spaß dabei.............Ach ja, ganz wichtig. Sollten sie doch einmal Probleme beim Aufbau dieses Telefons haben, wenden sie sich vertrauensvoll an den Kundendienst hier bei Fb. Ich leite alles weiter. Eine Rückmeldung wird allerdings nicht erwartet, da ständig unterbesetzt....
 
So oder so ähnlich könnte durchaus eine Betriebsanleitung eines technischen Gerätes aussehen. Was sage ich da. Könnte?. Nein, es ist auch so. Selbst ein einfaches Gerät wird so kompliziert beschrieben, dass man nach dem Durchlesen der Anleitung nicht mehr weiß, worum es geht. Ist das nur meine Erfahrung, oder habt ihr das auch schjon erlebt?.... 
 

Samstag, 16. November 2013

Hundefutterphantasien an der Kasse eines Supermarkts...

Hallo meine lieben Blogfans

Seid doch mal ehrlich. Würde euch so eine phantasievolle Geschichte dazu nicht auch einfallen?...Ich mußte lachen. Hätte durchaus von mir sein können. Ist sie aber leider nicht.

Trotzdm wünsche ich euch viel Vergnügen beim Lesen.



Also, heute war ich im Supermarkt um einen Sack Hundefutter für meine Hunde zu kaufen. Ich stehe in der Schlange vor der Kasse, als eine Frau hinter mir fragt, ob ich einen Hund habe. Warum sollte ich denn wohl sonst Hundefutter kaufen, nicht wahr? Also sage ich ganz schlagfertig, Nein, ich habe keinen Hund, ich beginne gerade wieder die Happy Dog-Diät, ich sollte wahrscheinlich nicht nochmal damit anfagen, da ich beim letzten Mal im Krankenhaus landete. Aber gut, ich habe 20 Pfund abgenommen, bevor ich auf der Intensivstation aufwachte mit allen möglichen Schläuchen, in fast jeder Öffnung meines Körpers und Infusionen in beiden Armen. Ich erzählte ihr, dass es eine perfekte Ernährung wäre. Alles, was Sie tun müssen ist halt und eine Handvoll Trockenfutter in die Taschen stecken, und immer wenn Sie Apetit verspüren, essen Sie ein wenig davon. Das Futter hat einen hervorragenden Nährwert, also funktioniert es prima und nun werde ich es erneut versuchen (Die ganze Schlange an der Kasse hört gespannt zu). Sie sah mich total verwundert an und fragte, ob ich auf Grund einer Vergiftung vom Hundefutter auf der Intensivstation gelandet sei. Ich sagte: "Nein, ich krabbelte vom Bürgersteig um an einen Pudel-Arsch zu riechen und dabei wurde ich von einem vorbeifahrenden Auto erwischt." Ich dachte, der junge Mann hinter ihr bekommt vor lauter Lachen einen Herzinfarkt.
psst..........passt besser auf, was Ihr mich fragt . Ich habe alle Zeit der Welt, verrückte Dinge zu sagen und zu erfinden...
Was fällt mir dazu noch ein?.    Wer dumme Fragen stellt, muß sich nicht wundern, wenn er dementsprechende Antworten bekommt.  
 
Quelle: Pixabay. Public Domain

http://pixabay.com/
 
 
 

 

Sonntag, 10. November 2013

Altenheimgeplauder auf höchstem Niveau...

So, ihr lieben Blogfans
Hier habe ich mal etwas, was wirklich die Lachmuskeln beansprucht. So mag es wirklich in einem Altenheim zugehen.  Guckt ihr hier:


Immer wenn Oma Hilde im Altenheim Langeweile hat, macht sie sich einen Spass daraus, mit dem Rollstuhl so schnell wie möglich über die Gänge zu flitzen.
Als sie gerade mit Vollgas über den Flur rast, steht plötzlich die demente Elfriede vor ihr: "Haben Sie Ihren Führerschein dabei?"
Oma Hilde kramt ein verknittertes Bonbonpapier aus ihrer Tasche und zeigt es ihr.
"Alles klar. Sie können weiterfahren."
Oma Hilde nimmt wieder Fahrt auf.
Da steht auf einmal die fast blinde Agnes vor ihr: "Die Fahrzeugpapiere bitte."
Oma Hilde zieht ein altes Taschentuch aus ihrer Hosentasche.
"Alles klar. Gute Weiterfahrt."
Jetzt gibt sie alles, um die verlorene Zeit wieder aufzuholen, als plötzlich der bescheuerte Guenther mit einer Mords-Erektion vor ihr steht.
Oma Hilde stöhnt: "Och nee, nicht schon wieder ein Alkoholtest!"
 
(Zusatz: Alle Bilder sind von Pixabay in Public Domain heruntergeladen).

http://pixabay.com/ 

 

medizin-0104.gif von 123gif.de

Donnerstag, 7. November 2013

Alltäglicher Telefonfun...

Hallo meine lieben Blogfans
Ich bin mal wieder meinen künstlerischen Fähigkeiten des Reimens nachgekommen. 
Wer kennt diese Situationen nicht, die das Telefon fast täglich erzeugt. Lachmuskeln und Nerven werden durch dieses ständig strapaziert.



 
Alltäglicher Anrufwahnsinn
Obszöner Anruf

Was ein Mann dereinst in genialer Weise erfand, ist für jeden hoch interessant.
Telefon nannte Bell das Teil,  fand es durchaus genial und geil.
Konnte jedoch nicht wissen zu jener Zeit, um die heutige obszöne Einfältigkeit.   
Für zwischenmenschliches Kommunizieren, auf der Basis von verbalem Agieren.
Faszinierend wenn Worte fließen und sich durch die Hörermuschel ergießen.
Nicht immer nett und fein, kommen diese ungefiltert ins Ohr hinein.
Durch den Gehörgang voll aufs Trommelfell gesetzt, haben diese es gleich zerfetzt.  
Über die Windungen der Schnecke bis ins Gehirn getragen, schlagen diese manchmal fürchterlich auf den Magen.
Ärger und Übelkeit machen sich hernach breit, versetzen uns nicht unbedingt in wohlige Heiterkeit.
Schlägt man gleich verbal zurück, fühlt man wieder  Ausgeglichenheit und Glück.
Die Moral von der Geschicht‘, wenns läutet, gehe ans Telefon nicht.
   
 Telefonokinese
Alltäglich und banal ist das morgendliche duschen völlig normal.
Lässt das Wasser über den nackten Körper rieseln, fühlt sich an wie warmes pieseln.
Noch etwas Duschgel auf die Haut einreiben, soll den Schlaf uns aus den Gliedern treiben.
Exzessives Massieren für den oberen Bereich, und die gute Laune kommt sogleich.
Plötzlich klingelt das Telefon eindringlich und schrill, wer da wohl was von uns will?.
Schnell möchte man sich wähnen, den Hörer sofort abzunehmen.
Hüpft mit nasser Haut zum Telefon und vernimmt nur einen langgezogenen Ton.
Aufgelegt, jetzt geht’s ans Eingemachte, dann wieder zurück unter die Dusche ganz sachte.
Erneut das Wasser angestellt, wozu sich wieder das Duschgel gesellt.
Den Oberkörper massiert, und wieder läutet das Telefon ungeniert.
Durchaus schon etwas böse, vernimmt man wütend das durchdringende Getöse.
Startet einen neuen Versuch in Richtung klingelndes Gerät, jedoch schon wieder zu spät.
Da steigert immens sich die Wut, für die anrufende Menschenbrut.
Noch einmal es wagen und nicht verzagen, es ist kaum noch zu ertragen, denn es platzt der nicht vorhandene Kragen.
Erschwerend kommt im Nu, eine böse Erkältung hinzu.
Aus Fenstern, die zu weit offen, hat die Zugluft den nassen Körper getroffen.
Die Moral von der Geschicht‘, geh‘ mit nasser Haut zum Telefon nicht.
© Marlies Hanelt


  
   


Donnerstag, 31. Oktober 2013

,,Gedanken zur Weihnachtszeit,,.Geimeinschaftsprojekt der Fb-Gruppe Autoren, Leser, Blogger, Grafiker

Hallo meine lieben Blogfans

Die Weihnachtszeit rückt immer näher. Als Autorin der Fb-Gruppe im Portal für Autoren, Leser, Blogger, Grafiker, möchte ich euch dieses Werk ans Herz legen. 42 Autoren/innen haben ihre Gedanken zu Papier gebracht.  Ich bin natürlich auch dabei. 

Ein soziales Projekt, dessen dauerhafte Einnahmen zu hundertprozent in die Stiftung ,,Herzlicht,, in Österreich fließen. Kinder bedürfen unserer Hilfe. 

Zu bestellen über AMAZON.
Erhältlich als e-book und Printversion.
Ein sehr schönes Geschenk für den Gabentisch.



Wünsche euch mit diesem Buch eine entspannte und besinnliche Vor-Weihnachtszeit.
Eure Marlies Hanelt

Freitag, 25. Oktober 2013

Lustige Werbebilder zu den Büchern des Autors James Henry Burson

Hallo meine lieben Blogfans
Dies ist die humorige Seite des James Henry Burson. Er kreiert originelle Bilder zu seinen Werken. Sie sind einfach der passende Rahmen hierfür. Ich möchte euch diese nicht vorenthalten.

Guckt hier:





Tja, womit könnte man nun umblättern?. Entweder mit dem rechten oder linken Bein?.





......und schaut zu, wie sich der Bär die Pranken wäscht.




Eine ziemlich teuflische Gesellschaft. 




Denke mal, daß ihr einfacher an die Bücher kommt, als diese Giraffe. 




Na, die Antwort kennt ihr von mir ja schon.




 .....die gibt es wirklich. Zudem kann man sie auch noch bestellen. 



Was gibt es da noch zu überlegen?. Hmmmm.





Der Inhalt der Bücher sollte im und nicht unterm Kopf sein. Auch hier wißt ihr, was ich  noch sagen werde.....

Und zwar folgendes.... Bestellinks....

Hugendubel: http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F16ObP05&h=QAQH0PWNU

Weltbild:  http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F10f6BHt&h=QAQH0PWNU

Xinxii:  http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FVPu5CB&h=QAQH0PWNU


Wie immer, wünsche ich euch auch hierfür viel Spaß beim Eintauchen in diese Biografie und der poetischen Welt des James Henry Burson. 
Lesenswert sind seine Bücher, da sie mit einer gewissen Prise Humor gewürzt sind.  







Vorstellung einer Autorin für Homoerotik. (Gay Romance).

Hallo ihr Lieben Freunde der Homoerotik. (Gay Romance). Für Bücherwürmer ein unbedingtes Muß.



Homoerotik vom Feinsten. 
Man findet die unterschiedlichen Protagonisten auf dem Cover der einzelnen Bände, die Pat Mc Craw schon geschrieben hat. Somit können sich diese zum Inhalt gezielt vor dem geistigen Auge des Lesers/in aufbauen. Immerhin sind sie ja die Akteure. Danke Pat. 


Wie ich finde, eine gute Sache. Kinder bedürfen unserer Hilfe. 



Ein smarter und dennoch cooler Typ...Ich liebe die Gesichter von den Protagonisten der Duocarns. Aber, was rede ich da. Überzeugt euch doch selbst. Einfach die aufgeführten Links anklicken und in die faszinierende Welt der Duocarns eintauchen. 
Wünsche euch viel erotisches Vergnügen.
Eure  Marlies Hanelt




Zu bestellen bei Amazon:

http://amzn.to/15TMEJJ


Bei der Autorin:


http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.elicit-dreams.de%2F&h=eAQGapNmK