Sonntag, 2. September 2018

Ich singe live Karaoke-Vetsion von Nena 99Luftballons

Montag, 20. August 2018

Review: Schatten Auf Der Seele. Wege Aus Depression Und Angst

Schatten Auf Der Seele. Wege Aus Depression Und Angst Schatten Auf Der Seele. Wege Aus Depression Und Angst by Andrea M. Hesse
My rating: 5 of 5 stars

dieses Buch bekam ich, als mich der Burnout schon schier eingeholt hatte, und ich nicht wusste, bin ich nur depressiv, oder habe ich Nur einen Burnout.
In diesem Buch wird sehr schön erklärt, wie man depressiv wird, welche Möglichkeiten man hat, aus dem Teufelskreis zu entkommen, oder wie man es verhindert, und wenn es nicht geht, was man dann noch tun kann, umfangreiche Quellenangaben mit Selbsthilfegruppen, und anderen Links.

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Review: Die 10-Minuten-Gedichte: Gedichte Die Das Leben Schreibt

Die 10-Minuten-Gedichte: Gedichte Die Das Leben Schreibt Die 10-Minuten-Gedichte: Gedichte Die Das Leben Schreibt by Britta Banowski
My rating: 0 of 5 stars

auch wenn es schon jetzt fast 3 Jahre her ist, als ich das Buch mit meinen eigenen Gedichten veröffentlicht habe, so ist diese Ausgab die Beste, denn das Cover stammt noch von einer Künstlerin, die man kaum kennt, es sei denn, man such nach einer Verlegerin.
Und diese Gedichte sind sarkastischer Humor auf mein und unser Leben, man soll nachdenken und lächeln, denn es ist schon hart genug das Leben

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Sonntag, 19. August 2018

-UMFRAGE AN ALLE USER- Wahl eines Titels oder Thematik von Euch




UMFRAGE AN ALLE USER MEINES BLOGS
                          HANELTMANIA

Gerne dürft Ihr mal selbst entscheiden, worüber ich etwas schreiben sollte.
Gewaltverherrlichende Texte als auch politische Statements schließe ich natürlich hiervon aus.

Ansonsten ist auf meinem Facettenblog FAST alles erlaubt. FAST ... wie gesagt!

Na, dann lasst mal hören, was Euch so alles durchs Hirn saust.

Das kann eine Thematik oder auch ein Titel sein, zu dem ich mir etwas einfallen lassen werde.


Vorschläge dann bitte unter Kommentare einfügen. Ach ja, ich werde mir nur einen Vorschlag auswählen. Beteiligt Euch bitte reichlich ... DAAAAAANKE im Voraus.  

Bis denni und in Bälde.

Eurer Admina Marlies Hanelt  
 

-DARMORCHESTER UND ANDERE FLATULENZEN- ohrenbetäubender Krach

                           

 
Willkommen auf Haneltmania. Diesmal gibt es eine etwas längere Story von mir. Die Thematik ist ziemlich heikel und wird darum eventuell nicht jedem munden. Dennoch ... wer mich und meinen Blog schon etwas länger kennt weiß, dass ich gerne grenzüberschreitende Stories tippe, die nicht dem Mainstream entsprechen.

                                                       AUF GEHT ES!


Hannah und Heribert Polloch - vor kurzer Zeit noch wohnhaft in Darmstadt, sind überstürzt nach Pforzheim umgezogen. Die geschwängerte Luft, durch Dauerfürze verursacht, hat einfach keinen einzigen Atemzug mehr zugelassen. Führen im jetzigen beschaulichen Orte eigentlich ein typisches normales Eheleben; eigentlich. Aber was bedeutet schon typisch und normal, wenn es Hannah anders sieht. Wäre für Heribert nicht jenes leidige Kreuz, mit diesen verdauungstechnischen Unverträglichkeiten - könnte man es durchaus darunter verbuchen. Er möchte wirklich hieran etwas ändern, hat jedoch das Problem nicht so recht unter Kontrolle - wozu auch. Immerhin muss Hannah seine  irritierenden Aromaten einatmen und nicht er, da sie schon vorab alles durch die Nasenlöcher aufgesogen hat. Demzufolge treibt Heribert dieses Spiel von Flatulenzen bis auf den Zenit, das irgendwie an ein Blasorchester im Rektalbereich, mit rhythmischen Oktaven von Orgelmusik in monströsen Pfeiftönen erinnert. Manchmal baut sich vor Hannahs geistigem Auge auch ein blubbernder Morast auf, der sich mit der Hölle verknüpft. Jene entstehenden Blasen im Nachhinein platzen und einen widerwärtigen Schwefelgestank freisetzen. In diesen Momenten ist sie mächtig stolz auf ihren Heribert, der es einfach musikalisch und facettenreich drauf hat. Ein Martyrium kann also auch positives bewirken.

 

Oftmals will sich der braune, haarumrandete Ringmuskel gar nicht schließen, was natürlich Roststreifen im Schlüpfer verursacht. Fatal für Hannah, jedoch nicht für ihn - da er sie ja nicht waschen muss. Während Heribert nur sein dämliches Grinsen zur schier endlosen Blasorgie aufsetzt, überzieht Hannahs Gesicht pure Zornesröte. Was das für Hannah im Winter bedeutet, da die Fenster wegen der Eiseskälte geschlossen bleiben müssen, kann man sich bildlich vorstellen. Eine nicht verschwinden wollende, übelste stinkende Dampfwolke, wabert durch das gesamte Kemenaten-Reich der Wohnung. Nur, irgendwann ist Hannahs Gehirn gesättigt davon, will nichts mehr an Nachschub akzeptieren. Diese pausenlosen Streitereien hat sie inzwischen aufgegeben, da Hannah mit ihren Argumenten bei Heribert voll gegen die Wand läuft. Resignation ist die Folge. Ab und zu denkt sie zwar über Scheidung nach, aber wer weiß, ob der Folgepartner nicht ebenfalls diese Rituale mit der Darm-Luft um´s Verrecken durchzieht? Alles ist offen - so offen, wie Heriberts Hintern. Auf etwas Neues will sich Hannah demzufolge keinesfalls einlassen, da ihr bei einem Partnerwechsel durchaus ein weiteres obszönes, windiges Spiel bevorstehen könnte.

 

                           Heute gibt es Silvestereintopf, mit Knallerbsen-Effekt

 

Nach einer fast durchgefurzten Nacht, freut sich Heribert schon des Morgens auf sein heißgeliebtes Leib- und Magenfutter zum Mittagessen, nämlich dem allseits bekannten Erbseneintopf. Heißgeliebt deswegen, weil das Rektum hierdurch erst so richtig in Schwung kommt - einige hitzige Durchfälle produziert. »Feuer frei!«, grölt er dann mit krümmendem Gehabe und verbiegt als auch verbeugt sich, vor seiner demonstrativen Kunst des Pupsens mit Folgen. Hannah liebt ihren Heribert trotz seiner komplexen Darmorchester-Darbietungen ohne Taktstock  eines Dirigenten, und deswegen kocht sie für ihn oft sein Lieblingsessen. Egal, wie sich die massiven Auswirkungen darstellen.  Schon beim Kochen überlegt Hannah pausenlos:  ´Ob er mich  wohl irgendwann von selbst verlassen wird und woanders furzt?… ´ Aber welche Frau, außer Hannah, würde diesen Blähumstand auf Dauer aushalten? Hier scheiden sich die Gedanken- als auch Pups-Geister. Gehen ihrer kreativen und leider inakzeptablen Wege, denen man folgen möchte oder eben nicht. Kaum wälzt sich Heribert träge und mit geschlossenen Augen aus seinem tierisch eingefurzten Schlaf-Lager, dessen Bett-Bezug schon bessere Tage gesehen hat, geht es unbeirrt weiter. Höllische Böller - Musketen-Kugeln gleich, die sich aus einem wahrhaftigen dicken Waffenrohr katapultieren, sorgen für einen erfrischenden Tagesbeginn mit heftigen und ohrenbetäubenden Einschlägen; sind eben die Knaller schlechthin. Man könnte auch meinen, ein laues Lüftchen reift zu einem mächtigen Orkan oder auch einer Windhose heran. Heribert gehört nämlich zur Kategorie Furz-Säcke, die sich definitiv von den einfältigen Furz-Kissen unterscheiden. Bei jenen gedeihen nur simple Fürze und das auch noch einmalig, jedoch mit Nachdruck.

 

Während Hannah in der Küche kocht, also nicht vor Wut, sondern mit Leidenschaft - wartet Heribert im Wohnzimmer auf die exzellente Blähmahlzeit. Er verspricht sich sehr viel davon, da Heribert endlich erneut dem frönen kann, was ihn doch so beseelt. Darmkanonaden der besonderen melodiösen Art, die nicht unbedingt einer  gesunden Darmflora bedingen. Schon jetzt zwickt und zwackt es in den Darmwindungen, die so einiges ankündigen. Noch kann er sich zurückhalten, läuft dabei dunkelrot im Gesicht an, während sich abartige Krämpfe vom Feinsten dazugesellen. Sein Bauch gleicht einem hochsteigenden Fesselballon, der zu platzen droht, da sich zu viele Gase entwickelt haben. Jetzt mit Erbsensuppe nachzuladen, sollte Heribert tunlichst vermeiden, da er sonst wirklich noch in die Lüfte abhebt und kollabiert. Nun ja, er käme ohnehin nur bis zur Zimmerdecke, die ihn abrupt stoppen würde. Spätestens wenn Hannah das Wohnzimmer betreten täte, könnte sie ihn von dort herunterholen oder sogar mit einem Spachtel abkratzen. Der Möglichkeiten gäbe es hierbei nur zwei. Ach  ja, auch ein Topfkratzer wäre noch dabei; dann sind es drei.

 

Jetzt gibt es kein Halten mehr, und Heribert entlädt als auch entleert sich mit würzigen, übelsten stinkenden Sumpfgasen, die noch eine Ladung breiiger Masse zutage fördern. Erinnern an Kuhfladen, auf denen sich grünschimmernde Sch(m)eißfliegen tummeln und daran laben, bis alles aufgemampft ist. In diesem Moment der tollkühnen Schmach, erscheint Hannah im Türrahmen, mit einer heißen Suppenschüssel, in der jener Erbseneintopf dampft. »Heiß und fettig!«, grölt sie in Richtung Heribert, der jenen Ruf nicht wirklich wahrnimmt. »Du kleines Scheißerchen, meine heißgeliebte Pupsi-Maus. Geht es Dir nicht gut?«, fragt Hannah, obwohl sie das Unheil deutlich erkennt als auch erschnüffelt, sich dabei die Nase zuhält und zu würgen beginnt. »Puhhhh! Dass Du krank bist, kann ich akzeptieren, aber dass Deine Wenigkeit bereits vorm Verwesen ist, geht gar nicht«, zetert sie wie ein Rohrspatz, nachdem der Würge-Reiz etwas nachgelassen hat. Endlich kann sich Heribert entspannen und wohlig zurücklehnen. Ruhe kehrt in seinem Inneren ein - vorerst, denn der bereitstehendeErbseneintopf wartet auf Tilgung. Quasi wie bei Schulden, die hier in diesem Sinne ein schlechtes Gewissen hervorrufen. Heribert entkleidet sich, platziert seinen nackten Körper auf einen anderen Sessel. »Auf ein Neues!«, quakt er mit wohliger Inbrunst und schaufelt wie ein Bagger zwei Teller des nachhaltigen wirkenden Blähgemüses in sein orales Speisezimmer. Schluckt dabei nicht ein einziges Mal, da er inzwischen hiernach giert. Hannah greift sich derweil einen Eimer, den sie mit frischem Wasser füllt, dem noch einige Zitronenöltröpfchen als wohlriechende Essenz beigefügt sind. Tunkt den Putzlappen darin ein, wienert wie eine Bekloppte den Scheiß weg, bis sie völlig erschöpft auf Heriberts Schoß niedersinkt und einpennt. Ein Bild für Götter, wenn man es sich vorm geistigen Auge aufruft. Einfach köstlich und unnachahmlich.

 

Das Unvermeidliche nimmt seinen fatalen Lauf. Heriberts Magen rebelliert, stülpt sich bereits nach dem ersten Rülpser um. Der hineingeschlungene Eintopf zollt seinen Tribut, indem er sich durch den Speiseröhrenkanal schleust und final auf Hannah landet. Einige nicht richtig durchgekochte Erbsen  kullern auf den Teppich und ergeben zweifelsohne ein stinkiges Muster. Irgendwie wirkt es surreal, obwohl hier die Realität das Sagen hat. Wäre jetzt das Wohnzimmerfenster weit geöffnet, böte sich den gegenüber wohnenden Mietern eine Peep-Show, für die durchaus ein Spendenhut platziert werden müsste. Man bedenke, dass kilo-, ja schon fast tonnenweise Furz-Lebensmittel, durchaus immenses Geld benötigen, um finanzierbar zu bleiben.  
Hannah, die Prinzessin ohne kolossale Erbsen unter der Matratze, da Heribert hierfür zuständig ist. Knetet und formt diese, bis sie spürbar werden. Erwirken einen grandiosen Massageeffekt. Heribert zeigt sich eben gerne von seiner philanthropischen Seite; sozusagen der Menschlichen. Beschwerden seitens Hannah, also rein körperlich und nicht verbal betrachtet, hat es bislang keineswegs gegeben. Nur Heribert bereitet dieser Umstand höllische Querelen.                      

     
                                      Folgenschwerer Kinobesuch 

 

Ein neuer Tag wirft seine Schatten voraus. Heribert ergeht es wie immer, und das hat natürlich für ihn, auf lange Sicht gesehen, finale Konsequenzen - die kaum bis hin gar nicht mehr tragbar sind. Was sich nach einer opulenten Mahlzeit nicht über normalem Wege entleeren kann, drückt die Speisen aufwärts durch den Schlund und katapultiert sie aus dem oralen Speisezimmer; der Öffentlichkeit entgegen. Das Verbale wird somit massiv beeinträchtigt und führt darum zu Missverständnissen. Nicht dass Heribert fortwährend nuscheln täte, als hätte er ein Handtuch im Mund - nein, völlig neben der Denkkappe. Man versteht immer nur den Anfang und das Ende, während sich mittig deftige und  ohrenbetäubende Koloratur-Geräusche im gurgelnden Auf und Ab tummeln. Geschehen, während eines Kinobesuches.
              
                     
                              Wenn’s Arscherl brummt, ist’s Herzerl gesund

 

Deftige Fürze,

haben ihre besondere Würze.

Manchmal furios länger, dann wiederum in asthmatischer Kürze.

 

Jedoch sie alle massiv riechen,

man möchte sich darum in die letzte Ecke verkriechen,

mit bleichem Gesichtsausdruck, hinweg wohl siechen.

 

Im Doppelpack,

nennt man das auch Kack.

 

Zudem eine hohe Kunst als auch Gabe,

an der sich der humane Scheißerling,

naturbedingt wohl labe.

 

Oft hält man das nicht aus,

vertreibt die gute Laune aus dem Haus,

macht ihr den unerwünschten Garaus.

 

Mit rechtmäßigem Gestank,

denn der Erzeuger ist wahrhaftig krank.

Hernach er sich qualvoll krümmt und wankt,

in Richtung beschissener Folterbank.

 

Eben zum anerkannten Klo,

denn es stimmt auf alle Fälle das Herzerl froh.

Sowieso!

 

Der Dilettant,

findet es zudem interessant,

wenn er das Loch nicht fand.

 

Auf die Klobrille scheißt,

da ihm offensichtlich alles entgleist.

 

Passé ist die Treffsicherheit,

Hauptsache der Dilettant sich befreit,

ohne wirklicher Genauigkeit.

 

Bevor er droht zu platzen,

mit seltsamen entgleisenden Fratzen.

 

Befreiung heißt das Zauberwort,

an diesem gasgeschwängerten Ort.

 

´Nen Korken ins voluminöse Poloch gestopft,

nichts mehr tropft.
 

Die finale Moral der ganzen Geschicht´: entweder man furzt, rülpst als auch entgleisend scheißt oder eben nicht; wenn auch oftmals mit sommersprossenähnlichem, vollgesprenkeltem Gesicht. Macht einfach das Beste daraus.     

Lasst Euch niemals unterkriegen,
denn man kann im Leben oftmals so einiges besiegen.

Eure Admina Marlies Hanelt
 
Auf dieser Story als auch dem Gedicht liegen Copyrights. Anfragen zum Vervielfältigen werden entgegen genommen über ma-hanelt@t-online.de 
Voraussetzung hierfür, dass diese erteilt werden, ist der Nachweis einer Homepage oder Blogs, mit integren Inhalten. Bitte dann einen Link in der Mail hierzu setzen, damit ich dieses überprüfen kann. Danke für das Verständnis.  

Copyrights: Marlies Hanelt 20. August 2018

 

 

 

 

 

 

Review: Burnout, die Krankheit, die keine ist !? oder Doch?

Burnout, die Krankheit, die keine ist !? oder Doch? Burnout, die Krankheit, die keine ist !? oder Doch? by Britta Banowski
My rating: 5 of 5 stars

für die erste Veröffentlichung bei KDP bin ich begeistert
Doch mal um zum Thema zu kommen, Burnout kann jeden treffen, jeder kann betroffen werden, und wenn man ihn rechtzeitig erkennt ist er zu 100% heilbar und muss nicht schlussendlich zur langen Krankheitsdauer führen.
Wie man ihn erkennt, was man vorher tun kann, wo man Hilfe bekommt, erkläre ich anhand einiger Links aber auch stichpunktartig

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Montag, 13. August 2018


Liebe Autoren, Leser und facettenreiche Mitmenschen. Ich selbst bin ja Autor und schreibe im Genre "Western & Abenteuer". Mir liegt natürlich auch viel daran, meine Werke nicht nur zu schreiben, sondern sie auch bekannt zu machen.Das wird euch bestimmt nicht anders ergehen. Es sei denn, Ihr seit bekannt, wie ein karierter Hund und schreibt Bestseller.
Daher braucht es – aus Sicht aller, die mit der Arbeit an Büchern auch ihr Geld verdienen wollen – zunehmend vor allem die geschickte Platzierung des Produktes im Gedächtnis der Öffentlichkeit mittels verschiedener Medien. Und so ist Videomarketing genau das richtige Medium um auf unsere Werke aufmerksam zu machen. Videos werden heute öfter angeschaut, als Werbetexte gelesen werden. Ein Video auf das Produkt zugeschnitten und nicht länger als 3min, bewirkt mehr Aufmerksamkeit und bleibt länger im Gedächtnis haften. Wer hat schon Lust einen ewig langen Text zu lesen, wenn er dasselbe bildlich dargestellt und vielleicht sogar vorgelesen bekommt? 
Also habe ich mir gedacht, ich erstelle mal Teaser von meinen Büchern. Teaser ist eigentlich nur so etwas wie ein Appetithappen, eine Vorspeise für das eigentliche Dinner. Er soll Interesse wecken, Aufmerksamkeit erregen und die Menschen zum Kauf animieren.
 Übrigens: Bei Interesse erstelle ich solche Videos auch für Euch. Hier unten ist ein "normaler" Teaser zu sehen. Nur mit animierten Bildern und Texten versehen. Es gibt auch welche, die man mit Videos füllen kann, die im Hintergrund zu sehen sind.

Samstag, 28. Juli 2018

-GEDANKENTÜFTELEIEN- Mitautoren und Admina diskutieren Thematiken...


                   


GEDANKENTÜFTELEIEN

Hallöchen und Willkommen in einem neuen Blogbereich von HANELTMANIA.

Meine Mitautoren und ich, toben sich hier mit ihren Gedanken, Fantasien als auch Ideen wortemäßig aus. Von Zeit zu Zeit gebe ich eine Thematik vor, die wir gemeinsam aus verschiedener Sichtweise betrachtend, diskutieren und eventuell auch zerreden und fragmentieren. Vielleicht können wir das entstehende Gedanken-Puzzle wieder zusammensetzen, indem wir gleicher Meinung sind? Bin schon jetzt gespannt als auch überspannt. Habt einfach Spaß.

Diesen Blogbereich verlinke ich wieder auf der rechten Seite meines Blogs. Also habt ihr die Möglichkeit ihn zu favorisieren.

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THEMATIK: kommt Kindererziehung auch ohne gewisse "Züchtigungen" aus? Quasi ANTIAUTORITÄRE Erziehungsmethode?  Das FÜR und WIDER jener fragwürdigen Option, birgt so einige Gefahren.Vielleicht einen Mix aus beiden? Aber wie kann man zwei Methoden in prozentuale, konstruktive Richtigkeit bringen? Auf geht es ...

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MITAUTOR RALPH PAPE. Seine Meinung zur Thematik.

Montag, 30. Juli 2018


 Antiautoritäre Erziehung
"Hinter der antiautoritären Erziehung verbirgt sich in erster Linie kein starres Konstrukt, sondern eher eine Lebensform. Sie ist eng mit den Studentenbewegungen der 68er und 70er Jahre verbunden. Diese Generation ist selbst in einer Zeit groß geworden, in der es sehr starre Vorstellungen im Bereich Erziehung gab. Gehorsam, Zwänge und Respekt vor den Älteren zählten zu den wichtigsten Eckpfeilern der Erziehung. Die antiautoritäre Erziehung ist das Gegenteil: Junge Eltern wollten es anders machen als ihre Eltern und die Kinder frei erziehen. Dies bedeutet, dass es beinahe keine Regeln gab und Kinder frei entscheiden durften. Ein "Nein" kommt in der antiautoritären Erziehung beinahe nicht vor. Vielmehr stellen die Eltern den Kindern bei Fragen und Problemen Entscheidungsmöglichkeiten offen. Aus diesen Vorschlägen dürfen die Kinder – seien sie auch noch klein – selbst auswählen".
Für mich ist diese Art der Erziehung inakzeptabel. Ich wurde noch so erzogen, dass ich z.B. Respekt vor älteren Menschen hatte. Der in Bahn/Bus aufstand, wenn Ältere einen Sitzplatz suchten. Anstand, Ehrlichkeit und  Pünktlichkeit waren selbstverständlich.  Genauso wie nicht zu lügen.
Es gab auch schon mal den Hintern voll, oder eine Ohrfeige wenn wir was wirklich schlimmes ausgefressen hatten. Doch das kam nicht jeden Tag vor. Und auch wenn es mal zu solchen "Züchtigungen " kam, sind wir nicht daran gestorben und sind auch keine Kriminellen geworden.
Wenn ich so manche Kinder und Jugendlichen von heute sehe, kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Ohne gewisse Regeln geht nichts. Kinder brauchen Grenzen, die sie natürlich versuchen auszuloten. "Kinder sind wie Hunde Welpen", sage ich immer. "Mit Liebe erziehen, doch auch ihre Grenzen aufzeigen und Regeln beibringen!"
 Viele Kinder, die eine antiautoritäre Erziehung genossen haben, neigen  zum Egoismus. Sie sind stark auf den eigenen Vorteil bedacht und stellen sich in den Vordergrund. Aus diesem Grund fällt es ihnen nicht nur im Kindergarten und in der Schule, sondern auch im Erwachsenenalter schwerer, soziale Kontakte zu knüpfen. Ich bin strikt gegen eine solche Erziehung. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.
 
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Der Nächste bitte ... 
 
 
                  
  


 







  



  

 


 

 

                             



 

  
 


 





 
 

 


 

 
 


 

 
 


  



 
 
 
 


 

 
 
 

 
 
 

 
 



 
 
 
 
 


 


 
 
 
   



 

Freitag, 27. Juli 2018

-LESE- UND REZENSIONSRUNDE AUF LOVELY BOOKS- Das Haus des Hexenmeisters - von Nicole Grom


                             


Hallöchen ihr lieben Leseratten und Willkommen auf HANELTMANIA

Diesmal stellt Euch die Autorin NICOLE GROM ihr Werk: -Das Haus des Hexenmeisters- auf Lovely Books vor. 10 Versionen, nach Wunsch im ebook oder epub Format werden hier verlost.
Die Printversion im Paperback-Format wird etwas später veröffentlicht.

Hier könnt ihr Euch anmelden und einfach mitlesen als auch mitdiskutieren, sowohl im Nachhinein rezensieren, unter den eingestellten Unterthemen. LOOKY - LOOKY ...

https://www.lovelybooks.de/autor/Nicole-Grom/Das-Haus-des-Hexenmeisters-FÜRCHTE-DICH--1645367476-w/leserunde/1645471101/



Publiziert via Kiel&Feder Verlag Plochingen.
Der Beginn einer "fürchterlichen" Jugendgruselreihe, die ich nur wärmstens ans Herz legen kann.

Stellt Euch nur mal vor, wie es aussieht, wenn alle bisher und kommenden Publikationen, schön nebeneinander im Regal stehen. Denn die Farbe GRÜN spielt hier optisch eine Hintergrund-Rolle, quasi als Wiedererkennungswert.
Halbjährlich finden die VÖ statt. Demzufolge bleibt am "Ball", denn es lohnt sich.

 Ich werde Euch dann auf dem Laufenden halten und zwar unter folgendem Link meines speziellen Postbereiches hierfür. Danke ...
Hier findet ihr auch Covern, Lesepröbchen und Klappentexte der Werke und natürlich die Verkaufslinks.


https://hanelt.blogspot.de/2018/04/jugendgruselreihe-furchte-dich-mein.html


AUF GEHT ES ...

Eure Admina Marlies Hanelt





 

Samstag, 21. Juli 2018

Ein Vorschlag zu Weihnachten.

Der Truthahn-Braten


Man kaufe einen Truthahn von fünf Kilo (für 6 Personen) und eine Flasche Whiskey.
Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speck streifen. Truthahn salzen, pfeffern, mit Speck streifen belegen,
die Beine zusammenbinden und mit Öl beträufeln. Ofen auf 200°C einstellen.


Dann ein Glas Whiskey einschenken und auf gutes Gelingen trinken.


Anschließend den Truthahn auf einem Backblech in den Ofen schieben.


Nun schenke man sich zwei schnelle Gläser Whiskey ein und trinke wieder auf gutes Gelingen.


Den Thermostat nach 20 min. auf 250°C stellen, damit es ordentlich brummt.


Danach schenke man sich drei weitere Whiskey ein.


Nach halm Schdunde öffnen, wenden und den Braden überwachn.


Die Fisskieflasche ergreiff unn sich eins hinner die Binde kippn.


Nach einer weitern albernen Schtunne langsam bis zum Ofen hinschlenderen uhnd die Trute rumwenden.


Drauf achtn, sisch nitt die Hand zu Vabrenn an di Scheisss-Ohfndür.


Sisch waidere fünff odda siehm Wixki aaaainflößen


Di Drute weehrent drrai Schtunn (iss auch egal) waiderbraadn un all sehn Minud´n pinkeln.


Wenn irndwi möchlisch, sum Trathuhn hinkrieschn unn den Ofenn aus´m Viech ziehn.


Nommal ein Schlugg geneemign un anschliesnt wida fasuchen, das Biest rauszukriegn.


Den fadammen Vogel vom Bodn aufflasen unn uff ner Bladde hinrichten.


Uffbasse, das nitt ausrutschn auff´m schaiss ffettichn Küchboden Wenn sisch droßdem nitt fameidn, fasuhn wida auf ruschicht noder sohahahaisallesjaeeeehschaissegaaal!!!!


Danach zehn Stunden schlafen


Am nächsten Tag den Truthahn mit Mayonnaise und viel Aspirin kalt essen.


Guten Appetit


Samstag, 14. Juli 2018

Das Pärchen

Neulich ging ich bei dem schönen Wetter spazieren. Träumend und vor mich hin summend, genoss ich den Wald, den Duft der Natur und nach einer Stunde gings zurück zum Parkplatz.
Als ich aus dem Wald heraustrat, traute ich meinen Augen nicht. Ein Pärchen stand vor ihrem knallroten  Mercedes SLK. Halb ausgezogen trieben es die beiden wild und das schöne Mädchen lag schon halb auf der Motorhaube. Entgeistert blickte ich hinüber und konnte mich von dem Anblick nicht losreißen.
Sie knutschten sich und der Mann fummelte leidenschaftlich an der jungen Dame herum, die jetzt mittlerweile nackt auf der spiegelblanken Haube lag.
Woww, mir blieb die Spucke weg. Solche herrlichen Rundungen! Das exotische Aussehen! dieses schlanke, edle Design und dann das kleine schwarze......! Ich war hin und weg und konnte den Blick nicht davon abwenden.
Langsam und wie hypnotisiert kam ich den beiden näher. Erschrocken blickten sie mich an und die junge Dame schlug schnell die Hände vor ihre Blößen, als ich mit großen Augen und Kopfschütteln rief:
"Meine Güte, ein Wahnsinn....solch einen edlen Schlitten hätte ich auch gerne!!!"



Und die Moral von dieser kleinen Geschichte ist: Nicht jeder Mann denkt nur an das EINE !!!

Mittwoch, 11. Juli 2018

Abenteuer ist mein Hobby

Zuerst einen herzlich Dank an Marlies, die mich zu ihrem wirklich interessanten und facettenreichen Blog eingeladen hat.
Marlies und ich kennen uns schon seit....Meine Güte, weiß gar nicht mehr, wie lang schon. Naja so vier Jahre werden es wohl sein. Eine Autorenkollegin, die mir schon öfter hilfreich zur Seite stand.
Doch jetzt etwas zu mir.

Mein Name ist Ralph Pape und bin siebzig Jahre alt. (Jaa, ist kein Schreibfehler,lach) Das ich in Rente bin, brauche ich ja nicht zu erwähnen.
Vorher war ich in der Baubranche tätig, in der ich 44 Jahre malocht habe. Aufgewachsen bin ich in Kassel, lebe aber seit 2007 mit Frau und zwei Katzen in der Nähe der Stadt auf dem Land.
Hier finde ich die Ruhe und Entspannung, mich meinen Hobbys und Interessen zu widmen. Übrigens Interessen: Schon als Jugendlicher war ich Western Fan und studierte später die Amerikanische Geschichte,
übte den Western-Reitsport aus und reiste in den 90ern des öfteren durch Kanada, was mich anschließend zu meinem ersten Buch brachte.
Eine Reiseerzählung meiner Abenteuer in diesem herrlichen Land. Dann folgte der erste Roman, eine fiktive Geschichte vor dem historischem Hintergrund des Goldrausches am Klondike.
Natürlich bin ich dem Genre "Abenteuer" verschrieben und so inspirierte mich eine Reise durch den Norden Kanadas zu dieser Geschichte.
Dann folgte noch ein Horror-Western und mein vorerst letztes aber längstes Werk, dass die Geschichte einer Familie aus dem Niedersächsischen beschreibt, die in 1882 nach Amerika auswandert.
Alle Bücher sind im Brokatbookverlag erschienen und bei Audible kann man zwei Hörbücher zu den Romanen erwerben.
Ich bin kein Vielschreiber und wenn ich schreibe, soll es keine 0815 Geschichte sein. Daher muss eine Idee bei mir erst lange reifen, ehe ich anfange einen Plot zu entwickeln. Im Moment denke ich über eine Fortsetzung des Horror Westerns "Wolf Hole Junction" nach.Wer mehr über meine Tätigkeit und über meine Hobbys wissen möchte, der darf gerne meine Website besuchen.
Im übrigen erstelle ich auch Buch und kleine Werbetrailer für Jedermann.
Denn auch das Videofilmen gehört zu meinen Hobbys. Meine Videos könnt ihr HIER sehen

                                       




DIE AUTORIN BRITTA BANOWSKI STELLT SICH VOR - Ihr spezieller Blogbereich in meinem Facettenreich Haneltmania-


    Alles über die Autorin BRITTA BANOWSKI
         Willkommen in Ihrem speziellen Blogbereich, hier auf Haneltmania  

hallo, und danke für die Einladung und am besten ist, ich stelle mich hier kurz vor:
Ich, Britta Banowski, 49 Jahre kenne Marlies Hanelt seit meiner begonnenen Autoren-Karriere und die fing schon vor meiner Früh-Verrentung 2014 an.
Ich habe mehrere Berufe gelernt und auch in beiden gearbeitet, aber Schicksalsschläge sorgten dafür, dass ich beruflich meine Tätigkeit als zuletzt Altenpflegerin aufgeben musste.
so begann mein 2. Leben in Form einer Bloggerin, youtube-Creatorin, Sängerin in Karaoke-Bars und vielem mehr, aber vor allem Schreiberin von Biografie, Krimi und Lyrik.
Und so ist schon eine stattliche Anzahl an Büchern von mir auf dem Markt.
ich schreibe sowohl  für den Brokatbook-verlag,als auch als Selfpublisher bei epubli und amazon, wo man meinen Namen blos suchen muss.

Aber wer mehr wissen möchte kann mir auf meinem eigenen Blog unter der Website: http://brittabanowskicom.wordpress.com folgen, würde mich freuen, bis zum nächsten Mal
Eure Britta

Sonntag, 1. Juli 2018

-DER AUTOR LUTZ SPILKER UND SEINE WERKE- Aber Vorsicht! "Lese-Suchtpotenzial" ist garantiert ...

                              


Willkommen in diesem speziellen Blogbereich meines Facettenreiches
                 -HANELTMANIA-

den ich extra für einen Autorenkollegen eingerichtet habe. Sein Name?
                    LUTZ SPILKER
         Seines Zeichens AUTOR und PUBLIZIST

                  


Auf seinem Blog -Lutz Spilker Direkt- "WEBBSTAR" findet Ihr die bereits veröffentlichten Werke, denen ich keinesfalls widerstehen konnte und niemals die Absicht trage, fürderhin entziehen zu wollen. 

Sich in seiner schreibenden Welt treiben zu lassen, besitzt schon ein immenses Suchtpotenzial, das ich im Speziellen "Buchoholikern" empfehlen möchte, die Nachschub wünschen. Aber was bedeutet schon im Speziellen, wenn sich jeder zukünftige Leser hieran bedienen darf. Seid und bleibt "offen" für das Besondere.
Ich meine, wer möchte schon von jener Lesesucht geheilt werden - wenn sie keine Besserung verspricht, da man es nicht wünscht, oder? Das interpretiert jeder auf seine individuelle Weise.

Hier entlang bitte.

                          


Tja, wer die Wahl hat, muss sich teilweise vorab quälen, 
denn seine Werke sind kaum noch zu zählen.
Was für Querelen! (Reimender Einschub meinerseits)

Wem es danach gelüstet, findet LUTZ SPILKER und seine Publikationen auch auf Amazon und nicht nur auf dem Blog. Jener präsentiert nämlich zusätzlich Beiträge, die LUTZ SPILKERS' Gedankenwelt offenbaren. Ein MUSS, möchte ich meinen.   

http://lsd.webbstar.de/

Weitere Infos über den DIREKT schreibenden Autoren, stelle ich von Zeit zu Zeit hierunter ein. Darum verknüpfe ich diesen Blogbereich als Perma-Link auf der rechten Seite meines Blogs. Kann man jederzeit anklicken und landet dann in diesem Refugium.
Mal hinter vorgehaltener Hand geflüstert. Dem Autoren LUTZ SPILKER schwebt schon wieder eine weitere Story durchs Hirn. Worum es diesmal geht? Pst!, ist noch geheim.

Wünsche Euch gute Unterhaltung mit seinen Büchern.
Buchtipp: -Die Grenze aus Glas- ist eine Reihe des Autoren, die abgeschlossene Bände enthält. Hochempfehlenswert. NEUERSCHEINUNG hierzu kann man bereits als e-book herunterladen und Print bestellen.

Eure Admina Marlies Hanelt - Autorin/Bloggerin