Samstag, 24. Mai 2014

Ein Gutachter kommt selten allein...


                       


Hallo, meine lieben Blogfans

Diesmal gibt es einen Artikel von mir und über mich.



Ein Gutachter kommt selten allein

Eigentlich knüpft dieser Artikel an meinen vorherigen an.
Titel -Gutachter sind eine andere Spezies von Ärzten-.
In den letzten 13 Jahren des immer wieder kehrenden Antrages für Erwerbsunfähigkeitsrente, habe ich ungefähr 14 Gutachter gesehen. Nicht nur einfach gesehen, sondern auch erleben dürfen. Die Fachrichtungen waren 1. Psychologie 2. Orthopädie 3. Innere Medizin 4. Allgemeinmedizin. 5. Augenheilkunde. 6. Kardiologe. Gutachter bekommen vom DRB (Deutsche Rentenversicherung Bund) den Auftrag, den Patienten zu begutachten. Medizinische Unterlagen, also Röntgenaufnahmen, meine Medikamentenliste (die inzwischen eine DINA4 Seite umfasst), und Befundberichte meiner behandelnden Ärzte dienen als Basis. Die gutachterlichen Untersuchungen sollten daraufhin zusätzlich alles untermauern. Eigentlich. Somit ergäbe sich ein Gesamtbefundbericht, der mein vierfaches chronisches Krankheitsbild konstruktiv wiederspiegelt. So wäre es eigentlich vorgesehen. War es aber nicht.
Der erste EU-Rentenantrag wurde nach einem Jahr abgelehnt. Es ist ja nicht nur der Antrag, sondern dieser ist mit sehr viel Schreibkram und Telefonaten im Nachhinein verbunden. Originale einscannen, als Dateianhang an andere Behörden per e-Mail versenden. Warten bis eine Antwort kommt, um daraufhin alles Weitere veranlassen zu können. Man möchte ja nichts falsch machen. Wer schon einmal einen Eu- oder Rentenantrag ausgefüllt hat, weiß wovon ich schreibe. Himmel, man ist ja nun wirklich nicht dumm. Manche Fragen musste ich mir öfter durchlesen, um das richtige Kästchen mit einem Kreuz zu versehen. Manchmal  kam ich trotzdem nicht hinter diese abartigen Verschachtelungssätze. Also habe ich beim DRB angerufen und nachgefragt. Die Antworten waren auch nicht unbedingt logisch oder verständlich. Ich hakte nach. Geht ja immerhin um mich. Als dann der Sachbearbeiter etwas unhöflich wurde, habe ich verbal ausgeholt. Was hatte ich noch zu verlieren?. Mein Gesicht, ist die Antwort. Die Krankenkasse wird ebenfalls mit eingebunden. Auch der Betriebsrentenservice der Telekom möchte auf dem Laufenden sein. Ist ja auch logisch. Die Informationen laufen immer in eine Richtung. Von mir an die Behörden. Ein Kraftakt, psychisch als auch physisch, wenn man jeden Tag versucht mit den Krankheiten zu überleben.  Ich bilde mir diese doch nicht ein. Sie stehen definitiv jeden Tag auf der Matte und machen nicht den Eindruck, dass sie sich in Nichts auflösen würden.  
Nach dem Widerspruch des ersten Antrages und der Erklärung hierzu, habe ich Klage gegen den DRB eingereicht. Nach sehr langer Zeit wurde auch diese abgewiesen. Das letzte Mittel schien mir der Petitionsausschuss des Bundestages zu sein. Also rief ich diesen, juristisch gesehen, an. Man kann schon ahnen was jetzt kommt. Natürlich eine Ablehnung. Eigentlich war mein Selbstwertgefühl noch nie so niedrig, wie in diesem Moment. Trotzdem musste ich einen zweiten  EU-Rentenantrag stellen, um nicht völlig mittellos da zu stehen. Immerhin erhalte ich eine kleine Betriebsrente der Telekom. Aber nur, wenn ich den Nachweis eines EU-Rentenantrages erbringe. Alles ist irgendwie miteinander verknüpft. Neue Gutachter, neues Spiel. Es wurde nicht besser, sondern schlimmer. Das bedeutete für mich, alles noch einmal auf Anfang. Bei technischen Geräten gibt es so etwas wie, ,,zurücksetzen,, . Beim Computer als auch Handy.
Von Gutachter zu Gutachter wuchs mein Hass gegen diese Ärzte. Scheinbar ist diesen das Wort –RESPEKT- ein Fremdwort. Erschwerend kam hinzu, dass ich manchen Termin nicht wahrnehmen konnte. Also wollte ich einfach nur einen neuen haben. Es wurde mir verwehrt. Es hieß dann immer, „Die Akte wird zurückgeschickt“. Also rief ich beim DRB an, um diese frohe Kunde dem Sachbearbeiter durchs Horcherohr zu flöten. „Frau Hanelt, sie bekommen eine Aufforderung eines anderen Gutachters“, hieß es dann. Was für ein Aufwand an Schreibkram. Hätte mir doch derselbe Gutachter einfach einen neuen Termin gegeben, und die Sache wäre gegessen.
Inzwischen wurde auch der fünfte Antrag abgelehnt. Mit immer wiederkehrenden Aufforderungen von Gutachtern und schriftlichen Demütigungen. Ich empfinde das jedenfalls so. Der Mensch ist und bleibt ein Individuum und möchte auch als solches behandelt werden. Auch dieselben chronischen Erkrankungen haben auf jeden Einzelnen unterschiedliche Auswirkungen und Empfindungen. Nicht umsonst gibt es mannigfaltige Medikamente für nur eine Krankheit. Logisch. Menschen mit einer A typischen Funktion ihres Körpers reagieren dementsprechend auch so auf ein Medikament, während ein normaler Körper eben erwartungsgemäß reagiert. Ich bin inzwischen 60 Jahre alt und werde 2014 61. Habe die Möglichkeit im August auf vorgezogene Schwerbehindertenrente mit 11 Prozent Abschlägen zu gehen. Dreizehn Jahre des Drangsalierens und Mainstream folgen sind genug. Diese 11 Prozent bleiben, so lange wie ich lebe. Es ist mir egal. Zu wissen, dass man einen festen Betrag jeden Monat erhält, lässt mich beruhigend in die Zukunft blicken. Hohe Sozialbeiträge von 300€ jeden Monat werde ich auch nicht mehr zahlen müssen. Als Rentner steuert man vergleichsweise nur ein Minimum dieses Betrages bei. Jetzt erst beginnt für mich der letzte, geruhsame Lebensabschnitt, um mich exzessiv dem Schreiben widmen zu können.
© Marlies Hanelt
Vielleicht hilft es dem Ein oder Anderen, rechtzeitig gegenzusteuern. Ich meine damit, sich nicht unbedingt alles von Gutachtern oder Behörden gefallen zu lassen. Setzt euer indidivuelles Denken und Handeln ein, um zum Ziel zu kommen. Ganz wichtig: eine gewisse Höflichkeit sollte man schon an den Tag legen. Aber mit Bestimmtheit die Worte untermauern, damit euer Gegenüber die richtigen Schlüsse ziehen kann. Zentral müssen soziale Gesetze sein, jedoch drumherum bleibt die flexible Individualität des Menschen.
    

 

Donnerstag, 15. Mai 2014

Neues v. Pat Mc Craw u. den Duocarns incl. Downloadlinks

Hallöchen meine lieben Blogleser

Die DUOCARNS haben einen HÜBSCHEN Zuwachs bekommen. NICE im Band 8 Titel ,,NICE GAME,,.


                       



Pat Mc Craw katapultiert euch bis über das 21. Jahrhundert hinaus in eine andere Aera. Man schreibt das Jahr 2119.  Natürlich kommt hierbei die Homoerotik nicht zu kurz. Was geschieht in dieser Zeit mit der Erde?. Den Bewohnern wird vor Augen geführt, was sie bis dahin angerichtet haben. Ist es nun die Fantasie der Autorin oder wird es eines Tages wirklich so sein?. Lasst euch also entführen, taucht ein in die Duocarns-Welt und findet heraus, wie es sich Pat Mc Craw vorstellt. Eines kann ich euch jetzt schon versprechen.

SINNLICHKEIT und SPANNUNG kommen hierbei nicht zu kurz. Wählt also aus den drei Links aus, welches Format für euch relevant ist.

Hier die Downloadlinks:
Nice Game Taschenbuch, erhältlich über Amazon

http://amzn.to/1lBtheR 

E-book (Kindle/mobi) über Amazon

http://amzn.to/T50Z37

E-book (epub) Kobo

http://store.kobobooks.com/de-DE/ebook/duocarns-nice-game 


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GRATISDOWNLOAD FÜR:
Ein Sammelsurium aus allen sieben Bänden.


Hier der Link:
http://amzn.to/1bIIzuu
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Wer die DUOCARNS noch nicht kennt, für den hält Pat Mc Craw als Einsteigerpreis von -.99€ etwas Besonderes bereit.

Über Amazon: 
http://amzn.to/1pc0qA1

Über Thalia:
http://bit.ly/1pc3Lit 

Final bleibt mir nur noch, euch ein erotisches und spannendes Abtauchen in die Welt der DUOCARNS zu wünschen. 
Es geht bestimmt weiter......

Eure Pat Mc Craw und Admine Marlies Hanelt



2. DER FANFICTION-WETTBEWERB UND DIE GEWINNER


Wir suchten bei diesem Wettbewerb die schönste DUOCARNS Fan-Fiction. Wir haben allerdings nicht mit dieser überwältigenden Resonanz gerechnet. Herzlichen Dank an alle Mitschreiber! Drei Plätze wollten wir vergeben und hier sind sie.


Platz 1: Sabrina Eikermann mit "Verwirrendes Gefühl"

hat den Kindle Fire HD gewonnen.


Platz 2: Mel Geronimo (Melanie Barkow) mit "Humor ist, wenn man trotzdem lacht"

erhält das Fotobuch der Duocarns.


Platz 3: Viktoria Suffrage mit "Nights in White Satin"

erhält ein signiertes Buch ihrer Wahl aus dem Elicit Dreams Verlag.



Hier geht es zu den Gewinner-Texten:

http://www.ladysplanet.de/leseproben/Gewinner.pdf




Freitag, 2. Mai 2014

The sexiest drummer in the world (keine Erotik)

Hallöchen meine lieben Blogleser
Habe euch eine Geschichte geschrieben, die sich einem bestimmten Thema widmet. Bulimie.

Lest einfach selbst. Über Resonanz hierzu würde ich mich natürlich freuen. 

                            
Bild von Pixabay in Public Domain. http://pixabay.com/



The sexiest drummer in the world
Liebe und Zuwendung heilen die Seele und den Körper
Für Julia ist es ein ganz banaler Tag, als sie des Morgens aus tiefem Schlaf erwacht. Es sind die alltäglichen immer wiederkehrenden Dinge, die ihr das Leben nicht wirklich versüßen. Seit dreißig Jahren geht das schon so. Es fühlt sich innerlich wie ein Sterben an. Zudem macht sich Eiseskälte, gepaart mit Gänsehaut, im gesamten Körper breit. Wie gerne würde sie leben und ihre facettenreiche Gefühlswelt herauslassen. Es ist ihr nicht möglich, da Julia mutterseelenallein ist. Verzweiflung macht sich in diesem Moment vehement breit und will sie einfach nicht mehr loslassen. Julia kann das nicht akzeptieren, muss es aber. Schon seit längerer Zeit hat sie sich aufgegeben. Alles beginnt in ihrem Körper aufzubäumen und zu revoltieren. Das Teufelchen hat sich schon auf ihrer Schulter einen warmen Platz gesucht. Es wispert mit Fistelstimme ins Ohr. „Julia, befreie dich.“ „Du weißt doch, was zu tun ist.“ Teufelchen grinst unverschämt. Dieser immer wiederkehrende Kampf jeden Tag. Kampf gegen die Sucht. Julia kämpft ihn manchmal vergebens. Ihr Körper zeigt inzwischen Narben auf der Seele und auch auf dem Körper. Ausgemergelt und kraftlos liegt sie nur einfach da und kämpft. Innerlich. Tränen der Machtlosigkeit rinnen ihr die Schläfen hinunter und durchnässen das Kopfkissen.

Donnerstag, 1. Mai 2014

Fettzelle versus Diät


                                  
                     
Hallo meine lieben Blogleser

Dieses mal gibt es ein Gedicht. Fettzellen sollen, nein müssen, leben. Dazu ist mir natürlich etwas witziges eingefallen.




 

Fettzelle versus Diät

Adoptiert und angenommen, hat die Fettzelle den Gipfel erklommen.

Doch wichtig für die Geschichte, es zählt vor allem die Fettzellendichte.

Einstmals klein, nun maßlos groß, fällt es ihr nicht wirklich so einfach in den Schoß.

Drum esst ohne Ende, ich kann es nur sagen und füllet reichlich euren Magen.

Kuchen, Kekse, immer fleißig hinein, kein Maß kann dafür wohl das Rechte sein.

Überfluss ist angesagt, bevor das Hungern an der Fettzelle nagt.

Nur gut gefüllt fühlt sie sich wohl, dazu passt noch ein Gläschen Alkohol.

Mit reichlichen Kalorien, lässt die Fettzelle die Diät von hinnen ziehen.
© Marlies Hanelt


                               
Bild in Public Domain von Pixabay.
Danke dem Nemo für dieses durchaus passende Bild. Mir ist so, als hätte ich von dir schon einmal etwas heruntergeladen. Wir sollten uns kurzschließen.Natürlich nur wenn du möchtest.Mailbitte an: mutterhanelt@gmail.com
http://pixabay.com/
                                       





                                                  

Dienstag, 22. April 2014

Verlosung eines 4-teiligen Buchpakets ohne Gewinnspiel

Hallo meine lieben Blogleser/innen

Diesmal verlose  ich ein vierteiliges Buchpaket des Autoren Klaus Kurt Löffler. Zwei Bände sind mit einem Hardcover versehen.
Titel:  Max und Micha, die Juniordetektive vom Wolfgangsee. Das sind Jugendbücher und somit für alle Altersgruppen gedacht. Hierfür gibt es kein Gewinnspiel. Ihr müsst einfach nur  eine e-mail an mich schicken.

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 Dauer der Verlosung: v. 22.4.2014 bis 6.5.2014
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ma-hanelt@t-online.de 

Das Los entscheidet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Selbstverständlich sollte eure vollständige Anschrift im Inhalt der mail stehen.   Name, Strasse, PLZ und ORT. In den Betreffvermerk reicht  -Verlosung- einzusetzen.
Ich verschicke auch gerne ins Ausland. Im Nachhinein werden nach der Verlosung alle mails von mir gelöscht. Der Gewinner erhält von mir eine Bestätigungsmail.

Ich stelle euch mal den Link des Autoren Klaus Kurt Löffler ein. Dann könnt ihr euch schon einmal vorab dort umsehen.

http://tinyurl.com/mmy4zfg 

Drücke euch die Daumen für die Verlosung. Mindestens aber zwei. Lach und zwinker.

Eure Admine Marlies Hanelt
                           
Freue mich auf viele Einsendungen von euch.





Samstag, 19. April 2014

Der moderne Osterhase. Gedicht mit passender Geschichte

osterhasen-0199.gif von 123gif.de




                    



                         

                             

Der moderne Osterhase

                             
(Bild wie immer von Pixabay in Public Domain).
http://pixabay.com/



Am Steuer seines Wagens der Osterhase sitzt
und über die fast leere Autobahn flitzt.

Mit langen Ohren, die aufrecht steh'n,
soll es gleich nach Rhauderfeen wohl geh'n.

Das Gaspedal wird durchgetreten,
um sich für Ostern nicht zu verspäten.

Die Hauptbücherei ist sein Ziel,
zum Ostereier verstecken
und zwar recht viel.

Dort ist es aber menschenleer,
und darauf nämlich hoffte er.

Nun noch  fluchs aufgemacht nach Singen-Hohentwiel,
dort warten schon Jung und Alt
auf das österliche Spiel.

Er sollte sich wirklich beeilen,
um seine Ostereier auch noch woanders zu verteilen.

Doch oh weh, er die Kontrolle verliert.
Das Tempo läßt die Reifen platzen,
und der Osterhase ist irritiert.

Mit Ostern ist es aus,
denn der Osterhase liegt jetzt im Krankenhaus.

Für lange Zeit
ist er nicht mehr zum Ostereier verstecken bereit.

Doch im nächsten Jahr ist er wieder gesund,
versteckt die Ostereier  für alle
reichlich, viel und bunt.



Ein Osterhase in Fahrt

Ein kleiner Osterhase namens Hasi hat es jetzt besonders schwer in dieser Zeit. Die bunten, dekorativ mit Perlen und Glitter besetzten Ostereier in seinen großen Weidenkorb zu packen um Jung und Alt damit erfreuen zu können. Er freut sich immer diebisch, wenn er besondere Verstecke hierfür findet. Eigentlich hätte er schon mitten in der Nacht beginnen müssen. Leider hat er verschlafen und muß die verlorene Zeit irgendwie aufholen. Ein kleiner stressgeplagter Hase wirbelt jetzt herum und ist mit seinem Kopf nicht wirklich bei der Arbeit. Das hat natürlich fatale Auswirkung auf die weitere Vorgensweise.

Eigentlich wollte er zu Fuß gehen. Die Ostereier im Korb unter seinem Arm und noch etwas den beginnenden Frühling geniessen. Stattdessen nimmt er sich jetzt sein kleines schwarzes Auto. Schnell noch den Weidenkorb, den er bis zum Überlaufen voll mit Ostereiern gepackt hat, in den Kofferraum gestellt, und dann aufs Gaspedal getreten. Er muß nach Rhauderfehn in die Hauptbibliothek und danach noch nach Singen-Hohentwiel. Möglichst früher da sein, bevor die ersten Leser kommen.
Seine Gedanken sind nicht wirklich bei der Sache. Obwohl um diese Uhrzeit die Autobahn noch fast leer ist, platzen durch das hohe Tempo seine alten Reifen. Diese haben schon bessere Tage gesehen. Unkontrolliert rast sein kleines schwarzes Auto  gegen eine Leitplanke und kommt erst dann zum Stillstand. Durch den gewaltigen Aufprall öffnet sich die Heckklappe und der Weidenkorb mit den Ostereiern wird hinausgeschleudert. Alle bunten, glitzernden Ostereier purzeln unkontrolliert auf den Fahrdamm. Gott sei Dank, dass diese hart gekocht sind. Zur grossen Freude aller Fahrer nachkommender Fahrzeuge. Wenigstens konnte der kleine Osterhase, wenn auch so nicht gewollt, etwas für die Menschen zu diesem besonderen Fest tun.

Ein durch Zufall vorbeifahrender Autofreak stoppt und kommt dem kleinen Hasen zur Hilfe. Dem ist Gott sei Dank nichts weiter passiert, außer ein paar Knochenbrüchen. Sein Fell hat ihn vor Schrunden geschützt. Jetzt muß der kleine Hase sofort ins Krankenhaus, damit man seine Verletzungen heilen kann. Nette Schwestern und Ärzte, die gerade Dienst in der Osterzeit schieben müssen, bemühen sich fürsorglich um den kleinen Hasen. Da liegt er nun, die Arme und Beine in Gipsschienen, zu keiner Bewegung fähig. Schwester Julia betrachtet ihn mitleidig. ,,Kann ich dir etwas Gutes tun", fragt sie ihn mit einer traurigen Mine. Ganz leise antwortet er. ,,Ja, ich hätte gerne einen
Ostereier Punsch". Sein Gesicht erhellt sich und Julia versorgt ihn mit dem, was er sich jetzt wirklich redlich verdient hat. Einen großen, leckeren Ostereier PUNSCH.

C:  Marlies Hanelt
  

  









Mittwoch, 16. April 2014

Das neue Forum von buch-talk.de




              
                              

           



Hallöchen meine lieben Blog Leser/innen

Was gibt es besseres, als für ein Forum Werbung zu konzipieren, auf dem ich selbst als Bloggerin arbeite.  Die Admins Viola Kreilaus und Andrea Elgato betreiben das Forum von

buch-talk.de >>>http://buch-talk.yooco.de/ 
mit sehr viel Engagement. 

Wer also Lust verspürt, seine Werke dort vorzustellen oder einfach nur lesen möchte, kann sich dort anmelden. Natürlich bietet das Forum zusätzlich die Möglichkeit Freunde einzuladen, PNs als auch Rezensionen schreiben und vieles mehr. Schaut euch dort einfach einmal um. 

Mit Bloggern/innen werden zu den Jahresfestivitäten wie Ostern, Weihnachten usw. tolle Gewinnspiele zusammen erstellt. In einer speziell dafür kreierten Gruppe wird für diesen Zeitraum des Gewinnspiels alles gemeinschaftlich besprochen. Unter dem Button ,,GRUPPE,, dann anklicken, sich dafür nur  anmelden und hinzufügen. Schon könnt ihr Kommentare lesen als auch schreiben. Gerne werden dort auch Ideen von euch über den Button ,, Neuen Beitrag erstellen,, entgegengenommen.

Ich wünsche euch viel Kreativität und Spass bei Viola und Andrea.  
                               
                              



Dienstag, 15. April 2014

Fantasy Autorin Anna Fricke



                     

Willkommen meine lieben Blog Fans

                              
ANNA FRICKE
Ihr Motto: Zuviel Mainstream. Zu wenig
Individualität. ICH BIN EIN REBELL.

Mein Kommentar dazu: Bleibe so, wie du bist, Anna. Ändere um Gottes Willen nichts an deiner sehr speziellen Individualität. Wer nie aufmüpft, ist ein Drückeberger und Weichei. Menschen müssen so denken und agieren, damit sie ihr Leben lang mit sich zufrieden sein können. Wer Andere lebt, lebt nicht wirlich sich selbst. Nur Menschen, die sich durchsetzen, kommen auch voran. Jeder ist quasi sein eigener Manager.
                        

Ich möchte euch eine neue Autorin vorstellen. Sie schreibt im Genre Fantasy. 
                         
                        


 Anna Fricke bietet für alle Fans des Genres Fantasy etwas Exclusives an. Vielleicht ist auch der Ein- oder Andere interessiert, der sich nicht diesem Genre verschrieben hat. Was nicht ist, kann ja noch werden. Zusätzlich kann man sich für einen Newsletter anmelden. Wichtig, wer immer auf dem Laufenden bleiben möchte. Ihr braucht euch dort nur mit e-mail und Passwort anmelden. Dann könnt ihr alle Kommentare sehen und selbst einen schreiben. Viel Leselust wünschen euch        MARLIES HANELT und ANNA FRICKE

Hier der LINK zur Fb Seite>>>https://www.facebook.com/Annafynia?fref=ts# 

Hier der Link zur LYX Anmeldung>>>> https://lyx-storyboard.de/buch/im-schatten

                    
                                 
 




    

Freitag, 11. April 2014

Western Homepage von Ralph Pape...Für alle Western Fans ein Muß.


                     
            
Western Szene von Pixabay in Public Domain http://pixabay.com/
                        


Hallo meine lieben Blogfans


Diesmal möchte ich euch einen Westernautor vorstellen. Veröffentlicht hat er inzwischen drei Werke, die ihr auf seiner HP als Leseprobe findet. Zudem bietet diese Homepage noch andere Möglichkeiten, wie z.Bsp. sich mit dem Autor in Verbindung zu setzen. Dafür steht ein besonderer Button bereit. Ab und zu stellt Ralph Pape auch verschiedene Dinge aus seinem Westernclub zum Verkauf ein. Wer sich also dafür interessiert, kann sich bei ihm über Facebook oder auf der HP melden.
HINWEIS: Die HP befindet sich noch im Aufbau, da sie noch nicht lange existiert. Ihr könnt aber trotzdem eure Kommentare dort hinterlassen und sorgt somit für einen regen Kommunikationsaustausch. Anregungen und Kritik sind ausdrücklich erwünscht.

http://www.westernautor.de/ 

Ralph Pape, ein Autor und Westernfan mit Leib und Seele.

                         
            
                                   





               

Montag, 24. Februar 2014

Wenn chronische Schmerzen (N)nerven...



                    

(Quelle: Pixabay.  http://pixabay.com/


Hallo meine lieben Blogfans
Erst einmal möchte ich mich bei euch bedanken, für euer Interesse an meinem Blog.

Diesmal  habe ich mich dem Thema --chronische Schmerzen-- gewidmet, da ich selbst Betroffene bin. Humor gehört  für mich absolut zum Alltag. Meine Arthroseschmerzen lassen mir einfach keine andere Möglichkeit. Es ist einfach die bessere Option, mit dieser verteufelten Krankheit besser umgehen zu können. Aber, lest doch einfach selbst, was ich zum Thema zu sagen habe. 

Natürlich freue ich mich auf euer Feedback. 
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Wenn Schmerzen chronisch werden und den Patienten in den Wahnsinn treiben können



Zunächst muss man sich bewusst werden, dass Schmerzen ein Warnsignal des Körpers sind. Irgendetwas ist nicht in Ordnung. Würde es keine Empfindungen und Umsetzung dieser im Gehirn geben, (Schmerzzentrum) könnte man zum Beispiel nicht wissen, ob ein Zahn vereitert ist. Man würde an einer Sepsis zu Grunde gehen. Nervenzellen im und am gesamten Körper sorgen dafür, dass wir Schmerzen empfinden können. Über die Nervenbahnen werden diese Impulse an das Gehirn weitergeleitet. Diese Bahnen sind geschützt, wie es auch ein Stromkabel ist. Der Körper produziert eigenes Cholesterin, um dies mithin zu ermöglichen. Wird dieser Schutz zerstört, beginnt der Mensch in diesen Körperregionen zu zittern. (Sklerose). Ein defektes Kabel würde dann einen Kabelbrand auslösen. Der Strom, als auch die Schmerzimpulse können nicht mehr ungehindert fließen. Somit sind Schmerzen sehr wichtig für den menschlichen Körper. Natürlich auch in der Fauna (Tierwelt). Werden Schmerzen chronisch, erhält das Gehirn einen ständigen Schmerzimpuls. Unter Umständen müssen passende, gut dosierte, auf den Patienten abgestimmte Schmerzmittel gegeben werden. Auch eine stationäre Behandlung in einem Krankenhaus, um eine Schmerzpumpe subkutan legen zu lassen, ist unter bestimmten chronischen Schmerzen (Arthrose) notwendig. Man umgeht den Magen, um auf Dauer die Einnahme von schweren Schmerzmitteln, einer Schleimhautentzündung vorzubeugen. Das liquide Schmerzmittel wird über einen Katheter und einer Butterflynadel in das Unterhautfettgewebe abgegeben. Die Schmerzmitteleinheiten gibt der Facharzt als Basis, je nach Wirkdauer, in die dazugehörige Pumpe ein. (Einspeicherung). Eine Insulinpumpe funktioniert auf der gleichen Basis. Basis-Bolus Prinzip. Fragen zu diesem Thema sollte jeder vorab mit seiner Krankenkasse und behandelndem Hausarzt klären. Welche Kosten werden übernommen und welche muss der Patient selber tragen. Einige Behandlungen werden auch nur teilweise übernommen. Hierfür gibt es einen Katalog, den normalerweise jede Krankenkasse auf Anforderung dem Patienten zukommen lässt. Eventuell muss der Facharzt eine Notwendigkeit hierfür schriftlich bei der Krankenkasse einreichen.  Informieren sie sich bitte vorab bei ihrem behandelnden Facharzt oder der zuständigen Krankenkasse. Eine weitere Option sind Schmerzpflaster. In den meißten Fällen beinhalten diese den Wirkstoff Tilidin oder Vicodin.  

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Ich habe mich dieses Themas angenommen, da ich selbst Betroffene bin. Seit ungefähr 14 Jahren plagen mich chronische Arthrose Schmerzen. Diese waren natürlich in ihrer Intensität am Anfang noch nicht so stark. Begonnen hat es mit einem Knacken im rechten Schultergelenk. Nur ab und zu. Geregelt habe ich das immer, in dem ich meinen Kopf auf ein spezielles Keilkissen gelegt habe. Ungefähr nach einer halben Stunde hat es aufgehört, und der Tag gehörte mir und nicht den Schmerzen. Ich schenkte dem keine weitere Bedeutung. Auch Schmerzmittel waren mir bis zu diesem Zeitpunkt ein Buch mit sieben Siegeln.
Was Schmerzschübe sind, sollte ich ungefähr nach einem Jahr zu spüren bekommen. Der linke Arm war es, den ich kaum noch heben konnte. Zudem veränderten sich beide Handgelenke dermaßen, dass sich eine Art von Überbeinen schmerzhaft hervor hoben. Der kontaktierte Orthopäde diagnostizierte Arthrose im rechten Handgelenk. Das war natürlich eine Fehldiagnose, weil auch die angrenzenden Halswirbel der Schultergelenke begannen, sich nach vorn zu verlagern. Die hinteren Dornenfortsätze lagen aufeinander und rieben sich permanent. Das Knacken, welches dieses erzeugte, ist so schmerzhaft, dass das Wort Schmerzen eigentlich nicht mehr hierfür relevant ist. Auf dem vorab angefertigten Röntgenbild war dies klar zu erkennen. Wurde aber von diesem Orthopäden ignoriert. Ich wechselte also diesen ,,Facharzt,,. Inzwischen hat sich auch bei mir das rechte Knie verformt. Es hebt sich förmlich aus seiner Gelenkpfanne und verschiebt sich nach rechts. Schmerzmittel in komplexer Weise, die mir verschrieben wurden, hatten nur kurzfristig eine gewisse Eindämmung der höllischen Schmerzattacken. Spätestens nach drei Stunden dann eine erneute Einnahme. Am Abend waren es bereits neun Tabletten.
Liste der eingenommenen Schmerzmittel:
Tramadolor,  Ibuprofen 800mg (3 Tab. täglich), Morphine bis 90mg (täglich, 2 Tab.), Novaminsulfon 400mg (3 Tab. täglich).
Was für ein Schmerzmittelcocktail, dem natürlich auch mein Gehirn ausgesetzt war. Nach drei Tagen kamen nicht nur Konzentrationsstörungen, sondern auch das Gefühl, Fieber zu haben. Alles befand sich sehr weit weg, so dass ich Wahrnehmungsstörungen in komplexer Weise hatte. Irgendwie der Realität sehr fern. Es fühlte sich an, als würde ich unter Drogen stehen. Schweißausbrüche und sich nicht mehr artikulieren können, waren nur ein Teil der Nebenwirkungen. Zudem machte sich jetzt der Magen bemerkbar.  Etwas essen können ohne Krämpfe, war nicht mehr möglich. Dementsprechend kam die wenige Nahrung postwendend wieder zurück. Mein schwerer Diabetes erfordert jedoch die kontrollierte Einnahme von komplexen Kohlenhydraten. Die Folge war bei mir ein Gewichtsverlust von 35 kg. Völlig entkräftet ging ich zu einem neuen Orthopäden. Diese verschrieb mir Novaminsulfon Tropfen. Gut, ich habe diese genommen und dann einfach abgesetzt. Bis heute 2014 versuche ich ohne Schmerzmittel meinen Alltag zu regeln. Das geht nur, in dem ich mich öfters hinlege und meinem gestressten Körper, als auch der Psyche, Ruhe gönne. Wenn man so wie ich alleine ist, benötigen beide diese unbedingte Entspannung.  

Jetzt kam die Nacht. Einschlafen war nur manchmal möglich. Hatte ich es trotz der Schmerzen geschafft mich zu entspannen, kamen maximal 4 Stunden Schlaf in einem Stück dabei  herum. Einer Arbeit konnte ich nicht mehr nachgehen, weshalb ich auch beim Rentenversicherer einen EU-Rentenantrag gestellt habe. (Erwerbsunfähigkeits-Rentenantrag). Bis heute 2014 ist der fünfte Antrag abgelehnt worden. Selbst der Anruf des Petitionsausschusses des Bundestages war negativ. Ich komme mir inzwischen ziemlich nichtssagend und klein vor. Ignoranz auf der ganzen Linie, meinen chronischen Krankheiten gegenüber.
Nervlich, psychisch als auch physisch am Boden, versuche ich meinen sehr simpel aufgebauten Haushalt selbst zu regeln. Nur keine große Hilfe von Behörden in Anspruch nehmen, die ich sowieso nicht bekam und bekomme. Mir selbst am Morgen im Spiegel einigermaßen noch ins Gesicht sehen zu können, ist mir wichtig.
Erschwerend kam für mich hinzu, dass ich seit unsäglichen Jahren einen aussichtslosen Kampf gegen Gutachter führe. Selbst ein Klageverfahren gegen die Bescheide des Rentenversicherers ist negativ ausgegangen. Die Familie hat sich abgewendet, da ich nicht mehr für sie so da sein konnte, wie sie es gewohnt war.
Heute 2014 bin ich soweit, dass ich beim kleinsten Geräusch zusammenfahre und oft die Tränen fließen. Ich schreie, wenn mir danach ist, weil der innere Druck zu stark ist. Ich kann und will mich nicht mehr immer gegen  Behörden wehren müssen. Alle chronischen Erkrankungen sind nachgewiesen und sollten respektiert werden. Immerhin muss ich mit diesen, 24 Stunden, 365 Tage rund um die Uhr leben. Frust, Enttäuschung, Hass. Die ganze negative Gefühlspalette baut sich jeden Tag auf. Mal mehr, mal weniger. Dagegen gibt es keine Medikamente, sondern nur ein zurückziehen in sich selbst. Wie sollte man nun seinem nächsten Umfeld die Arthrose-Schmerzen und die daraus resultierende Bewegungsunfähigkeit erklären?. Verständnis kommt doch von Verstehen. Keinen durchgängigen Schlaf mehr zu haben, raubt die Nervenkraft. Jede Bewegung ist Hölle pur. Sie verstehen es meistens nicht oder wollen es nicht verstehen. Nachvollziehen können es nur Menschen die ebenfalls von dieser sehr hartnäckigen, chronischen Krankheit betroffen sind. Sich immer wieder erklären zu müssen, ist eine unglaubliche Erniedrigung für mich. Erklären, warum man nicht zum genannten Termin kommen kann, sondern etwas später. Was spielt es für eine Rolle, wenn ich später erscheine?. Gar keine. Zeit hat einfach keine Relevanz mehr, was die Pünktlichkeit betrifft. Mir ist wichtig, dass ich jemanden sehe und mit Menschen reden kann. Genau da zeigen sich die wirklich wahren Freunde. Es trennt sich quasi Spreu von Weizen. Sie akzeptieren mich mit dem, was ich noch kann. Dies führt dann leider zur sozialen Ausgrenzung von Menschen.
Zusatz: Wer Hilfe benötigt beim Ausfüllen von EU-Renten-Anträgen oder auch Vorgehensweisen, kann mich gerne über E-Mail kontaktieren. ma-hanelt@t-online.de
© Marlies Hanelt  

Da mein Blog mithin für den Humor bekannt ist, möchte ich ein dementsprechendes Gif mit einbinden. Genau das ist es, was man als chronischer Schmerzpatient (bei Arthrose z.Bsp.) pausenlos machen möchte. Voll mit dem Kopf gegen eine Laterne. Quasi den vorhandenen Schmerz mit einem Erneuten überlagern.